Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Virgin Australia: Wachstum durch Flottenoptimierung und strategische Übernahmen

Die australische Luftfahrtindustrie befindet sich im Umbruch, und Virgin Australia hat kürzlich bedeutende Schritte unternommen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In einer Rede auf einer Luftfahrtveranstaltung in Brisbane gab CEO Jayne Hrdlicka Einblicke in die Flottenstrategie der Fluggesellschaft, die sowohl auf den Erwerb neuer Flugzeuge als auch auf die Übernahme von Maschinen aus insolventen Fluggesellschaften setzt. Dabei liegt der Fokus klar auf der Optimierung der eigenen Flotte und der Sicherstellung eines stetigen Wachstums. Einer der zentralen Punkte in Hrdlickas Rede war die Entscheidung, einige der bestehenden Bestellungen für die Boeing 737 Max zu modifizieren. Konkret wurden zwölf B737-10 in B737-8 umgewandelt, um der Airline eine „stetige Pipeline von Flugzeugen“ zu gewährleisten. Dies ist eine weitsichtige Maßnahme, die es Virgin Australia ermöglicht, schneller neue Maschinen in den Betrieb zu integrieren. Die Boeing 737-8 ist eine etwas kleinere Variante der Max-Serie, bietet aber dennoch eine signifikante Reichweite und Effizienz, die besonders für Strecken im Inland und kurze internationale Flüge ideal ist. Ursprünglich umfasste die Bestellung von Virgin Australia bei Boeing sechs B737-8 und fünfundzwanzig B737-10. Die größeren B737-10-Maschinen sollten 2025 ausgeliefert werden, doch wurde die Lieferung auf frühestens 2026 verschoben. Durch die Umwandlung von zwölf Maschinen in das kleinere Modell sichert sich die Airline mehr Flexibilität, da die B737-8 früher verfügbar ist und somit das Wachstum der Fluggesellschaft nicht verzögert wird. Virgin Australia hat bereits acht B737-8 im Einsatz, und bis Ende 2025 werden weitere sechs Maschinen eintreffen. Diese Flugzeuge bieten mit ihrem Treibstoffverbrauch und ihrer Reichweite eine wichtige Grundlage für den

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Alltours erweitert Flugangebot nach Thailand

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Fernreisen erweitert der Reiseveranstalter Alltours sein Flugangebot nach Thailand. Ab dem 21. September 2024 bietet Alltours in Zusammenarbeit mit Condor fünfmal wöchentlich Nonstop-Flüge von Frankfurt nach Bangkok sowie viermal wöchentlich auf die Insel Phuket an. Die Flüge werden mit neuen Airbus A330-900neo durchgeführt, die für ein modernes Flugerlebnis sorgen sollen. Neben den neuen Flugverbindungen hat Alltours sein Hotelprogramm in Thailand ausgebaut und verzeichnet einen Buchungsanstieg von über 50 Prozent für die Wintersaison 2024/25. Pauschalreisen von Alltours beinhalten zudem ein Rail & Fly-Ticket, das eine bequeme Anreise zum Flughafen Frankfurt ermöglicht.

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Soldaten im Dauereinsatz: Hochwasser in Niederösterreich fordert das Bundesheer

Das Hochwasser in Niederösterreich hat die Region in den letzten Tagen stark getroffen und die Einsatzkräfte vor immense Herausforderungen gestellt. Rund 600 Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Bundesheeres sind aktuell unermüdlich im Einsatz, um die zivilen Rettungskräfte zu unterstützen, Menschen in Sicherheit zu bringen und Aufräumarbeiten durchzuführen. Weitere 330 Soldatinnen und Soldaten stehen für eventuelle Notfälle in Bereitschaft, und insgesamt könnten bis zu 1.200 Soldaten in ganz Österreich mobilisiert werden, sollte sich die Situation verschärfen. Die Flutkatastrophe in Niederösterreich zeigt erneut, wie verheerend die Auswirkungen von Naturgewalten sein können und wie wichtig eine koordinierte Zusammenarbeit zwischen zivilen und militärischen Kräften ist. Mit Luft- und Bodeneinheiten stellt das Bundesheer eine entscheidende Unterstützung für die Hochwassergebiete bereit. Der Einsatz umfasst nicht nur Evakuierungen und den Transport von Hilfsgütern, sondern auch technische Hilfe, wie die Verstärkung und Abdichtung von Dämmen sowie die Beseitigung von Verklausungen. Luftunterstützung und der Einsatz von Hubschraubern Eine der größten Herausforderungen bei Naturkatastrophen wie Hochwasser ist der Transport von Hilfsgütern in unzugängliche Gebiete. Hier kommt die Luftunterstützung des Bundesheeres ins Spiel. Bislang wurden bereits 300 Tonnen Sandsäcke und Big Bags mit Hubschraubern und der Transportmaschine C-130 in die betroffenen Gebiete geflogen, um kritische Infrastrukturen wie Dämme und Straßen zu schützen. Sandsäcke spielen eine Schlüsselrolle im Hochwasserschutz, indem sie durch schnelle Aufschüttung Wassermassen zurückhalten und so die Überflutung von Wohngebieten verhindern. Ein besonders wichtiger Aspekt der Einsätze ist die Sicherheit im Luftraum. Die Luftstreitkräfte haben die Bevölkerung dringend aufgefordert, in den Hochwassergebieten auf den Einsatz privater Drohnen zu verzichten. Zivile

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Unwetter in Ost-Österreich: Verkehrsverbund Ost-Region führt Fahrkarten-Anerkennung ein

Aufgrund schwerer Unwetter und Überschwemmungen in der Ostregion Österreichs setzt der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) eine Sonderregelung in Kraft. Vom 17. bis 22. September 2024 gilt eine gegenseitige Anerkennung aller Verbund- und Haustariffahrkarten auf den von Sperren betroffenen Strecken. Dies ermöglicht es Reisenden, alternative Verkehrsmittel ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Betroffen sind unter anderem Strecken der ÖBB, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen und weiterer Verkehrsunternehmen. Diese Maßnahme soll trotz der Beeinträchtigungen den öffentlichen Verkehr in der Region aufrechterhalten.

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Brussels Airlines erweitert Mittelstreckenangebot und erhöht Kapazität nach Westafrika

Brussels Airlines plant in der Wintersaison 2024/2025 eine Erweiterung ihres Mittelstreckennetzes sowie eine Erhöhung der Kapazitäten nach Westafrika. Neu im Programm ist eine wöchentliche Verbindung nach Fuerteventura, wodurch die Zahl der Ziele auf den Kanarischen Inseln auf vier steigt. Außerdem werden Athen und Krakau künftig ganzjährig angeflogen. Gleichzeitig erhöht die Airline die Frequenzen nach Portugal und Spanien sowie nach Birmingham. In Westafrika erweitert Brussels Airlines ihr Angebot nach Nairobi, Conakry, Freetown und Ouagadougou und verstärkt damit ihre Präsenz auf dem Kontinent.

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Lufthansa Group verlängert Zusammenarbeit mit Air Baltic für Wet Lease

Die Lufthansa Group setzt ihre langjährige Partnerschaft mit der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic fort. Die Zusammenarbeit im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrags wird über den Sommer 2025 hinaus um weitere drei Jahre verlängert. Durch diese Vereinbarung wird die Lufthansa Group bis zu 21 treibstoffeffiziente Airbus A220-300 im Sommer und fünf im Winter flexibel einsetzen können. Dies ermöglicht eine Anpassung der Kapazitäten an saisonale Nachfragespitzen und stärkt zugleich die Verbindungen an den interkontinentalen Drehkreuzen der Lufthansa Group. Die Flugzeuge und die Crews werden von Air Baltic gestellt, die seit 2019 als zuverlässiger Partner agiert.

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Flughafen Nürnberg erweitert Elektrofahrzeugflotte und setzt auf Nachhaltigkeit

Der Flughafen Nürnberg treibt die Umstellung seiner Fahrzeugflotte auf emissionsfreie Antriebe weiter voran. Zu den bereits elektrischen Schleppern und Spezialfahrzeugen gesellen sich nun zwei elektrische Transporter und sechs Kleinbusse, die vorwiegend für Kurzstrecken auf dem Flughafengelände eingesetzt werden. Weitere Elektrofahrzeuge, darunter Passagierbusse, sind bereits in Planung. Zur Unterstützung der Nachhaltigkeitsstrategie setzt der Flughafen zudem auf den umweltfreundlichen Dieselkraftstoff HVO 100 und investiert in die eigene Stromproduktion durch Photovoltaikanlagen.

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Flughafen Köln/Bonn erweitert Ladeinfrastruktur für E-Autos

Der Flughafen Köln/Bonn hat in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bonn 60 neue Ladepunkte für Elektroautos im Parkhaus P1 eingerichtet. Diese Ladestationen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW pro Ladepunkt sind seit Anfang September in Betrieb. Nutzer können die Stationen mit gängigen Ladekarten, der TankE-Netzwerk-App oder QR-Codes freischalten. Weitere Ladepunkte in den Parkhäusern P2 und P3 sind geplant, um den Ausbau der Elektromobilität auf dem Flughafengelände zu fördern. Die Kooperation ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Flughafens, der bis 2045 klimaneutral werden will.

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Emirates sucht neues Kabinenpersonal: Open Day in Wien im September 2024

Die Fluggesellschaft Emirates, bekannt für ihren internationalen Service, sucht neues Kabinenpersonal. Bewerber haben am 22. September 2024 die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Open Days in Wien persönlich vorzustellen. Emirates bietet zahlreiche Vorteile wie steuerfreies Einkommen, hochwertige Unterkünfte in Dubai sowie umfangreiche Reisevergünstigungen für die Cabin Crew und deren Familien. Die multinationale Crew, bestehend aus Mitgliedern von über 140 Nationen, wird regelmäßig in Bereichen wie Sicherheit und Service geschult. Besonders hervorzuheben sind die neuen Weinkurse, die seit kurzem in Dubai angeboten werden.

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Münchner Flughafen startet mit 106 Auszubildenden ins neue Ausbildungsjahr

Am Münchner Flughafen haben insgesamt 106 junge Menschen ihre Ausbildung oder ein duales Studium begonnen. Die Flughafen München GmbH (FMG) bildet in diesem Jahr 62 Nachwuchskräfte aus, während 44 weitere Azubis und dual Studierende bei den Tochterunternehmen tätig sind. Insgesamt befinden sich derzeit 295 Jugendliche in über 20 verschiedenen Berufen und Studiengängen in Ausbildung. Die Berufsfelder reichen von IT, Technik und Sicherheit bis hin zu Gastronomie, Einzelhandel und Logistik. Die hohe Ausbildungsqualität des Flughafens wird regelmäßig in bundesweiten Studien bestätigt. Für das kommende Ausbildungsjahr laufen bereits die Bewerbungen.

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