Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Basel mit 103 Destinationen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024 werden 30 Airlines ab dem Flughafen Basel ihre Dienstleistungen zu 103 Zielen anbieten. Vier Carrier sind neu vor Ort tätig und sechs Destinationen werden neu aufgenommen. Im Sommerflugplan 2024 (gültig vom 31. März bis 26. Oktober 2024) werden 103 Destinationen in 33 Ländern direkt ab dem EuroAirport angeboten. Das Angebot beinhaltet unter anderem Destinationen in Ägypten, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, Kanada, Kroatien, Marokko, Norwegen, Spanien, Tunesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Zypern. Verschiedene Fluggesellschaften bieten attraktive Umsteigmöglichkeiten über ihre internationalen Drehkreuze an: Aegean Airlines (Athen), Air France (Paris), Austrian Airlines (Wien), British Airways (London), flydubai (Dubai), KLM (Amsterdam), Lufthansa (Frankfurt und München), Norwegian (Oslo), Pegasus Airlines und Turkish Airlines (Istanbul), Sun Express (Antalya und Izmir) sowie Vueling (Barcelona). Neu wird AJet (ehemals AnadoluJet, Tochtergesellschaft von Turkish Airlines) ab Beginn der Sommerzeit 5 Flüge pro Woche zum Flughafen Istanbul Sabiha Gökcen und ab April auch einen wöchentlichen Flug nach Ankara anbieten. Ab Mai nimmt die Fluggesellschaft Air Arabia zwei wöchentliche Linienflüge zwischen dem EuroAirport und Rabat in Marokko auf. Die Fluggesellschaft Norwegian wird den EuroAirport ab Juni mit Oslo sowie Kopenhagen verbinden. Vorerst werden beide Linien zwei bis vier Mal pro Woche bedient (für weitere Informationen klicken Sie hier). Kopenhagen wird außerdem weiterhin täglich von Easyjet angeflogen. Ebenfalls im Juni kehrt die ägyptische Nesma Airlines zum EuroAirport zurück und wird bis Ende September einen wöchentlichen Flug nach Hurghada anbieten. Ab August wird die Fluggesellschaft flydubai regelmäßige Linienflüge zwischen dem EuroAirport und ihrem Drehkreuz in Dubai aufnehmen (4x/Woche, für

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Ostern: 28 Prozent der Österreicher wollen verreisen

Im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung hat das Marktforschungsinstitut Mindtake rund 1.000 Österreicher gefragt wo sie ihre Osterferien verbringen haben. 28 Prozent haben angegeben, dass sie vereisen werden. Für die noch knapp 20%, die noch nicht wissen, ob sie die Feiertage für einen Urlaub nutzen wollen, hat Veit gute Nachrichten: Es gibt noch freie Zimmer in allen Bundesländern und Destinationen. Mit Abstand am gefragtesten ist wieder die Steiermark, 3 von 10 Österreich-Urlauber verbringen ihre freien Tage im grünen Herzen des Landes zwischen Wein, Wandern und Kulinarik. Auch die Bundeshauptstadt mit ihren Ostermärkten und dem einzigartigen Kulturangebot steht hoch im Kurs. Auf Platz drei im Ranking steht Kärnten, das mit seinen zahlreichen Aktiv-Angeboten überzeugt. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Mindtake befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreicher zu ihren Urlaubsplänen.

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Hohe Nachfrage: Hotelplan stockt die Kapazität auf

Der Reiseveranstalter Hotelplan Suisse stockt das Kreta- und Ägypten-Angebot weiter auf. Eigenen Angaben nach habe man zusätzliche Sitzplätze bei Fluggesellschaften einkaufen konnten. Diese befinden sich auf Charterflügen. Die zusätzliche Kapazität betrifft in Ägypten die Regionen Marsa Alam und Hurghanda. Auf Kreta hat man weitere Sitzplätze in Richtung Heraklion organisieren können. Der Tour Operator will damit der hohen Nachfrage nachkommen können. Die Buchungslage beschreibt das Unternehmen als sehr gut. Im Sommerflugplan 2024 werden im Auftrag von Hotelplan Suisse zahlreiche Charterflüge von Chair Airlines durchgeführt. Das Unternehmen erklärt, dass man auch zusätzliche Hotelzimmer eingekauft hat. Man rechnet damit, dass man aufgrund der hohen Nachfrage nahezu alle Pauschalreiseangebote absetzen kann. Man empfiehlt den Kunden möglichst frühzeitig zu buchen, denn gerade die beliebten Hotels wären rasch ausgebucht. Dies gelte auch für besonders starke Reisetage, denn bereits jetzt wären die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze in den Maschinen mitunter durchaus knapp. Eine weitere Ankündigung, die Hotelplan Suisse gemacht hat: Die Tochtergesellschaft Travelhouse wird auch im Winterflugplan 2024/25 Pauschalreisen in Richtung Kittilä anbieten. Die Flüge sollen im Zeitraum von 28. Dezember bis 8. März 2024 ab Zürich-Kloten von Helvetic Airways durchgeführt werden. Vergleichbare Angebote hatte man auch in der laufenden Winterflugplanperiode 2023/24.

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Skywest rüstet United-E175 mit größeren Overhead-Bins aus

Die U.S.-amerikanische Regionalfluggesellschaft Skywest wird jene Embraer 175, die im Auftrag von United Airlines fliegen, mit neuen Gepäckfächern ausrüsten. Dies soll ermöglichen, dass etwa 80 Prozent mehr Stauraum zur Verfügung steht. Ein großes Manko der Embraer E1-Serie ist der Umstand, dass die Overhead-Bins vergleichsweise klein sind. Das liegt auch daran, dass die Baureihe in einer Zeit entwickelt wurde, in der inkludiertes Aufgabegepäck noch Branchenstandard war und sich die Menge des Handgepäcks in eng gesteckten Grenzen gehalten hat. Das hat sich mittlerweile geändert und ist sowohl für Airlines als auch für deren Passagiere mitunter problematisch. Die Abgabe vor dem Flugzeug ist nicht nur zeitaufwendig, sondern kostet die Fluggesellschaften auch zusätzliches Geld. Skywest betreibt den Maschinentyp Embraer 175 im Auftrag von United Airlines mit 76 Sitzplätzen. Immer wieder kommt es zu Engpässen im Bereich der Overhead-Bins. Dem steuert man nun gegen, in dem bis Ende 2024 insgesamt 50 Einheiten dieses Typs mit größeren Gepäckfächern ausgerüstet werden sollen. Es sollen dann 29 zusätzliche Handgepäckstücke verstaut werden können. Eigenen Angaben nach ist man der weltweit erste Carrier, der sich für diesen Schritt entschieden hat. In einer Medienerklärung schreibt United Airlines unter anderem, dass man davon ausgeht, dass etwa eine Million Passagiere pro Jahr ihre Handgepäckstücke dann nicht mehr vor dem Flugzeug abgeben müssen.

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Sommer 2024: Flughafen Berlin-Brandenburg mit 148 Zielen

Im Sommerflugplan 2024 haben die Passagiere des Flughafens Berlin-Brandenburg die Qual der Wahl aus insgesamt 148 Destinationen in 49 Staaten. Unter anderem bei Easyjet, Ryanair, Wizz Air und Eurowings gibt es einige Neuigkeiten. „Zahlreiche Fluggesellschaften und insbesondere die drei großen Airlines Ryanair, Eurowings und Easyjet bauen ab BER ihr Programm aus, fliegen zu neuen Zielen oder erhöhen die Taktung. Das Angebot in Richtung Nordamerika und Asien wird verstärkt. Das Plus im diesjährigen Sommerflugplan basiert maßgeblich auf dem Ausbau bestehender Flugverbindungen. Reisende können so flexibler zu den Destinationen ihrer Wahl reisen. Das erhöht die Attraktivität und Konnektivität der Hauptstadtregion“, so Geschäftsführerin Aletta von Massenbach. New York-Reisende können im Sommerhalbjahr aus drei Airlines wählen. Neben United Airlines nimmt Norse Atlantic Airways am 1. Mai die Verbindung wieder auf und fliegt dann viermal pro Woche (montags, mittwochs, freitags und sonntags) zum Big Apple. Delta Air Lines folgt ab dem 10. Mai mit einer täglichen Verbindung. In Richtung Asien stockt Hainan Airlines auf. Fünfmal pro Woche (montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags) geht es dann nach Peking. Die Airline erreicht damit ihr Vor-Corona-Niveau. Direkt nach den Sommerferien am 4. September startet flynas am BER und bietet mit Dschidda ein neues Langstreckenziel, das dann dreimal pro Woche (mittwochs, freitags, sonntags) angeflogen wird. Ryanair vergrößert ihr Flugangebot und fliegt diesen Sommer zu 54 Zielen ab BER, darunter zu sechs neuen Destinationen. Ab dem 31. März geht es mit der irischen Airline nach Castellón in Spanien (mittwochs und sonntags) sowie nach Kaunas in Litauen (dienstags, donnerstags und

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Flughafen Köln/Bonn mit 110 Zielen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024, der am 31. März 2024, werden ab dem Flughafen Köln/Bonn 25 Carrier ihre Dienstleistungen zu 110 Destinationen in 35 Staaten anbieten. „Unsere Airline-Partner haben in diesem Sommer neben zahlreichen beliebten Strecken auch viele Neuheiten in ihr Programm aufgenommen. So können wir als Flughafen einen Sommerflugplan präsentieren, der für jeden Geschmack spannende Ziele bereithält. Wir freuen uns sehr über diese große Auswahl, die wir unseren Fluggäste in der Hauptreisezeit bieten können“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Die Fluggesellschaften steuern in diesem Jahr wieder bei Reisenden Ziele in hoher Frequenz an. Dazu gehören allen voran Palma de Mallorca und Antalya, aber etwa auch klassiche Destinationen für Städtetrips wie Barcelona, Rom oder Lissabon. British Airways, seit dem vergangenen Herbst wieder am Flughafen, führt ihre Flüge zum internationalen Drehkreuz in London-Heathrow auch im Sommerflugplan fort. Diese Verbindung ist ideal für Reisende, die es in die weite Welt zieht: In Heathrow gibt es komfortable Anschlussmöglichkeiten ins weltweite Streckennetz von British Airways und seinen Partnern, insbesondere nach Nordamerika. Im Sommer kehrt zudem eine große deutsche Fluggesellschaft nach Köln/Bonn zurück: Condor fliegt ab dem 9. Mai fünf Mal wöchentlich nach Mallorca. Immer montags, mittwochs, donnerstags, freitags und samstags geht es mit der Airline auf die beliebte spanische Sonneninsel. Ganz neu an den Flughafen kommt Air Anka. Die türkische Airline bedient ab dem 13. Juli täglich die Strecke nach Antalya. Zudem haben viele Fluggesellschaften neue Destinationen in ihr Programm aufgenommen. Eurowings verbindet Köln/Bonn fortan auch zwei Mal wöchentlich mit Chisinau

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Air France-KLM will ab Linate in die USA fliegen

Der Air France-KLM-Konzern plant ab dem Flughafen Mailand-Linate Langstreckenflüge mit Airbus A321LR/XLR anzubieten. Allerdings stößt das Vorhaben auf einige Hürden, denn derzeit gibt es zu Gunsten von Malpensa Restriktionen. Aktuell wäre es nicht möglich ab Linate auf die Long Haul zu gehen. Eigentlich hätte der Malpensa-Airport den innerstädtischen Flughafen Linate komplett ersetzen sollen. Dazu ist es aber nie gekommen, denn der City-Airport ist bis heute in Betrieb. Lediglich hat man Restriktionen, die im Laufe der Jahre immer weiter gelockert wurden, erlassen. Malpensa ist nicht nur weit von der Stadt entfernt, sondern sowohl bei Airlines als auch bei Passagieren entsprechend unbeliebt. Alitalia hat immer wieder versucht in Malpensa ein Drehkreuz zu etablieren, jedoch war man damit nicht erfolgreich. Der Nachfolger Ita Airways konzentriert sein gesamtes Angebot auf Linate und hat dem größeren Malpensa-Airport den Rücken gekehrt. Allerdings: Langstreckenflüge darf man ab dem innerstädtischen Flughafen nicht anbieten. Der Grund dafür ist, dass der Gesetzgeber die maximale Distanz einschränkt. Dies gilt für alle Carrier und soll Malpensa „schützen“. Air-France-KLM-Chef Ben Smith sagte im Zuge einer Konferenz, die von Airlines for Europe abgehalten wurde, dass der von ihm geleitete Konzern plant Nonstopflüge zwischen Mailand-Linate und New York durchzuführen. Diese könnten dann mit A321LR / A321XLR durchgeführt werden. Er räumte aber auch ein, dass zuvor der Gesetzgeber dies überhaupt ermöglichen muss. Derzeit dürfen ab Linate nur Flüge angeboten werden, deren Flugdistanz maximal 1.500 Kilometer beträgt. Weiters ist Großraumgerät nicht für diesen Airport zugelassen, so dass lediglich Single Aisle Maschinen für das Vorhaben von Ben Smith

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Flughafen Dortmund mit 41 Destinationen im Sommer 2024

Im Sommerflugplan 2024, der Ende dieser Woche startet, werden die ab Dortmund tätigen Fluggesellschaften 41 Destinationen in 20 Staaten ansteuern. Mit Eurowings soll es nach Spanien gehen, stehen neben dem Ganzjahresreiseziel Palma de Mallorca ab sofort auch Alicante und Málaga auf dem Programm. Neben Thessaloniki, Rhodos und Kavala umfasst das Griechenland-Streckennetz mit Chania auch die Ferieninsel Kreta. Komplettiert wird der Eurowings-Sommerflugplan mit Zielen am ionischen und adriatischen Meer, wenn Catania in Italien und Split in Kroatien angeflogen werden. Ryanair schließt sich der Streckenerweiterung an und nimmt die im Winter ausgesetzten Destinationen Málaga und Krakau wieder mit in den Flugplan auf. Pünktlich zum Sommerferienbeginn ergänzt der deutsche Ferienflieger Condor mit drei wöchentlichen Abflügen das bereits umfangreiche Mallorca-Angebot. In der Hochsaison starten vom Airport nun über zwanzig wöchentliche Flüge zur beliebten Baleareninsel. SunExpress bietet Reisenden in diesem Jahr drei türkische Sonnenziele an. In Richtung Zonguldak geht es ab Dortmund zweimal wöchentlich, während Izmir bis zu dreimal wöchentlich und die beliebte Urlaubsregion Antalya sogar an sechs Tagen in der Woche angeflogen werden. Die erst kürzlich von Pegasus Airlines eingeführte Verbindung nach Istanbul erfreut sich positiver Resonanz und verkehrt von nun an fünfmal die Woche.

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Ita-Einstieg: EU-Kommission fordert von Lufthansa Zugeständnisse

Die EU-Kommission hat mitgeteilt, dass man hinsichtlich dem geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways erhebliche Bedenken hat. Man befürchtet, dass sich die Servicequalität bei steigenden Preisen verschlechtern könnte. Zu den Kritikpunkten der europäischen Wettbewerbshüter zählt unter anderem, dass man der Ansicht ist, dass auf dem italienischen Flughafen Mailand-Linate eine marktbeherrschende Stellung entstehen könnte. Die Übernahme würde sich möglicherweise auch negativ auf das Flugangebot und die Preise von Europa nach Kanada, Japan und in die USA auswirken. Nun fordert man Lufthansa und die italienische Regierung dazu auf, dass diese im Rahmen einer Stellungnahme substantielle Zugeständnisse anbieten. Hierfür wurde eine Frist bis zum 26. April 2024 eingeräumt.

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ADV: Streiks bescherten Deutschland Flughäfen weniger Passagiere

Die deutschen Verkehrsflughäfen wurden im Feber 2024 von insgesamt 12,22 Millionen Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum waren dies um 47.000 Fluggäste weniger, was die ADV auf die wiederkehrenden Streiks zurückführt. Auch die Recovery-Rate zum Vorkrisenniveau von 2019 fällt weiter ab, auf nur noch 77,8 Prozent. In vielen europäischen Luftverkehrsmärkten liegt die Recovery-Rate um mehr als 15 Prozentpunkte höher, in einigen Staaten bereits über dem Vorkrisenniveau. Die Nachfrage im innerdeutschen Luftverkehr lässt im Februar mit 1,58 Mio. zum Vormonat Januar etwas nach (über -48.000 Passagiere). Im Vergleich zum Februar 2019 fehlen gut die Hälfte der Passagiere (-54,6%). Im Vergleich zum Vorjahr wächst dieses Marktsegment um +7,1%. Europa-Verkehr können im Februar 7,9 Millionen Passagiere gezählt werden. Gegenüber dem Vormonat Januar wächst das Passagieraufkommen um +12,7% (rund +240.000 Passagiere). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Februar sind das +15,6%. Die Recovery-Rate zu 2019 liegt bei 84,9%. Die Interkont-Nachfrage geht im Vergleich zum Januar zurück (rund -239.000 Passagiere – jeder fünfte Passagier fliegt Interkont. Gegenüber dem Vorjahresmonat wächst dieses Marktsegment mit +16,8% auf 2,72 Mio. Passagiere. Im Vergleich zum Februar 2019 liegt die Recovery-Rate bei 93,5% der Passagiere – und erreicht damit den höchsten Wert der drei Distanzklassen.

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