Amely Mizzi

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Amely Mizzi

American Airlines verlängert Flugstopp nach Israel bis März 2025

American Airlines hat die Flüge nach Israel aufgrund der anhaltenden regionalen Spannungen im Nahen Osten bis Ende März 2025 gestrichen. Ursprünglich war geplant, die Flüge nach Tel Aviv im Oktober 2024 wieder aufzunehmen, jedoch hat sich die Fluggesellschaft nun entschieden, den Flugstopp zu verlängern. Im Gegensatz dazu haben die Konkurrenten Delta Air Lines und United Airlines ihre Flüge nach Israel zwischenzeitlich wieder aufgenommen. American Airlines erklärte, man werde weiterhin mit Partnerfluggesellschaften zusammenarbeiten, um Passagiere, die zwischen Israel und europäischen Städten reisen, auf Flügen in die USA zu unterstützen.

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London City Airport: Wachstumspotential trotz Einschränkungen der Betriebszeiten

Der London City Airport (LCY) steht am Scheideweg zwischen ambitionierten Expansionsplänen und den Widerständen lokaler Gesetzgeber. Während die Genehmigung zur Erhöhung der jährlichen Passagierzahl von sechs auf neun Millionen einen bedeutenden Schritt nach vorn darstellt, bleibt der Flughafen in seinen Betriebszeiten eingeschränkt, insbesondere was die angestrebte Ausweitung der Samstagsflüge betrifft. Diese Entwicklungen werfen ein Schlaglicht auf den fortwährenden Balanceakt zwischen wirtschaftlichem Wachstum und dem Schutz der Anwohnerinteressen. Am 19. August 2024 gab der London City Airport bekannt, dass die Obergrenze für die jährliche Passagierzahl von bisher sechs Millionen auf neun Millionen angehoben wurde. Diese Entscheidung spiegelt das kontinuierliche Wachstumspotenzial des Flughafens wider, der sich als wichtiger Knotenpunkt für Geschäftsreisende und Kurzstreckenflüge etabliert hat. Der Flughafen, der seinen Betrieb bereits um 6:30 Uhr morgens beginnt, erhielt zudem die Erlaubnis, in den ersten 30 Minuten des Tages drei zusätzliche Flüge abzuwickeln. Damit steigt die Anzahl der Flüge zwischen 6:30 und 6:59 Uhr auf insgesamt neun. Diese Erweiterungen sind Teil eines umfassenderen Plans, der bis 2031 eine schrittweise Steigerung der Passagierzahlen vorsieht, ohne jedoch die jährliche Höchstzahl an Flügen zu erhöhen oder signifikante infrastrukturelle Veränderungen vorzunehmen. Diese pragmatische Herangehensweise betont den Fokus auf Effizienzsteigerung und die Nutzung bestehender Kapazitäten, ohne die unmittelbare Umgebung durch zusätzlichen Fluglärm und Verkehr übermäßig zu belasten. Herausforderung: Begrenzte Betriebszeiten am Wochenende Trotz der positiven Nachrichten über die Erhöhung der Passagierkapazität musste der Flughafen eine Enttäuschung hinnehmen. Der Antrag, die Schließzeit an Samstagen von 12:30 Uhr auf 18:30 Uhr zu verlängern, wurde abgelehnt. Der Londoner Stadtbezirk Newham, der für

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JetBlue-Flug erlebt dramatische Momente durch defektes Mobiltelefon

Ein Routineflug von Los Angeles nach Boston verwandelte sich am 20. August 2024 in eine stressige und potenziell gefährliche Situation, als ein defektes Mobiltelefon Rauch in der Kabine des Flugzeugs verursachte. Der Vorfall ereignete sich an Bord eines Airbus A321 der Fluggesellschaft JetBlue, und trotz der beunruhigenden Umstände gelang es der Crew, die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen und eine sichere Landung zu gewährleisten. Der Flug B6 988, ein sogenannter „Red-Eye“-Flug, der um 22:25 Uhr vom Los Angeles International Airport (LAX) startete und planmäßig um 07:01 Uhr am Boston Logan International Airport (BOS) landen sollte, verlief bis kurz vor der Landung weitgehend ereignislos. Doch als sich das Flugzeug im Landeanflug befand, bemerkten Passagiere in der ersten Klasse plötzlich Rauch, der von einem Mobiltelefon ausging. Wie Laura Benson, eine Passagierin an Bord, später gegenüber CBS News berichtete, roch es stark nach brennendem Plastik, und der Rauch begann, die Kabine zu füllen. Solche Szenarien sind besonders gefährlich, da sie in der beengten und druckdichten Umgebung eines Flugzeugs schnell zu Panik führen können. Tatsächlich haben Rauchentwicklungen in Flugzeugen in der Vergangenheit mehrfach zu Notlandungen und Evakuierungen geführt. Im Fall von Flug B6 988 reagierte das Kabinenpersonal jedoch prompt und professionell, was wahrscheinlich Schlimmeres verhinderte. Das schnelle und entschlossene Eingreifen der Crew Die Flugbegleiter von JetBlue handelten schnell, als der Rauch auftrat. Sie begannen sofort damit, Passagiere aus dem betroffenen Bereich zu evakuieren und auf andere freie Sitze zu verteilen, um die Sicherheit aller an Bord zu gewährleisten. Einer der Flugbegleiter holte einen

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Basel-Mulhouse: Manuela Witzig übernimmt Leitung der Kommunikation

Am 9. September 2024 übernimmt Manuela Witzig die Leitung der Kommunikation und Public Affairs am Flughafen Basel-Mulhouse. Die Position war seit September 2020 übergangsweise von Direktor Matthias Suhr besetzt. Witzig bringt rund 20 Jahre Branchenerfahrung mit und soll die Kommunikation des Flughafens künftig strategisch weiterentwickeln. Die neue Führungskraft wird in einer Phase erhöhter Aufmerksamkeit für den Flughafen tätig, da dieser sich zunehmend als wichtiger Dreh- und Angelpunkt in der trinationalen Region positioniert.

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Flughafen Paderborn/Lippstadt erzielt Rekordwert in Sommerferien 2024

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt hat in den nordrhein-westfälischen Sommerferien 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Mit 164.248 Fluggästen verzeichnete der Flughafen einen Anstieg von 8 % im Vergleich zum Vorjahr, als 151.854 Passagiere gezählt wurden. Dieser Erfolg übertraf die Prognosen des Flughafens, die von mehr als 150.000 Fluggästen ausgingen. Hauptursache für den Anstieg war die hohe Buchungslage bei Ferienflügen zu beliebten Zielen in Südeuropa. Insgesamt starteten und landeten während der sechswöchigen Ferienzeit 1.156 größere Flugzeuge am Paderborner Airport. Der Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser hob hervor, dass der Betrieb reibungslos verlief, was auf die gute Vorbereitung und das Engagement der Beschäftigten zurückzuführen sei. Einen wesentlichen Beitrag zum positiven Ergebnis leistete auch die steigende Nutzung des Drehkreuzes München. Immer mehr Passagiere nutzen diese Verbindung, um Ziele in Europa, Nordamerika und Asien zu erreichen. Der Flughafen Paderborn/Lippstadt profitiert dabei von seiner guten Erreichbarkeit und oft kürzeren Reisezeiten im Vergleich zu größeren Flughäfen.

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Avia Solutions Group steigert Gewinn und erweitert globale Präsenz

Die Avia Solutions Group hat im ersten Halbjahr 2024 eine deutliche Steigerung ihrer finanziellen Kennzahlen verzeichnet. Das Unternehmen meldete einen Anstieg des EBITDA um 34 % auf 179 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Der Nettogewinn stieg im zweiten Quartal 2024 um 44 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Diese Entwicklungen sind das Ergebnis einer strategischen Expansion, die darauf abzielt, die steigende Nachfrage der Fluggesellschaften nach zusätzlichen Flugzeugen während der Hochsaison zu bedienen. Ein Großteil des Umsatzes, nämlich 55,1 %, wurde mit europäischen Kunden erzielt, während 27,9 % auf Asien entfielen. Nord- und Südamerika trugen 11,8 % zum Umsatz bei, Afrika 2,7 % und Australien sowie die pazifischen Inseln 1,2 %. Im Zuge ihrer Wachstumsstrategie hat die Avia Solutions Group in der ersten Jahreshälfte 2024 das australische Unternehmen Skytrans übernommen, wodurch sich die Anzahl ihrer Luftverkehrsbetreiberzeugnisse (AOCs) auf 11 erhöhte. Zukünftig plant die Gruppe, ihre Präsenz in Asien und Südamerika weiter auszubauen, indem sie neue AOCs in Malaysia, Thailand, den Philippinen und Brasilien erwirbt. Das Vertrauen der Investoren in die Strategie des Unternehmens spiegelt sich in der Erhöhung des Eigenkapitals um 307 Millionen US-Dollar wider. Zudem hat das Unternehmen erfolgreich eine fünfjährige Anleihe in Höhe von 300 Millionen US-Dollar mit einem Kupon von 9,75 % emittiert, um seine Geschäftsentwicklungsinitiativen weiter zu unterstützen. Die Avia Solutions Group, die weltweit in 68 Ländern tätig ist, bietet umfassende Luftfahrtdienstleistungen an und beschäftigt 12.000 Fachkräfte. Zu ihren Kunden gehören einige der größten Fluggesellschaften der Welt.

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Abu Dhabi Airports verzeichnet starkes Passagierwachstum im ersten Halbjahr 2024

Abu Dhabi Airports, der Betreiber der fünf Flughäfen im Emirat, hat im ersten Halbjahr 2024 einen deutlichen Anstieg des Passagieraufkommens verzeichnet. Insgesamt wurden knapp 14 Millionen Passagiere abgefertigt, was einem Zuwachs von 33,5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders hervorzuheben ist der Zayed International Airport, der mit 13,7 Millionen Passagieren einen Anstieg von 33,8 % verzeichnete. Das Wachstum wurde durch eine Zunahme der Flugbewegungen um 24,3 % unterstützt, wobei insgesamt 84.286 Starts und Landungen registriert wurden. Die Flughäfen von Abu Dhabi konnten zudem ihr Streckennetz erweitern und neue Fluggesellschaften wie US Bangla und British Airways gewinnen, was die internationale Konnektivität weiter stärkte. Der Zayed International Airport, der kürzlich umbenannt wurde, setzt mit seinem neuen Terminalbau neue Maßstäbe in der Luftfahrtinfrastruktur der Region. Das Terminal, eines der größten weltweit, bietet modernste Einrichtungen und kann jährlich bis zu 45 Millionen Passagiere abfertigen. Elena Sorlini, CEO von Abu Dhabi Airports, betonte, dass die positiven Halbjahreszahlen den Erfolg der Flughäfen widerspiegeln und eine solide Grundlage für weiteres Wachstum bieten.

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Air Peace kooperiert mit Air Explore und Zela Aviation zur Stärkung der Flottenkapazität

Die nigerianische Fluggesellschaft Air Peace hat eine strategische Kooperation mit dem europäischen ACMI-Anbieter Air Explore und dem Luftfahrtmakler Zela Aviation vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Betriebskapazität von Air Peace zu erweitern und den Service für ihre Passagiere zu verbessern. Im Rahmen der Vereinbarung werden vier Flugzeuge von Air Explore für die kommende Wintersaison an Air Peace verleast. Zela Aviation hat als Vermittler die Partnerschaft organisiert und unterstützt damit die wachsende Luftfahrtindustrie in Nigeria, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete. Andreas Christodoulides, Vorsitzender von Zela Aviation, äußerte sich positiv über die Zusammenarbeit und betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft für die nigerianische Luftfahrt. Die Kooperation soll die betriebliche Effizienz von Air Peace erhöhen und den hohen Standard der Fluggesellschaft in Afrika weiter festigen.

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Flughafen Graz und Planai-Hochwurzen-Bahnen verlängern erfolgreiche Kooperation

Der Flughafen Graz und die Planai-Hochwurzen-Bahnen setzen ihre seit fünf Jahren bestehende Kooperation fort und verlängern diese um weitere fünf Jahre. Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch gezielte Werbemaßnahmen beidseitig die Gästezahlen zu steigern und die Markenbekanntheit zu erhöhen. Im Rahmen der Partnerschaft bleibt die Gondel im Terminal des Flughafens als Symbol für die Schladming-Dachstein-Region weiterhin präsent. Im Gegenzug trägt das Skygate in Schladming weiterhin das Logo des Graz Airport. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen, betont die Vorteile der Kooperation für beide Partner: Während Schladming-Dachstein als Top-Destination gefestigt werde, profitiere der Flughafen Graz von der internationalen Aufmerksamkeit, die durch die Werbung in der Region erzeugt wird. Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafens Graz, unterstreichen die Synergieeffekte, die durch die Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen entstehen, und sehen darin eine wertvolle Unterstützung für die internationale Positionierung des Flughafens.

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Luxemburgisches Gericht weist Klage von Norwegian gegen Umweltstrafe zurück

In einem wegweisenden Urteil hat das luxemburgische Gericht der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) die Klage von Norwegian Air Shuttle gegen das norwegische Klima- und Umweltministerium abgewiesen. Die Fluggesellschaft hatte gegen eine Strafzahlung in Höhe von 399.685.275 NOK (ca. 37,4 Millionen USD) wegen der Nichtzahlung von Klimaschutzabgaben geklagt. Die Entscheidung des EFTA-Gerichtshofs, die sich auf eine Vorlage des Bezirksgerichts Oslo stützt, hat weitreichende Konsequenzen für die Luftfahrtbranche und deren Umgang mit Umweltauflagen. Die Klage von Norwegian Air Shuttle drehte sich um eine Verwaltungsstrafe, die dem Unternehmen auferlegt wurde, weil es seiner Verpflichtung zur Zahlung von Abgaben für Treibhausgasemissionen nicht nachgekommen war. Im Rahmen der EU-Richtlinie 2003/87/EG, die die Regelung des Emissionshandels in der Europäischen Union regelt, sind Unternehmen verpflichtet, für ihre Treibhausgasemissionen entsprechende Zertifikate zu erwerben und abzugeben. Norwegian argumentierte, dass die Zahlung der Strafe im Rahmen einer Insolvenz-Umstrukturierung durch eine Dividende beglichen werden sollte. Dies wurde von der norwegischen Umweltbehörde (NEA) abgelehnt, die die Einhaltung der Emissionsvorschriften in vollem Umfang forderte. Das Bezirksgericht Oslo bat den EFTA-Gerichtshof um Klarstellung, ob die EU-Richtlinie es zulässt, dass nationale Gesetze eine solche Verpflichtung durch eine Dividende im Rahmen eines obligatorischen Schuldenvergleichs regeln können. Die Entscheidung des EFTA-Gerichtshofs stellte klar, dass die Richtlinie eine solche Regelung nicht zulässt und dass die Verpflichtung zur Abgabe von Emissionszertifikaten während eines Insolvenzverfahrens nicht durch eine Dividende beglichen werden kann. Das Urteil des EFTA-Gerichtshofs Der EFTA-Gerichtshof entschied, dass der Zweck der EU-Richtlinie darin besteht, eine präzise Buchführung der Treibhausgasemissionen zu gewährleisten und die Abgabe von Emissionszertifikaten strikt zu regulieren.

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