Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Frankfurt: Condor hat Miami-Flüge reaktiviert

Mit dem Airbus A330-900, der die Registrierung, D-ANRI trägt, hat die Ferienfluggesellschaft Condor am Samstag, den 23. März 2024 die saisonale Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Miami reaktiviert. Diese Route wird im Sommerflugplan 2024 dreimal wöchentlich bedient. Condor fliegt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Zwischenzeitlich hat der Carrier die letzte Boeing 767-300ER ausgeflottet, so dass die Langstreckenflüge seither nurmehr mit den wesentlich moderneren Airbus A330-900 durchgeführt werden. Im Sommer 2024 steuert Condor insgesamt 18 Destinationen in den USA an.

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Gleich zwei Bombendrohungen in Dänemark

Gleich zwei Bombendrohungen gab es am 21. März 2023 im skandinavischen Luftraum. Betroffen waren der SAS-Flug SK1874 und der Norwegian-Flug DY971. Die zuerst genannte Verbindung wurde von Cityjet mit dem Bombardier CRJ-900, der die Registrierung EI-FPR trägt, durchgeführt. Bei Norwegian war die Boeing 737-800 LN-NGM im Einsatz. Beide Flugzeuge wurden auf Anweisung der Flugsicherung nach Kopenhagen-Kastrup umgeleitet, wo die Jets durch Experten der Exekutive gründlich untersucht wurden. Es konnte Entwarnung gegeben werden.

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Ausblick: Hamburg startet in den Sommerflugplan 2024

In wenigen Tagen beginnt auch am Hamburger Flughafen der Sommerflugplan 2024. Drei Airlines werden neue Routen aufnehmen bzw. reaktivieren. Unter anderem ist Chisinau wieder nonstop erreichbar. „Es ist wieder Sommerzeit am Hamburg Airport. Die Fluggesellschaften starten sofort in die neue Saison, gleich drei von insgesamt acht Erstflügen finden direkt in der ersten Woche statt. Zugleich erhöhen die Airlines wieder ihre Frequenzen und steuern beliebte Ziele wie Mallorca oder die Türkei noch häufiger an. Mehrmals täglich heben die Urlaubsflieger gen Süden ab. Das zeigt deutlich: Die Nachfrage nach Flugreisen – vor allem im Urlaubssegment – ist hoch. Neben den klassischen Sonnenzielen sind auch Fernreisen beliebt. Umso mehr freuen wir uns, dass Qatar Airways den Betrieb am Hamburg Airport aufnehmen wird und mehr als 170 Ziele weltweit noch flexibler erreichbar macht“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Qatar Airways wird ab 1. Juli 2024 einmal täglich aus Doha kommend Kurs auf den Hamburger Airport nehmen. Bereits am 26. Mai 2024 wird Hisky Europe an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen Chisinau und der Hansestadt fliegen. Eurowings wird ab 31. März 2024 auch Flüge nach Manchester, die viermal wöchentlich bedient werden sollen, anbieten. Taggleich nimmt Wizz Air in selbiger Frequenz Rom-Flüge auf. Nur einen Tag später, am 1. April, nimmt Nouvelair den Linienbetrieb am Hamburg Airport auf. Zum Auftakt startet die Airline nonstop nach Tunis in Tunesien, jeweils zweimal pro Woche finden die Flüge statt. Die tunesische Airline bietet ab dem 26. Juni zudem einen Charterflug von Hamburg nach Djerba, der

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Osterferien 2024: Nürnberg rechnet mit 172.000 Fluggästen

Der Nürnberger Flughafen erwartet während der laufenden Osterferien 2024 etwa 172.000 Passagiere. Rund 1.250 Starts- und Landungen sind für die zweiwöchigen Ferien geplant, das entspricht mehr als 70 pro Tag. Mit rund 13.600 Passagieren wird der 6. April voraussichtlich der verkehrsreichste Tag werden.   Zu den touristischen Schwerpunkten zählt Italien mit Bari, Cagliari, Lamezia Terme und Neapel, während Spanien mit den Festlandzielen Alicante, Barcelona, Malaga, Sevilla, Girona und Valencia vertreten ist sowie mit den Kanareninseln Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa. Portugal ist mit Porto und Faro dabei, Kroatien mit Zadar.  „Die Osterferien sind für uns ein Warmlaufen vor der großen Sommerreisewelle. Wir haben uns gut vorbereitet, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich darauf, den Passagieren einen entspannten Start in den Urlaub zu ermöglichen“, erklärt Geschäftsführer Michael Hupe.

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Edelweiss wertet Streaming-Angebot auf

Die Swiss-Konzernschwester Edelweiss Air bietet ab sofort an Bord ihrer Airbus-A320-Flotte ein erweitertes Unterhaltungsprogramm, das Passagiere über ihre eigenen Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops nutzen können, an. Bislang hatte der Carrier keine „aktuellen Blockbuster“ zur Auswahl. genau das ändert man nun und bietet derzeit Filme wie Paw patrol, Asteroid City, Barbie und einige andere an. Edelweiss will das Filmangebot etwa einmal pro Halbjahr überarbeiten und dann immer acht neue „Blockbuster“ im Programm haben.

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Korean Air bestellt 33 Airbus A350

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat bekanntgegeben, dass man insgesamt 33 Langstreckenflugzeuge der Airbus-A350-Reihe kaufen wird. Mit 27 Stück hat man sich bei der überwiegenden Mehrheit für die Variante A350-1000 entschieden. Die übrigen sechs Exemplare sollen als A350-900 geliefert werden. Laut Mitteilung beträgt der Gesamtwert nach Listenpreisen etwa 12,6 Milliarden Euro. Allerdings sind bei Großbestellungen großzügige Preisnachlässe durchaus branchenüblich. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass Korean Air bislang kein A350-Operator ist. Allerdings wird dieses Muster von Asiana Airlines, mit der man so rasch wie möglich fusionieren will, betrieben. Somit scheint man in diesem Segment auf A350 harmonisieren zu wollen.

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EuGH: Airline-Gutscheine müssen nicht ausbezahlt werden

Viele Fluggesellschaften versuchen ihre Passagiere bei Flugausfällen mit Gutscheinen abzuspeisen, um nach Möglichkeit kein Geld rausrücken zu müssen. Dies kann jedoch nur mit Einverständnis des Passagiers geschehen. Genau mit einem solchen Fall musste sich der Europäische Gerichtshof in Sachen Tap Air Portugal auseinandersetzen. Der portugiesische Carrier macht es Fluggästen nicht gerade einfach, wenn diese bei Streichungen ihr Geld zurück bekommen wollen. Online kann man die Rückzahlung nicht in Auftrag geben, sondern lediglich einen Gutschein ausgestellt bekommen. Will man aber „echtes Geld“ haben, dann muss man mit dem Callcenter Kontakt aufnehmen. Genau hier lauert eine „Falle“, die nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofs jedoch juristisch korrekt ist. Der klagende Passagier wollte von Fortaleza über Lissabon nach Frankfurt am Main fliegen. Seit Weiterflug nach Deutschland wurde annulliert. Online konnte der Betroffene lediglich einen Gutschein beantragen. Für die Erstattung des Ticketpreises hätte er mit dem Servicecenter Kontakt aufnehmen müssen. Er füllte aber im Internet ein Formular aus und erhielt sofort einen Fluggutschein ausgestellt. Ein paar Wochen später überlegte es sich der Deutsche anders und wollte dann lieber das Geld haben. Tap Air Portugal lehnte das ab und verwies darauf, dass er ausdrücklich der Ausstellung des Vouchers zugestimmt habe und gemäß den Bedingungen wäre eine Auszahlung nicht mehr möglich. Das wollte der Passagier nicht auf sich sitzen lassen und zog mit einem Rechtsanwalt vor Gericht. Das Landgericht Frankfurt am Main legte den Fall zu einer so genannten Vorab-Entscheidung dem Europäischen Gerichtshof vor. Grund: Es geht um die Auslegung von EU-Verordnungen und betrifft generell eine grenzüberschreitende

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Air France: Hop verpasst Embraer 190 neue Kabinen

Die französische Regionalfluggesellschaft Hop wird die Kabinen ihrer Embraer-190-Flotte modernisieren. Die Jets sollen nicht nur neue Sitze, sondern auch neue Teppiche und Trennwände erhalten. Der Carrier bestätigte, dass im Zuge der Modernisierung das Kabinendesign an jenes der Muttergesellschaft Air France angepasst wird. Offiziell fliegt man schon länger nicht mehr unter eigener Marke, denn formell werden sämtliche Flüge im Auftrag von Air France unter AF-Flugnummern durchgeführt. Hop ist auf vielen Regionalstrecken als Zubringer für die Muttergesellschaft – unter anderem – nach Paris-Charles de Gaulle im Einsatz. Die neuen Sitze sollen von Expliseat geliefert werden und sich dadurch auszeichnen, dass sie zu einem hohen Anteil aus Kohlefasern und Titan gefertigt sind. Dadurch soll Gewicht eingespart werden, was sich letztlich positiv auf den Treibstoffverbrauch der Regionaljets auswirkt. Die Herstellung der Sitze soll in Angers erfolgen. Die Umrüstung der Kabinen will Hop in Eigenregie im Hangar in Clermont-Ferrand durchführen. Hop verspricht den Passagieren, dass die modernisierten E190-Sitze künftig das gleiche Komfortniveau wie jene im A220 aufweisen werden. Offiziell präsentieren will man diese aber erst Ende Mai 2024 auf der in Hamburg abgehaltenten Aircraft Interiors Expo. Im Herbst 2024 sollen die ersten Hop-E190 mit modernisierten Kabinen im Liniendienst stehen. Derzeit ist noch unklar ob und wann die 13 E170 ebenfalls ein Kabinen-Upgrade erhalten werden. Überblick über die Hop-Flotte: Typ Anzahl Embraer 170 13 Embraer 190 21

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Singapore Airlines startet noch heuer die B737-800-Ausflottung

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines beginnt noch in diesem Jahr mit der Ausflottung des Maschinentyps Boeing 737-800. Dieser Prozess soll bis Anfang 2026 abgeschlossen sein. Derzeit verfügt man über sechs Exemplare im Eigenbetrieb. Diese sollen sukzessive durch das Nachfolgemodell Boeing 737-Max-8 ersetzt werden. Vom zuletzt genannten Typ hat der Carrier momentan 16 Exemplare in der Flotte. Laut Erklärung von Singapore Airlines wird man mit der Ausflottung der Boeing 737-800 ab September 2024 beginnen. Diese werden mit dem Auslaufen des jeweiligen Leasingvertrags an die Lessoren zurückgegeben.

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Green-Airlines-Abenteuer kostete deutsche Steuerzahler 1,8 Millionen Euro

Den Steuerzahler ist das „Abenteuer“ der vermeintlichen „Öko-Fluggesellschaft“ des Ticketverkäufers Green Airlines teuer zu stehen gekommen. Das Unternehmen hat im Jahr 2021 staatliche Beihilfen in der Höhe von 1,8 Millionen Euro erhalten. Pikant: Kurz nach der Auszahlung haben Luftfahrtunternehmen wie German Airways Zahlungsanstände kundgetan. Sonderlich viele Charterflüge hat Green Airlines bis zur Bewilligung der staatlichen Beihilfe in der Höhe von 1,8 Millionen Euro noch gar nicht durchführen lassen. Unmittelbar vor der Bewilligung durch Landeskreditbank Baden-Württemberg hat man Ferienflüge ab Rostock und Paderborn, die mit betagten Boeing 737-300 von Alk Airlines durchgeführt werden sollten, angekündigt. Pikant: Diese wurden nach nur wenigen Umläufen eingestellt, denn laut dem durchführenden Luftfahrtunternehmen sollen Zahlungen ausgeblieben sein und daher hat man das Flugzeug abgezogen. Es dauerte nicht lange, da stellte auch German Airways seine Dienstleistungen ein und es wurde bekannt, dass der Ticketverkäufer Green Airlines mit einem zweistelligen Millionen-Euro-Betrag in der Kreide stehen soll. Die staatliche Beihilfe, die Green Airlines am 8. Juni 2021 bewilligt bekommen hat, ist eine so genannte Corona-Hilfe der Bundesrepublik Deutschland. Die Abwicklung erfolgte, wie in Baden-Württemberg üblich, über die L-Bank. In Karlsruhe am registrierten Firmensitz hat der Ticketverkäufer nicht etwa ein Verkaufsbüro oder eine Verwaltung unterhalten, sondern bei einem Briefkastenanbieter lediglich ein so genanntes Postservice gebucht. Die Eckdaten der gewährten staatlichen Beilhilfe können übrigens von Jedermann eingesehen werden, denn diese musste von der öffentlichen Hand verpflichtend in die öffentlich zugängliche Datenbank „State Aid Transparency Award Module“ eingepflegt werden. Bemerkenswert ist, dass der „Flugbetrieb“ erst am 26. März 2021 aufgenommen wurde. Abgesehen

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