Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Berlin: Lot stockt Warschau-Anbindung auf

Das polnische Star-Alliance-Mitglied Lot wird im Sommerflugplan 2024 ab Berlin die Anbindung an das Drehkreuz Warschau deutlich aufstocken. Derzeit bietet der Carrier bis zu 13 wöchentliche Flugverbindungen zwischen den beiden Hauptstädten an. Mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2024 sollen fünf weitere Rotationen pro Woche hinzugefügt werden, so dass Lot künftig bis zu 18 Mal wöchentlich den Flughafen BER an das Drehkreuz Warschau-Chopin anbinden wird.

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Sommer 2024: Freebird nimmt Dalaman-Düsseldorf auf

Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines wird im Sommerflugplan 2024 ab Dalaman auch Kurs auf den deutschen Airport Düsseldorf nehmen. Der Erstflug ist für den 7. Juli 2024 angekündigt. Die operative Bedienung dieser Route soll jeweils am Verkehrstag Sonntag erfolgen. Vorläufig sind die Flüge, die sich hauptsächlich an Personen, die Urlaube in der Türkei verbringen wollen, richten, bis 29. September 2024 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat Freebird Airlines noch nicht entschieden.

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Batik Air: Beide Piloten während dem Flug eingeschlafen

Bei der indonesischen Fluggesellschaft Batik Air ist es Ende Jänner 2024 zu einem schwerwiegenden Vorfall gekommen. Beide Piloten sollen während einem Flug für rund eine halbe Stunde eingeschlafen sein. Laut lokalen Medienberichten habe der Kapitän an den Ersten Offizier übergeben, da dieser sich kurz ausruhen wollte. Allerdings ist dann auch der Co-Pilot eingeschlafen. Die Flugsicherung konnte die Maschine rund eine halbe Stunde lang nicht erreichen. Beide Flugzeugführer wurden vom Dienst suspendiert. Die Zivilluftfahrtbehörde forderte den Betreiber auf entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, dass die Piloten ausgeruht ihren Dienst versehen.

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NTSB geht weiterer B737-Max-Problemmeldung nach

Die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde hat mitgeteilt, dass man im Nachgang eines Vorfalls, der sich am 6. Feber 2024 mit einer Boeing 737-Max-8 von United Airlines ereignet hat, der Meldung des Piloten genauer auf den Grund gehen wird. Die Maschine landete aus Nassau kommend sicher auf dem Flughafen New York-Newark. Beim Ausrollen blieben die Rudersteuerung aber in der so genannten Neutralstellung hängen. Laut NTSB sollen diese nicht auf den üblichen Fußdruck der Piloten reagiert haben. Das gilt sowohl für den Kapitän als auch für den Ersten Offizier. Betroffen war die Maschine mit der Registrierung N47280. Die NTSB hat mitgeteilt, dass man das im Jahr 2020 gebaute Flugzeug genau untersuchen wird und herausfinden will, ob möglicherweise ein weiterer Mangel bei der ohnehin im Kreuzfeuer der Kritik stehenden Boeing-737-Max-Reihe gefunden wurde. Das Ergebnis ist noch ausstehend.

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Etihad-Börsengang: Beratende Banken wurden ausgewählt

Der geplante Börsengang von Etihad Airways ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Der Staatsfonds, über den Abu Dhabi das Unternehmen verwaltet, hat nun die beratenden Banken ausgewählt. Laut einem Bericht von Bloomberg habe man sich unter anderem für die HSBC, die Citygroup, die First Abu Dhabi Bank sowie für Rothschild & Co entscheiden. Offiziell angekündigt wurde der Börsengang noch nicht, jedoch erklärte Etihad-Geschäftsführer Antónaldo Neves, das man dazu bereit ist, sofern der staatliche Eigentümer ADQ dies wünschen sollte.

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Flughafen Saarbrücken hat den Ernstfall trainiert

Der saarländische Flughafen Saarbrücken hat am Montag, den 11. März 2024 eine Notfallübung durchgeführt. Laut Erklärung des Airprots ist diese erfolgreich verlaufen. Geübt wurde ein Unfall, bei dem die Alarmierungsketten, die Brandlöschung sowie Personenrettung simuliert wurden. Dabei galt auch dem Zusammenspiel der Einsatzkräfte ein besonderer Augenmerk. Das Training hatte keinen Einfluss auf den Flugbetrieb, der regulär weitergelaufen ist.

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Indien: Gericht gibt Verkauf von drei B777-300ER nach Malta frei

Der Oberste Gerichtshof Indiens hat den Verkauf von drei Boeing 777-300ER von Jet Airways an das maltesische Unternehmen Ace Aviation freigegeben. Ein Rechtsmittel, das vom Jalan Kalrock Konsortium eingelegt wurde, ist abgewiesen worden. Bereits seit einigen Jahren sollte sich Jet Airways wieder in die Luft erheben. Bislang ist es dazu aber nicht gekommen. Die Angelegenheit ist von zahlreichen Rechtsstreitigkeiten geprägt. Zwischenzeitlich wurden auch AOC und Betriebsgenehmigung annulliert. Es ist äußerst fraglich, ob sich die ehemalige Etihad-Airways-Beteiligung jemals wieder erheben wird.

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Urteil: Reiseveranstalter muss Getjet Airlines abgesagte Flüge bezahlen

Der Reiseveranstalter Novaturas und die Fluggesellschaft Getjet Airlines streiten sich seit einiger Zeit vor Gericht über Schadenersatz für vom Tour Operator während der Corona-Pandemie nicht abgenommene, aber vertraglich vereinbarte Flugdienstleistungen. Nun hat ein Berufungsgericht in Vilnius bestätigt, dass der Reiseveranstalter bezahlen muss. Im September 2023 wurde in erster Instanz entscheiden, dass Novaturas die von Getjet Airlines eingeklagte Summe in der Höhe von 1,15 Millionen Euro zuzüglich Zinsen sowie Anwalts- und Gerichtskosten bezahlen muss. Dagegen legte der Reiseveranstalter das Rechtsmittel der Berufung ein. Dieses wurde von der zweiten Instanz abgewiesen, denn das Ersturteil wurde bestätigt. Im Rechtsstreit geht es um einen Chartervertrag, der ursprünglich bis ins Jahr 2022 gelaufen wäre. Novaturas habe die vertraglich vereinbarten Flugdienstleistungen auch nach Aufhebung der strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen nicht abgenommen. In beiden Gerichtsverhandlungen argumentierte der Tour Operator damit, dass Getjet Airines die Dienstleistungen gar nicht hätte erbringen können, da zu diesem Zeitpunkt viele Passagiere nicht in der Lage gewesen wären die von den jeweiligen Regierungen vorgegebenen Einreisebestimmungen zu erfüllen. Sowohl die erste Instanz als auch das Berufungsgericht sah das anders. Der Tour Operator wurde zur Zahlung der eingeklagten Summe zuzüglich acht Prozent Zinsen pro Jahr, gerechnet ab 1. Jänner 2021, verurteilt. Auch muss Novaturas die Getjet Airlines entstandenen Anwalts- und Gerichtskosten ersetzen. Laut Erklärung des Tour Operators prüft man derzeit, ob man vor das Höchstgericht zieht. Nach lokaler Rechtlage hätte dieses außerordentliche Revision aber keine aufschiebende Wirkung, so dass man wohl oder übel bezahlen muss, denn nach Rechtskraft des Berufungsurteils könnte die Fluggesellschaft sonst die

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Samt Flughafen-Shuttlebus: Air Arabia eröffnet City-Check-in in Dubai

Schon seit langer Zeit bietet Emirates Airline in Dubai die Möglichkeit an, dass in der Innenstadt eingecheckt werden kann und gleichzeitig auch die Kofferaufgabe durchgeführt werden kann. Nun zieht der Konkurrent Air Arabia nach und hat ebenfalls einen City-Check-In eröffnet. Dieser befindet sich im Stadtteil Al Fahidi und führt dazu, dass die Anzahl derartiger Einrichtungen, die auf verschiedene VAE-Städte verteilt sind, auf 12 Stück steigt. Die Passagiere können laut Air Arabia in besagten Stadtbüros ab 24 Stunden bis maximal acht Stunden vor der geplanten Abflugzeit ihre Bordkarten erhalten und ihre Gepäckstücke abgeben. Die neue Einrichtung im Dubai-Stadtteil Al Dahidi verfügt auch über Shuttle-Services zum Flughafen Sharjah, der in dieser VAE-Region primär von Air Arabia genutzt wird. Allerdings ist der Bustransfer noch nicht in Betrieb und soll erst in den nächsten Wochen aktiviert werden. Die Nutzung soll für Passagiere des Lowcosters mit keinen Mehrkosten verbunden sein. Laut Air Arabia können im City-Check-in bei Bedarf auch Zusatzpakete für Gepäckstücke und Wunschsitzplätze gebucht und bezahlt werden. Auch soll es möglich sein Umbuchungen vorzunehmen. Dieses Stadtbüro kann für Abflüge, die ab dem Sharjah-Airport erfolgen, genutzt werden. Für Flüge, die von der Konzernschwester Air Arabia Abu Dhabi ab dem Flughafen Abu Dhabi durchgeführt werden, steht in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate eine vergleichbare Einrichtung zur Verfügung. Eigentlich sind die Fluggesellschaften des Air-Arabia-Konzerns als Billigflieger positioniert. Man steht besonders in den Vereinigten Arabischen Emiraten in einer scharfen Wettbewerbssituation mit Emirates, Fly Dubai, Etihad und Wizz Air Abu Dhabi. Das dürfte auch der Grund dafür sein,

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Betriebsversammlung: AUA streicht 110 Flüge

Aufgrund einer Betriebsversammlung, zu der der Betriebsrat Bord und die Gewerkschaft Vida das fliegende Personal eingeladen haben, muss Austrian Airlines am Donnerstag, den 14. März 2024 etwa 110 Flüge streichen. Betroffene Passagiere sollen von der AUA kontaktiert werden und nach Möglichkeit auf alternative Flugverbindungen umgebucht werden. Auch nach Beendigung der Betriebsversammlung ist aufgrund des Maschinenumlaufs damit zu rechnen, dass es zu weiteren Streichungen und/oder Verspätungen kommen kann. Personen, die über ein Reisebüro gebucht haben, sollten sich umgehend mit diesem in Verbindung setzen, da nicht in allen Fällen die Kontaktdaten der Passagiere an die Airline weitergeleitet werden.

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