Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Nach 20 Jahren: Singapore Airlines feiert Comeback in Brüssel

Am 6. April 2024 hat Singapore Airlines die Nonstopverbindung zwischen Singapur und Brüssel reaktiviert. Damit gibt es seit mehr als 20 Jahren wieder Flugverbindungen zwischen den Staaten Belgien und Singapur. Mit einer Einweihungsfeier und einem Wassersalut startete der erste Singapore Airlines (SIA)-Flug für die neue Verbindung vom Brüsseler Flughafen nach Singapur. Nach 20-jähriger Abwesenheit verbindet SIA das Herz Europas wieder mit dieser asiatischen Metropole. Mit der Aufnahme von Brüssel erhöht sich die Zahl der europäischen Gateways im SIA-Netz auf 13, was das Engagement der Fluggesellschaft widerspiegelt, die Konnektivität für ihre Kunden zu verbessern und mehr Auswahl zu bieten.   „Brüssel ist ein wichtiges wirtschaftliches und politisches Zentrum in Europa, und mit der Aufnahme dieses Dienstes wird die Liste der SIA-Destinationen um eine weitere historische und charmante Stadt erweitert. Außerdem haben unsere Kunden, die aus Europa anreisen, damit eine zusätzliche Möglichkeit, über unser Drehkreuz am Changi Airport nach Singapur und in den weiteren asiatisch-pazifischen Raum zu gelangen. SIA wird auch weiterhin sein Streckennetz überprüfen und nach Möglichkeiten suchen, unseren Kunden mehr Optionen zu bieten“, so Dai Hao Yu.

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Mit 32 Jahre aber B737-400: 4 Airways erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Mit 4 Airways geht ein weiterer Anbieter für ACMI- und Charterflüge an den Start. Das Unternehmen bekam am 27. März 2024 seitens der Zivilluftfahrtbehörde von Malta das AOC und die Betriebsgenehmigung erteilt. Zunächst will man mit Boeing 737-Classic abheben, denn auf diese Baureihe wurde seitens TM-CAD die CAMO-Lizenz ausgestellt. Das junge Luftfahrtunternehmen sitzt in Birkirkara, der größten Gemeinde der Republik Malta. Der offizielle Firmenname lautet „4 Airways Limited“. Die Eintragung ins Firmenbuch ist im November 2023 erfolgt und die luftfahrtrechtlichen Dokumente wurden laut vorliegenden Unterlagen am 27. März 2024 durch die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Malta ausgestellt. Über einen IATA-Two-Letter-Code verfügt 4 Airways derzeit noch nicht. Der ICAO-Designator lautet DAK und das Funk-Callsign ist Duck Airways. Das erst Flugzeug, das im maltesischen Luftfahrtregister eingetragen wurde, ist die Boeing 737-400 mit der Registrierung 9H-FIT, die im Jahr 1992 an Aero USA ausgeliefert und anschließend an Air Berlin weitergereicht wurde. Das betagte Flugzeug hat eine lange Historie hinter sich, denn Air Berlin war keinesfalls der letzte Operator. Diese Boeing 737-400 war unter anderem für Air Explore, Bremenfly, Albastar und Albawings im Einsatz. Noch gibt man sich bei 4 Airways äußerst zugeknöpft wie sich die Flotte weiter entwickeln wird und für wen man Charter- und/oder ACMI-Dienstleistungen erbringen wird. Mittlerweile ist es auch in diesem Geschäftsfeld durchaus unüblich, dass man mit betagtem Fluggerät an den Start geht. Die Boeing 737-Classic-Reihe gilt gegenüber der NG-Serie bzw. der Max-Reihe als äußerst treibstoffhungrig und aufgrund des Alters durchaus auch als wartungsintensiv. Die geringen Anschaffungs- bzw. Leasingkosten können sich

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Tui inkludiert verstärkt Ryanair-Flüge in Pauschalreisen

Erst kürzlich haben Ryanair und Tui bekanntgegeben, dass eine offizielle Vertriebspartnerschaft abgeschlossen wurde. Nun inkludiert der Tour Operator verstärkt Flugsegmente des Lowcosters in Pauschalreisen. Betroffen sind zahlreiche Märkte. In der Vergangenheit ist Ryanair scharf gegen so genannte OTAs, die ohne Vertriebsvereinbarung Tickets des Billigfliegers verkauft haben, vorgegangen. In den letzten Monaten hat man einige offizielle Verträge, darunter auch mit dem Reisekonzern Tui abgeschlossen. Auf Basis dieses Vertrags greift nun der Tour Operator auch verstärkt auf das Flugangebot von Ryanair zurück und inkludiert derartige Flugsegmente in Pauschalreisen. Für Tui-Kunden, deren Flüge von Ryanair durchgeführt werden, gibt es ein paar Unterschiede gegenüber Direktbuchungen beim Billigflieger, sofern es sich um eine Pauschalreise handelt. Laut Mitteilung des Reisekonzerns soll es hinsichtlich der inkludierten Leistungen keinen Unterschied gegenüber Vollcharter-Flügen geben. Diesbezüglich habe man mit Ryanair einen Vertrag abgeschlossen. Zunächst wird die Pauschalreisen-Kooperation im dänischen Markt hochgefahren. Tui will den Passagieren mehr Auswahlmöglichkeiten und damit Flexibilität bieten, da die Kunden künftig nicht mehr auf die starren wöchentlichen Charterflüge angewiesen sein sollen. Noch hat Tui aber nicht die genauen Routen, auf denen man Ryanair-Flüge in Pauschalreisen inkludiert, bekanntgegeben. Im Rahmen so genannter „dynamischer Pauschalreisen“ („X-Reisen“) buchen bereits jetzt viele Reiseveranstalter auch Flugsegmente bei Billigfluggesellschaften wie Ryanair, Wizz Air, Vueling, Easyjet und bei anderen Anbietern. Allerdings gibt es nicht in jedem Fall offizielle Vertriebsvereinbarungen, denn häufig werden die Flugscheine nach Bedarf auf dem freien Markt eingekauft. Die Zusammenarbeit zwischen Tui und Ryanair folgt übrigens auf eine Kooperation mit dem Konkurrenten Wizz Air. Seit einiger Zeit werden ab Wien-Schwechat

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Flughafen Wien lädt zum fünften Airport Job Day ein

Der Flughafen Wien-Schwechat veranstaltet am 18. April 2024 einen offenen Bewerbertag, der diesmal die Schwerpunkte Bau, IT und Technik hat. Beim fünften „Airport Job Day“ am 18. April 2024 am Flughafen Wien dreht sich alles rund um Jobs in den Bereichen IT, Technik und Bau: Berufseinsteiger, Quereinsteiger und Spezialisten können sich über offene Stellen informieren, erste Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich einen Termin für ein weiterführendes Gespräch vereinbaren. Beim „Airport Job Day“ am 18. April 2024 im Vienna Airport Conference & Innovation Center erhalten Interessierte viele Informationen und Einblicke in die Tätigkeiten in den Bereichen IT, Technik und Bau aus erster Hand von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den jeweiligen Fachbereichen. In mehreren Sessions präsentieren die verschiedenen Abteilungen fachspezifische Themen wie Software-Entwicklung für den Flughafenbetrieb, Digitalisierung in der Instandhaltung, sowie die Rolle der Bauabteilung des Flughafens in der AirportCity. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Bei Interesse können vor Ort erste Gespräche mit dem Recruiting-Team der Flughafen-Personalabteilung geführt werden. Die Veranstaltung dauert von 16.00 bis 19.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-it-technik-bau können sich Interessierte schon vorab anmelden und zwischen den Fachbereichen IT, Technik oder Bau wählen. Wer sich gleich registriert, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen.

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Ab 29. Mai 2024: Hainan Airlines kehrt nach Wien zurück

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab 29. Mai 2024 den Flughafen Wien-Schwechat wieder mit Shenzhen verbinden. Die Route pausiert seit Feber 2020, denn aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Bedienung bis auf weiteres eingestellt. Ab 29. Mai 2024 wird Hainan Airlines wieder zweimal wöchentlich ab Shenzhen Kurs auf Wien-Schwechat nehmen. Laut Mitteilung des österreichischen Airports soll diese Strecke wieder ganzjährig bedient werden. Zuletzt hatte das chinesische Luftfahrtunternehmen die Route, die nun zur Wiederaufnahme angekündigt ist, im Feber 2020 im Programm. Mit Beginn der Corona-Pandemie setzte Hainan Airlines diese Flugverbindung temporär aus. Vergleichsweise spät hat das Luftfahrtunternehmen nun die Reaktivierung angekündigt. Vorerst sollen zwei Umläufe pro Woche bedient werden. Je nachdem wie sich die Nachfrage entwickelt, ist zu einem späteren Zeitpunkt eine Aufstockung möglich. „Mit Hainan Airlines kommt eine der wichtigsten Airlines aus China zurück nach Wien. Nach vier Jahren Pause besteht damit wieder die Möglichkeit direkt in die Millionenmetropole Shenzhen abzuheben. Der Ferne Osten ist ein bedeutender Markt für den Flughafen Wien und die Rückkehr von Hainan Airlines ein erfreuliches Zeichen für das Wiedererstarken von Tourismus und Wirtschaft in Österreich und China. Wir freuen uns sehr, an die gute Zusammenarbeit mit Hainan Airlines anknüpfen zu können“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Hainan Airlines fliegt ab 29. Mai 2024 zweimal wöchentlich (Mi, Sa) zwischen Wien und Shenzhen. Der Abflug in Shenzhen findet um 02:05 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 07:55 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 11:05 Uhr mit Ankunft um 04:00 Uhr am Folgetag

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Etihad stellt A321neo demnächst in Dienst

Die Fluggesellschaft Etihad Airways beabsichtigt in Kürze den Maschinentyp Airbus A321neo in den kommerziellen Liniendienst zu stellen. Dieser soll am 1. Mai 2024 auf der Route Abu Dhabi-Kairo stattfinden, berichtet das auf Flugplandaten spezialisierte Portal Aeroroutes.com. In der Konfiguration von Etihad Airways befinden sich an Bord dieses Maschinentyps insgesamt 198 Sitzplätze, davon 16 in der Business-Class.

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China: Luftschiff AS700 absolviert erfolgreiche Testfahrt

Das in der Volksrepublik China entwickelte Luftschiff des Typs AS700 hat am 2. April 2024 eine Testfahrt absolviert. Diese führte von Jingmen nach Jingzhou. Die Fahrzeit des Luftschiffes wurde seitens der Projektverantwortlichen mit einer Stunde und 46 Minuten angegeben. Es soll maximal zehn Passagier befördern können. Die Reichweite soll bei 700 Kilometern liegen, wobei das Luftschiff bis zu zehn Stunden in der Luft bleiben kann. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die erste Einheit gegen Jahresende 2024 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Ryanair hat Sarajevo-Flüge aufgenommen

In der Vorwoche hat die Billigfluggesellschaft Ryanair mit dem Hochfahren des Flugangebots ab Sarajevo begonnen. Der Carrier konnte vor einiger Zeit eine Ausschreibung gewinnen. Seitens der lokalen Behörden werden Subventionen gewährt. Ryanair beabsichtigt ab diesem Airport unter anderem die Ziele Göteborg, London-Stansted, Bergamo, Charleroi, Memmingen und Thessaloniki zu bedienen. Die Erstflüge werden schrittweise bis Juni 2024 durchgeführt.

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Flynas hat nun 50 Airbus A320neo

Die Billigfluggesellschaft Flynas hat in der vergangenen Woche ihren Airbus A320neo Nummer 50 übernommen. Der in Saudi-Arabien ansässige Lowcoster befindet sich auf Expansionskurs. In den nächsten Jahren will man die Anzahl der bedienten Destinationen auf 250 Stück erhöhen. Den ersten Airbus A320neo hat man im Jahr 2018 aufgrund einer Order, die ein Jahr zuvor getätigt wurde, übernommen.

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Hamburg mit neuer Kunst-am-Gate-Ausstellung

Am Hamburger Flughafen ist eine neue Ausstellung bei Kunst am Gate gestartet: „Arts & Science“ nimmt die Passagiere schon vor Abflug mit auf eine spannende Reise – eine Reise in die Mikrowelt. Alle Aufnahmen zeigen die Forschungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Ergebnisse ästhetisch ansprechend festgehalten haben. Die Motive strahlen eine Schönheit aus, die mit dem bloßen Auge sonst nicht erkennbar ist. Zu bestaunen gibt es wellenförmige Gebilde, Farbexplosionen bis hin zu Makrobildern aus dem Elektronenmikroskop. Bis Ende Juni läuft die Ausstellung noch im Wartebereich der Gates C12 bis C14. „Arts & Science“ geht auf eine Initiative des Exzellenzclusters „CUI: Advanced Imaging of Matter“ der Universität Hamburg zurück, bei der die Mitglieder gebeten wurden, ästhetisch ansprechende Bilder einzureichen – unabhängig von ihrer wissenschaftlichen Aussagekraft oder Aktualität. Inzwischen hat sich die Initiative als ein sehr erfolgreiches Projekt der Wissenschaftskommunikation etabliert. „Wir möchten die Besucherinnen und Besucher dazu einladen, das Künstlerische und die Ästhetik in den Naturwissenschaften zu entdecken“, sagt CUI-Vorstandsmitglied Prof. Peter Schmelcher. Der Forschungsalltag sei geprägt von Pioniergeist und dem wissenschaftlichen Fokus, nur selten ändere man den Blickwinkel. „Lässt man sich darauf ein, sieht man eine unglaubliche Vielfalt.“ „So was gab es noch nie bei Kunst am Gate“, sagt Anke Redeker vom Künstlerischen Beirat am Hamburg Airport. „Auf den ersten Blick wirken die Bilder wie Pop- oder Street-Art-Werke. Erst, wenn man näher herangeht und sich die Begleittexte durchliest, merkt man, dass es sich um echte, wissenschaftliche Erkenntnisse handelt. Es lohnt sich, etwas Zeit mitzubringen und die Schönheit der Naturwissenschaften

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