Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Pfingsten 2024: München rechnet mit 350.000 Fluggästen

Am kommenden Wochenende starten die Pfingstferien und damit eine weitere Hochphase des Reiseverkehrs am Münchner Flughafen. Für den Zeitraum vom 17. Mai bis zum 2. Juni 2024 haben die Airlines rund 16.100 Flüge angemeldet, was einem Anstieg von etwa sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Allein am ersten Ferienwochenende sind 2.860 Flüge geplant, und es werden bis zu 350.000 Passagiere erwartet. Der Münchner Airport bietet Verbindungen zu mehr als 200 Zielen weltweit an. Besonders beliebt sind die klassischen Urlaubsziele wie Italien, Spanien, Frankreich, Griechenland und die Türkei, wohin täglich über 320 Flüge stattfinden. Aber auch Fernziele wie die USA, Kanada sowie asiatische Länder wie China, Indien, Japan, Singapur, Südkorea, Taiwan und Thailand stehen hoch im Kurs. Reisenden wird geraten, vorab online einzuchecken und den Vorabend-Check-in für Gepäck zu nutzen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Am Tag des Abfluges sollten Passagiere genügend Zeit für die Anreise zum Flughafen und den Aufenthalt am Airport einplanen. Zusätzliche Mitarbeiter sind vor Ort, um bei Fragen zu helfen. Um Wartezeiten zu minimieren, wird empfohlen, nur wenig Handgepäck mitzunehmen und dieses so zu packen, dass elektronische Geräte und Flüssigkeiten leicht zugänglich sind.

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Gastro-Roboter am CGN eingezogen

Eine Kaffeepause am Flughafen Köln/Bonn wird jetzt zum futuristischen Erlebnis: Im Terminal 2 begrüßen zwei Roboter-Barista von „MyAppCafé“ die Passagiere. Über eine App oder direkt an den automatisierten Kaffeeautomaten können Reisende aus einem breiten Angebot an Kaffee- und Kakaospezialitäten wählen. Diese können nicht nur in klassischen heißen Varianten genossen werden, sondern auch als „Iced Coffee“ für erfrischende Momente. Die Bezahlung erfolgt kontaktlos entweder am Gerät oder über die MyAppCafé-App. Die Kaffee-Roboter sind wahre Multitalente und können gleichzeitig bis zu vier Getränke zubereiten. Die Zubereitung eines Kaffees dauert etwa zwei Minuten, und der „Robocup“ schafft beeindruckende 120 Getränke pro Stunde. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, individuelle Motive in den Milchschaum zu drucken, sei es ein Flugzeug, eines von 250 anderen Motiven oder sogar ein eigenes Foto über die App. Frigga Finkentey, Retail Managerin der Flughafen Köln/Bonn GmbH, betont die Qualität des Angebots und die Innovation des Konzepts, das gut zu den bestehenden gastronomischen Angeboten am Flughafen passt. Der Roboter-Barista, der nun am Flughafen Köln/Bonn seine Dienste anbietet, ist Teil eines innovativen Konzepts, das auch bei den Reisenden gut ankommen dürfte. Das Angebot reicht von hochwertigem Bio-Fairtrade-Kaffee bis zu köstlichen Extras wie Sojamilch oder verschiedenen Sirup-Geschmacksrichtungen. Die Preise für die Getränke variieren je nach Art und Größe zwischen 3,49 und 5,99 Euro. Die beiden Automaten befinden sich strategisch günstig im Terminal 2, einer im öffentlichen Bereich der Abflugebene unter der neuen grünen Pflanzenwand und der andere an der Gepäckausgabe.

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Air Baltic und Bulgaria Air starten Codeshare

Die lettische Nationalfluggesellschaft Air Baltic und die bulgarische Flagcarrier Bulgaria Air geben den Beginn einer Codeshare-Partnerschaft ab dem 8. Mai 2024 bekannt. Diese Vereinbarung ermöglicht es beiden Fluggesellschaften, ihren Passagieren mehr Flexibilität auf Flügen zwischen Lettland und Bulgarien und darüber hinaus zu bieten. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, eine Codeshare-Vereinbarung mit Bulgaria Air einzugehen – kurz nach dem Start unserer ersten Direktverbindung von der bulgarischen Hauptstadt zu unserem Drehkreuz in Riga. Diese Partnerschaft bietet lokalen baltischen Reisenden Zugang zum vielseitigen Streckennetz von Bulgaria Air, während Reisende in Bulgarien jetzt einen einfacheren Zugang zu den Zielen von Air Baltic in Europa haben.“ Hristo Todorov, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Bulgaria Air, fügte hinzu: „Wir freuen uns, mit einem großartigen Unternehmen wie Air Baltic zusammenzuarbeiten. Dank dieser Codeshare-Zusammenarbeit können unsere Passagiere nahtlose Verbindungen zwischen unseren Streckennetzen nutzen und neue Reisemöglichkeiten in ganz Europa mit Direktflügen von Riga zu wichtigen skandinavischen Zielen wie Stockholm, Oslo, Kopenhagen und Helsinki entdecken.“ Im Rahmen der Codeshare-Kooperation wird Air Baltic seinen Code (BT) auf der Route Sofia-Varna hinzufügen. Bulgaria Air platziert wiederum ihren Code (FB) auf der Route Sofia-Riga und auf den von Air Baltic betriebenen Flügen von Riga nach Stockholm, Oslo, Kopenhagen und Helsinki. Die Codeshare-Vereinbarung zieht eine steigende Zahl von Passagieren an und ermöglicht es Kunden beider Fluggesellschaften, von nahtloser Konnektivität über ihre Drehkreuze zu profitieren. Der erste Codeshare-Flug fand am 14. Mai 2024 statt.

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Air Astana überarbeitet Vielfliegerprogramm

Ab dem 17. Mai 2024 führt Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, wichtige Verbesserungen im Nomad Club, ihrem Vielfliegerprogramm, ein. Diese Änderungen, die auf dem Feedback der Mitglieder basieren, sollen das Programm attraktiver gestalten. Eine der bedeutendsten Neuerungen betrifft die Art der Punktegutschrift, die nun nicht mehr auf der zurückgelegten Flugdistanz, sondern auf dem gebuchten Tarif basiert. Zudem wird das Einlösen von Punkten vereinfacht, indem Mitglieder mit einem Klick auf der Air Astana-Website direkt auf ihr Konto zugreifen können. Während der Implementierung der Neuerungen vom 17. bis 20. Mai 2024 stehen die Services des Vielfliegerprogramms vorübergehend nicht zur Verfügung. Es kann daher bis einschließlich 25. Mai 2024 zu Problemen beim Zugriff auf persönliche Nutzerkonten kommen. Die Mitgliedschaftsstufen und gesammelten Punkte werden jedoch nahtlos in das neue System übertragen. Zusätzlich plant Air Astana weitere Verbesserungen für den Nomad Club, darunter zusätzliche Privilegien für die Mitglieder, die bis Ende des Sommers 2024 umgesetzt werden sollen.

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SunExpress mit neuer Star Trek-Flugzeugbeklebung

SunExpress, die renommierte Ferienfluggesellschaft, hat in Zusammenarbeit mit dem Streaming-Dienst Paramount+ eine aufsehenerregende Flugzeugbeklebung im Star Trek-Design vorgestellt. Das Flugzeug mit der Kennung TC-SPO zeigt die USS Enterprise aus der Paramount+ Originalserie STAR TREK: STRANGE NEW WORLDS. Diese außergewöhnliche Gestaltung können Fans ab sofort auf allen Strecken von SunExpress bewundern. Die Zusammenarbeit zwischen SunExpress und Paramount+ geht damit in die nächste Runde und verspricht einen galaktischen Start in den Urlaub. Die Fluggesellschaft hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich mit Paramount zusammengearbeitet und spektakuläre Sonderbeklebungen präsentiert. Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft für die Airline und die Star Trek-Fans. Die Kooperation umfasst nicht nur die Flugzeugbeklebung, sondern auch das Branding der Gepäckfächer und Tische an Bord. SunExpress, die 2023 von Skytrax als „Beste Ferienfluggesellschaft Europas“ ausgezeichnet wurde, setzt damit erneut Maßstäbe in puncto Innovation und Kundenbindung.

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Nach Bonza-Pleite: 777 Partners unter Druck

Die Situation rund um den Investor 777 Partners nimmt eine neue Wendung, da das Unternehmen die Dienste von B Riley Advisory Services, einer Abteilung von B Riley Financial, in Anspruch nimmt, um „verschiedene operative Herausforderungen“ zu bewältigen. Dieser Schritt folgt auf den Zusammenbruch der australischen Billigfluggesellschaft Bonza, an der 777 Partners eine Mehrheitsbeteiligung hielt. Laut einem Memo von 777 Partners, das der Financial Times vorliegt, hat das Unternehmen B Riley Advisory Services engagiert, um bei der Rationalisierung des Unternehmens zu helfen und den profitabelsten Weg für ihre Investitionen zu finden. Dieser Schritt erfolgt, nachdem 777 Partners im vergangenen Monat fast ihre gesamte Minderheitsbeteiligung an der kanadischen LLC Flair Airlines verkauft hat. Zuvor hatte die Londoner Vermögensverwaltungsgesellschaft Leadenhall Capital 777 und die Hauptaktionäre Joshua Wander und Steven Pasko wegen Betrugs und Betriebs eines „gigantischen Hütchenspiels und schlimmstenfalls eines regelrechten Schneeballsystems“ verklagt. 777 Partners bestreitet diese Vorwürfe jedoch vehement. Mark Shapiro, Geschäftsführer von B Riley Advisory Services, hat die Rolle des Interims-CEO übernommen, während Berichten zufolge Wander und Pasko zum Rücktritt aufgefordert wurden. Inzwischen verlassen die ersten Boeing 737-8, die bei Bonza platziert waren, Australien, nachdem sie von den Leasinggebern beschlagnahmt wurden. Dies erfolgte, nachdem Bonza Konkurs angemeldet hatte und die Leasinggeber sich weigerten, ihre Kündigungen zurückzunehmen. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung befanden sich einige der Flugzeuge noch in Australien, aber sie werden bald abreisen. Bonza hinterlässt einen Schuldenberg von über 116 Millionen Australischen Dollar und hat Gehälter von 324 Mitarbeitern ausstehend. 777 Partners gehört zu den größten Schuldnern von Bonza, und die

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B737-Max-Abstürze: Boeing drohen strafrechtliche Konsequenzen

Die Situation für Boeing spitzt sich erneut zu, als das US-Justizministerium den Flugzeughersteller beschuldigt, gegen eine Vereinbarung verstoßen zu haben, die ihn bisher vor strafrechtlicher Verfolgung nach den tragischen Abstürzen zweier 737 Max-Flugzeuge bewahrte. Diese jüngste Entwicklung könnte weitere rechtliche und finanzielle Probleme für das Unternehmen bedeuten, das bereits mit den Folgen der Abstürze zu kämpfen hatte. Laut Gerichtsunterlagen hat Boeing es versäumt, ein Programm umzusetzen, das darauf abzielt, Verstöße gegen US-Betrugsgesetze zu verhindern, wie es in der Vereinbarung festgelegt war. Obwohl die US-Regierung noch keine endgültige Entscheidung getroffen hat, stellt diese Feststellung Boeing vor ernste Konsequenzen. Der Flugzeughersteller hat Zeit bis zum 13. Juni, um offiziell auf die Vorwürfe zu reagieren. In einer ersten Stellungnahme betonte Boeing, dass es seiner Meinung nach die Bedingungen der Vereinbarung eingehalten habe. Die Situation ist jedoch heikel, da die Abstürze der 737 Max-Maschinen im Oktober 2018 und März 2019 insgesamt 346 Menschen das Leben kosteten und massive Kritik an Boeings Sicherheitspraktiken auslösten. Die Flugzeugabstürze wurden durch Probleme mit einer Software ausgelöst, die die Flugzeuge steuern sollte, aber letztendlich zu einem Verlust der Kontrolle führte. Boeing geriet ins Visier, weil es die Bedeutung dieser Software bei der Zertifizierung der Flugzeuge heruntergespielt hatte. Im Rahmen der Vereinbarung mit der US-Regierung zahlte Boeing eine Strafe von 243 Millionen Dollar, jedoch wurden die Betrugsvorwürfe nicht weiterverfolgt. Die Vereinbarung enthielt jedoch eine Bewährungsregelung, die besagte, dass Boeing ein Compliance- und Ethikprogramm einführen müsse, was nun offensichtlich nicht erfüllt wurde. Die Max-Flugzeuge standen nach den Abstürzen lange Zeit am

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Swiss optimiert gesamte Boeing-777-Flotte mit Treibstoff sparender Technologie

Swiss hat erfolgreich ihre gesamte Flotte von zwölf Boeing 777-300ER-Flugzeugen mit der innovativen Haifischhaut-Technologie von Lufthansa Technik und BASF ausgestattet. Diese Technologie, genannt Aeroshark, ahmt die strömungsoptimierenden Eigenschaften von Haifischhaut nach, was zu einem geringeren Luftwiderstand und somit zu einem niedrigeren Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß während des Fluges führt. Durch die schrittweise Ausstattung der Flotte konnte Swiss bereits im Jahr 2023 über 2.200 Tonnen Kerosin und rund 7.100 Tonnen CO2 einsparen. Mit dem letzten Flugzeug, HB-JNF, das im Mai 2024 ausgerüstet wurde, sind nun alle Boeing 777 von Swiss mit dieser umweltfreundlichen Technologie im Einsatz. Claus Bauer, Technikchef von Swiss, betonte die Bedeutung dieser Innovation für die Nachhaltigkeit des Flugbetriebs und lobte das Engagement der Mitarbeiter. Auch Sören Stark, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik, hob die Meilensteinleistung hervor und betonte die Bedeutung solcher Innovationen für die Reduzierung von CO2-Emissionen in der Luftfahrt. Die Entwicklung von Aeroshark durch Lufthansa Technik und BASF erfolgte nach jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) erteilte Lufthansa Technik Ende 2022 die Genehmigung für die Serienumrüstung von zwei Boeing-777-Typen mit Aeroshark. Bereits 17 Flugzeuge der Lufthansa Group wurden mit dieser Technologie ausgestattet, und die Unternehmen planen, Aeroshark für weitere Flugzeugtypen und größere Flächen weiterzuentwickeln, um Fluggesellschaften weltweit bei der Erreichung ihrer Emissionsziele zu unterstützen.

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Austrian Airlines: Erster Dreamliner in Wien angekommen

Ein Meilenstein in der Geschichte der Austrian Airlines: Der erste Boeing 787-9 Dreamliner ist in Wien gelandet und steht kurz vor seinem Jungfernflug. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära für die Fluggesellschaft, die sich auf die Modernisierung ihrer Flotte vorbereitet. Austrian Airlines, eine Tochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns, gab im April letzten Jahres bekannt, dass sie zehn Boeing 787 Dreamliner in ihre Flotte aufnehmen würde. Dieser Schritt war Teil einer umfassenden Flottenerneuerungsstrategie, da die älteren Modelle wie die Boeing 767 und 777 allmählich ausgemustert werden. Die Auslieferung des ersten Flugzeugs erfolgt nun pünktlich im Jahr 2024, wie von der Fluggesellschaft geplant. Der erste Flug des neuen Dreamliners ist für die nächsten Tage geplant, nur drei Tage nach seiner Ankunft in Wien. Die Route führt vom Heimatflughafen der Austrian Airlines zum Frankfurter Flughafen, dem Drehkreuz der Lufthansa. Dieser symbolträchtige Flug wird den Auftakt für eine Reihe von Flügen markieren, die die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit des neuen Großraumflugzeugs unter Beweis stellen sollen. Nach Angaben des Luftfahrtanalyseunternehmens Cirium wird Austrian Airlines im ersten Monat nach der Ankunft des Dreamliners bereits 50 Flüge mit insgesamt 14.700 Sitzplätzen anbieten. Diese Flüge umfassen Ziele wie den Flughafen Berlin Brandenburg und den Flughafen Marrakesch Menara. Die Daten zeigen auch, dass die Fluggesellschaft plant, ihre Dreamliner-Flüge im Laufe des Jahres deutlich auszuweiten, wobei auch Langstreckenziele wie die Vereinigten Staaten ins Visier genommen werden. Eine interessante Tatsache ist, dass das erste Flugzeug, das an Austrian ausgeliefert wurde, nicht brandneu ist. Die Boeing 787 mit der Registrierung OE-LPL ist bereits 4,53

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Mehr aus dem Sommerurlaub herausholen: Tipps und Tricks für Sparfüchse

Sommerzeit ist Urlaubszeit – doch Reisen im Jahr 2024 scheinen teurer zu sein als in den Vorjahren. Diese Einschätzung lässt viele potenzielle Urlauber zögern, ihre Reisepläne zu konkretisieren. Eine Studie der globalen Reise-App Skyscanner in Zusammenarbeit mit OnePoll enthüllt, dass fast die Hälfte der Befragten ihren Sommerurlaub noch nicht gebucht hat. Der Grund? Unsicherheit über Reisedaten, Zielorte und vor allem die Kosten. Doch trotz des scheinbar steigenden Preisniveaus gibt es Wege, um auch in diesem Jahr ein Schnäppchen zu machen. Skyscanner hat eine Fülle von Spartipps zusammengestellt und präsentiert einen neuartigen Ersparnis-Rechner, der Durchschnittspreise für beliebte Reiseziele sowie optimale Buchungszeitpunkte liefert. Die Analyse der Daten offenbart, dass die dritte Augustwoche durchschnittlich die günstigste Woche für den Sommerurlaub ist. Überraschenderweise nutzen jedoch nur wenige diese Erkenntnis, obwohl immerhin 36 Prozent der Befragten sich der Existenz günstigerer Reisezeiten bewusst sind. Eine Entscheidung, die sich lohnt, wie sich zeigt: Deutsche Reisende können durch eine Verschiebung ihres Urlaubs um nur wenige Wochen im Schnitt bis zu 20 Prozent sparen, was für eine vierköpfige Familie eine Ersparnis von bis zu 334 Euro bedeutet. Für diejenigen, die noch zögern, ist der beste Zeitpunkt für die Buchung ein wichtiger Aspekt. Der aktualisierte Ersparnis-Rechner von Skyscanner bietet einen detaillierten Einblick in die Preisentwicklung und empfiehlt optimale Buchungszeitpunkte für verschiedene Reiseziele. So sollten beispielsweise Reisende, die im Juli die Türkei besuchen möchten, acht Wochen im Voraus buchen, während für Albanien 11 Wochen vor Reiseantritt empfohlen werden. Generell gilt: Je früher die Buchung, desto größer das Sparpotenzial. Doch nicht nur

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