Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

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Flugstreichungen: Zivilluftfahrtbehörde ermittelt gegen Cathay Pacific

Insgesamt 786 Flugstreichungen zwischen 28. Dezember 2023 und 29. Dezember 2024 haben Cathay Pacific ein Ermittlungsverfahren durch die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong eingebrocht. Laut lokalen Medienberichten räumte das Luftfahrtunternehmen bereits ein, dass man massive Planungsfehler vorgenommen hatte. Man hat den tatsächlichen Bedarf an Piloten und Flugbegleitern falsch eingeschätzt. So kam es dazu, dass aufgrund von akutem Personalmangel viele Flüge nicht durchgeführt werden konnten. Die Zivilluftfahrtbehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone hat bereits mitgeteilt, dass man ein Untersuchungsverfahren eingeleitet hat und Cathay Pacific dazu aufgefordert hat Maßnahmen zu ergreifen, um die Situation in den Griff zu bekommen. Das Unternehmen hat bereits einen Maßnahmenkatalog präsentiert, der nun vom Amt geprüft wird.

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Swiss verlängert Schokoladen-Liefervertrag

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch in den nächsten Jahren Schokoladenstücke aus dem Hause Delica an Bord ihrer Flotte verteilen. Die beiden Unternehmen haben mitgeteilt, dass der entsprechende Liefervertrag um drei Jahre verlängert wurde. Seit 2015 stammen die „Schöggelis“, die gegen Ende der Flüge von den Crews ausgeteilt werden, von diesem Anbieter, der eine Tochtergesellschaft der Migros ist.

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Technische Probleme: SAS muss 18 A320neo vorläufig stilllegen

Die Fluggesellschaft SAS muss vorerst auf die Dienste von 18 Airbus A320neo verzichten. Bei diesen wurde ein Problem mit einem Transmitter eines Druckreglers festgestellt. Dieses muss behoben werden. Die Teilflotte besteht momentan aus 38 Exemplaren. Laut einer Erklärung des Carriers sollen jedoch nur jene 18 Exemplare, die zu Reparaturzwecken temporär aus der Produktion genommen wurden, betroffen sein. Bedingt durch den Wegfall der Kapazität muss SAS einige Flugplananpassungen vornehmen. Das skandinavische Luftfahrtunternehmen betont in einer Aussendung, dass die Flugsicherheit oberste Priorität habe und man daher keine andere Wahl habe.

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Corendon Europe nimmt fünf weitere Tel-Aviv-Strecken auf

Ab Anfang April 2024 beabsichtigt die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe die Präsenz in Tel Aviv deutlich auszubauen. Schritt für Schritt sollen insgesamt fünf zusätzliche Stecken, die sich offensichtlich an urlaubswillige Einwohner Israels richten, aufgenommen werden. Ab 3. April 2024 plant Corendon täglich ab Tel Aviv Kurs auf Athen und Larnaka zu nehmen. Am 11. April 2024 folgenden die Erstflüge nach Heraklion und Rhodos. Auch diese beiden Routen sollen täglich bedient werden. Per 23. Mai 2024 folgt ein weiteres Ziel: Karlsbad, das jeweils am Verkehrstag Donnerstag im Corendon-Flugplan zu finden ist.

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Riga: Air Baltic nimmt Carpatair neuerlich ins Wetlease

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt auch im bevorstehenden Sommerflugplan 2024 wieder einen Airbus A319, der von Carpatair betrieben wird, ins Wetlease. Selbst fliegt man unter anderem im Auftrag von Swiss, Lufthansa und Eurowings. Mittlerweile ist das ACMI-Business ein fester Bestandteil des Geschäftsmodells von Air Baltic geworden. Für den Linienflugbetrieb auf eigene Rechnung hätte man aber so wenige Maschinen zur Verfügung, weshalb man neuerlich einen Airbus A319 samst Besatzungen von der rumänischen Carpatair anmietet. Laut einem Bericht von Aeroroutes.com soll dieses Flugzeug im Auftrag von Air Baltic zahlreiche Routen ab Riga bedienen. Zu diesen zählen auch die Destinationen Luqa, Prag und Hamburg. Ein Portrait über Carpartair-Wetlease für Air Baltic findet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Wegen Sauerstoffflaschen: FAA verhängt saftiges Bußgeld gegen Spirit Airlines

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde beabsichtigt gegen die Billigfluggesellschaft Spirit Airlines ein Bußgeld in der Höhe von 146.500 U.S.-Dollar zu verhängen. Die FAA wirft dem Carrier vor, dass dieser gegen die Gefahrengutvorschriften verstoßen haben soll. Konkret geht es um die Beförderung von Sauerstoffflaschen im Auftrag von FedEx. Im August 2022 sollen insgesamt fünf Stück in Form separater Sendungen innerhalb der USA befördert worden sein. Die entsprechenden Offerte für die Dienstleistung wären von Mitarbeitern der Spirit Airlines gelegt worden. Jedenfalls soll sich FedEx auf dem Flughafen Detroit geweigert haben eine der Sendungen zu übernehmen, weil diese nicht nur beschädigt war, sondern auch nicht den Transportvorschriften des U.S.-amerikanischen Verkehrsministeriums entsprochen haben sollen. Laut FAA sollen auch zweckmäßige Aufkleber bezüglich Entflammbarkeit bzw. dem Umstand, dass Sauerstoff als regelrechter Brandbeschleuniger fungieren kann, gefehlt haben. Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde legt dem Billigflieger auch zur Last, dass weder jene Mitarbeiter, die die Angebote erstellt haben, noch die in der Verladung tätigen Beschäftigten, über die notwendige Zusatzausbildung für den Umgang mit Gefahrengut verfügt haben sollen. Die FAA hat Spirit Airlines eine zivilrechtliche Geldbuße in der Höhe von 146.500 U.S.-Dollar angeboten. Das Unternehmen hat nun 30 Tage Zeit, um zu Bezahlen oder eine Stellungnahme abzugeben. Bei Nichtbezahlung wird ein amtliches Verfahren eingeleitet. An dessen Ende kann sowohl ein Freispruch als auch eine signifikant höhere Strafe stehen. Derzeit hat die betroffene Fluggesellschaft die weitere Vorgehensweise noch nicht festgelegt.

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Ryanair stockt Basis Memmingen auf

Im Sommerflugplan 2024 werden die ab dem Flughafen Memmingen tätigen Airlines etwa 50 Ziele ansteuern. Die Ryanair-Tochter Malta Air erhöht die Anzahl der vor Ort stationierten Flugzeuge auf vier Boeing 737. Wer gerade eine Reise plant, sollte das nicht ohne den Flughafen Memmingen tun. Denn mit Beginn des Sommerflugplans am 31. März bietet Süddeutschlands führender Low Cost Airport über 50 attraktive Ziele in Europa und darüber hinaus. Darunter einige Neuheiten. Ob Sommer-Sonnen-Trip, Städte- und Entdeckungsreise oder Besuch bei Freunden und Verwandten – der neue Flugplan spannt ein dichtes Netz über Europa. So rückt das Reiseland Kroatien ein Stück näher ans Allgäu. Denn ab 2. April geht es erstmals nach Dubrovnik und ab 1. Juni  nach Pula auf Istrien. Ein weiteres Kroatien-Ziel ist Zadar, das schon im letzten Sommer von der Fluggesellschaft Ryanair bedient wurde. Comebacks feiern Rhodos und Sarajevo. Die Hauptstadt Bosniens kehrt ab 4. April 2024 auf den Flugplan zurück. Ryanair startet am 1. April mit seinen Flügen auf die beliebte griechische Ferieninsel Rhodos, die während der Sommerferien von 3. August bis 28. September auch jeden Samstag von Aegean Airlines ab Memmingen angeflogen wird. Im Auftrag der Reisekonzerns TUI startet die Airline ab 21. Mai zwei Mal wöchentlich nach Heraklion auf Kreta, das ab Memmingen auch über den Flughafen in Chania erreicht werden kann. Eine weitere Premiere für die neue Sommersaison bedeutet zudem der Flug ins marokkanische Tanger am Oster-Sonntag Die mediterran geprägte Hafenstadt im Norden des Landes ist ein idealer Ausgangspunkt zur Erkundung des Landes und wird nun

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Marabu stellt neuen Chief Operating Officer vor

Bei der in Estland ansässigen, aber hauptsächlich ab Deutschland fliegenden Ferienfluggesellschaft Marabu Airlines ist es zu einer weiteren Änderung in der Unternehmensführung gekommen. Paul Fabian fungiert nun als Chief Operating Officer. Er folgt mit sofortiger Wirkung auf Tony Larsson, der von Nordica/Xfly zu Marabu Airlines gekommen ist. Fabian wird im Rahmen seiner Position als Chief Operating Officer auch die Aufgaben des Accountable Managers wahrnehmen. Damit ist er für die Zivilluftfahrtbehörde der erste Ansprechpartner. Nach drei Jahrzehnten in der Luftfahrindustrie bringt Paul Fabian umfassende Management- Erfahrung im Operations-Bereich mit. Zuletzt war er als Managing Director der privaten britischen Luftfahrt-Akademie Skyborne Aviation Ltd. tätig. Davor hatte er führende Positionen bei mehreren internationalen Fluggesellschaften inne, unter anderem als COO von Air Malta und Green Africa Airways sowie als Vice President Network Control bei Emirates. „Ich freue mich sehr darauf, die COO-Position bei Marabu zu übernehmen“, sagte Paul Fabian. „Mit der erfolgreichen Entwicklung im letzten Jahr und den ambitionierten Wachstumsplänen ist Marabu derzeit eine der spannendsten Airlines auf dem europäischen Markt. Die dynamische Mannschaft und der starke Teamspirit haben mich von Anfang an begeistert. Gemeinsam mit den neuen Kolleginnen und Kollegen möchte ich die operative Stabilität von Marabu verstetigen und das Serviceerlebnis für unsere Passagiere weiter verbessern.“ Laut Mitteilung soll Tony Larsson die estnische Ferienfluggesellschaft, die eine Condor-Konzernschwester ist, auf eigenen Wunsch verlassen haben. Dazu Firmenchef Axel Schefe: „Wir danken Tony Larsson für seine hervorragende Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, so Axel Schefe, CEO von Marabu. „Gleichzeitig sind wir sehr

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Frankfurt: Condor hat Miami-Flüge reaktiviert

Mit dem Airbus A330-900, der die Registrierung, D-ANRI trägt, hat die Ferienfluggesellschaft Condor am Samstag, den 23. März 2024 die saisonale Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Miami reaktiviert. Diese Route wird im Sommerflugplan 2024 dreimal wöchentlich bedient. Condor fliegt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Zwischenzeitlich hat der Carrier die letzte Boeing 767-300ER ausgeflottet, so dass die Langstreckenflüge seither nurmehr mit den wesentlich moderneren Airbus A330-900 durchgeführt werden. Im Sommer 2024 steuert Condor insgesamt 18 Destinationen in den USA an.

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