Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ferienbeginn in Sachsen und Thüringen: 169 Flüge von mitteldeutschen Flughäfen

Zum Start der Sommerferien in Sachsen und Thüringen heben von Donnerstag bis Sonntag insgesamt 169 Passagiermaschinen von den mitteldeutschen Flughäfen ab. Vom Flughafen Dresden starten 59 Maschinen, während der Leipzig/Halle Airport 110 Flüge verzeichnet. Neben deutschen und europäischen Metropolen stehen zahlreiche Sonnenziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer auf dem Flugplan. Am Flughafen Leipzig/Halle sind 84 Flüge zu Urlaubsdestinationen und 26 Linienflüge geplant. Beliebte Ziele sind Antalya mit 24 Flügen, Palma de Mallorca mit 13 und Hurghada mit acht Flügen. Weitere Destinationen umfassen unter anderem Burgas, Varna, Heraklion, Rhodos und Teneriffa. Condor führt mit 32 Abflügen die Liste der Ferienflüge an, gefolgt von Sun Express und Freebird. 29 Linienflüge verbinden Leipzig/Halle mit internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, Wien und Istanbul. Am Flughafen Dresden starten 26 Urlaubsflüge und 33 Linienflüge. Ziele wie Antalya und Palma de Mallorca sind besonders frequentiert. Sundair dominiert den Ferienverkehr mit acht Abflügen, während Lufthansa die Region mit Frankfurt und München verbindet. Eurowings und Swiss bieten zusätzliche Verbindungen nach Düsseldorf und Zürich. Aufgrund der parallelen Austragung der UEFA EURO 2024 in Leipzig, werden Passagiere gebeten, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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Liebesakt im Flugzeug: Ein Flug von Spanien nach München endet mit Polizeieinsatz

In einer ungewöhnlichen Wendung der Ereignisse wurde ein Flug von Alicante nach München am Mittwoch zum Schauplatz eines skandalösen Zwischenfalls. Ein liebestolles Pärchen sorgte an Bord der Maschine für Aufsehen, als es sich trotz mehrfacher Aufforderungen der Flugbesatzung nicht von seinen intimen Handlungen abhalten ließ. Dieser Vorfall führte schließlich zu einem Polizeieinsatz am Münchner Flughafen, der möglicherweise strafrechtliche Konsequenzen für das Paar nach sich ziehen wird. Die Passagiere eines Fluges von Spanien nach Deutschland wurden Zeugen eines ungewöhnlichen und anstößigen Vorfalls. Ein 44-jähriger Mann und eine 40-jährige Frau, deren Identität aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht wurde, wurden dabei erwischt, wie sie sich in ihrer Sitzreihe sexuellen Handlungen hingaben. Der Vorfall ereignete sich vor den Augen der anderen Fluggäste, was zu erheblichem Unbehagen und Beschwerden führte. Als die Flugbegleiter des Fluges auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie umgehend, das Paar zur Vernunft zu bringen und zur Unterlassung der anstößigen Handlungen aufzufordern. Anstatt dem Folge zu leisten, reagierten der Mann und die Frau jedoch aggressiv und beleidigend gegenüber dem Bordpersonal. Dieses Verhalten verschärfte die Situation und veranlasste die Crew, die Bundespolizei am Münchner Flughafen zu alarmieren. Polizeieinsatz am Münchner Flughafen Die Bundespolizei, vorbereitet auf sogenannte „unruly passengers“ – ein Begriff, der aggressives oder gewalttätiges Verhalten von Passagieren beschreibt – wartete bereits am Gate, als der Flug landete. Die Beamten betraten das Flugzeug noch bevor die Passagiere aussteigen durften. Angesichts der polizeilichen Präsenz beendeten der Mann und die Frau ihr Treiben und folgten den Anweisungen der Polizisten ohne weiteren Widerstand. Der Vorfall wird

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Kroatien als Destination für Wassersport: Vielfältige Angebote entlang der Adriaküste

Kroatien, eines der wasserreichsten Länder Europas, bietet ideale Bedingungen für Wassersportaktivitäten entlang seiner 1.800 km langen Küste. Die kristallklaren Gewässer laden zu diversen Sportarten ein, von Tauchen und Windsurfen bis hin zu Kajakfahren und Segeln. Versteckte Buchten und Strände bieten besondere Erlebnisse für Wassersportenthusiasten. Die Unterwasserwelt Kroatiens fasziniert mit Höhlensystemen, Schiffwracks und Korallenriffen. Besonders beliebt sind Tauchspots wie die Wracks bei Vis und das Passagierschiff Baron Gautsch bei Rovinj. Für Windsurfer bieten Orte wie Bol auf Brac und Volosko optimale Bedingungen, während Parasailing entlang der Makarska Riviera beeindruckende Ausblicke ermöglicht. Wakeboarden und Wasserskifahren sind ebenfalls populär, etwa in Pula oder der Bucht Puntarska auf Krk. Das Wassersportzentrum auf Pelješac bietet Aktivitäten wie Bananenbootfahren und Tretbootfahren. Segeln und Kajakfahren ermöglichen das Erkunden malerischer Küsten und verborgener Naturschätze, etwa in der Kvarner Bucht oder dem Archipel von Vis. Die besten Monate für diese Aktivitäten sind Mai bis Oktober.

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Debatte um Emissionsüberwachung: EU plant Ausnahmeregelungen für Langstreckenflüge

Die Europäische Kommission plant, Langstreckenflüge von neuen Gesetzen zur Überwachung von Nicht-CO2-Emissionen auszunehmen, was eine hitzige Debatte zwischen internationalen Fluggesellschaften und europäischen Billiganbietern ausgelöst hat. Während die International Air Transport Association (IATA) die Ausnahmeregelungen unterstützt, plädieren Ryanair, easyJet und Wizz Air für eine umfassendere Regelung. Laut einem Bericht von Reuters plant die Europäische Kommission, ab Januar 2025 die Überwachung von Nicht-CO2-Emissionen für europäische Fluggesellschaften verpflichtend einzuführen. Zu den Nicht-CO2-Emissionen zählen Emissionen wie Wasserdampf, Stickoxide (NOx), Schwefeloxide (SOx), Kohlenmonoxid (CO), Ruß (PM 2,5), unverbrannte Kohlenwasserstoffe (UHC), Aerosole und Spuren von Hydroxylverbindungen (-OH). Diese Emissionen entstehen bei der Verbrennung von Düsentreibstoff und können signifikante Umweltauswirkungen haben. Besonders Wasserdampf kann in feuchter Luft zu Kondensstreifen kondensieren, die zur Bildung von Zirruswolken führen und das Klima beeinflussen können. Das Überwachungs-, Berichterstattungs- und Verifizierungssystem (MRV) der EU soll ab 2025 die Erfassung dieser Emissionen gewährleisten. Langstreckenflüge vorerst ausgenommen Die geplante Gesetzgebung sieht vor, dass internationale Flüge zwischen europäischen und außereuropäischen Zielorten für zwei Jahre von dieser Überwachung ausgenommen werden. Ab 2027 müssen jedoch auch diese Fluggesellschaften ihre Emissionen offenlegen. Die Ausnahmeregelung ähnelt den aktuellen Vorschriften für CO2-Emissionen auf innereuropäischen Flügen, die im Jahr 2026 neu bewertet werden sollen. Die IATA argumentiert, dass es derzeit an ausreichenden wissenschaftlichen Erkenntnissen über Nicht-CO2-Emissionen fehlt, um eine verpflichtende Überwachung sinnvoll zu machen. Sie betont, dass die Teilnahme am MRV-Rahmenwerk freiwillig bleiben sollte und warnt vor rechtlichen Risiken extraterritorialer Auswirkungen bei einer Ausweitung des EU-Emissionshandelssystems auf den Luftverkehr. Widerstand der europäischen Billigfluggesellschaften Im Gegensatz dazu lehnen die europäischen Billigfluggesellschaften Ryanair,

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Beinahe-Katastrophe am JFK Airport: Geistesgegenwart der Swiss-Piloten verhindert Unfall

Am 17. April 2024 wurde am John F. Kennedy International Airport in New York eine potenziell fatale Kollision durch die schnelle Reaktion der Piloten von Swiss 17 abgewendet. Der Airbus A330-300 der Swiss International Air Lines, der nach Zürich fliegen sollte, erhielt Startfreigabe, während vier andere Flugzeuge gleichzeitig die Startbahn überquerten. Dank eines umsichtigen Startabbruchs verhinderten die Piloten eine Katastrophe. Um 16:45:47 Uhr erteilte der Tower Swiss 17 die Startfreigabe. Doch eine Sekunde später erlaubte ein anderer Fluglotse Delta 29, einer Boeing 767-400, die gerade aus Nizza gelandet war, die Startbahn 4L zu passieren. Innerhalb der nächsten elf Sekunden erhielten auch eine Boeing 737 MAX 8, eine Airbus A220-300 und eine Embraer E175 die Erlaubnis, die aktive Startbahn zu überqueren. Die Piloten von Swiss 17, die diese gefährliche Situation erkannten, brachen den Start sofort ab und bremsten den Airbus sicher aus einer Geschwindigkeit von 50 Knoten ab. Der geringste Abstand zum ersten kreuzenden Flugzeug betrug etwa 1,4 Kilometer. Untersuchungen Ein vorläufiger Bericht der National Transportation Safety Board (NTSB) schlüsselte den Vorfall detailliert auf. Die Untersuchung ergab, dass zum Zeitpunkt des Vorfalls zehn Fluglotsen, zwei Trainees und ein Supervisor im Tower arbeiteten, was den Richtlinien für diese Schicht entspricht. Der Bericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) bestätigte die Ernsthaftigkeit des Zwischenfalls. Der Vorfall mit Swiss 17 reiht sich in eine Serie ähnlicher Ereignisse an US-Flughäfen ein. Bereits im Januar 2023 verhinderten Delta-Piloten in New York mit einer Vollbremsung ihrer Boeing 737-900ER eine drohende Kollision mit einer Boeing 777-200 von American Airlines auf

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Vier EU-Staaten: Vereinbarung über die gemeinsame Beschaffung von Mistral 3 Luftabwehrsystemen

In einem bedeutenden Schritt zur Stärkung der kollektiven Sicherheit und Souveränität der Europäischen Union haben Frankreich, Belgien, Zypern, Estland und Ungarn eine Vereinbarung über die gemeinsame Beschaffung von mindestens 1.500 bodengestützten Luftabwehrsystemen des Typs Mistral 3 unterzeichnet. Diese Zusammenarbeit, die von der französischen Beschaffungsbehörde für Verteidigungsgüter (DGA) angeführt wird, könnte durch das im Oktober 2023 verabschiedete Gesetz zur Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie durch gemeinsame Beschaffung (EDIRPA) finanziell unterstützt werden. Eric Béranger, CEO von MBDA, dem Hersteller der Mistral 3, betonte die Bedeutung dieser Vereinbarung für die europäische Verteidigungsindustrie: „Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten und trägt zur kollektiven Sicherheit und Souveränität bei. Diese Vereinbarung wird die Effizienz steigern und die Widerstandsfähigkeit der europäischen Verteidigungsindustrie erhöhen.“ Mehrere andere Länder haben bereits Interesse bekundet, sich dieser Zusammenarbeit anzuschließen, was die Bedeutung und Attraktivität dieses Projekts weiter unterstreicht. Durch die gemeinsame Beschaffung können die beteiligten Länder von Skaleneffekten profitieren, Kosten senken und die Interoperabilität ihrer Verteidigungssysteme verbessern. Technologische Überlegenheit der Mistral 3 Der Mistral 3 ist ein Kurzstrecken-Luftverteidigungsflugkörper (SHORAD), der mit einem Infrarot-Zielsuchsystem ausgestattet ist. Dieses System ermöglicht die sogenannte „fire-and-forget“-Funktion, bei der der Flugkörper nach dem Abschuss automatisch sein Ziel verfolgt. Die fortschrittlichen Bildverarbeitungsfunktionen des Mistral 3 erlauben es, auch Ziele mit geringer thermischer Signatur wie Drohnen, turbogetriebene Raketen und schnelle Angriffsfahrzeuge aus großer Entfernung zu bekämpfen. Mit einer Reichweite von bis zu 8.000 Metern und einer maximalen Bekämpfungshöhe von 6.000 Metern bewegt sich der Mistral 3 mit einer Überschallgeschwindigkeit von 930

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Condor will noch mehr A320neo

Condor hat einen weiteren Schritt in Richtung Flottenmodernisierung unternommen. Diese Woche übernahm die Fluggesellschaft ihre erste A321neo von Airbus. Die Maschine mit der Registrierung D-ANMZ, bemalt in den charakteristischen grün-weißen Streifen von Condor, ist ein Symbol für den Aufbruch zu effizienteren und umweltfreundlicheren Flugzeugen. Mit insgesamt 41 bestellten Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo rüstet sich Condor für die Zukunft und setzt auf Nachhaltigkeit und Passagierkomfort. Die Aufnahme der A321neo in die Flotte markiert den Beginn eines umfassenden Modernisierungsprogramms. Condor hat 13 A320neo und 28 A321neo bestellt und plant, die Europaflotte durch Leasingflugzeuge weiter zu verstärken. Diese neuen Flugzeuge sollen die in die Jahre gekommenen A320ceo, A321ceo und Boeing 757 ersetzen. Die Modernisierung der Flotte ist ein wesentlicher Teil der Strategie von Condor, um die Betriebseffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Auslieferung der ersten A321neo ist nur der Anfang. Bis Ende 2028 wird Condor insgesamt 43 neue Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge in Betrieb nehmen. Eine Sprecherin von Condor bestätigte gegenüber aero.de, dass neben den 13 A320neo nun insgesamt 15 Flugzeuge dieses Typs bestellt wurden. Die restlichen 28 Bestellungen entfallen auf die A321neo. Condor arbeitet dabei mit verschiedenen Leasinggesellschaften zusammen, um die neuen Maschinen zu finanzieren und in die Flotte zu integrieren. Verabschiedung der Boeing 767 Parallel zur Erneuerung der Kurz- und Mittelstreckenflotte hat Condor bereits im April die letzte Boeing 767 ausgemustert. Die Langstreckenflüge werden nun ausschließlich mit Airbus A330-900 durchgeführt. Aktuell betreibt Condor 17 Maschinen dieses Typs, und bis 2027 soll die A330neo-Flotte um mindestens vier weitere

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Edelweiss Pop-Up Sommerbar: Griechisches Flair am Flughafen Zürich

Mit einem Hauch von Griechenland und sommerlichem Flair öffnete am Flughafen Zürich die erste Edelweiss Pop-Up Sommerbar ihre Türen. Vom 21. Juni bis zum 11. August lädt die Bar Reisende und Besucher ein, in einer Atmosphäre von Urlaub und Entspannung einen Drink zu genießen. Täglich sorgt ein DJ mit Soft House-Musik für die passende Untermalung des Ferienambientes, während inspirierende Videos über griechische Reiseziele die Gäste in ferne Welten entführen. Unter dem Motto „Sommer in Griechenland“ bringt die Edelweiss Pop-Up Sommerbar ein Stück griechisches Lebensgefühl an den Flughafen Zürich. Die Bar befindet sich im Airside Center, gleich nach dem Duty-Free-Bereich, und ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Hier können Besucher auf einladenden Loungemöbeln Platz nehmen und sich bei einem Drink und entspannender Musik eine Auszeit gönnen. Das gastronomische Angebot der Pop-Up Bar orientiert sich an typischen griechischen Strandbars. Gäste können sich auf eine Auswahl an kreativen Drinks freuen, die Namen wie Mykonos Mojito, Santorini Spritz oder Ouzo Spritz tragen. Für diejenigen, die alkoholfreie Alternativen bevorzugen, gibt es ebenfalls eine Vielzahl von Optionen. Neben den erfrischenden Getränken bietet die Bar auch eine Auswahl an Snacks, die von Sushi und Momos bis hin zu Caesar Salat reichen. Gewinnspiel für Griechenland-Fans Zusätzlich zur entspannten Atmosphäre und den köstlichen Angeboten hat die Edelweiss Pop-Up Sommerbar noch ein besonderes Highlight zu bieten: Jede Woche haben die Gäste die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und einen Flug für zwei Personen zu einer der 12 Edelweiss-Destinationen in Griechenland zu gewinnen. Diese Ziele umfassen beliebte Orte wie

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Croatia Airlines erwägt Interkontinentalflüge mit A220-Flotte

Croatia Airlines erwägt die Einführung von Interkontinentalflügen unter Einsatz ihrer neuen A220-Flotte, schließt aber vorerst Langstrecken aus. Dies bestätigte CEO Jasmin Bajić auf einer Pressekonferenz in Zagreb, bei der auch Pläne für den Einsatz von Turboprop-Flugzeugen für regionale Strecken im Wet-Leasing vorgestellt wurden. Die Fluggesellschaft möchte in den Wintermonaten zusätzliche Flüge zu Zielen im Süden Kroatiens anbieten, um die saisonale Abhängigkeit auszugleichen. Ryanair plant unterdessen, die Frequenzen auf bestehenden Strecken zu erhöhen, darunter beliebte Freizeitrouten wie Malta, Paphos und Lanzarote ab Zagreb. Aktuell bietet Croatia Airlines ihre südlichste Linienverbindung zwischen Split und Istanbul an. Bajić betonte, dass Croatia Airlines durch Codeshare- und Interline-Partnerschaften der Star Alliance ihre Flugzeuge gut auslasten könne, obwohl die Bekanntheit außerhalb der Region begrenzt sei. Nach der Auslieferung aller geplanten A220-Flugzeuge bis Ende 2027 plant die Fluggesellschaft, ihr Netzwerk weiter auszubauen und die kroatische Wirtschaft sowie den Tourismus zu unterstützen.

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Flughafen Ljubljana will mehr Billigflieger anlocken

Der Flughafen Ljubljana Jože Pučnik arbeitet aktiv daran, den Anteil der Flüge von Billigfluggesellschaften zu erhöhen, um seine Konnektivität zu stärken. Dies erklärte Babett Stapel, Geschäftsführerin des Betreibers Fraport Slovenija, in einem Interview mit „Bloomberg Adria“. Derzeit liegt der Anteil der Low-Cost-Carrier (LCC) am Flughafen bei etwa 20 %, das Ziel sei jedoch eine Steigerung auf 30 %. Gleichzeitig betonte sie, dass der Flughafen weiterhin ein Drehkreuz bleibe und die Konnektivität von der Bedienung wichtiger Drehkreuze abhänge. Stapel lobte die Unterstützung der slowenischen Regierung, die seit April 2023 die Einführung neuer Flugziele fördert. Dadurch konnten Ziele wie Luxemburg, Riga, Kopenhagen und Madrid ins Portfolio aufgenommen werden. Zusätzlich wurde ein Anreizsystem mit Rabatten für Fluggesellschaften eingeführt, das auch eine Verlängerung staatlicher Beihilfen um weitere drei Jahre umfasst. Der Flughafen Ljubljana verzeichnete im Jahr 2023 erstmals über eine Million Passagiere und strebt für das laufende Jahr 1,4 Millionen Passagiere an. Langfristig plant der Flughafen, die Marke von zwei Millionen Passagieren zu überschreiten. Zu Spekulationen über die Gründung einer neuen slowenischen Fluggesellschaft äußerte sich Stapel zurückhaltend, da bestehende Strecken bereits gut bedient seien.

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