Amely Mizzi

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Amely Mizzi

American Airlines mit neuen Front-Row-Suites

Kräftig aufrüsten will die Fluggesellschaft American Airlines die Kabinen ihrer Maschinen der Typen Boeing 787-9 und Boeing 777-300. In den ersten Reihen sollen so genannte Suiten eingebaut werden, die Passagieren mehr Raum und Privatsphäre bieten sollen. Bereits im Jahr 2022 hat American Airlines angekündigt, dass alle bestellten Single-Aisle-Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A321XLR mit dem so genannten Flagship-Suite-Sitz ausgerüstet werden sollen. Auch sollen sämtliche Boeing 787-9, die neu ausgeliefert werden, entsprechend ausgerüstet werden. Nun bestätigte das Unternehmen, dass auch die bestehenden B787-9 und B777-300 modernisiert werden sollen. Die neuen Suiten in der ersten Reihe sind so konzipiert, dass sie den Kunden einen großzügigen Raum, mehrere Ablageflächen und exklusive Annehmlichkeiten bieten. Dazu gehören eine Nest Bedding-Matratzenauflage, eine Überwurfdecke, ein Lendenkissen aus Memory-Schaumstoff, ein Nest Bedding-Pyjama und ein exklusives Amenity Kit mit zusätzlichen Hautpflegeprodukten von Thirteen Lune by Joanna Vargas und Relevant. Weiters sollen die so genannten Flagship-Suites ermöglichen, dass die Passagiere direkten Zugang zum Gang erhalten sowie aufgrund von Sichtschutztüren eine verbesserte Privatsphäre bekommen sollen. Auch in der Premium-Economy-Class will man einige Upgrades vornehmen. Beispielsweise sollen erneuerte Kopfstützenflügel zum Einsatz kommen, die Reisenden mehr Privatsphäre bieten sollen. Weiters stehen den Passagieren Möglichkeiten zum induktiven Laden ihrer tragbaren Geräte wie Smartphones und/oder Tablet-PCs zur Verfügung. In der Economy-Class will American Airlines künftig verbesserte Einzelbildschirme anbieten. Eigenen Angaben nach sollen diese dem 4K-Standard entsprechen. Mittels Bluetooth soll es möglich sein eigene kabellose Kopfhörer mit dem IFES-System zu verbinden. Für das Laden von Geräten will man Steckdosen sowie USB-A und USB-C-Buchsen anbieten. Die aufgerüsteten Kabinen

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Alltours legt zusätzliche Griechenland-Rundreisen auf

Der deutsche Reiseveranstalter hat auf die anhaltend hohe Griechenland-Nachfrage reagiert und legt für den Sommer 2024 zusätzliche Rundreisen auf. Von der Städtetour inklusive Kreuzfahrt über Inselhüpfen bis hin zur 8-tägigen Kultur-Rundreise gibt es verschiedene Möglichkeiten. Mit den Rundreisen Athen City Break, wahlweise 3 oder 4 Tage, können die Gäste die faszinierende Stadt Athen mit ihren Sehenswürdigkeiten und historischen Vierteln entdecken. Bei der viertägigen Variante steht zusätzlich eine Tageskreuzfahrt zu den Saronischen Inseln auf dem Programm. Bei den Rundreisen Athen & Kreuzfahrt kann zwischen drei Tagen Athen mit drei Tagen Inselhüpfen oder 4 Tagen Athen mit 4 Tagen Inselhüpfen gewählt werden. Angelaufen werden unter anderem Mykonos und Santorini. Die griechische Insel Mykonos ist ein Ziel mehrerer Griechenland-Rundreisen aus dem Alltours Sommerprogramm. Ebenfalls neu im Programm ist die 8-tägige Rundreise Klassisches Griechenland, die von Athen aus nach Mykene, Olympia, Delphi bis nach Kalambaka zu den beeindruckenden Meteora Klöstern und zurück führt. Die Rundreise Klassisches Griechenland führt unter anderem zu den beeindruckenden Meteora Klöstern. Darüber hinaus bietet Alltours im Sommer 2024 zwei Mietwagenrundreisen ab/bis Athen an. Bei der 8-tägigen Rundreise Erlebe Athen & Umgebung können unter anderem die historischen Städte Athen, Olympia, der ehemalige Stadtstaat Sparta, Mystras und Mykene, die Stadt der antiken Dichter, besucht werden. Ebenfalls neu ist die Tour Auf den Spuren des Weines, bei der die Gäste das facettenreiche Griechenland entdecken und dabei mehrere Weingute besuchen können, um dort die Vielfalt der lokalen Weine kennenzulernen.

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Air Serbia hat sich Ersatz für Marathon Airlines organisiert

Die Fluggesellschaft Air Serbia hat sich im Nachgang der fristlosen Kündigung des Wetlease-Vertrages, den man mit der griechischen Marathon Airlines hatte, Ersatz im Bereich von Embraer-Regionaljets gesucht. Seit wenigen Tagen ist Bulgaria Air mit einem Embraer 190 im Auftrag von Air Serbia ab Belgrad unterwegs. Das eingesetzte Regionalverkehrsflugzeug trägt die Registrierung LZ-PLO und soll laut Bulgaria Air bis mindestens 30. September 2024 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für das serbische Luftfahrtunternehmen im Einsatz sein. Weiters wäre eine Option auf Verlängerung der Zusammenarbeit vereinbart worden. Eigentlich hätte Marathon Airlines im Sommerflugplan 2024 mit fünf Maschinen der Embraer-E-Serie für Air Serbia fliegen sollen. Es ist aber vor wenigen Wochen zu einem Unfall auf dem Flughafen Belgrad gekommen. Dieser ist zum Glück glimpflich verlaufen, jedoch hat der erste Zwischenbericht der serbischen Flugunfallermittler kein gutes Licht auf die Entscheidungen der Piloten der griechischen Fluggesellschaft geworfen. Air Serbia reagierte prompt und kündigte die Zusammenarbeit mit Marathon Airlines fristlos. Für zumindest einen Teil des Volumens fanden die Griechen in Afrika bereits einen neuen Auftraggeber. Seitens Air Serbia heißt es, dass man weitere Embraer-Jets im Eigenbetrieb einsetzen will. Dazu befindet man sich momentan auf der Suche nach fliegendem Personal. Derzeit geht das Unternehmen davon aus, dass die Indienststellung zwei zwei Embraer 195 per 1. Juli 2024 gelingen wird. Allerdings hält man sich offen zusätzlich weitere Flugzeuge der E-Serie ins Wetlease zu nehmen. Der Carrier wollte Fragen von welchem Operator diese stammen könnten aber nicht kommentieren. Sonderlich viele Kandidaten, die im Sommerflugplan 2024 noch keine Aufträge hätten, gibt es

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Flughafen Helsinki gewinnt Skytrax-Award

Die Passagiere haben den Flughafen Helsinki in einer weltweiten Umfrage von Skytrax zur Kundenzufriedenheit zum besten Flughafen in Nordeuropa gewählt. Die Auszeichnung wurde am 17. April 2024 in Frankfurt an Finavia überreicht. „Es ist fantastisch, dass die Fluggäste den Flughafen Helsinki erneut zum besten Flughafen Nordeuropas gewählt haben! In diesem Jahr haben wir bereits gefeiert, dass der Flughafen Helsinki zum besten Flughafen Europas in seiner Größenkategorie gewählt wurde. Es ist klar, dass unser Flughafen eine starke Position unter den besten Flughäfen der Welt hat“, sagt Ulla Serlenius, Helsinki Airport Executive Director bei Finavia.

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Easyjet fliegt im Sommer 2024 nicht von/nach Israel

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird im Sommerflugplan 2024 nicht mehr nach Israel fliegen. Der Carrier hat alle bestehenden Buchungen storniert und die Routen aus dem Verkauf genommen. Derzeit strebt man Wiederaufnahmen für den Winterflugplan 2024/25 an. Das Luftfahrtunternehmen reagiert damit auf die wegen der angespannten Sicherheitslage ohnehin äußerst schwache Nachfrage und setzt die Kapazitäten auf anderen Routen ein. Dies dürfte nicht nur sicherheitsrelevante Gründe haben, sondern in erster Linie kommerzielle, denn andere Strecken erfreuen sich einer signifikant höheren Nachfrage, so dass auf diesen mehr Geld verdient werden kann.

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Flughafen Edinburgh: Vinci Airports übernimmt die Mehrheit

Der Flughafenbetreiber Vinci Airports hat mitgeteilt, dass man die Mehrheit am Airport Edinburgh übernehmen will. Für 50,01 Prozent legt man etwa 1,27 Milliarden Pfund-Sterling auf den Tisch. Vorbehaltlich der behördlichen Freigaben soll die Transaktion voraussichtlich im Sommer 2024 abgeschlossen werden. Der bisherige Alleineigentümer, Global Infrastructure Partners, bleibt eigenen Angaben nach mit einer 49,99-prozentigen Minderheitsbeteiligung an Bord. Vinci ist seit einigen Jahren im Vereinigten Königreich am Vormarsch, denn man besitzt bereits die Mehrheit an den Airports Gatwick und Belfast.

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Air Transat stockt Kanada-Italien-Verkehr auf

Die kanadische Fluggesellschaft Air Transat steuert in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 den italienischen Hauptstadtflughafen Rom-Fiumicino ab Montreal und Toronto an. Seit 16. April 2024 bietet der Carrier einen wöchentlichen Umlauf ab der zuerst genannten Stadt. Schrittweise sollen die Frequenzen aufgestockt werden, so dass ab 16. Juni 2024 täglich geflogen wird. Ab Toronto wird Air Transat ab 3. Mai 2024 Kurs auf Rom-FCO nehmen. Vorerst fliegt man fünfmal wöchentlich ehe per 13. Juni 2024 auf täglich hochgefahren wird.

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London: Flughafen Luton rüstet Airport-Express auf

Passagiere des London Luton Airport, die mit dem Luton Airport Express reisen, werden von einer verbesserten Ausstattung und noch angenehmeren Fahrten profitieren, da der Betreiber, East Midlands Railway (EMR), ein 27,6 Millionen Pfund teures Programm zur Renovierung der Züge in Angriff nimmt, während der Service seinen ersten Geburtstag feiert. Im Zuge der Modernisierung wird die Flotte der elektrischen Züge der Klasse 360 des Luton Airport Express mit einer neuen 2+2-Bestuhlung in einer Mischung aus Airline- und Schalensitzen sowie mit erweiterten Gepäckablagen, neuen Ladestationen und Fahrgastinformationssystemen ausgestattet. Über 530.000 Fahrgäste haben den Luton Airport Express seit seiner Einführung und der Verbindung mit dem Luton DART vor 12 Monaten genutzt. Alberto Martin, CEO des Flughafens London Luton, kommentierte: „Der Luton Airport Express Service hat den Flughafen London Luton noch näher an das Zentrum Londons gebracht, mit einem schnelleren, häufigeren und bequemeren Service, der, einschließlich der Luton DART, etwa 30 Minuten von Tür zu Tür benötigt. Diese Investition von EMR ist eine spannende Neuigkeit und wird den Fahrgästen ein verbessertes Erlebnis an Bord bieten, mit verbesserter Innenausstattung und modernisierter Technologie, was die Attraktivität der Bahn als nachhaltige Reiseoption für Passagiere, die zum und vom Flughafen reisen, stärkt.“

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Quartalszahlen: Dortmund mit 635.107 Fluggästen

Im ersten Quartal des Jahres 2024 hatte der Flughafen Dortmund insgesamt 635.107 Reisende. Damit konnte man im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent zulegen. Im Vergleich wurden um 6,6 Prozent mehr Flugbewegungen durchgeführt. Der Airport strebt an in diesem Jahr zumindest drei Millionen Passagiere zu haben. Im ersten Quartal waren Reisen nach Kattowitz (99.112 Fluggäste) und Bukarest (41.834 Fluggäste) besonders gefragt. Zudem verzeichneten Verbindungen nach beispielsweise Danzig (+90 Prozent), Pristina (+60 Prozent), Tirana (+46 Prozent) und Palma de Mallorca (+39 Prozent) nennenswerte Passagierzuwächse verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Wochen der Weihnachts- und Osterferien, die beide anteilig in das erste Quartal fielen, zählten zu den passagierstärksten Perioden des Betrachtungszeitraumes.  „Der Airport und seine Partner haben abermals ein sehr erfreuliches Ergebnis erzielt. Bereits jetzt ist absehbar, dass die Airline Wizz Air im laufenden Jahr aufgrund der außerordentlichen Instandsetzung der Pratt & Whitney-Triebwerke für einige Baureihen des A321neo ihre Kapazität um 10 Prozent reduzieren muss. Dies wird auch Einfluss auf das Angebot der Wizz Air am Dortmund Airport haben“, so Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber.

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Österreichs Seilbahnen weitgehend profitabel

Aufgrund des vergleichsweise warmen Winters 2023/24 hatten die österreichischen Seilbahnen weniger Betriebstage. Allerdings haben viele Anbieter unter dem Deckmantel „hohe Energiekosten“ die Preise kräftig erhöht. In weitere Zahlen gegossen, erreichten die österreichischen Seilbahnen laut der aktuellen Wertschöpfungserhebung (Winter 22/23) einen Gesamtumsatz von 12,6 Milliarden Euro und sorgten damit für 6,7 Milliarden Euro an Wertschöpfung – davon 5,5 Milliarden Euro in anderen Branchen. Neben einem Umsatzsteueraufkommen von 1,9 Milliarden Euro betont Hörl auch den „Seilbahn-Multiplikator“ von aktuell 7,1. Dies bedeutet, dass aus 1.000 Euro netto an Löhnen, Gehältern, Gewinnen und Abschreibungen bei den Seilbahnen durchschnittlich 7.100 Euro werden, die an Wertschöpfung in der jeweiligen Region aktiviert werden.

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