Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wetlease: Skyup fliegt für US-Bangla Airlines

Die ukrainische Fluggesellschaft Skyup Airlines konnte einen Wetlease-Auftrag für zwei Boeing 737 an Land ziehen. Der Carrier wird nun auch für US-Bangla Airlines mit Sitz in Bangladesch fliegen. Laut Mitteilung umfasst der Vertrag zwei Boeing 737 mit der Option auf die Ausdehnung auf weitere Maschinen. Von Dhaka aus soll Skyup im Auftrag von US-Bangla Airlines diverse Routen in der Region bedienen. Die Laufzeit der Wetleasevereinbarung ist vorläufig bis zum 31. März 2025 befristet.

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Dresden: SZ Reisen legt zusätzliche Sonderreisen auf

Im Herbst 2024 legt der Tour Operator SZ Reisen unter der Marke „Momento“ weitere Charterflüge ab Dresden auf. Diese führen nach Zypern, Santorin und Madeira. Es handelt sich um einzelne Charterflüge, die für Sonderreisen durchgeführt werden. Nach Santorin geht es im Rahmen der Pauschalreisen von 14. bis 21. Oktober 2024. Madeira  folgt am 31. Oktober bis 7. November 2024. Paphos bietet SZ Reisen ab Dresden im Rahmen einer Pauschalreise, die zwischen 4. November und 11. November 2024 stattfinden wird, an.

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März 2024: Zürich hatte 2.339.195 Fluggäste

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im März 2024 von 2.339.195 Reisenden genutzt. Damit lag man um drei Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen und um 12 Prozent unter den Passagierzahlen von März 2023. Als lokale Fluggäste werden seitens des Airports 1.550.589 Reisende ausgewiesen. Der Anteil der Umsteiger lag  bei 24 Prozent, was 784.522 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8% auf 20.039 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 91% des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 134 Fluggästen 2% über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0.3 Prozentpunkte auf 80% gesunken. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im März 39.738 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 12% gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit März 2019 wurde 6% weniger Fracht abgewickelt.

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Azul verabschiedet letzten Airbus A350

Bei Azul Airlines ist am 9. April 2024 eine vergleichsweise sehr kurze Ära zu Ende gegangen: Das Unternehmen hat den letzten Airbus A350 ausgeflottet. Das brasilianische Luftfahrtunternehmen hat sich vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass man auf der Langstrecke künftig nicht mehr mit A350-Jets fliegen wird. Nun wurde der letzte Flug mit diesem Maschinentyp durchgeführt. Das Langstreckenflugzeug geht zurück an den Leasinggeber. Auf der Long Haul konzentriert man sich nun auf die Typen A330-200 und A330-900.

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Brașov: Flylili kündigt München, Nürnberg und Stuttgart an

Die rumänische Fluggesellschaft Flylili startet in der laufenden Sommerflugplanperiode 2024 einige Routen ab Brașov. Unter anderem geht es nach Stuttgart, München und Nürnberg. Den „Deutschland-Auftakt“ macht Nürnberg am 16. Juni 2024. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag will der Carrier die Stadt ab Brașov ansteuern. Nach München und Stuttgart geht es ab 17. Juni 2024 jeweils an Montagen, Mittwochs und Freitagen. Weitere Neuaufnahmen ab Brașov sind: Rom-Fiumicino, Thessaloniki, Istanbul, Mailand-Malpensa und Barcelona.

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Erfurt: SZ Reisen legt zusätzliche Charterflüge auf

Unter der Marke „Momento“ legt SZ Reisen ab dem Flughafen Erfurt-Weimar zwei zusätzliche Charterziele auf. Diese werden von der tschechischen Smartwings im Auftrag des Tour Operators bedient. Im Herbst 2024 beabsichtigt Momento ab Erfurt Pauschalreisen in die Region rund um Neapel anzubieten. Schon am 1. Mai 2024 wird mit Santorin eine der beliebtesten griechischen Inseln angeboten, bevor am 3. Juni 2024 mit Sardinen das dritte Ziel angeflogen wird. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Sonderreisen wird das Angebot im Herbst mit zwei Zusatzflügen nach Zypern und Madeira ab dem Flughafen Erfurt-Weimar nochmals erweitert. „Wir freuen uns, Ihnen im Herbst 2024 eine exklusive Vielfalt präsentieren zu können. Wir starten diesen Herbst gleich zu zwei attraktiven Zielen direkt ab Erfurt: nach Zypern und auf die wunderschöne und beliebte Blumeninsel im Atlantik – nach Madeira.“ so Axel Schmidt, Geschäftsführer von SZ-Reisen.

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Lufthansa will historische Flugzeuge in neuem Konferenz-Zentrum ausstellen

In der Nähe des bestehenden Lufthansa Aviation Centers auf dem Areal des Frankfurter Flughafens errichtet der Kranich-Konzern ein neues Konferenz- und Besucherzentrum. Der Neubau erfolgt im Zuge einer seit 2020 laufenden Konsolidierung am Standort Frankfurt, durch die bis Ende dieses Jahres Büro- und Verwaltungsflächen in verschiedenen Gebäuden um rund 60.000 Quadratmeter reduziert werden. Das entspricht einer Verringerung von 30 Prozent. In direkter Nachbarschaft zum Lufthansa Aviation Center (LAC) hat die Lufthansa Group am Frankfurter Flughafen mit dem Bau eines neuen Konferenz- und Besucherzentrums begonnen. Als historische Hauptattraktion werden zwei restaurierte Lufthansa-Flugzeuge dauerhaft ausgestellt: die Junkers Ju 52 – auch bekannt als Tante Ju – und erstmals auch die legendäre Lockheed Super Star mit der Registrierung D-ALAN, die zurzeit in Hamburg bei Lufthansa Technik restauriert wird. Beide Flugzeuge werden dank einer großen transparenten Fassade auch von außen weithin sichtbar sein. Das lichte Gebäude im Stile eines Flugzeughangars wird neben Konferenz- und Besuchsräumlichkeiten auch Platz für Veranstaltungen mit insgesamt mehr als 1.000 Gästen bieten. Auf einer offenen Galerie können Besucherinnen und Besucher Exponate der Unternehmensgeschichte erkunden, die zum Teil erstmals der Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Wie das Trainings- und Konferenzhotel des Konzerns „Lufthansa Seeheim“ wird das Frankfurter Konferenz- und Besucherzentrum auch für externe Veranstaltungen offenstehen und Besucherinnen und Besucher an einer Coffee Lounge gastronomische Angebote machen. Entworfen hat das Gebäude das Frankfurter Architekten-Team von AS+P Albert Speer + Partner. Der Neubau misst in der Breite 72 Meter, erreicht 17,5 Meter Höhe und wird 53 Meter tief. Die Grundfläche summiert sich auf rund

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München: Richtfestfeier für neues Flughafenhotel

Der Flughafen München errichtet derzeit auf dem Areal ein neues Hotelgebäude, das künftig von einem Pächter als „Ibis Styles München Airport“ betrieben werden soll. Zwischenzeitlich wurde das so genannte Richtfest gefeiert. Die Eröffnung des ibis Styles Hotel ist für den Sommer 2025 geplant. Zur Hochphase sind etwa 120 Bauarbeiter zeitgleich auf der Baustelle tätig. Im Rohbau wurden knapp 600 Tonnen Baustahl verbaut. Die Verwendung von Steinwolle statt Hartschaum beim Wärmedämmverbundsystem, eine Dachbegrünung, Geothermie zur Kältebereitstellung und der Anschluss an Fernwärme über regenerative Energieträger tragen wesentlich zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes des Gebäudes bei. Das Hotel wird deshalb eine Gold-Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen erhalten. Damit fügt sich das Gebäude besonders gut in die Nachhaltigkeitsstrategie der FMG ein. Dreh- und Angelpunkt des 350-Zimmer-Hotels wird die offene Lobby sein. Diese bietet ein Restaurant, eine Bar und einen separaten Frühstücksbereich, sowie Platz zum Co-Working. Zudem sind ein Kinderbereich und ein Food-Market zur Selbstbedienung geplant. Die Marke ibis Styles steht für kreative, individuelle und zugleich preisgünstige Hotels, wobei jedes der rund 670 Hotels weltweit seine eigene Design-Geschichte erzählt. Neben den hoteleigenen Parkplätzen ist das Hotel am Münchner Airport künftig auch an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, der zum Beispiel eine Busverbindung im Zehn-Minuten-Takt zu den Terminals bietet.

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Langstrecke: Lufthansa überarbeitet Catering-Konzept

In der Business-Class will Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen ein überarbeitetes Catering-Konzept anbieten. Dieses soll nun auch zusätzliche Snacks beinhalten. Unter anderem können Passagiere während der Flüge nun auch Brot, das von Axel Schmitt für Lufthansa kreiert wurde, erhalten. Dieses soll gemeinsam mit Butter und Olivenöl als Vorspeise gereicht werden. Quartalsweise soll jeweils eine andere Brotsorte serviert werden. Noch vor dem Start sollen Passagiere künftig einen Avionic Apéritif als Alternative zu Wasser und/oder Sekt erhalten. Dazu werden Nüsse serviert. Erstmalig wird Business Class Gästen als Auftakt zum ersten Service an Bord ein vegetarischer Gruß aus der Küche serviert, von Antipasti bis Sushi. Außerdem wird das Dessertangebot um frisches Obst ergänzt. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ein neues, modulares Snack-Angebot, das je nach Streckenlänge und Tageszeit variiert. Dazu gehören Snacks, frisches Obst und auf längeren Flügen frische salzige und süße Leckereien, wie beispielsweise Tomate-Mozzarella-Spießchen oder Wraps mit Pastrami. Zum Abschied wird ab Juni jedem Fluggast eine kleine Lindt Pralinenbox im exklusiven Lufthansa Design überreicht. Damit möchte Lufthansa Business Class Gästen einen rundum gelungen Service, vom Willkommens-Moment bis hin zur Abschiedsgeste, anbieten.

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Scoot fiebert erstem E190-E2-Flug entgegen

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird in Kürze erstmals in der Firmengeschichte auch mit Regionaljets unterwegs sein. In der Vorwoche hat man dazu den ersten Embraer E190-E2 ab Werk übernommen. Für den brasilianischen Flugzeugbauer hat dies aufgrund des Umstands, dass mit Scoot die erste Airline aus Singapur zum E2-Kundenkreis zählt, eine besondere Bedeutung. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass die Übergabe der ersten Einheit zu einem regelrechten Festakt gemacht wurde. Der Billigflieger, der eine Tochtergesellschaft von Singapore Airlines ist, hat die Maschinen des Typs Embraer 190-E2 nicht direkt bei Embraer bestellt, sondern bezieht diese über die Leasinggesellschaft Azorra. Jener Regionaljet, der nun ausgeliefert wurde, trägt den Namen „Explorer 3.0“. „Wir fühlen uns geehrt, die erste Fluggesellschaft Singapurs zu sein, die dieses moderne und treibstoffeffiziente Flugzeug erhält, und die E190-E2-Jets sind für unsere gesamte Netzwerk-Wachstumsstrategie von entscheidender Bedeutung. Die Auslieferung der ersten Embraer E190-E2 spiegelt unser Vertrauen in die Nachfrage nach Flugreisen und unser Engagement wider, unsere Kunden mit mehr Zielen zum gleichen günstigen Preis zu verbinden. Wir danken Azorra und Embraer für ihre Unterstützung in diesem nächsten Kapitel, in dem wir der erste große Betreiber der E2 in Südostasien werden“, so Leslie Thng, CEO von Scoot. Noch in diesem Jahr will der Lowcoster drei weitere E190-E2 einflotten. Weitere vier Exemplare folgen im kommenden Jahr. Das Unternehmen will mit Hilfe der Regionaljets neue Routen erschließen, für die die bestehenden Maschinen der Typen Airbus A320 und Boeing 787 aufgrund ihrer zu großen Kapazität nicht geeignet wären. Der erste Scoot-E190-E2 soll im Mai 2024

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