
Südsudan: Renegade Air Dash 8-300 landet trotz Verlust des Hauptfahrwerks sicher
Am 8. August 2024 wurde die Welt der Luftfahrt durch einen spektakulären Vorfall im Südsudan aufgeschreckt. Eine de Havilland Dash 8-300 der Fluggesellschaft Renegade Air, die im Auftrag des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (UN WFP) operierte, erlitt beim Start einen schweren technischen Schaden. Trotz des Verlusts der Hauptfahrwerksräder und eines Teils der Fahrwerksstreben gelang es der Crew, das Flugzeug sicher zu landen und alle 38 Personen an Bord zu evakuieren. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Luftfahrtsicherheit auf und ist Teil einer Reihe von Vorfällen, die die Luftfahrtoperationen im Südsudan in den letzten Jahren belastet haben. Der betroffene Flug, der von Maban nach Malakal im Südsudan unterwegs war, geriet während des Starts in eine ernste Situation. Laut Berichten von **The Aviation Herald** kollidierte die Dash 8-300 mit einem Deich auf der Startbahn. Die Kollision führte zum Verlust der Hauptfahrwerksräder und beschädigte Teile der Fahrwerksstreben. Diese Art von Schaden stellt eine erhebliche Gefahr für die Stabilität und Kontrolle des Flugzeugs dar. Trotz des ernsten Schadens entschied sich die Besatzung, den Flug fortzusetzen. Dies war möglicherweise die beste Entscheidung, um eine Notlandung auf unvorbereitetem Terrain zu vermeiden. Beim Anflug auf Malakal ging das Flugzeug in eine Warteschleife, um überschüssigen Treibstoff abzulassen, bevor es zur Bauchlandung ansetzte. Die Landung verlief glücklicherweise ohne weitere Komplikationen, und die Rettungsdienste der Region unterstützten umgehend die Evakuierung und Sicherung des Flugzeugs. Ermittlungen und Sicherheitsüberprüfungen Wie bei jedem schwerwiegenden Vorfall in der Luftfahrt wurde auch in diesem Fall eine gründliche Untersuchung eingeleitet. Ziel ist es herauszufinden, wie es zu








