Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Vereinigung Cockpit mit neuem Präsidenten

Die Vereinigung Cockpit (VC) hat bei ihrer turnusgemäßen Wahl Andreas Pinheiro zum neuen Präsidenten gewählt. Gemeinsam mit Vizepräsidentin Katharina Dieseldorff und dem neu formierten Vorstand, der eine vierjährige Amtszeit innehat, übernimmt Pinheiro ab sofort die Führung des Pilotenverbands. Pinheiro betonte nach seiner Wahl, dass sein Team die anstehenden Herausforderungen zügig angehen werde. Er hob die Bedeutung der Zusammenarbeit mit internationalen Verbänden sowie die Geschlossenheit innerhalb des Berufsstands hervor. „Wir wollen neues Vertrauen der Mitglieder in ihren Verband schaffen und eine Sozialpartnerschaft auf Augenhöhe mit den Arbeitgebern etablieren“, so Pinheiro. Das neue Führungsteam repräsentiert Erfahrung aus zwölf verschiedenen Flugbetrieben, davon sieben außerhalb der Lufthansa-Gruppe. Dieseldorff unterstrich die gemeinsame Identität der Piloten, unabhängig vom Flugbetrieb, und die Bedeutung einer starken Vertretung ihrer Interessen.

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Kärntner Reisebüros erkunden Wiener Flughafen auf Einladung von Austrian Airlines

Auf Einladung von Austrian Airlines besuchten zehn Vertreter Kärntner Reisebüros den Flughafen Wien, um sich von den idealen Umsteigemöglichkeiten des Drehkreuzes zu überzeugen. Die Reise begann frühmorgens um 05:45 Uhr mit einem Flug von Klagenfurt nach Wien, durchgeführt von Braathens im Auftrag von Austrian Airlines. Ziel war es, die neue Anbindung ab Klagenfurt zu testen und die Vorteile des Flughafens Wien für Kärntner Reisende kennenzulernen. Susanne Hermetter von Springer Reisen lobte die Initiative: „Es ist extrem wichtig, unsere Kunden immer aktuell und präzise beraten zu können. Der Lokalaugenschein der kurzen Wege für Umsteigepassagiere wird uns im Verkauf sehr helfen.“ Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, betonte die Bedeutung der heimischen Reisebüros und bedankte sich bei Austrian Airlines für die Organisation des Informationstags. Bernhard Hamela, District Key Account Manager bei Austrian Airlines, hob die optimierten Flugzeiten und die neuen Früh- und Spätflüge hervor, die nun optimale Umsteigemöglichkeiten über Wien bieten. Seit April 2024 bietet Austrian Airlines 13 wöchentliche Verbindungen zwischen Klagenfurt und Wien an, was zu einem Passagierwachstum von über 11% im April führte. Diese Entwicklung deutet auf ein starkes Wachstum des Flughafens Klagenfurt im Jahr 2024 hin, nach einem schwächeren ersten Quartal.

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Wien: Tui legt erneut Kapverden-Charterflüge auf

Die Kapverden haben sich mit der Wiederaufnahme des Direktfluges von Wien nach Sal im Winter 2023/2024 auf den vierten Platz der TUI Winter-Flugreiseziele hochgearbeitet. Auch im kommenden Winter wird es wieder Direktflüge mit dem Airline-Partner Smartwings geben. Ab sofort sind Buchungen für die wöchentliche Verbindung von 20. Dezember 2024 bis 2. Mai 2025 möglich. „Der Direktflug nach Sal ist von unseren österreichischen TUI-Gästen sehr gut angenommen worden und es freut mich, dass wir die Flugverbindung im kommenden Winter exklusiv weiterführen werden“, so Gottfried Math, Geschäftsführer von TUI Österreich. Die Flüge starten jeden Freitag ab Wien und dauern rund sieben Stunden. Die Insel Sal lockt mit bis zu 15 Kilometer langen Sandstränden, beeindruckenden Dünenlandschaften und kristallklarem, türkisfarbenem Wasser. Mit etwa 350 Sonnentagen im Jahr und einer Durchschnittstemperatur von 25 Grad bieten die Kapverden ideale Bedingungen für Erholungssuchende und Wassersportfans. Diese Erweiterung des Winterflugplans ist Teil der Strategie von TUI, attraktive und exklusive Reiseziele anzubieten, die sowohl Sonnenhungrige als auch Abenteurer ansprechen.

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Air France setzt auf neuen Spitzen-Sommelier für exklusive Weinkarte

Air France hat den renommierten Sommelier Xavier Thuizat, Chefsommelier im Hôtel de Crillon, für die Gestaltung ihrer zukünftigen Wein-, Champagner- und Spirituosenkarte in allen Reiseklassen und Lounges ausgewählt. Thuizat, der 2022 zum „Meilleur Sommelier de France“ und 2023 zum „Meilleur Ouvrier de France“ gekürt wurde, wird auch eine neue Auswahl französischer Biere zusammenstellen. Thuizat und die Teams von Air France werden Blindverkostungen in verschiedenen Weinanbaugebieten Frankreichs organisieren, um die besten Weine für die Passagiere auszuwählen. Die neue Weinkarte wird edle Tropfen aus Regionen wie Bordeaux, Burgund, dem Rhonetal und dem Elsass umfassen. Diese erlesene Auswahl soll die Reiseerfahrung der Passagiere bereichern. Thuizat tritt die Nachfolge von Paolo Basso an, der seit 2014 für die Weinkarte von Air France verantwortlich war und 2013 zum weltbesten Sommelier gekürt wurde. Fabien Pelous, SVP Customer Experience bei Air France, lobte Basso für sein Engagement und begrüßte Thuizat als würdigen Nachfolger. Die Wein-, Champagner- und Spirituosenauswahl von Air France genießt in der Branche hohes Ansehen. Jährlich werden über eine Million Flaschen Champagner und mehr als 8 Millionen Flaschen Wein an die Kunden der Airline ausgeschenkt.

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Air France erweitert Winterflugplan 2024/25 um fünf neue Ziele

Air France kündigt für die Wintersaison 2024/25 eine Erweiterung ihres Streckennetzes an. Ab November 2024 wird die Airline fünf zusätzliche Routen von ihrem Hauptdrehkreuz Paris-Charles de Gaulle anbieten, darunter drei neue Ziele. Ab dem 28. Oktober 2024 fliegt Air France dreimal wöchentlich nach Salvador in Brasilien. Diese Strecke wird mit dem Airbus A350-900 bedient, der 324 Passagieren Platz bietet. Mit Salvador erweitert Air France ihr Angebot in Brasilien auf fünf Ziele und ermöglicht durch eine Partnerschaft mit der brasilianischen Fluggesellschaft GOL Verbindungen zu 40 weiteren Inlandszielen. Die Malediven werden während der Winterferienzeit vom 20. Dezember 2024 bis 5. Januar 2025 zweimal wöchentlich angeflogen. Auch hier kommt der Airbus A350-900 zum Einsatz. Zudem wird Kiruna in Schweden ab dem 21. Dezember 2024 wöchentlich bedient. Diese Strecke wird mit einem Airbus A319 durchgeführt und ergänzt das Lappland-Angebot von Air France. In den USA erweitert Air France ihre Verbindungen nach Denver und Phoenix. Beide Ziele werden ab Paris-Charles de Gaulle dreimal wöchentlich bedient. Bisher war Denver nur im Sommer angeflogen worden, und die neue Route nach Phoenix wird ab dem 23. Mai 2024 in Betrieb genommen. Diese Erweiterungen stärken das globale Netzwerk von Air France und bieten den Passagieren eine größere Auswahl an Reisezielen in Brasilien, den USA und Skandinavien.

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EasyJet kündigt Führungswechsel für Anfang 2025 an

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat bekannt gegeben, dass ihr CEO Johan Lundgren Anfang 2025 zurücktreten wird. Nach sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens übergibt Lundgren das Ruder an Kenton Jarvis, der derzeit als Chief Financial Officer (CFO) bei Easyjet tätig ist. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit des Übergangs, in der Jarvis die CFO-Rolle weiterhin innehaben wird, bis ein Nachfolger gefunden ist. Sir Stephen Hester, der Vorstandsvorsitzende von Easyjet, würdigte Lundgrens Leistungen: „Johan hat Easyjet durch die Herausforderungen der COVID-Phase geführt und eine klare Strategie zur Erreichung unserer Ziele entwickelt. Wir danken ihm für seine Arbeit und freuen uns auf ein weiteres erfolgreiches Jahr unter seiner Leitung.“ Lundgren selbst kommentierte: „Ich gratuliere Kenton zu seiner Ernennung und werde eng mit ihm zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen. Ich verlasse Easyjet mit Stolz auf die erzielten Fortschritte und das Potenzial des Unternehmens.“ Kenton Jarvis zeigte sich erfreut über seine Ernennung: „Ich danke dem Vorstand und meinen Kollegen für ihr Vertrauen. Es wird mich mit großem Stolz erfüllen, Easyjet in die Zukunft zu führen und das enorme Potenzial unserer Fluggesellschaft zu nutzen.“

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Halbjahreszahlen: Easyjet mit 250 Millionen Pfund Verlust

Die britische Fluggesellschaft Easyjet meldet für das erste Halbjahr 2024 einen Verlust vor Steuern von 350 Millionen Pfund. Dennoch blickt das Unternehmen optimistisch in die Zukunft, gestützt auf ein Umsatzwachstum von 61 Millionen Pfund, das durch eine Kapazitätssteigerung von 12% und stabile Stückkosten erzielt wurde. Ein signifikanter Beitrag kam von Easyjet Holidays, das ein profitables Kundenwachstum von 42% verzeichnete. Trotz der Verluste betont CEO Johan Lundgren die starke Position des Unternehmens: „Das gezielte Wachstum und der Fokus auf Produktivität haben zu einer Verringerung der Winterverluste geführt. Unsere neu eröffneten Standorte in Alicante und Birmingham übertreffen die durchschnittlichen Passagierzahlen im Netzwerk.“ Zudem kündigte Easyjet die Eröffnung eines zehnten UK-Standorts in London-Southend für Sommer 2025 an. Für den Sommer 2024 ist Easyjet operativ gut aufgestellt, mit einer erwarteten Gesamtkapazität von 100 Millionen Sitzen und einer starken Bilanzstruktur, die weiteres Wachstum ermöglicht. Der Flottenausbau verläuft planmäßig, alle 16 bestellten Flugzeuge der A320neo-Familie sollen im laufenden Geschäftsjahr ausgeliefert werden. Zudem wird ein bestehender Hangar für Wartungsdienste auf Malta erworben, was weitere Kostenvorteile bringt. Die Sommerbuchungen verlaufen vielversprechend: Bereits 77% des Q3-Programms und 39% des Q4-Programms sind verkauft. Easyjet Holidays soll mehr als 170 Millionen Pfund zum Vorsteuergewinn beitragen, was einem Anstieg von 40% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das Unternehmen sieht sich auf Kurs, das mittelfristige Ziel von über 1 Milliarde Pfund Vorsteuergewinn zu erreichen.

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Trotz höherer Spritkosten: Ryanair meldet gestiegenen Gewinn

Die irische Fluggesellschaft Ryanair meldete für das Geschäftsjahr einen Anstieg des Gewinns nach Steuern um 34 % auf 1,92 Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist besonders bemerkenswert angesichts gestiegener Treibstoffkosten und anhaltender Verspätungen bei der Auslieferung von Boeing-Flugzeugen. Trotz dieser Herausforderungen konnte Ryanair das Verkehrsaufkommen um 9 % auf 184 Millionen Passagiere steigern, was 23 % mehr sind als vor Beginn der COVID-19-Pandemie. Die gesteigerten Einnahmen und die branchenführende Kostenbasis der Gruppe haben dazu beigetragen, die Auswirkungen der höheren Treibstoffkosten zu kompensieren, die von 65 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2023 auf 89 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2024 gestiegen sind. Trotz der Herausforderungen durch Boeing-Verspätungen konnte Ryanair sein Verkehrsaufkommen um 9 % auf 183,7 Millionen Passagiere steigern. Der Umsatz pro Passagier stieg um beeindruckende 15 %, wobei der Durchschnittspreis um 21 % und der Zusatzumsatz um 3 % zulegten. Die Treibstoffkosten stiegen jedoch um 32 % auf 5,14 Milliarden Euro. Trotzdem konnte das Unternehmen seine Umweltbilanz verbessern und erhielt hochrangige ESG-Ratings von MSCI und CDP sowie eine starke Kundenzufriedenheitsbewertung von 85 %. Herausforderungen und Wachstumspläne Trotz der Erfolge stehen Ryanair auch weiterhin Herausforderungen bevor, insbesondere in Bezug auf die Verspätungen bei der Boeing-Lieferung. Dennoch plant das Unternehmen weiterhin ein umfangreiches Wachstum, darunter die Eröffnung neuer Basen und die Einführung von über 200 neuen Routen für das kommende Geschäftsjahr. Die starke Nachfrage nach Reisen in Europa deutet darauf hin, dass Ryanair auch in Zukunft eine wichtige Rolle im Luftverkehrssektor spielen wird. Zusammenfassung auf einen Blick:   Mar. 2023 Mar. 2024 Change Customers 168.6m

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Austrian Airlines nimmt E195 von Air Dolomiti ins Wetlease

Air Dolomiti wird im Zeitraum von Juni bis Oktober 2024 die Flugroute von Wien nach Venedig im Rahmen eines Wetlease-Abkommens mit Austrian Airlines übernehmen. Dies ist eine Reaktion auf die Beschädigung eines A320neo der Austrian Airlines im April, wodurch die Maschine ausfällt. Ab dem 1. Juni 2024 wird die Strecke mit einem Embraer E195 von Air Dolomiti bedient. Das Flugprogramm bleibt unverändert, mit vier täglichen Verbindungen zwischen Wien und Venedig. Passagiere können sich an Bord auf das hochwertige Catering-Produkt von Air Dolomiti freuen, das für seinen italienischen Stil und Geschmack bekannt ist. Es werden sowohl Business- als auch Economy-Class Sitze angeboten. „Durch die Wetlease-Kooperation mit Air Dolomiti können wir die Auswirkungen des beschädigten Airbus 320 neo minimieren. Wir freuen uns, dass wir mit Air Dolomiti einen starken Partner innerhalb der Lufthansa Group gefunden haben“, betonte Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines.

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Urlaubskosten im Blick: Fallen beim Zahlen mit Bankomat- und Kreditkarten

Immer mehr Reisende nutzen Plastikkarten für ihre Finanztransaktionen im Ausland. Doch hinter vermeintlich kostenfreien Abhebungen und Zahlungen lauern oft versteckte Spesenfallen. Eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer (AK) zeigt, dass selbst in Euro-Ländern hohe Gebühren anfallen können, insbesondere bei Abhebungen an Geldautomaten mit Kredit- oder Debitkarten. Vor allem außerhalb des Euro-Raums können diese Gebühren drastisch steigen und unerwartete Kosten verursachen. Welche Fallstricke Urlauber beim Einsatz von Plastikkarten im Ausland beachten sollten und wie sie teure Gebühren vermeiden können, wird in einer aktuellen Studie der AK beleuchtet. Die Spesenfalle im Euro-Raum Die Nutzung von Bankomatkarten, auch Debitkarten genannt, erscheint im Euro-Raum als kostengünstige Option für Urlauber. Doch auch hier gilt es aufzupassen: Banken oder Betreiber von Geldautomaten können Zusatzgebühren erheben, insbesondere bei Verwendung von Automaten, die nicht dem eigenen Bankennetzwerk angehören. Diese Extraspesen können bis zu zehn Euro betragen. Konsumentenschützer raten daher zur Vorsicht und empfehlen, die Transaktion gegebenenfalls abzubrechen, wenn hohe Gebühren drohen. Bei Kreditkartenzahlungen im Euro-Raum entfallen zwar in der Regel die Spesen, doch beim Abheben von Bargeld können bis zu 3,3 Prozent des Betrags an Gebühren anfallen. Hohe Kosten außerhalb des Euro-Raums Besonders teuer wird es für Urlauber, die außerhalb des Euro-Raums reisen. Hier fallen nicht nur beim Abheben von Bargeld, sondern auch beim Bezahlen mit Kredit- oder Debitkarten hohe Spesen an. Diese können je nach Bank und Kreditkartengesellschaft variieren. Ein Beispiel: In der Türkei können allein für das Abheben von 400 Euro bis zu 20 Euro an Spesen anfallen. Die Untersuchung der AK zeigt, dass sowohl Kredit- als

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