Amely Mizzi

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Amely Mizzi

NASA hat legendäre Douglas DC-8 pensioniert

Nach mehr als 37 Jahren im Einsatz als fliegendes Wissenschaftslabor für die National Aeronautics and Space Administration (NASA) erreichte das legendäre Douglas DC-8-Flugzeug sein Ende am Himmel. Der Jet wurde in geringer Höhe vom Armstrong Flight Research Center der NASA in Edwards, Kalifornien, zu einem Flugplatz nahe der Idaho State University geflogen, wo er in den Ruhestand versetzt wird. Glücklicherweise wird das Flugzeug nicht verschrottet, sondern wird zukünftigen Flugzeugtechnikern als Lehrmittel dienen. Die DC-8 hat im Laufe der Jahre Dutzende von Missionen durchgeführt und Wissenschaftlern geholfen, Experimente durchzuführen, die am Boden unmöglich wären. Ihr Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung war unermesslich, und ihr Verlust wird in der Luftfahrt- und Forschungsgemeinschaft stark spürbar sein. Das Ende der Ära der DC-8 wurde von denen, die in der Nähe seiner letzten Flugroute waren, mit Wehmut beobachtet. Der legendäre viermotorige Jetliner stieg zum letzten Mal in die Lüfte, bevor er in den Ruhestand ging. Nach seinem letzten Einsatz im April begannen die Vorbereitungen für seine Ausmusterung. Jahrzehntelang war die stark modifizierte DC-8 das Herzstück der fliegenden Forschung der NASA. Stationiert im Gebäude 703 des Flight Research Center der Organisation, sammelte sie Daten für Experimente, die die weltweite wissenschaftliche Gemeinschaft unterstützten. Die NASA betonte, dass das Flugzeug Forschern auf allen Ebenen zugänglich war, von Bundes- und Landesforschern bis hin zu Hochschul- und ausländischen Wissenschaftlern. Die DC-8, einst ein Symbol für Passagierflugzeuge weltweit, hat ihre Zeit überdauert, während Fluggesellschaften auf effizientere Flugzeuge umstiegen. Weltweit sind noch einige wenige Exemplare registriert, aber nur wenige fliegen regelmäßig Passagierflüge. Die

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USC: A340-300 kehrt nach Kingston-Vorfall in den Flugbetrieb zurück

Der einzige Airbus A340-300 des deutschen Luftfahrtunternehmens USC ist wieder im normalen Flugbetrieb, nachdem sie letzte Woche aufgrund eines Charterflugdebakels in Kingston Norman Manley, Jamaika, festsaß. Die D-AUSC war laut ADS-B-Daten fünf Tage lang in Kingston gestrandet, nachdem sie am 2. Mai 2024 von Dubai International über Cairo International abgeflogen war. USC-Geschäftsführer Klaus Dieter Martin bestritt Behauptungen, dass das Flugzeug von den örtlichen Behörden beschlagnahmt wurde, wie von lokalen Medien berichtet. „Das Flugzeug wurde nicht beschlagnahmt“, sagte er gegenüber Ch-Aviation. „Dies war ein Hin- und Rückflug mit einem Rückflugticket für alle Passagiere. Die Passagiere und die Besatzung reisten in das Land ein, aber die jamaikanischen Behörden waren mit den Passagieren nicht zufrieden, obwohl sie ihnen [Verkehrsrechte] und Landerechte auf der Grundlage der [Namensliste der Passagiere] erteilt hatten, die ihnen im Voraus übermittelt worden war. USC erklärte sich bereit, die Passagiere zum Abflugort zurückzufliegen, aber es dauerte einige Zeit, bis die Einreisepapiere umgeschrieben waren. Dies war der einzige Grund, warum das Flugzeug länger als geplant in [Kingston] blieb“, erklärte er. Nach Angaben des jamaikanischen Ministeriums für nationale Sicherheit gab es offenbar Unregelmäßigkeiten und fehlende Angaben im ursprünglichen Antrag auf Fluggenehmigung, aber die erforderlichen Unterlagen wurden später bei der jamaikanischen Zivilluftfahrtbehörde eingereicht, so dass die Anforderungen erfüllt wurden, berichtete Radio Jamaika. Nach Angaben des Ministeriums tauchten zwei Passagiere des Fluges nicht in der vorgelegten Passagierliste auf, was den Verdacht auf Menschenhandel aufkommen ließ, berichtete die Lokalzeitung The Gleaner. Die USC-A340-300 kehrt nun in den regulären Betrieb zurück, nachdem alle Angelegenheiten geklärt wurden

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Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sieht sich auf gutem Weg

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) befindet sich gemäß Plan auf dem Weg zur finanziellen Selbstständigkeit, wie aus dem Jahresbericht für 2023 hervorgeht. Trotz anhaltender Herausforderungen erwirtschaftete die FBB erneut ein positives Betriebsergebnis. Das EBITDA, das Geschäftsergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen, erreichte – ohne Sondereffekte – 124,4 Millionen Euro, erstmalig höher als vor der Corona-Pandemie. Ein entscheidender Faktor für diese Entwicklung waren die erneut gestiegenen Passagierzahlen im Jahr 2023. Über den Flughafen Berlin Brandenburg reisten mehr als 23 Millionen Menschen, was einen Anstieg um über drei Millionen Passagiere im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Dennoch verläuft die Erholung im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit langsamer als an vielen anderen deutschen und ausländischen Flughäfen. Trotz gestiegener Betriebserträge bleiben die finanziellen Herausforderungen der FBB aufgrund der Bauvergangenheit des Flughafens BER weiterhin bestehen. Für das Jahr 2023 ergab sich ein Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von 212,8 Mio. Euro, jedoch deutlich niedriger als im Vorjahr. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der FBB, betonte trotzdem die positiven Entwicklungen und betonte die kontinuierliche Arbeit an der finanziellen Konsolidierung und der Optimierung des Flughafens BER. Jörg Simon, Vorsitzender des Aufsichtsrates der FBB, lobte die Fortschritte des Unternehmens im vergangenen Geschäftsjahr und betonte die Bedeutung von Maßnahmen zur Entschuldung des Unternehmens sowie die Optimierung der Passagierprozesse und den Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

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MMAG Holdings will SriLankan Airlines übernehmen

Die Bemühungen der srilankischen Regierung, eine Mehrheitsbeteiligung an SriLankan Airlines zu veräußern, haben ein neues Kapitel erreicht, da der Mischkonzern Supreme Global als potenzieller Interessent aufgetaucht ist. Diese Entwicklung wurde durch eine offizielle Meldung der MMAG Holdings Berhad bestätigt, die eine Geschäftsvereinbarung mit Supreme Global abgeschlossen hat, um ein Fracht-Zubringernetz zu etablieren und zu betreiben, falls Supreme Global die Kontrolle über SriLankan Airlines übernimmt. Die Regierung Sri Lankas hat den Verkaufsprozess ihrer staatlichen Fluggesellschaft eingeleitet, und die Frist für potenzielle Bieter endete am 22. April 2024. Berichten zufolge haben sich mindestens sechs Parteien, darunter bekannte Namen wie AirAsia Consulting Sdn Bhd und Hayleys PLC, am Ausschreibungsverfahren beteiligt. Die Beteiligung von Supreme Global an diesem Prozess bringt eine neue Dynamik in das Bieterfeld und signalisiert potenzielle Veränderungen in der Luftfahrtlandschaft Sri Lankas. Die Vereinbarung zwischen MMAG Holdings Berhad und Supreme Global sieht vor, dass MMAG Aviation Consortium Sdn Bhd Frachtflugzeuge und operative Unterstützung bereitstellen wird, um ein effizientes Fracht-Zubringernetzwerk für SriLankan Airlines aufzubauen und zu managen, falls Supreme Global den Zuschlag erhält. Dies markiert einen strategischen Schritt für Supreme Global, da es seine Geschäftsbereiche in die Luftfahrt- und Logistikbranche erweitert. MMAG Holdings Berhad, über ihre Tochtergesellschaft MJets Air Sdn Bhd Kargo Xpress, ist bereits in der Frachtluftfahrt aktiv und betreibt eine Flotte von B737-800(BCF)s. Die Erfahrung und die Ressourcen, die MMAG in dieses Abkommen einbringt, könnten entscheidend sein, um den Betrieb von SriLankan Airlines zu optimieren, insbesondere im Bereich des Frachttransports. Supreme Global, ein aufstrebendes Unternehmen mit vielfältigen Geschäftsinteressen, könnte durch

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Korean Air mit 20-prozentigem Umsatzplus

Korean Air konnte im ersten Quartal einen beeindruckenden Umsatz von 3,8225 Billionen KRW (2,8382 Mrd. USD) verzeichnen, was einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Erfolg ist vor allem auf die starke Erholung im Passagierverkehr und eine solide Frachtnachfrage zurückzuführen. Trotz gestiegener Treibstoff- und Arbeitskosten sowie Flughafen- und Anlagennutzungsgebühren stieg der Betriebsgewinn im Vergleich zum Vorjahr um 5 Prozent auf 436,1 Mrd. KRW (323,8 Mio. USD). Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Einnahmen aus dem Passagiergeschäft um 32 Prozent auf 2,3421 Billionen KRW im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr. Mit Ausnahme von China hat die Netzwerkkapazität der Fluggesellschaft fast das Niveau vor der Pandemie von 2019 erreicht. Insbesondere auf den Routen nach Südostasien und Japan konnte die Rentabilität dank einer Kapazitätserweiterung, um der starken touristischen Nachfrage gerecht zu werden, verbessert werden. Im Frachtgeschäft verzeichnete Korean Air hingegen einen leichten Rückgang des Umsatzes im ersten Quartal auf 996,6 Mrd. KRW, da sich der globale Luftfrachtmarkt weiterhin stabilisierte. Für das zweite Quartal 2024 plant Korean Air, angesichts der weltweiten Kapazitätserweiterung und des verschärften Wettbewerbs im Passagiergeschäft die Rentabilität der Strecken in den Vordergrund zu stellen. Im Frachtgeschäft wird die Airline die wachsende E-Commerce-Nachfrage aus China nutzen, Partnerschaften mit Kunden ausbauen und Kapazitäten auf wichtigen Strecken bereitstellen.

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Tap: Stop-Over-Programm von 214.000 Passagieren angenommen

Das Portugal Stopover Programm von TAP Air Portugal erwies sich im Jahr 2023 erneut als ein großer Erfolg, als es von insgesamt 214.000 Passagieren genutzt wurde. Das Programm ermöglicht Reisenden auf Lang- und Mittelstreckenflügen, die über Lissabon oder Porto führen, ihren Flug kostenlos für einen Zeitraum von ein bis zehn Tagen zu unterbrechen. Besonders attraktiv ist das Angebot für TAP-Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die über Lissabon oder Porto weiterfliegen, da es ihnen die Gelegenheit bietet, weitere faszinierende Ecken Portugals kennenzulernen. Während der Unterbrechung haben die Passagiere die Wahl, ob sie diese beim Hin- oder Rückflug einlegen möchten. Zusätzlich erhalten sie einen großzügigen Rabatt von 25 Prozent auf jeden Inlandsflug. Dies ermöglicht es den Reisenden, während ihres Stopovers zu äußerst günstigen Konditionen andere portugiesische Regionen wie die Algarve, Madeira oder die Azoren zu erkunden. Ein weiterer attraktiver Aspekt des Programms sind die exklusiven Angebote und Ermäßigungen, die Portugal Stopover-Kunden bei insgesamt 149 Partnern im ganzen Land erhalten. Diese Partner umfassen Hotels, Restaurants, Freizeitaktivitäten, Touren, Museen, kulturelle Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen, die den Aufenthalt in Portugal noch angenehmer gestalten. Besonders bemerkenswert ist, dass das Portugal Stopover Programm von TAP Air Portugal im Jahr 2023 zum fünften Mal in Folge von der renommierten US-Zeitschrift Global Traveler als das beste weltweit ausgezeichnet wurde.

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Condor feiert Comeback in Köln/Bonn

Seit 9. Mai 2024 ist die Ferienfluggesellschaft Condor wieder am Flughafen Köln/Bonn präsent. Der Carrier bedient eine Nonstopverbindung mit dem Maschinentyp Airbus A320. „Mit der Rückkehr von Condor an unseren Flughafen können wir unseren Passagieren eine weitere attraktive Verbindung zum äußerst beliebten Reiseziel Palma de Mallorca bieten“, betont Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Über die neu aufgelegte Partnerschaft mit Condor sind wir sehr glücklich. Perspektivisch möchten wir die Zusammenarbeit im Sinne unserer Fluggäste ausweiten.“ Mallorca zieht das ganze Jahr über Reisende aus aller Welt an, insbesondere aus Deutschland. Die größte Balearen-Insel im Mittelmeer ist bekannt für ihre schönen Strände, mildes Klima und pulsierendes Nachtleben, aber auch für eine abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, vor allem in der Hauptstadt Palma. Die Flugzeit von Köln/Bonn nach Palma de Mallorca beträgt ungefähr zweieinhalb Stunden. Zurück von der Urlaubsinsel ins Rheinland fliegt Condor – analog zu den Starts – montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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Berlin mit Passagierzuwachs im April 2024

Im April 2024 verzeichnete der Flughafen Berlin Brandenburg einen deutlichen Anstieg des Passagier- und Frachtverkehrs. Laut vorläufigen Zahlen des Verkehrsberichts wurden rund 2,15 Millionen Passagiere gezählt, was einem Plus von 12,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Der verkehrsreichste Tag war der 26. April mit 86.578 Passagieren. Trotz dieser Zuwächse liegt das Passagieraufkommen immer noch deutlich unter den Zahlen vor der Corona-Pandemie. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im April 2024 am BER an. Insgesamt starteten und landeten 16.689 Flugzeuge, was einem Anstieg von 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Dennoch bleibt diese Zahl weit unter den Werten von 2019, als Tegel und Schönefeld zusammen noch 24.584 Starts und Landungen verzeichneten. Ein weiterer bemerkenswerter Anstieg wurde im Frachtverkehr verzeichnet. Im April 2024 wurden am BER rund 3.790 Tonnen Luftfracht verladen, was einem Plus von 55,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch hier liegt das Frachtaufkommen immer noch deutlich über den Zahlen vor der Pandemie. Trotz der anhaltenden Herausforderungen durch die Corona-Pandemie scheint der BER auf dem Weg der Erholung zu sein, wobei die Zahlen noch nicht das Niveau vor der Pandemie erreichen.

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Erfurt: SunExpress erweitert Flugangebot nach Antalya

Pünktlich zum Start der Herbstferien in Thüringen erweitert SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sein Streckennetz um den Flughafen Erfurt-Weimar. Ab dem 26. September besteht die Möglichkeit, bis zu dreimal pro Woche direkt nach Antalya zu fliegen. Die Buchung ist bereits jetzt über SunExpress oder führende Reiseveranstalter möglich. „Wir freuen uns, den Flughafen Erfurt-Weimar neu in unserem Streckennetz begrüßen zu dürfen und Reisende schon in den Herbstferien dieses Jahres und im Sommer 2025 nach Antalya bringen zu können“, sagt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. Die Airline plant, ihr Angebot für den Sommer 2025 weiter auszubauen und wird tägliche Flugverbindungen von Thüringen an die Türkische Riviera anbieten. Susanne Hermann, Geschäftsführerin der Flughafengesellschaft, zeigt sich erfreut über das bevorstehende Engagement von SunExpress in Erfurt und betont den Ausbau des Flugangebots in die Türkei. Besonders attraktiv sind die Direktverbindungen aufgrund ihrer Reisezeiten: Die Flüge starten nachts von Erfurt-Weimar nach Antalya, sodass die Gäste bereits am frühen Morgen an ihrem Urlaubsort ankommen und den Anreisetag maximal nutzen können – sei es am Strand, auf dem Golfplatz oder auf einer ersten Wanderung.

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Oberösterreicher setzen auf Griechenland: Beliebtestes Reiseziel mit 12 wöchentlichen Flügen

Auch in diesem Jahr bleibt Griechenland das Top-Reiseziel für die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Mit insgesamt 12 wöchentlichen Flügen werden die atemberaubenden Inseln des Landes angesteuert, darunter Kos, Kreta/Heraklion, Rhodos, Kefalonia sowie neu hinzugekommen Lefkas/Epirus und Skiathos. Den Saisonauftakt feierte die deutsche Charterfluggesellschaft avantiair in Kooperation mit Rhomberg Reisen mit dem ersten Flug nach Lefkas/Epirus am vergangenen Samstag. Die Vorfreude der Passagiere war spürbar, während sie mit einer 76-sitzigen Dash 8-400 Maschine vom Linz Airport abhoben. Lefkas, bekannt für seine traumhaften Strände, und das angrenzende Epirus, berühmt für seine Naturwunder wie die Meteora-Klöster und die beeindruckende Vikos-Schlucht, bieten Urlaubsvergnügen auf höchstem Niveau. Rhomberg Reisen lockt mit attraktiven Kinderpauschalen und macht die Region nicht nur für Individualreisende, sondern auch für Familien interessant. Mit ihrem authentischen Charme bleiben Lefkas und Epirus ein echter Geheimtipp unter den griechischen Inseln.

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