Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air plant im Mai 2024 einzelne Kurse zwischen Zürich-Kloten und Pristina mit dem Maschinentyp Airbus A340 zu bedienen. Laut einem Bericht des Portals Aeroroutes.com sollen die Vierstrahler am 6., 13. und 21. Mai 2024 als WK402 zwischen Zürich-Kloten und der Hauptstadt des Kosovos zum Einsatz kommen. Hintergrund: Sowohl die hohe Nachfrage als auch der Umstand, dass Edelweiss Air Pilotentrainings durchführt. Dafür eignet sich die kurze Route offenbar optimal.

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Antonia Gilbert ist neue Mjet-CCO

Der Businessjet-Operator Mjet hat mit Antonia Gilbert eine neue Chief Commercial Officer bekommen. Die Managerin verantwortet nun die kommerziellen Angelegenheiten des in Österreich lizenzierten Luftfahrtunternehmens. Der Carrier ist seit dem Jahr 2017 auf dem Markt und hauptsächlich in den Bereichen Aircraft Management und Durchführung von Bedarfsflügen tätig. Laut Mitteilung des Unternehmens verfügt Gilberts über eine Branchenvorerfahrung von etwa 17 Jahren.

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Swiss fliegt mit Airbus A330 innerhalb der Schweiz

Im Sommerflugplan 2024 setzt die Fluggesellschaft Swiss wiederholt Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 innerhalb der Schweiz ein. Betroffen ist die Route Genf-Zürich. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass zwischen 10. und 13. Mai 2024 die Kurse LX2802 und LX2807 mit A330 bedient werden sollen. Weiters soll dieses Muster auch zwischen 4. und 27. August 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag eingesetzt werden. Hintergrund: Die kurze Inlandsverbindung wird für Pilotentrainings genutzt. Genf-Zürich ist die letzte verbliebene innerschweizerische Route, die von Swiss bedient wird. Alle anderen Inlandsstrecken wurden zwischenzeitlich aufgegeben bzw. im Rahmen einer Kooperation mit den SBB auf die Schiene verlagert.

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SAS verlässt die Star Alliance per 31. August 2024

Mit Wirksamkeit zum 31. August 2024 wird die skandinavische Fluggesellschaft SAS das Luftfahrtbündnis Star Alliance verlassen. Man wird dem Skyteam um Air France-KLM beitreten. SAS ist ein Gründungsmitglied der Star Alliance und gehört somit dieser Allianz, die in Europa von der Lufthansa Group dominiert wird, von Beginn an an. Bedingt durch den Umstand, dass ein Konsortium, dem Air France-KLM angehört, den skandinavischen Carrier übernimmt, wechselt man in das Skyteam. Der formelle Austritt aus der Star Alliance erfolgt mit Wirksamkeit zum 31. August 2024.

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Beond fliegt Dubai (DWC)-Male mit A321

Die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond hat ihren ersten Airbus A321 in den aktiven Liniendienst gestellt. Der Mittelstreckenjet verkehr zunächst viermal wöchentlich zwischen Male und Dubai-World Central. Im Juli 2024 will der Carrier auf sechs Umläufe pro Woche aufstocken. Bislang hatte man die Route nicht standalone im Programm, sondern lediglich im Rahmen von Europa-Flügen, bei denen am Zweitflughafen von Dubai ein Tankstopp eingelegt wurde.

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Egyptair nimmt Kairo-Prag auf

Das Star-Alliance-Mitglied Egyptair legt im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Ägypten und der Tschechischen Republik auf. Ab 9. Juli 2024 beabsichtigt der Carrier dreimal wöchentlich ab Kairo Kurs auf Prag zu nehmen. Diese Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die nur während dem Sommer 2024 angeboten werden soll.

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Madrid: Iberia baut nordische Destinationen aus

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2024 mit Tromsø und Rovaniemi zwei weitere Destinationen im hohen Norden bedienen. Ab Madrid nimmt man im Zeitraum von 1. Dezember 2024 bis 2. März 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Tromsø. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vorgesehen. Nach Rovaniemi geht es ab Anfang Dezember 2024 bis zu viermal wöchentlich. Dieses Ziel hatte man bereits im Winterflugplan 2023/24 im Programm, jedoch wurde es kürzer und in geringerer Frequenz bedient. Im Jahr 2025 ist es bis Anfang März 2025 befristet.

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Beauty2Fly: Schönheitsklinik eröffnet am Flughafen Wien

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat steht nun unter dem Namen „Beauty2Fly“ auch eine kosmetische Schönheitsklinik, die von den Plastischen Chirurgen Prim. Univ.Doz. Dr. Artur Worseg und Dr. Alexander Kozlowski betrieben wird, zur Verfügung. Schon seit längerer Zeit gibt es an Österreichs größtem Airport mit dem „Vienna Airport Health Center“ ein Ärztezentrum. Derzeit sind in diesem hauptsächlich Wahlärzte tätig, so dass die Honorarnote zunächst selbst bezahlt werden muss und anschließend für einen Kostenzuschuss beim zuständigen Sozialversicherungsträger eingereicht werden kann. Sofern vorhanden: Im Anschluss kann der Restbetrag bei einer privaten Zusatz-Krankenversicherung geltend gemacht werden. Eine Direktverrechnung über die E-Card ist bei Wahlärzten generell nicht möglich, da diese über keine Kassenverträge verfügen. Bislang gab es am Flughafen Wien-Schwechat aber noch eine Praxis für Plastische Chirurgie. Das hat sich nun geändert, denn die beiden Fachärzte haben ihre Ordination im Health Center Vienna Airport: eröffnet. Angeboten werden unter anderem kosmetische Botoxbehandlungen, Stammzelltherapien für Haut- und Kopfhaut, dermatologische Betreuung wie Muttermalkontrolle, Hautkrebsvorsorge und Laserbehandlungen gegen Pigmentflecken, Beratung für operative Eingriffe und vieles mehr. „Der Flughafen Wien ist das Zentrum der Ostregion Österreichs und bietet eine exzellente Anbindung in das Wiener Umland. Damit ist dieser Standort für uns sehr attraktiv. Von hier aus können wir mit Beauty 2 Fly unser gesamtes Dienstleistungsangebot vielen neuen interessierten Kundinnen und Kunden zur Verfügung stellen. Ich freue mich daher über diesen Expansionsschritt”, erklärt der Mediziner Artur Worseg fest. „Die AirportCity bietet viele Dienstleistungen, die man auf einem Flughafen auf den ersten Blick nicht erwarten würde, von einem Fitnesscenter über Veranstaltungslocations

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Azerbaijan Airlines nimmt Baku-Bukarest auf

Ab Anfang Juni 2024 wird die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines zweimal wöchentlich Kurs auf den Bukarester Flughafen Otopeni nehmen. Mit Wirksamkeit zum 3. Juni 2024 verbindet der Carrier Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, vorerst zweimal pro Woche mit Bukarest. Als Fluggerät sollen Regionaljets des Typs Embraer 190 zum Einsatz kommen. In den letzten Monaten hat Azal einige neue Routen ins EU-Gebiet aufgenommen bzw. angekündigt.

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Frontier Airlines will Wettbewerbern aus dem Weg gehen

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Frontier Airlines hat sich seit der Firmengründung den Ruf als besonders preisaggressiver Billigflieger gemacht. Mittlerweile scheint sich das Geschäftsmodell ein wenig gewandelt zu haben, denn eigenen Angaben nach fokussiert man sich zunehmend auf High-Yield-Routen. Frontier Airlines war einst völlig auf Privatkunden spezialisiert und hatte fast ausschließlich so genannte Leisure-Strecken im Portfolio. Seit einiger Zeit befindet man sich im Umbruch, denn vom All-Eco-Konzept verabschiedet man sich zunehmend. Der Carrier will davon profitieren, dass eine verstärkte Nachfrage im so genannten Premium-Bereich bestehen soll und bietet auch so etwas ähnliches wie eine Business-Class an. Diese sollen sich primär durch mehr Beinfreiheit und einige inkludierte Leistungen auszeichnen. Nun packt Frontier Airlines auch das Streckennetz an und fährt laut Generaldirektor Barry Biffle die Präsenz auf touristischen Airports wie Las Vegas oder Orlando zurück. Im Gegenzug stärkt man Bases, an denen weniger Wettbewerb besteht und der Anteil der Geschäftsreisenden höher ist. Mit anderen Worten: Auf Strecken, auf denen man keinen preisaggressiven „Spielkameraden“ hat, kann Frontier Airlines höhere Ticketpreise durchsetzen und damit folglich mehr Geld verdienen. Das dürfte der Carrier, der einst mit dem Konkurrenten Spirit Airlines fusionieren wollte, auch bitter notwendig haben, denn man steckt seit längerer Zeit in den roten Zahlen. Die Umgestaltung des Streckennetzes soll dazu führen, dass man künftig weniger mit Jetblue, Southwest Airlines und/oder Spirit Airlines im direkten Konkurrenzkampf ist. Höhere Yields sollen dann den verlustbringenden Billigflieger zurück in die Gewinnzone befördern. Gegenüber Reuters News spekuliert Geschäftsführer Biffle, dass dies dazu führen wird, dass die Marge bis zum Jahr

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