Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Konsumentenschutz: USA wollen Airline-Manager schneller zur Verantwortung ziehen

Der Regierung der Vereinigten Staaten ist es ein Dorn im Auge, dass die Durchsetzung von Konsumenten- und Passagierrechten, die gegenüber Airlines und Agenturen bestehen, oftmals kompliziert ist und von den Anbietern mitunter auch zeitlich verschleppt wird. Nun wollen vorerst 18 Staatsanwaltschaften Ermittlungen im Schnellverfahren ermöglichen. Diesbezüglich hat man sich einem Vorstoß von Verkehrsminister Pete Buttigieg angekündigt. Das Vorhaben wird sowohl von den regierenden Demokraten als auch von den sich in der Opposition befindlichen Republikanern unterstützt. Beide Parteien sind sich darüber einig, dass Nachholbedarf bei der tatsächlichen Durchsetzung von Konsumentenrechten in der Airline- und Reisebranche besteht. Für die Verantwortlichen soll dies durchaus unangenehm werden, denn Sinn und Zweck ist es, dass Manager, die sich nicht an geltendes Recht handeln oder die Ansprüche von Konsumenten gezielt verschleppen, rasch und effektiv strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden können. In diesem Zusammenhang setzt man offenbar auf Abschreckung, denn häufig ist es so, das wenn die ersten Fälle, in denen saftige Strafen verhängt wurden, rasch umgedacht wird, wenn man könnte selbst der nächste Fall werden…

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Gatwick: Norse stellt Montego Bay und Bridgetown ein

Die britische Langstrecken-Billigfluggesellschaft Norse Altantic UK wird im Winterflugplan 2024/25 nicht mehr nach Montego Bay und Bridgetown fliegen. Der Carrier hat bekannt gegeben, dass beide Karibik-Ziele im Winter 2024/25 nicht mehr angesteuert werden. Der Verkauf von Flugscheinen für diese Routen ab Gatwick wurde bereits eingestellt. Das Unternehmen teilte weiters mit, dass man im Gegenzug ab 28. Oktober 2024 dreimal wöchentlich Kurs auf Kapstadt nehmen wird.

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Qatar fliegt mit Airbus A350 statt A320 nach Wien

Der Flughafen Wien-Schwechat wird von Qatar Airways immer wieder auch mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ab Doha angesteuert. Das ändert sich per 1. Juni 2024, denn ab diesem Termin will man nur noch mit Widebodies auf dieser Route fliegen. Laut Mitteilung des Golfcarriers kommen sowohl Airbus A350 als auch Boeing 787 zum Einsatz. Bis Ende Mai 2024 wird der zweite tägliche Umlauf weiterhin mit Airbus A320 bedient. Per 1. Juni 2024 sollen diese von Wodebodies des Typs Airbus A350 abgelöst werden. Das andere Kurspaar soll weiterhin mit Dreamlinern bedient werden. Die Umstellung führt laut Qatar Airways dazu, dass sich die Kapazität um 35 Prozent erhöhen soll.

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Sunexpress vermittelt Hotelzimmer und Transfers

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress vermittelt nun auch Transfers und Hotelzimmer in Flughafennähe. Dazu ist man eine Partnerschaft mit dem Anbieter Holiday Extras eingegangen. Zahlreiche Ferienflüge werden zu sehr früher Stunde durchgeführt. Sunexpress sieht ein gewisses Potential dafür, dass Reisende den Vorabend-Check-in nutzen und anschließend in einem Hotel, das sich nahe dem Airport befindet, übernachten. Alternativ will man auch Personen ansprechen, die einen Abholservice benötigen. In Kooperation mit Holiday Extras vermittelt man beides nun über die Sunexpress-Homepage.

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Rumänien: Hisky Europe plant Kanada-Flüge

Die rumänische Fluggesellschaft Hisky Europe darf künftig auch Langstreckenflüge nach Kanada anbieten. Das Unternehmen hatte bei der Zivilluftfahrtbehörde von Kanada die Bewilligung von Linien- und Charterflügen von Europa in den nordamerikanischen Staat beantragt. Gegenüber dem lokalen Portal Boardingpass.ro bestätigte Hisky Europe, dass man Kanada-Flüge aufnehmen wird. Zunächst wird man aber mit Airbus A330-200 von Bukarest (Otopeni) nach New York-JFK fliegen. Diese Route soll ab 7. Juni 2024 bedient werden.

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Lufthansa Group bleibt Beirut und dem Iran vorläufig fern

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group werden bis voraussichtlich 30. April 2024 nicht nach Beirut fliegen. Auch den Luftraum des Irans wird man umfliegen. Austrian Airlines und Lufthansa werden bis mindestens Ende April 2024 ihre Teheran-Flüge aussetzen. Auch nach Beirut wird man vorläufig nicht fliegen. Swiss, Lufthansa und Austrian Airlines haben zudem beschlossen, dass aus Sicherheitsgründen der Luftraum des Irans weiterhin umflogen wird.

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American Airlines legt neue Amenity Kits auf

Die Fluggesellschaft American Airlines will ihren Passagieren in Kürze neue und überarbeitete Amenity Kits überreichen. Diese sollen Reisenden, die eine höhere Klasse aus die Economy gebucht haben, auf rund 300 Strecken erhalten. Laut Mitteilung des U.S.-amerikanischen Anbieters sollen unter anderem neue Kosmetikprodukte und ein überarbeitetes Kissen enthalten sein. Auch den Pyjama habe man neu gestaltet, so der Carrier.

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März 2024: Deutsche Reisebüros verkaufen weniger Kreuzfahrten

Im März 2024 konnten die deutschen Reisebüros weniger Umsatz an Land ziehen als im Vorjahresmonat. Laut einer Statistik des Anbieters Tats liegen die Agenturen um 1,5 Prozent unter dem Aufkommen von März 2023. Zwar konnte der touristische Umsatz um 14 Prozent zulegen, jedoch schwächeln sowohl die Städtereisen als auch die Kreuzfahrten. Im Bereich von Flugtickets verzeichnet man gar ein Minus von acht Prozent. Der Kreuzfahrten-Umsatz ist um elf Prozent zurückgegangen. Dennoch steht im Bereich Touristik unter dem Strich ein Gesamtauftragsbestand, der um elf Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats liegt.

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ICE-Züge: Deutsche Bahn prüft Abteile mit mehr Privatsphäre

Die Deutsche Bahn AG denkt darüber nach, dass man die Abteile ihrer ICE-Flotte anpassen könnte. Damit will man auf die Kritik von Fahrgästen, dass in den Intercity-Express-Zügen zu wenig Privatsphäre geboten wird, reagieren. Während der Messe „Mobilität erleben“, die in Berlin abgehalten wurde, hat die DB AG ein Mockup eines ICE-Abteils, das über eine Milchglasscheibe verfügt, vorgestellt. Eine weitere Besonderheit: Dieses verfügt über nur zwei Sitzplätze, die gegenüber voneinander angeordnet sind. Angesichts der Ausstattung ist zu vermuten, dass es für die Erste Klasse entwickelt wurde und für die Nutzung ein Aufpreis verlangt werden könnte. Allerdings ist noch gar nicht fix, ob die Abteile mit mehr Privatsphäre tatsächlich eingeführt werden.

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Swiss setzt Beirut-Flüge bis Ende April 2024 aus

Bis mindestens 30. April 2024 wird Swiss keine Flüge zwischen Zürich und Beirut durchführen. Auch der Luftraum des Irans soll aus Sicherheitsgründen bis Ende des laufenden Kalendermonats umflogen werden. „Swiss  ermöglicht ihren Fluggästen bei Reisen von/nach Beirut eine kostenlose Umbuchung auf ein späteres Reisedatum oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises. Die Sicherheit von Fluggästen und Crews hat stets oberste Priorität. Wir beobachten die Lage im Nahen Osten genau. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten evaluieren alle verfügbaren Informationen und tauschen sich mit den zuständigen Behörden in der Schweiz und vor Ort aus. Darauf basierend entscheiden wir über die Wiederaufnahme der aktuell sistierten Flüge“, so das schweizerische Luftfahrtunternehmen in einer Aussendung.

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