Amely Mizzi

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Amely Mizzi

ARBÖ empfiehlt Winter-fit-Check für Autofahrer

Mit dem Herbstbeginn und den damit verbundenen wechselhaften Witterungsbedingungen empfiehlt der ARBÖ einen umfassenden Winter-fit-Check für Autos. Nebel, Regen und schlechtere Lichtverhältnisse sowie nasse und rutschige Fahrbahnen erhöhen die Unfallgefahr. Der Check umfasst unter anderem die Überprüfung der Scheinwerfer, Bremsen, Batterie und Reifen. Besonders wichtig ist die Kontrolle der Bremsanlage und die Sicherstellung eines guten Grips durch geeignete Winterreifen. Auch Frostschutz, Scheibenwischer und Lenkung werden überprüft. Der ARBÖ bietet diesen Check für seine Mitglieder kostenlos an. Neben dem professionellen Check sollten Autofahrer selbst auf saubere Windschutzscheiben, regelmäßige Laubentfernung aus Lufteinlässen und angepasste Fahrweise bei rutschigen Straßen achten.

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Air Arabia: Expansionspläne mit A321XLR bis 2027

Die in Sharjah ansässige Low-Cost-Airline Air Arabia hat ambitionierte Pläne für die kommenden Jahre. Laut Geschäftsführer Adel Abdullah Ali wird die Fluggesellschaft voraussichtlich im Jahr 2027 ihre erste Airbus A321-200NY(XLR) erhalten. Mit diesem neuen Flugzeugtyp will Air Arabia ihre Reichweite erheblich ausweiten und Direktflüge von ihren Basen in Marokko und dem Nahen Osten in Länder wie Russland und Südafrika aufnehmen. Diese strategische Entscheidung könnte der Airline nicht nur helfen, neue Märkte zu erschließen, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit im stark umkämpften Luftverkehrsmarkt zu steigern. Geografische Expansion und strategische Ziele Air Arabia verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, die auf die Erschließung neuer Märkte abzielt. In einem Interview auf der Veranstaltung Routes World 2024 in Bahrain erläuterte Ali, dass die neuen A321-XLR-Flugzeuge die Airline in die Lage versetzen werden, nicht nur innerhalb des Nahen Ostens, sondern auch nach Russland und sogar bis nach Südafrika zu fliegen. „In Marokko erwarten wir, dass wir in den Nahen Osten und weiter nach Russland kommen“, erklärte er. Ali betonte zudem das ungenutzte Potenzial Ägyptens als wichtiger Markt, der für Air Arabia von Bedeutung sein könnte. Mit dem neuen Flugzeugtyp wird Air Arabia die Möglichkeit haben, Langstreckenflüge anzubieten, die bisher aufgrund der Einschränkungen älterer Modelle nicht realisierbar waren. Die A321-XLR bietet eine höhere Reichweite und könnte damit die Airline in die Lage versetzen, Märkte zu bedienen, die bislang außerhalb ihrer Reichweite lagen. Dies könnte insbesondere für den Wettbewerb im europäischen und afrikanischen Luftraum von Bedeutung sein. Flottenmanagement und zukünftige Auslieferungen Aktuell verfügt Air Arabia über eine Flotte von 47

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Graz Airport erweitert sein gastronomisches Angebot mit Snackautomaten

Der Flughafen Graz hat sein Serviceangebot um vier neue Snackautomaten von Café+Co erweitert, die rund um die Uhr während der Öffnungszeiten des Flughafens zur Verfügung stehen. Diese Automaten bieten Getränke, Snacks und Jausen, die von österreichischen Herstellern, wie der Firma Krainer Wurst, geliefert werden. Der neue Self-Service-Bereich im öffentlichen Bereich der Ankunft bietet den Passagieren und Besuchern des Flughafens mehr Flexibilität bei der Verpflegung, auch in den Randstunden, wenn andere gastronomische Angebote nicht verfügbar sind. Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Graz Airport, betonte, dass die Erweiterung nach intensiven Überlegungen zur Verbesserung der Versorgung der Gäste und Mitarbeitenden des Flughafens umgesetzt wurde. Gerald Matzner-Holsmer, Geschäftsführer von Café+Co Österreich, hob hervor, dass die Zusammenarbeit höchsten Qualitäts- und Servicestandards entspricht und den Passagieren einen schnellen Zugang zu hochwertigen Snacks und Getränken bietet.

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Tus Airways unter neuer Mehrheitseigentümerschaft: Neuausrichtung und Expansion

Die zypriotische Fluggesellschaft Tus Airways, deren Heimatflughafen in Larnaca liegt, steht vor einer bedeutenden Veränderung in ihrer Eigentümerstruktur. Ami Cohen und Arnon Englander, beide Eigentümer der Holiday Lines Group, haben ihre Anteile an Tus Airways durch die Ausübung einer Kaufoption deutlich erhöht. Sie hatten Anfang des Jahres bereits 33,3 % der Anteile an der Airline erworben und werden nach dem Abschluss der aktuellen Transaktion gemeinsam 75 % des Unternehmens kontrollieren. Diese Transaktion markiert einen wichtigen Schritt für die zukünftige strategische Ausrichtung der Fluggesellschaft, die sich in einem hart umkämpften europäischen Luftfahrtmarkt positioniert. Übernahme und Expansion: Wer steckt hinter dem Deal? Cohen und Englander sind in der Luftfahrtbranche keine Unbekannten. Sie besitzen ebenfalls BlueBird Airways, eine griechische Fluggesellschaft mit Sitz in Irakleion, die auf Charterflüge spezialisiert ist. Ihre Erfahrung im Betrieb von Luftfahrtunternehmen sowie ihre finanziellen Investitionen sollen Tus Airways auf Kurs zu weiterem Wachstum bringen. Beide Investoren haben sich entschieden, den Anteil der verbleibenden Eigentümer Global Knafaim Leasing und Kenneth Woolley, einem US-amerikanischen Unternehmer mit zypriotischer Staatsbürgerschaft, zu reduzieren. Nach der Übernahme werden Global Knafaim und Woolley jeweils nur noch 12,5 % der Anteile an der Fluggesellschaft halten. Der Wert der Transaktion, die von Global Knafaim Leasing in ihren Unterlagen mit 2,1 Millionen US-Dollar angegeben wurde, zeigt, dass Cohen und Englander großes Vertrauen in das Potenzial von Tus Airways haben. Mit dieser Übernahme festigen sie ihre Position als Hauptaktionäre und beeinflussen künftig die strategischen Entscheidungen der Fluggesellschaft maßgeblich. Die Flotte von Tus Airways und aktuelle Tätigkeiten Tus Airways betreibt derzeit

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Sommer 2025: Skyalps nimmt Klagenfurt-Hannover auf

Mit der Ankündigung einer neuen Nonstopverbindung zwischen Hannover und Klagenfurt für den Sommer 2025 macht der Kärntner Flughafen einen bedeutenden Schritt zur Anbindung an den deutschen Markt. Ab Mai 2025 wird die Südtiroler Boutique-Airline Sky Alps zweimal wöchentlich Direktflüge von Hannover nach Klagenfurt anbieten. Dieser Erfolg ist nicht nur für den Flughafen Klagenfurt, sondern vor allem für den Kärntner Tourismus von großer Bedeutung, da Norddeutschland zu den wichtigsten Quellmärkten der Region zählt. Durch diese neue Verbindung wird die Anreise nach Kärnten erheblich erleichtert, was besonders für Touristen aus dem norddeutschen Raum ein attraktives Angebot darstellt. Sky Alps als Partner Sky Alps, eine junge, aufstrebende Fluggesellschaft mit Sitz in Bozen, wurde 2021 gegründet und hat sich in kurzer Zeit als Boutique-Airline etabliert, die besonderen Wert auf Service und Komfort legt. Mit einer Flotte von zehn DASH-8 Q-400 Flugzeugen, die jeweils 76 Passagiere befördern können, bedient Sky Alps mittlerweile über 20 europäische Destinationen. Die Airline hat sich insbesondere durch ihr Premium-Bordservice einen Namen gemacht, bei dem Speisen, Getränke und Gepäck in allen Tarifen inkludiert sind. Diese Kombination aus hochwertigen Serviceleistungen und einer familiären Atmosphäre an Bord macht Sky Alps zu einem starken Partner für die touristische Anbindung Kärntens. UKS Touristik, der deutsche Reiseveranstalter, der diese Flugverbindung ermöglicht hat, ist bekannt für handverlesene Pauschalreisen, die von regionalen Abflughäfen in Deutschland aus starten. Neben beliebten Reisezielen wie Südtirol, Gardasee und Elba erweitert UKS nun sein Portfolio um Kärnten. Das Unternehmen bietet hochwertige Reiseangebote mit ausgewählten Hotelpartnern an und sieht in Kärnten eine vielversprechende Erweiterung

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Play Airlines erweitert Kooperation mit EasyJet über Play Connect

Die isländische Fluggesellschaft Play Airlines hat ihre Plattform Play Connect um eine Kooperation mit EasyJet erweitert. Diese Partnerschaft, ermöglicht durch die Interlining-Technologie von Dohop, soll die Reiseoptionen der Play-Kunden deutlich verbessern. Reisende können nun aus über 350 einzigartigen Städteverbindungen wählen, die über das Play-eigene Netzwerk hinausgehen. Die Technologie erlaubt es Fluggesellschaften, flexibelere Verbindungen anzubieten, ohne auf traditionelle Abkommen angewiesen zu sein. Durch die Integration von easyJet bietet Play Connect ein breiteres Spektrum an europäischen Zielen und erleichtert Anschlussflüge. Play Airlines plant, ihr Netzwerk weiter auszubauen, um Kooperationen mit Airlines aus den USA, Kanada, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Asien einzugehen. Ziel ist es, Island als internationales Drehkreuz zu stärken und Reisenden ein kostengünstiges, nahtloses Reiseerlebnis zu ermöglichen.

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KLM und der Kampf um Wettbewerbsbedingungen: Ein Aufruf zur Fairness im europäischen Luftverkehr

Die Luftfahrtbranche in Europa steht vor einer Reihe von Herausforderungen, die durch geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten noch verstärkt werden. Marjan Rintel, die Vorstandsvorsitzende von KLM Royal Dutch Airlines, hat nun die Probleme des unfairen Wettbewerbs durch chinesische Fluggesellschaften ins Rampenlicht gerückt. In einem Interview mit der niederländischen Fernsehsendung WNL Op Zondag kritisierte sie die ungleichen Wettbewerbsbedingungen, die europäischen Airlines das Leben schwer machen. Ihre Forderung an die Europäische Kommission, finanzielle Maßnahmen zu ergreifen, um diese Ungleichheiten zu beseitigen, wirft wichtige Fragen zur Zukunft der europäischen Luftfahrt auf. Unfaire Wettbewerbsvorteile durch den russischen Luftraum Einer der Hauptgründe, die Rintel anführt, ist die Nutzung des russischen Luftraums durch chinesische Fluggesellschaften. Während europäische Airlines gezwungen sind, alternative und längere Routen zu fliegen, können chinesische Fluggesellschaften den direkten Weg durch den russischen Luftraum nutzen. Dies führt nicht nur zu Zeitersparnissen von zwei bis vier Stunden, sondern auch zu niedrigeren Treibstoffkosten, was in der gegenwärtigen Wettbewerbssituation einen erheblichen Preisvorteil verschafft. „Das macht sich im Preis bemerkbar, und natürlich sind die Kosten für uns höher“, so Rintel. Diese Unterschiede wirken sich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Airlines aus und zwingen sie, höhere Ticketpreise zu verlangen. Die Problematik ist nicht neu und hat bereits ähnliche Reaktionen bei anderen europäischen Fluggesellschaften, wie Lufthansa, hervorgerufen, die ebenfalls auf die Notwendigkeit einer Intervention durch die EU hingewiesen haben. Rintel fordert, dass Europa Maßnahmen ergreifen sollte, um diese Ungleichheiten zu beseitigen und ein faireres Wettbewerbsumfeld zu schaffen. „Europa kann zumindest sehen, wie wir dieses unfaire Spielfeld verhindern können, indem wir

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Stuttgart: Winterflugplan 2024/2025 bringt mehr Flugbewegungen und neue Ziele

Mit der Umstellung auf Winterzeit am 27. Oktober 2024 tritt der neue Winterflugplan in Kraft, der bis zum 29. März 2025 gültig ist. Die Airlines planen rund 25.000 Starts und Landungen, was einem Anstieg der Flugbewegungen um knapp zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Neben beliebten Winterzielen wie den Kanarischen Inseln und Spanien erweitern viele Fluggesellschaften ihr Angebot. Eurowings nimmt erstmals Rovaniemi und Tromsö in sein Programm auf und erhöht die Frequenz der Flüge nach Dubai. Wizz Air erweitert ihre Strecken um Sofia und bietet weiterhin Verbindungen nach Bukarest, Cluj-Napoca und Tirana. Auch Ferienziele wie Fuerteventura, Lanzarote und Marsa Alam stehen auf dem Plan. Die neue Basis der Marabu Airlines in Stuttgart bedient ab diesem Winter Sonnenziele auf den Kanaren, Balearen und in Ägypten. Wichtige Umsteigehubs wie Amsterdam, London und Istanbul werden weiterhin mehrmals täglich angeflogen, was eine Anbindung an weltweite Streckennetze sichert.

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Riyadh Air erwartet AOC-Erteilung in Kürze

Die saudische Luftfahrtbranche steht vor einem bedeutenden Umbruch, der durch die Entstehung von Riyadh Air, einer neuen Fluggesellschaft, eingeleitet wird. Auf der jüngst abgehaltenen Konferenz Routes World 2024 in Bahrain gab der CEO von Riyadh Air, Tony Douglas, wichtige Einblicke in den aktuellen Stand und die Zukunftsplanung des Unternehmens. Mit der finalen Phase des Erlangens des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) und den ersten Flugrouten, die bis Ende 2024 getestet werden sollen, steht Riyadh Air vor einem aufregenden Start in das turbulente Geschäft der kommerziellen Luftfahrt. Die Etablierung einer neuen Airline Riyadh Air, mit dem IATA-Code RXI, hat sich zum Ziel gesetzt, ein wesentlicher Akteur im internationalen Luftverkehr zu werden. „Wir sind gerade dabei, unsere Flugrouten zu testen und befinden uns nur noch wenige Tage davon entfernt, diesen Prozess abzuschließen. Wir werden bis Ende des Jahres ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis haben“, erklärte Douglas optimistisch. Dieses AOC ist ein unverzichtbarer Schritt, um offiziell den Betrieb aufnehmen zu können. Die Fluggesellschaft plant, ihre ersten Netzpläne Anfang 2025 bekannt zu geben und will in den ersten fünf Jahren nach dem Start etwa 100 Ziele anfliegen. Herausforderungen bei der Flottenplanung Ein zentrales Hindernis, mit dem Riyadh Air konfrontiert ist, sind die anhaltenden Verzögerungen bei der Auslieferung der Boeing B787-9. Douglas informierte darüber, dass diese Schwierigkeiten dazu geführt haben, dass die ursprünglichen Pläne der Fluggesellschaft bereits dreimal überarbeitet werden mussten. „Auslieferungsverzögerungen sind eine ständige Bedrohung“, fügte er hinzu. Trotz dieser Herausforderungen zeigt die Fluggesellschaft Entschlossenheit und einen klaren Fokus auf Wachstum. Die B787-9 ist ein modernes Langstreckenflugzeug, das für seine

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Schauinsland-Reisen übernimmt Blum Holiday Tours

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen setzt seine Expansionsstrategie im stationären Vertrieb fort und übernimmt zum 1. November 2024 die Reisebürokette Blum Holiday Tours. Das in der Metropolregion Rhein-Neckar tätige Unternehmen betreibt neun Filialen und ist seit über 60 Jahren in Ludwigshafen und Umgebung etabliert. Mit der Übernahme stärkt Schauinsland seine Marktpräsenz im Rhein-Neckar-Raum und erweitert sein Filialnetz auf insgesamt über 70 eigene Reisebüros. Blum Holiday Tours wird nach der Übernahme vollständig in die Struktur von Schauinsland-Reisen integriert, das Verkaufsteam von 48 Mitarbeitern bleibt jedoch erhalten. Schauinsland-Chef Gerald Kassner betont, dass der stationäre Vertrieb ein wesentlicher Bestandteil des Unternehmens bleibe. Die beiden Blum-Geschäftsführer begrüßen die Übernahme und sehen in Schauinsland-Reisen einen starken Partner, der ihnen eine langfristige Perspektive im Reisegeschäft bietet.

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