Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Für Stansted: Ryanair kauft 1.000 Tonnen SAF bei Shell

Die Ryanair Group hat mit dem Mineralölkonzern Shell einen Liefervertrag über 1.000 Tonnen SAF für die Basis London-Stansted abgeschlossen. Dieser Kauf folgt auf die Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen aus dem Jahr 2022, die Ryanair den einzigartigen Zugang zum Kauf von bis zu 360.000 Tonnen SAF von Shell zwischen 2025 und 2030 ermöglicht, wodurch bis zu 900.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden könnten,  so der irische Billigflieger. „Ryanair ist weiterhin führend in der nachhaltigen Luftfahrt. Wie heute in Stansted demonstriert, tätigen wir durch den Einsatz von SAF, modernsten Triebwerkstechnologien und elektrischen Bodenabfertigungsgeräten erhebliche Investitionen, um unseren Betrieb zu dekarbonisieren und unsere Zusagen zu erreichen, bis 2050 netto keine Kohlenstoffemissionen und bis 2031 25 % weniger CO2-Emissionen pro Passagier/km zu verursachen. Unsere Partner bei Shell und MAG tragen wesentlich zur Verwirklichung dieser Ziele bei, und die heutige Ankündigung des Kaufs von 1 000 Tonnen SAF von Shell durch Ryanair ist ein Beleg dafür. Wir werden weiterhin mit unseren Partnern im gesamten Streckennetz zusammenarbeiten, um jeden Ryanair-Flug so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten“, so Thomas Fowler, Director of Sustainability and Finance bei Ryanair.

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Frankfurt: Discover-Check-in zieht in die Halle B um

Passagiere der Ferienfluggesellschaft Discover Airlines müssen sich darauf einstellen, dass sich die Check-in-Schalter am Flughafen Frankfurt am Main ab 10. April 2024 an einem anderen Ort befinden werden. Derzeit sind die Counter der Lufthansa-Tochter in der Halle A des Frankfurter Flughafens angesiedelt. Mit Wirksamkeit zum 10. April 2024 werden diese in die Halle B verlegt, teilte die Betreibergesellschaft von Deutschlands größtem Airport mit.

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Flughafen Budapest mit 122 Destinationen im Sommer 2024

Mit mehr als einer Million Fluggästen pro Monat hat der Flughafen Budapest in diesem Jahr im Januar und Februar das höchste Passagieraufkommen aller Zeiten verzeichnet und rechnet im März mit einem ähnlichen Trend und einem Anstieg des Passagieraufkommens um 18 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit der Ankündigung bedeutender Fortschritte bei seinen Initiativen zur Streckenentwicklung setzt der Flughafen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Erholung im Jahr 2024 und zur Erweiterung seines Streckennetzes. Der ungarische Flughafen setzt seine Bemühungen fort, ein umfangreiches Streckennetz aufzubauen, das nun 122 Städte und 130 Flughäfen umfasst, die von 39 Fluggesellschaften angeflogen werden. Die Sommersaison bringt eine Reihe von neuen Diensten, die Budapests vielfältiges Portfolio an Zielen weiter bereichern.

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Regiojet hat Prag-Chop aufgenommen

Der Eisenbahnbetreiber Regiojet hat eine tägliche Verbindung zwischen Prag und dem ukrainischen Chop aufgenommen. Eigenen Angaben nach soll es sich derzeit um die einzige kommerzielle Bahnverbindung aus der EU in die Region Transkarpatien handeln. Die neue Verbindung Prag-Kosice-Chop ist eine weitere Alternative zur bereits traditionellen Strecke Prag-Premyšl, um mit einem bequemen direkten Nachtzug bis zur ukrainischen Grenze zu reisen, mit der Möglichkeit, auf die ukrainische Bahn umzusteigen. Der größte Vorteil dieser Verbindung ist die Bequemlichkeit des Grenzübertritts zwischen der Slowakei und der Ukraine, wo man nicht wie bei den Bussen in mehrstündigen Warteschlangen an der Grenze warten muss, was eine unvorhersehbare Verlängerung der Reisezeit bedeutet. Für die Fahrgäste bedeutet dies eine erhebliche Steigerung des Reisekomforts und eine sehr schnelle und zuverlässige Verbindung zu einem guten Preis.

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Sommer 2024: 83 Airlines fliegen ab Frankfurt

Mit der Umstellung auf die Sommerzeit in Deutschland trat am 31. März der neue Sommerflugplan des Frankfurter Flughafens in Kraft. In der kommenden Sommersaison werden insgesamt 83 Fluggesellschaften 283 Ziele in 90 Ländern der Welt anfliegen. Damit bleibt der Flughafen Frankfurt (FRA) Deutschlands wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz mit der größten Anzahl an Interkontinentalzielen. Der Sommerflugplan gilt bis zum 27. Oktober. Der neue Flugplan nimmt zusätzliche europäische Ziele auf. In Norwegen wird der Flughafen Harstad/Narvik (EVE), der die Inselgruppe der Lofoten bedient, im Sommer 2024 erstmals nonstop von Frankfurt aus angeflogen: Ab dem 16. Mai können Passagiere mit Discover Airlines (4Y) zweimal wöchentlich zu diesem Ziel fliegen. Auch SunExpress (XQ) erweitert sein bestehendes Angebot und fliegt ab dem 2. Juni wöchentlich nach Malatya (MLX) in Ostanatolien. Die griechische Fluggesellschaft Sky Express (GQ) setzt ihre Flüge nach Athen (ATH) im Sommer fort, nachdem die Airline im Winter Flüge von FRA in die griechische Hauptstadt aufgenommen hatte. Im Sommerflugplan von FRA werden auch die Verbindungen nach Nordamerika ausgebaut. Ab dem 4. Juni fliegt Lufthansa (LH) fünfmal wöchentlich nach Minneapolis (MSP) und ergänzt damit ein bestehendes Angebot der Ferienfluggesellschaft Condor (DE). Außerdem bietet Lufthansa eine neue Strecke nach Raleigh-Durham (RDU) an: Die Stadt in North Carolina wird ab dem 6. Juni fünfmal wöchentlich ab Frankfurt angeflogen. Condor baut ihr Nordamerika-Angebot aus und fliegt ab 17. Mai dreimal wöchentlich nach San Antonio (SAT) in Texas. Frankfurt wird der einzige Flughafen in Europa sein, der eine Nonstop-Verbindung nach SAT anbietet. Auch das beliebte Ziel Miami (MIA) in

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Klagenfurt: Braathens fliegt für die AUA nach Wien

Im Auftrag von Austrian Airlines wird seit 31. März 2024 unter anderem die Verbindung zwischen Klagenfurt und Wien mit ATR72-600 von Braathens Regional Airlines bedient. Dies hat zur Folge, dass es wieder eine Tagesrandanbindung an das AUA-Drehkreuz gibt. Im Sommerflugplan 2024 fliegen zwei von Braathens betriebene ATR72-600 im Auftrag von Austrian Airlines. Diese kommen auf verschiedenen Strecken zum Einsatz. Laut AUA wird es zu keiner Umlackierung kommen, so dass die beiden Turbopropflugzeuge im BRA-Design unterwegs sind. Ab Klagenfurt werden im Sommerflugplan 2024 von Ryanair die Ziele Palma de Mallorca, London-Stansted und Alicante angeboten. Ab Mai 2024 fliegt Avanti Air im Auftrag von Springer Reisen einmal wöchentlich auf die griechische Insel Paros.

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Sommerflugplan: Discover fliegt mit fünf A320 ab München

Mit fünf stationierten Jets des Typs Airbus A320 bietet die Lufthansa-Tochter Discover Airlines im Sommerflugplan 2024 insgesamt 23 Destinationen ab München an. Von hier aus geht es dann mit knapp 70 Starts pro Woche zu 23 Zielen in Europa und Nordafrika. Die Destinationen der Airline sind vor allem in Griechenland, auf den Kanaren sowie Balearen. Hinzu kommen einzelne Ziele in Spanien, Tunesien, Marokko, Bulgarien und in der Türkei. Am häufigsten werden Ibiza, Palma de Mallorca und Kreta angeflogen. Eine Besonderheit für Passagiere der Discover Airlines am Flughafen München ist der Check-In- und Abflugprozess. Aus logistischen Gründen befinden sich der Check-In und die Gepäckabgabe der Airline im Zentralbereich des Terminal 1 (T1Z). Das Boarding, der Abflug und die Ankunft finden über das Terminal 2 statt.

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Delta fliegt wieder ab Atlanta nach Stuttgart

Seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bietet die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta wieder eine saisonale Flugverbindung von Atlanta nach Stuttgart-Echterdingen an. Im Regelfall werden Boeing 767-300 eingesetzt. Passagiere ab Stuttgart fliegen immer um 10:40 Uhr ab und landen um 15:05 Uhr in Atlanta. Auf direktem Weg zurück geht es montags, mittwochs, donnerstags und sonntags um 17:30 Uhr Ortszeit, die Landung erfolgt am darauffolgenden Morgen um 8:40 Uhr. Die Flüge werden in Zusammenarbeit mit Deltas Joint-Venture-Partnern Air France-KLM und Virgin durchgeführt.

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Friedrichshafen räumt ein: Keine Frankfurt-Flüge mit Skyalps

Wirklich überraschend kommt es nicht, dass die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps entgegen euphorischer Ankündigungen des Bodensee-Airports nicht zwischen Friedrichshafen und Frankfurt am Main fliegen wird. Der Hintergrund ist simpel: Lufthansa lässt sich auf keine Codeshare- und/oder Interlining-Kooperation mit dem Regio-Carrier ein. Seit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 ist die Hub-Anbindung an das Kranich-Drehkreuz Frankfurt am Main – zumindest vorläufig – Geschichte. Selbiges gilt auch für Linz und Innsbruck. In allen drei Fällen argumentierte Deutschlands größte Fluggesellschaft damit, dass man aufgrund der A320neo-Triebwerksprobleme die Jets von Lufthansa Cityline bzw. Air Dolomiti auf anderen Routen benötigen würde. Ab Innsbruck versucht man – mal wieder – einen Shuttlebus nach München als Alternative anzubieten. Wie lange dieser diesmal angeboten wird, ist fraglich. In vorherigen Anläufe wurde dieser mangels Nutzung durch Passagiere rasch eingestellt. Der Flughafen Friedrichshafen gab sich nach der Hiobsbotschaft, die von Lufthansa überbracht wurde, äußerst zuversichtlich, dass Skyalps die Frankfurt-Strecke in Kooperation mit dem Kranich übernehmen wird. Genau diese Zusammenarbeit ist aber nicht zu Stande gekommen, denn das Südtiroler Luftfahrtunternehmen verfügt über kein IOSA-Safety-Audit, was der Mindeststandard für die Kooperation mit der Lufthansa Group ist. Dem Vernehmen nach sollen – genau wie in Lin und Innsbruck – die Vorstellungen auseinander gegangen sein. Skyalps soll ein reines Interlining-Abkommen angestrebt haben. Dies würde Passagieren zwar Umsteigen ermöglichen, jedoch würden dabei ein Skyalps-Ticket und ein Lufthansa-Ticket jeweils zum Full-Fare zusammengefügt werden. Gegenüber Codeshare bzw. Zubriger in Eigenregie wären den Fluggästen wesentlich höhere Kosten entstanden. Bei Lufthansa wusste man offensichtlich genau, dass Friedrichshafen im Schatten von München und

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KM Malta Airlines ist in der Luft

Am 31. März 2024 hat die neue staatliche Fluggesellschaft KM Malta Airlines den Flugbetrieb aufgenommen. Die ersten Starts und Landungen wurden an diesem Tag vorgenommen. Die offizielle Erstlandung absolvierte am 31. März 2024 der Airbus A320neo mit der Registrierung 9H-NEF. Der zweistrahlige Jet verlässt die Landebahn 13 über Delta und landet auf dem Vorfeld 9 als KMM641 auf dem kurzen Weg von Catania. Das neue Rufzeichen der neu entstehenden Fluggesellschaft lautet „Sky Knight“.

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