Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sommer 2024: 13 Airlines fliegen ab Erfurt

Im Sommerflugplan 2024 werden insgesamt 13 Fluggesellschaften ihre Dienstleistungen ab dem deutschen Airport Erfurt-Weimar anbieten. Über das ganze Jahr hinweg rechnet der Flughafen mit über 170.000 Fluggästen. Dies entspräche einer Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahr von über 20 Prozent. Neu im Sommerflugplan sind die Fluggesellschaften Eurowings mit Flügen nach Mallorca, Aegean Airlines nach Heraklion und FlyLili nach Burgas. An die bei Urlaubern beliebte Türkische Riviera, d. h. nach Antalya, werden neben Corendon Airlines mit Mavi Gök, Freebird und Air Anka gleich 4 Fluggesellschaften regelmäßig fliegen. Flüge nach Antalya finden im Sommer grundsätzlich täglich, teilweise bis zu 3-mal täglich, statt. Corendon Airlines wird neben Antalya auch nach Heraklion und in den Sommerrandzeiten in das ägyptische Hurghada fliegen. Im Kernsommer wird die ägyptische Fluggesellschaft NESMA Airlines von Erfurt nach Hurghada fliegen. Neben den Standardrouten werden auch 2024 wieder stark nachgefragte Sonderreisen nach Rom, Sorrent, Lamezia Terme, Olbia, Palermo, Liparische Inseln und Neapel (Italien), Santorin (Griechenland), Tivat (Montenegro), Tirana (Albanien)  und Paphos (Zypern) im Flugplan enthalten sein. „Wir freuen uns darüber, dass sich immer mehr Airlines für den Flughafen Erfurt-Weimar interessieren und wir unseren Kunden somit eine große Angebotsvielfalt bieten können. Gleiches, so Stöwer weiter, gelte auch für die vielen namhaften Reiseveranstalter, die ihr Angebot von Erfurt in diesem Sommer weiter ausbauen“, erklärt Geschäftsführer Gerd Stöwer.

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Stockholm: SAS begibt sich in schwedisches Sanierungsverfahren

Die SAS AB, die Muttergesellschaft der gleichnamigen Airline, hat beim zuständigen Gericht in Stockholm den Antrag auf Reorganisation des Konzerns gestellt. Offiziellen Angaben nach sind die operativen Fluggesellschaften davon nicht betroffen. Diese Maßnahme folgt auf einen Chapter-11-Antrag, der vor einiger Zeit in den USA gestellt wurde. Das Verfahren in den Vereinigten Staaten kann laut SAS aber nur abgeschlossen werden, wenn die schwedische Reorganisation zu einem Abschluss gebracht werden. Dies wäre zwingende Voraussetzung dafür, dass das U.S.-amerikanische Gericht den Sanierungsplan bewilligen kann. Der Konzern geht davon aus, dass man das schwedische Verfahren noch im Laufe des ersten Halbjahres 2024 wieder verlassen kann. Nach Abschluss aller Sanierungsverfahren soll es auch zu einem Eigentümerwechsel kommen. Ein Konsortium, dem unter anderem Air France-KLM angehört, hat den Zuschlag erhalten. Dies hat auch Auswirkungen auf die künftige strategische Ausrichtung, denn das Star-Alliance-Gründungsmitglied SAS wird die bisherige Allianz verlassen und ins Skyteam um Air France, KLM und Delta Air Lines wechseln. In Vorbereitung darauf wurde bereits der bilaterale Codeshare-Vertrag mit Turkish Airlines gekündigt. Es ist damit zu rechnen, dass ähnliche Kooperationen mit anderen Star-Alliance-Mitgliedern demnächst ebenfalls beendet werden.

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AUA-Streik: Industriellenvereinigung wirft „Utopie“ vor

Wenig überraschend hat sich bezüglich dem Streik des fliegenden Personals der Austrian Airlines auch die Industriellenvereinigung mit scharfer Kritik an den Arbeitnehmervertretern zu Wort gemeldet. „Die Entwicklungen in den letzten Tagen seitens der Gewerkschaft rund um die KV-Verhandlungen bei der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) haben einen bedenklichen Punkt erreicht. Nach 17 Verhandlungsrunden und mehrfachen Anpassungen des Angebots, das mittlerweile deutlich über der rollierenden Inflation liegt, beharrt die Gewerkschaft auf utopischen und völlig unrealistischen Forderungen. Neben den ständigen Streikdrohungen ist es vor allem die Tonalität der Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter, die auf eine geringe Kompromissbereitschaft seitens der Arbeitnehmer-Verhandler deutet. Damit gefährde man die Zukunft sowie die Existenz des österreichischen Aushängeschilds im Luftverkehr. Die AUA hat in den letzten Jahren bewiesen, dass es trotz der Krisen möglich ist, eine österreichische Fluglinie erfolgreich zu führen. Nachdem die Unterstützung der Steuerzahler vorzeitig abgezahlt wurde und die Zeichen nun auf Erfolgskurs stehen, könnten jetzt Investitionen in die Zukunft getätigt werden, die den Standort Österreich stärken. Stattdessen wird mit unrealistischen Forderungen seitens der Gewerkschaft die Existenz des Unternehmens bedroht. Über 50.000 Passagiere können somit über die Osterfeiertage nicht zu ihren Familien oder in den geplanten Urlaub reisen. Die Gewerkschaft legt damit ein faules Ei in den Osterkorb vieler Österreicherinnen und Österreich“, so die IV. Die Industriellenvereinigung appelliert deshalb an die Vernunft und Rationalität der Arbeitnehmerseite. Es ist schlichtweg absurd, bei professionellen Verhandlungen stur auf den Forderungen festzuhalten“, heißt es seitens der IV.

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Addio, Air Malta! Merħba, KM Malta Airlines!

Mit dem Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 endet in der Republik Malta eine Luftfahrtära, denn der staatliche Carrier Air Malta wird den Betrieb für immer einstellen. Der Nachfolger KM Malta Airlines übernimmt die Flotte. Bis zum 21. September 2024 war Malta eine britische Kronkolonie. Der Flugverkehr wurde daher überwiegend von der damaligen British European Airways, die eine Basis auf dem Luqa Airport unterhalten hat, durchgeführt. Daran änderte sich auch nach der Unabhängigkeit zunächst nichts. Im Jahr 1973 hat das maltesische Parlament umfassende Änderungen im Bereich der Luftfahrt beschlossen. Air Malta wurde als staatliche Fluggesellschaft gegründet. Um eine gewisse Form der Starthilfe gewähren zu können, wurden die Exklusivverträge mit British European Airways, die gerade dabei war mit British Overseas Airways zu British Airways zu fusionieren, aufzulösen. Somit konnte das im Vereinigten Königreich ansässige Luftfahrtunternehmen keine Basis mehr auf Malta betreiben. Zahlreiche maltesische Piloten und Flugbegleiter haben dann den Arbeitgeber gewechselt und heuerten bei der staatlichen Air Malta an. Diese hob am 1. April 1974 erstmals kommerziell ab. Zu Beginn war die Flotte von Boeing 720B, die bereits damals in die Jahre gekommen waren, geprägt. Über die fast 50 Jahre Existenz hat man viele verschiedene Maschinentypen betrieben. Die letzten 20 Jahre waren für Air Malta finanziell nicht sonderlich erfolgreich. Wiederholt sprang der Staat mit Geldspritzen ein. Einer der maßgeblichen Gründe für die Miesere ist, dass das Unternehmen für die vergleichsweise kleine Flotte enorm viele Mitarbeiter beschäftigt. Das Lohnniveau ist sehr hoch, was auch den starken Gewerkschaftern zu verdanken ist. Zahlreiche Sanierungsversuche waren nicht

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AUA-Streik: Flughafen Wien will Parkplatzkosten erstatten

Der Flughafen Wien hat angekündigt, dass man Passagieren, die aufgrund des Streiks, der bei Austrian Airlines über die Bühne geht, Reisenden, die ihre Fahrzeuge länger abstellen mussten, die Mehrkosten erstatten wird. Personen, die bereits vorab online gebucht haben, jedoch wegen Flugstreichung ihre Reservierung nicht nutzen konnten, sollen ebenfalls ihre Parkplatzbuchung kostenfrei stornieren zu können. In beiden Fällen müssen sich Betroffene an die Flughafen Wien AG wenden. „Dafür reicht ein E-Mail mit der Online-Parkplatzbuchung bzw. mit einer Bestätigung der Flug-Umbuchung an [email protected]. Mit dieser raschen und einfachen Lösung unterstützt der Flughafen Wien alle von den Flugplanänderungen betroffenen Streikopfer bei Austrian Airlines“, so Österreichs größter Airport in einer Aussendung.

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New Pacific Airlines will nur noch Charter und Wetlease fliegen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft New Pacific Airlines stellt ihre Linienflüge ein und will künftig nur noch als Charter- und ACMI-Anbieter auf dem Markt tätig sein. Das Unternehmen ist erst im Vorjahr gestartet. Man kündigte Langstreckenziele, die mit Boeing 757 bedient werden sollten, an. Bislang ist es aber nur zur Aufnahme einiger weniger Inlandsstrecken gekommen. Damit ist schon bald Schluss, denn diese sollen aufgegeben werden. Damit hat man das ursprüngliche Geschäftsmodell als Lowcoster verworfen, denn New Pacific Airlines will künftig nur noch Wetlease- und Charterdienstleistungen erbringen.

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Ab Danzig und Kattowitz: Smartwings nimmt Montenegro-Flüge auf

Der polnische Ableger von Samrtwings beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 saisonale Flüge ab Kattowitz bzw. Danzig nach Podgorica und Tivat anzubieten. Mit Wirksamkeit zum 4. Juni 2024 will an ab Kattowitz Kurs auf die Hauptstadt von Montenegro nehmen. Von dort aus wird man vor dem Rückflug an den polnischen Ursprungsort einen Umlauf nach Danzig durchführen. Ab 7. Juni 2024 will Smartwings Poland ab Kattowitz auch Kurs auf Tivat nehmen. Als Fluggerät sollen sowohl Boeing 737-800 als auch B737-Max-8 eingesetzt werden. Es ist jeweils eine Rotation pro Woche vorgesehen. Vorerst sind die drei Montenegro-Strecken bis Ende September 2024 befristet.

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Eurowings hat Airbus A321neo Nummer fünf in die Luft gebracht

Vor wenigen Tagen hat Eurowings mit der D-AEEE ihren fünften Airbus A321neo in den kommerziellen Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet ist auf dem Flughafen Düsseldorf stationiert und kam am Samstag, den 24. März 2024 erstmals auf einer kommerziellen Verbindung zum Einsatz. Der Premierenflug führte nach Palma de Mallorca und anschließend wieder zurück nach Düsseldorf. Mittlerweile ist die Teilflotte auf fünf Exemplare angewachsen.

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DDSG und CAT werben wieder gemeinsam um Fahrgäste

Auch in diesem Jahr führen die DDSG und der City Airport Train wieder eine gemeinsame Marketingaktion durch. Dabei wird das Maskottchen der Reederei unter anderem am Airport und am CAT-Terminal im Bahnhof Wien-Mitte zu sehen sein. „Smarte und attraktive Mobilität ist Teil des touristischen Erfolgs. Zu Wasser und zu Land sind der City Airport Train und die DDSG Blue Danube sowohl bei den Menschen in der Region als auch bei internationalen Gästen beliebt. Mit der kreativen Marketingkooperation nutzen wir die Stärken beider Unternehmen und promoten gegenseitig unsere Angebote zu Beginn der Reisesaison“, fassen Michael Forstner und Christoph Korherr, Geschäftsführer des City Airport Train, zusammen. „Gemeinsam stehen die DDSG Blue Danube und der City Airport Train für den besten Weg von, nach und durch Wien. In der Kommunikation gehen wir in diesem Frühjahr einen gemeinsamen Weg und präsentieren unsere Angebote, die sowohl das Freizeit- und Mobilitätsangebot für die Wienerinnen und Wiener als auch die Tourismusdestination Wien bereichern“, betont DDSG-Blue-Danube-Geschäftsführer Wolfgang Fischer.

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Flughafen Basel mit 103 Destinationen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024 werden 30 Airlines ab dem Flughafen Basel ihre Dienstleistungen zu 103 Zielen anbieten. Vier Carrier sind neu vor Ort tätig und sechs Destinationen werden neu aufgenommen. Im Sommerflugplan 2024 (gültig vom 31. März bis 26. Oktober 2024) werden 103 Destinationen in 33 Ländern direkt ab dem EuroAirport angeboten. Das Angebot beinhaltet unter anderem Destinationen in Ägypten, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Kanada, Kroatien, Marokko, Norwegen, Spanien, Tunesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Zypern. Verschiedene Fluggesellschaften bieten attraktive Umsteigmöglichkeiten über ihre internationalen Drehkreuze an: Aegean Airlines (Athen), Air France (Paris), Austrian Airlines (Wien), British Airways (London), flydubai (Dubai), KLM (Amsterdam), Lufthansa (Frankfurt und München), Norwegian (Oslo), Pegasus Airlines und Turkish Airlines (Istanbul), Sun Express (Antalya und Izmir) sowie Vueling (Barcelona). Neu wird AJet (ehemals AnadoluJet, Tochtergesellschaft von Turkish Airlines) ab Beginn der Sommerzeit 5 Flüge pro Woche zum Flughafen Istanbul Sabiha Gökcen und ab April auch einen wöchentlichen Flug nach Ankara anbieten. Ab Mai nimmt die Fluggesellschaft Air Arabia zwei wöchentliche Linienflüge zwischen dem EuroAirport und Rabat in Marokko auf. Die Fluggesellschaft Norwegian wird den EuroAirport ab Juni mit Oslo sowie Kopenhagen verbinden. Vorerst werden beide Linien zwei bis vier Mal pro Woche bedient (für weitere Informationen klicken Sie hier). Kopenhagen wird außerdem weiterhin täglich von Easyjet angeflogen. Ebenfalls im Juni kehrt die ägyptische Nesma Airlines zum EuroAirport zurück und wird bis Ende September einen wöchentlichen Flug nach Hurghada anbieten. Ab August wird die Fluggesellschaft flydubai regelmäßige Linienflüge zwischen dem EuroAirport und ihrem Drehkreuz in Dubai aufnehmen (4x/Woche, für

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