Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Undefinierbarer Geruch zwingt Eurowings-Flug zur Rücklandung in Berlin

Ein Eurowings-Flug auf dem Weg von Berlin nach Manchester musste am Morgen des 15. Juli 2024 aufgrund eines „undefinierbaren Geruchs“ in der Kabine eine Notlandung am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) durchführen. Das Flugzeug, ein Airbus A319 mit der Flugnummer EW8470, kehrte nach dem Start rasch um und landete sicher in Berlin. Obwohl keine Verletzungen gemeldet wurden, sorgte die unzureichende Informationspolitik der Fluggesellschaft für Frustration unter den Passagieren. Das Flugzeug startete planmäßig um 08:00 Uhr Ortszeit vom Flughafen BER und stieg auf eine Höhe von 10.000 Fuß. Kurz darauf bemerkte die Besatzung einen undefinierbaren Geruch in der Kabine und entschied sich, zur Sicherheit nach Berlin zurückzukehren. Die Maschine landete sicher um 08:26 Uhr. Laut Angaben der Fluggesellschaft wurde das Flugzeug nach der Landung gründlich untersucht, doch es konnte keine eindeutige Ursache für den Geruch gefunden werden. An Bord befanden sich 150 Passagiere, von denen viele das Finale der Fußball-Europameisterschaft 2024 am Tag zuvor besucht hatten. Nach der Landung wurden die Passagiere und die Besatzung über die Flugzeugtreppe evakuiert und mit einem Bus zurück zum Terminal gebracht. Frustration und Kritik der Passagiere Obwohl keine Verletzungen gemeldet wurden, zeigten sich viele Passagiere verärgert über die mangelhafte Betreuung und Kommunikation seitens Eurowings. In den sozialen Medien beschwerten sich zahlreiche Reisende darüber, dass kein Vertreter der Fluggesellschaft am Terminal zur Verfügung stand, um sie über die weitere Vorgehensweise zu informieren. Stattdessen fühlten sich viele von ihnen allein gelassen und unzureichend betreut. Eurowings reagierte später und teilte der NY Post mit, dass alle betroffenen Passagiere auf

weiterlesen »

Günstigere Pilotenausbildung bei Lufthansa Aviation Training: Ein Schritt in Richtung mehr Zugänglichkeit

Die Lufthansa Aviation Training (LAT) hat jüngst bekanntgegeben, die Kosten für die Pilotenausbildung an der European Flight Academy (EFA) erheblich zu senken. Der Eigenanteil der Auszubildenden beträgt nun lediglich 10.000 Euro. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Ausbildung zum Verkehrspiloten für eine breitere Zielgruppe zugänglich zu machen und damit die Einstiegsbarrieren zu senken. Im Rahmen des neuen Modells benötigen angehende Piloten lediglich einen Schulungsvertrag mit der EFA. Daraufhin erhalten sie ein Finanzierungsangebot von Brain Capital, einem spezialisierten Finanzierungspartner. Das Besondere an diesem Modell ist, dass zusätzliche finanzielle Sicherheiten nicht erforderlich sind. Dies soll den Zugang zur Pilotenausbildung weiter erleichtern. Die Gesamtgebühren für die Pilotenausbildung betragen nun 120.000 Euro, wobei LAT unter anderem die gestiegenen Kosten durch die Inflation als Grund für die Erhöhung anführt. Trotz dieser Erhöhung übernimmt der Finanzierungspartner den Löwenanteil der Kosten – 110.000 Euro. Die Rückzahlung dieses Betrags beginnt erst nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung und sobald die Absolventen ein jährliches Bruttoeinkommen von mindestens 30.000 Euro erzielen. Über einen Zeitraum von elf Jahren wird dann ein fester Prozentsatz des Bruttoeinkommens, maximal elf Prozent, abgezogen. In einem Interview mit airliners.de erläuterte LAT-Chef Matthias Spohr die Hintergründe der Entscheidung. Er betonte, dass die hohe Qualität der Ausbildung trotz der Kostensteigerung gewährleistet bleiben müsse. Spohr erklärte zudem, dass die Ausbildungskosten international betrachtet nicht ungewöhnlich seien und dass es unüblich sei, dass Fluggesellschaften diese Ausbildung vollständig finanzieren. Ein zentrales Anliegen war die Frage, ob die hohen Eigenkosten eine zu hohe Hürde darstellen. Spohr sagte dazu: „Deswegen wollten wir ein Finanzierungsmodell finden,

weiterlesen »

Lufthansa und Condor: Ein erbitterter Rechtsstreit um Zubringerflüge

Inmitten einer der größten Krisen der Luftfahrtindustrie, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, entfachte ein hitziger Rechtsstreit zwischen den deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Condor. Im Zentrum des Konflikts steht die Kündigung der Kooperation über Zubringerflüge durch die Lufthansa und die darauf folgende Klage von Condor. Nach ersten Erfolgen für Condor wendet sich das Blatt nun zugunsten der Lufthansa. Lufthansa kündigte vor einigen Jahren ihre Kooperation mit Condor, die vorsah, dass Condor-Passagiere zu günstigen Konditionen Zubringerflüge zum Drehkreuz Frankfurt nutzen konnten. Diese Entscheidung, getroffen inmitten der Pandemie im Jahr 2020, wurde von Condor angefochten. Das Bundeskartellamt entschied daraufhin, dass die Kündigung einen Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung durch die Lufthansa darstelle und verhängte die Verpflichtung, das Special Prorate Agreement (SPA) fortzusetzen. In einer jüngsten Wendung hat das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf einer Beschwerde der Lufthansa stattgegeben. Das Gericht äußerte Zweifel an der Befangenheit der Richter in der vorherigen Entscheidung und setzte den Beschluss des Bundeskartellamts vorerst außer Kraft. Dies bedeutet, dass die Lufthansa vorerst nicht verpflichtet ist, Condor Zubringerflüge zu den festgelegten Konditionen zu gewähren. Lufthansa-Sprecherin Anja Lindenstein begrüßte die Entscheidung und erklärte, dass diese den bisherigen Beschluss des Bundeskartellamts aufhebe. Auch Condor bestätigte die vorläufige Aussetzung der Entscheidung, betonte jedoch, dass bereits gebuchte Tickets weiterhin gültig seien und neue Tickets inklusive Zubringerflüge weiterhin gebucht werden könnten. Beide Fluggesellschaften haben sich auf eine befristete Fortführung des SPA zu angepassten Konditionen bis zum Ende des Sommerflugplans 2024 geeinigt. Reaktionen und Implikationen Die Entscheidung des OLG Düsseldorf wird von der Lufthansa als wichtiger rechtlicher Sieg gefeiert. Allerdings

weiterlesen »

Deutsche Bundesregierung reagiert auf klimatische und kriminelle Bedrohungen

Angesichts zunehmender Zwischenfälle auf deutschen Flughäfen plant die Bundesregierung eine drastische Verschärfung des Luftsicherheitsgesetzes. Diese Initiative zielt darauf ab, radikale Klimaschützer und andere potenzielle Störer von gefährlichen Aktionen abzuhalten. Besonders brisant ist der Umstand, dass bereits der Versuch eines solchen Eindringens künftig strafbar sein soll. Die jüngsten Aktionen radikaler Klimaschützer, wie die Blockade des Münchner Flughafens zu Beginn der bayerischen Pfingstferien, haben gezeigt, wie verletzlich die Infrastruktur des zivilen Luftverkehrs ist. Mehr als Hunderttausend Passagiere waren von den Aktionen betroffen, mehrere Flugzeuge mussten umgeleitet werden. Die Aktivisten klebten sich an Zubringer-Rollbahnen neben den Landebahnen fest, was zur vorübergehenden kompletten Schließung des Flughafens führte. Ein weiteres Beispiel für die Gefährdung der Luftsicherheit ereignete sich am 4. November in Hamburg. Ein Mann entführte seine vierjährige Tochter und raste mit ihr zum Flughafen, durchbrach mehrere Schranken und warf Brandsätze auf das Vorfeld. Dieser Vorfall, der mit einer bewaffneten Drohung einherging und zur Sperrung des Flughafens führte, machte die Dringlichkeit einer Gesetzesverschärfung deutlich. Der Gesetzentwurf, der von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) initiiert wurde, sieht vor, das „vorsätzliche, unberechtigte Eindringen“ in sicherheitsrelevante Bereiche eines Flughafens, wie Rollfelder und Start- und Landebahnen, unter Strafe zu stellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs beeinträchtigt wird. Details der Strafen Die geplanten Änderungen wurden sowohl in politischen Kreisen als auch in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Befürworter argumentieren, dass die verschärften Strafen dringend notwendig sind, um die Sicherheit auf Flughäfen zu gewährleisten und abschreckend auf potenzielle Störer zu wirken. Flughäfen seien kritische Infrastrukturen, deren Schutz höchste

weiterlesen »

Familienurlaub in Tunesien: TUI verzeichnet starken Gästezuwachs und erweitert Angebot

Tunesien erfreut sich diesen Sommer als Familienreiseziel großer Beliebtheit. TUI meldet einen deutlichen Anstieg der Gästezahlen im Vergleich zum Vorjahr. Besonders das umfangreiche All-Inclusive Angebot und das attraktive Preis-Leistungsverhältnis locken viele Familien an die Küsten des nordafrikanischen Landes. Ab dem 10. Juli bietet TUI zudem eine neue Flugverbindung von Salzburg nach Monastir an und hat sein Hotelportfolio um zwei neue TUI Blue Hotels in Hammamet erweitert. Die neuen TUI Blue Hotels, darunter das TUI Blue Manar mit Aquapark und das TUI Blue Palm Beach Hammamet mit Panoramablick über den Golf von Hammamet, bieten Familien eine Vielzahl von Aktivitäten und Erholungsmöglichkeiten direkt am Strand oder in exotischen Gärten. Insgesamt stehen über 200 Hotels zur Auswahl, darunter auch die beliebten Marken TUI Magic Life und Robinson. Tunesien überzeugt nicht nur mit warmem Mittelmeerklima und über 300 Sonnentagen pro Jahr, sondern auch mit seiner reichen Geschichte und faszinierenden Landschaften. Von historischen Stätten wie der Medina in Hammamet bis zu Abenteuerausflügen in die Wüste bietet das Land ein breites Spektrum an Erlebnissen für die ganze Familie.

weiterlesen »

Korean Air und CEVA Logistics bauen Partnerschaft für nachhaltiges Fliegen aus

Korean Air intensiviert ihr „Sustainable Aviation Fuel (SAF)-Programm“ durch eine neue Zusammenarbeit mit CEVA Logistics, einem weltweit agierenden Logistikunternehmen. Das Programm, das im September 2023 gestartet wurde, zielt darauf ab, Kunden und Industriepartner in nachhaltige Initiativen einzubeziehen. Die Vereinbarung wurde am 26. Juni 2024 im Rahmen der Air Cargo China Conference 2024 in Shanghai unterzeichnet. CEVA Logistics unterstützt Korean Air dabei, SAF in ihrem Luftfrachtbetrieb zu nutzen, während die Fluggesellschaft die reduzierten CO2-Emissionen durch den SAF-Einsatz mit CEVA Logistics teilen wird. Beide Unternehmen verpflichten sich, die Nutzung von SAF zu fördern und das Bewusstsein für CO2-Reduktion in der Logistikbranche zu stärken. „Wir freuen uns über die starke Unterstützung unseres SAF-Programms durch Unternehmen und Frachtkunden“, sagte Jaedong Eum, Senior Vice President und Leiter der Cargo Business Division bei Korean Air. „Wir werden weitere Partnerschaften aufbauen, die unseren Kunden ermöglichen, aktiv zur Dekarbonisierung beizutragen.“ Olivier Boccara, Air & Ocean Leader APAC bei CEVA Logistics, betonte: „Diese Zusammenarbeit ist einer der wichtigsten kurzfristigen Hebel für CEVA zur Förderung der Dekarbonisierung. Gemeinsam mit Partnern wie Korean Air entwickeln wir neue Lösungen, um einen bedeutenden Wandel in unserer Branche zu erreichen.“ Korean Air führte im Februar 2022 als erste koreanische Fluggesellschaft SAF auf der Strecke Paris – Seoul Incheon ein und unterzeichnete im September 2022 eine Absichtserklärung mit Shell über den Erwerb von SAF an großen Flughäfen im asiatisch-pazifischen Raum und im Nahen Osten bis 2031. Die Airline setzt sich weiterhin für eine nachhaltige Luftfahrt ein, indem sie Partnerschaften mit Kunden, Energieunternehmen und Stakeholdern zur

weiterlesen »

Spritpreise zu Ferienbeginn: Autofahrer in Österreich zahlen drauf

Mit Beginn der Sommerferien hat sich das alljährliche Ritual der Spritpreiserhöhung in Österreich wiederholt. Dies betont Martin Heissenberger, Landesdirektor des ARBÖ Burgenland, der kritisiert, dass Benzin und Diesel pünktlich zum Urlaubsstart teurer wurden. Besonders an Autobahntankstellen zahlen Fahrer deutlich mehr: An einer Autobahnraststation im Bezirk Eisenstadt an der A 3 kostet ein Liter Diesel und Eurosuper jeweils 2,149 Euro, während nur fünf Kilometer entfernt an einer Tankstelle an der B 16 der Liter Diesel 1,579 Euro und Eurosuper 1,589 Euro kostet. Dies ergab ein Preisvergleich des ARBÖ am 28. Juli 2024 um 9:00 Uhr. Heissenberger kritisiert die Preisdifferenz vehement: Beim Auffüllen eines 50-Liter Tanks ergibt sich ein Aufschlag von bis zu 28,50 Euro. Er bezeichnet dies als Abzocke und rät dazu, Autobahntankstellen nur im Notfall anzufahren. Vor der Fahrt sollte man sich laut ARBÖ über günstige Tankmöglichkeiten entlang der Route informieren, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Auf der ARBÖ-Homepage sind dazu die besten Tankstellen aufgelistet, um die Urlaubskasse zu schonen.

weiterlesen »

Wizz Air und andere Fluggesellschaften kämpfen mit Verspätungen und Annullierungen

Europäische Flughäfen und Fluggesellschaften sind derzeit von erheblichen Störungen betroffen, die durch eine Kombination von Wetterereignissen und Problemen bei der Verwaltung von Zeitnischen auf Flughäfen verursacht wurden. Dies führte zu massiven Verspätungen und Flugannullierungen, die den Betrieb von Wizz Air und anderen europäischen Fluggesellschaften stark beeinträchtigen. Am 26. Juni 2024 allein gab es rund 450.000 Minuten Verspätung im europäischen Luftraum, wovon 360.000 Minuten wetterbedingt waren, mit erheblichen Verzögerungen von mehr als 3 Stunden. Wizz Air verzeichnete in den letzten vier Wochen über 30.000 zusätzliche Verspätungsminuten im Vergleich zum Vorjahr, was auf diese außergewöhnliche Situation zurückzuführen ist. Die Fluggesellschaft entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren für die Unannehmlichkeiten, betont jedoch, dass diese Probleme außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Wizz Air empfiehlt betroffenen Passagieren, direkt über ihre Website oder App zu buchen, um aktuelle Flugplanänderungen zeitnah zu erfahren. Reisende, die über Online-Reisebüros gebucht haben, sollten den Flugstatus überprüfen und gegebenenfalls Änderungen über diese Plattformen vornehmen. Wizz Air und andere Fluggesellschaften arbeiten eng mit den Flugsicherungsbehörden, einschließlich Eurocontrol, zusammen, um Maßnahmen zur Minimierung der Störungen zu diskutieren und umzusetzen. Passagiere können über die offizielle Website von Wizz Air Erstattungen für zusätzliche Auslagen beantragen, falls sie aufgrund begrenzter Hotelkapazitäten ihre eigene Unterkunft organisieren müssen.

weiterlesen »

Verstoß gegen Untersuchungsrichtlinien: Boeing und das NTSB im Konflikt

Boeing gerät erneut in die Schlagzeilen, dieses Mal aufgrund eines Verstoßes gegen die Untersuchungsrichtlinien des National Transport Safety Board (NTSB). Während eines Medienbriefings äußerte eine leitende Boeing-Führungskraft nicht-öffentliche Informationen über den Unfall der Alaska Airlines MAX 9, was zu einer scharfen Rüge seitens des NTSB führte. Am 27. Juni 2024 kritisierte das NTSB Boeing öffentlich für das Weitergeben von nicht-autorisierten Informationen während des Briefings zwei Tage zuvor. Dies stellte einen klaren Verstoß gegen eine Vereinbarung dar, die Boeing untersagt, Details preiszugeben, die in laufende Untersuchungen involviert sind. „Boeing hat Meinungen und Analysen zu Faktoren angeboten, von denen es annahm, dass sie für den Unfall relevant sind“, so das NTSB in seiner offiziellen Stellungnahme. Als Konsequenz entzog das NTSB Boeing den Zugang zu weiteren Untersuchungsinformationen bezüglich des Unfalls der 737-9. Timothy LeBaron, Direktor des NTSB-Büros für Flugsicherheit, schickte daraufhin einen kritischen Brief an Boeing-CEO Dave Calhoun. LeBaron beklagte, dass die Äußerungen der Boeing-Führungskraft während des Briefings nicht-autorisierte Informationen veröffentlichten und unbegründete Spekulationen über die Ursachen des Türstopfen-Vorfalls vom 5. Januar 2024 anstellten. Er betonte, dass diese Informationen teilweise ungenau oder dem NTSB unbekannt waren. Laut Berichten von Reuters erfolgte der Verstoß durch Elizabeth Lund, der Senior Vice President of Quality der Boeing Commercial Airplane Unit. Lund hatte Journalisten erklärt, dass ein Mangel an Unterlagen dazu führte, dass wichtige Schrauben für den Türstopfen während der Produktion der 737-9 nicht wieder eingebaut wurden. Dies habe letztendlich zum Unfall geführt, bei dem die Tür während des Fluges geplatzt war. Boeing gab später eine öffentliche

weiterlesen »

Stefan Pratsch gewinnt den Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2024

Stefan Pratsch aus Hohenruppersdorf im Weinviertel sichert sich den Sieg beim diesjährigen Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2024 (Klassik). Sein Grüner Veltliner Matznerhügel überzeugte die Jury mit seinem klassischen Charakter, pfeffrigen Noten und einer feinen Mineralität. Das Weingut Wine by S.Pratsch, bekannt für seine biologische Weinproduktion, liegt in einer malerischen Hügellandschaft, die ideale Bedingungen für den Anbau der Rebsorte bietet. Der prämierte Wein, der auch zarte Aromen von Mango und tropischen Früchten bietet, ist nicht nur für die österreichische Küche geeignet, sondern auch perfekt für sommerliche Genussmomente. Pratsch, der seit über 30 Jahren biologisch bewirtschaftet, freut sich über den Erfolg seines Meisterwerks, das nun internationalen und österreichischen Weinliebhabern zugänglich gemacht wird. Der Grüne Veltliner Matznerhügel, dessen Produktion sich stark auf den Export (~90%) konzentriert, ist derzeit auch in Österreich erhältlich. Interessierte können ihn online auf www.pratsch.at/shop bestellen oder direkt vor Ort in der neu eröffneten Vi[no]trine am Weingut verkosten. Neben dem Siegerwein bietet das Weingut eine breite Palette von Weinsorten und regionalen Spezialitäten an.

weiterlesen »