Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Icelandair vor Comeback in Innsbruck

Am 27. Jänner 2024 wird Icelandair ein besonderes Comeback auf dem Flughafen Innsbruck feiern, denn erstmals seit über 40 Jahren gibt es wieder eine Nonstopverbindung ab Reykjavik. Icelandair wird zwischen 27. Januar und 02. März 2024 jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour fliegen. Im Einsatz ist eine Boeing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden. Am kommenden Samstag landet also die erste Maschine um 17:35 Uhr in Innsbruck. Der Flug aus Reykjavik wird sehr gut gefüllt sein, so der Airport. Die Flugzeiten (Lokalzeiten) lauten:

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Noch diese Woche: United bringt B737-Max-9 wieder in die Luft

Die Fluggesellschaft United Airlines hat angekündigt, dass man ab Sonntag, 28. Jänner 2024, die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 wieder im kommerziellen Flugdienst einsetzen will. Man habe alle Anordnungen der FAA erfüllt und Nachbesserungen vorgenommen. Anfang dieses Monats löste sich während dem Steigflug einer von Alaska Airlines betrieben Boeing 737-Max-9 ein Blade, mit dem ein nicht benötigter Notausgang verdeckt wurde. Die FAA reagierte umgehend und verhängte ein temporäres Flugverbot für sämtliche Maschinen dieses Typs. Einige Inspektionen und Arbeiten müssen vorgenommen werden bevor die betroffenen Flugzeuge wieder kommerziell fliegen dürfen. Sowohl Alaska Airlines als auch United Airlines haben zahlreiche Mängel gefunden. Es handelt sich beispielsweise um lose Schrauben und lockere Bolzen. Die FAA hat angeordnet, dass dies behoben werden muss. United Airlines teilte mit, dass man sämtlichen Anforderungen entsprochen hat und nun von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde die Genehmigung erhalten hat die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 wieder in die Luft zu bringen. Die Liste der gefundenen Mängel ist durchaus umfangreich, so dass die FAA die Produktionsabläufe, insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung, bei Boeing genauer unter die Lupe nimmt. Eine geplante Ausweitung der monatlichen Fertigungsrate wurde temporär behördlich untersagt. Laut Zivilluftfahrtbehörde muss Boeing nachweisen, dass signifikante Verbesserungen im Bereich der Qualitätskontrolle eingeführt wurden. Für die Betreiber der betroffenen Boeing 737-Max-9 sind die Inspektionen durchaus mühsam, da sie zeitaufwendig sind. Auch entsteht Verdienstentgang, denn es steht weniger Kapazität zur Verfügung. Nicht immer kann diese durch Umbuchungen auf eigene Flüge, auf jene anderer Airlines oder aber durch das Anmieten von ACMI-Fluggerät kompensiert werden. Allein

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Genf: Easyjet fliegt neu nach Bari und Djerba

Im Sommerflugplan 2024 wird Easyjet ab Genf Nonstopverbindungen nach Djerba und Bari anbieten. Die zuletzt genannte Destination soll ab 3. April 2024 zweimal wöchentlich mit Airbus-Jets angesteuert werden. Nach Bari geht es in selbiger Frequenz ab 4. Mai 2024. Weiters nimmt Easyjet ab verschiedenen italienischen Airports einige neue Routen auf.

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Bus fährt an falsches Gate: Chaos am Flughafen Belgrad

Anfang dieser Woche ist es auf dem serbischen Hauptstadtflughafen Belgrad zu chaotischen Zuständen gekommen. Versehentlich wurden ankommende Passagiere zum falschen Gate gebracht, so dass abfliegende und ankommende Reisende vermischt wurden. Dies hatte zur Folge, dass alle Passagiere den Sicherheitsbereich verlassen mussten und erneut kontrolliert werden mussten. Dies hatte erhebliche Verzögerungen zur Folge, denn viele Fluggäste haben deswegen ihre Flüge verpasst. Auch kam es zu einigen Verspätungen und Ausfällen, was sich auch auf den Folgetag ausgewirkt hat.

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Bahnstreik: Eurowings, Flixbus und Lufthansa mit mehr Buchungen

Der Lufthansa-Konzern sowie Flixbus scheinen im innerdeutschen Verkehr vom Lokführer-Streik, zu dem die Gewerkschaft GDL aufgerufen hat, zu profitieren. Beide Konzerne verzeichnen deutlich angestiegene kurzfristige Buchungen. Bedingt durch sechstätige Arbeitsniederlegungen in einem Tarifstreit fallen viele Verbindungen der Deutschen Bahn AG aus bzw. sind mitunter stark verspätet. Lufthansa, Eurowings und Flixbus scheinend davon „profitieren“ zu können, denn kurzfristig bekommt man im innerdeutschen Verkehr erheblich mehr Buchungen als sonst üblich. Der Kranich-Konzern erklärt, dass man nach Möglichkeit auch größeres Fluggerät in die Luft bringt, um zusätzliche Kapazitäten anbieten zu können. Der Eisenbahnerstreik wird dem aktuellen Stand der Dinge noch bis Montag kommender Woche andauern. Bis dahin müssen Bahn-Reisende mit erheblichen Einschränkungen rechnen.

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Discover Airlines: UFO und VC rufen gemeinsam zum Streik auf

Sowohl die Vereinigung Cockpit als auch die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO rufen am Freitag, den 26. Jänner 2024 ihre bei Discover Airlines fliegenden Mitglieder zur Arbeitsniederlegung auf. Der Flugbetrieb wird dadurch erheblich beeinträchtigt sein. „Unsere Kolleginnen und Kollegen bei Discover haben nun sehr viel Geduld gezeigt, müssen aber leider feststellen, dass es im neuen Jahr so weiter geht, wie das alte geendet hat: Wir werden endlos hingehalten. Damit treibt uns das Management leider in das Ultima Ratio-Szenario des Arbeitskampfes, obwohl wir uns das im Interesse der Passagiere wie auch der Beschäftigten anders gewünscht hätten. Unsere Hoffnung ruht nun auf dem Unternehmen – je früher der Arbeitgeber ernsten Willen zur Einigung zeigt, desto früher können wir den Tarifkonflikt wieder dort austragen, wo er hingehört – an den Tariftisch“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. Die beiden Gewerkschaften rufen ihre Mitglieder von Freitag, 26. Jänner 2024 00 Uhr 01 bis 23 Uhr 59 zur Arbeitsniederlegung auf. Die Verhandlungen um mögliche Tarifverträge, die es derzeit bei Discover Airlines nicht gibt, sind ins Stocken geraten. Sowohl UFO als auch die VC werfen vor: „Das Management der EW Discover GmbH sperrt sich sowohl im Cockpit als auch in der Kabine gegen marktübliche Tarifverträge und verzögert oder verweigert sogar ganz die Verhandlungen“. „Seit gut zwei Jahren versuchen wir beharrlich auf verschiedenen Wegen mit dem Arbeitgeber in Tarifverhandlungen für das Kabinenpersonal zu kommen, werden aber konsequent abgewehrt. Zugleich geriert sich Discover als hippes Start-up, das glaubt, Mitarbeiter akzeptieren allein wegen eines tollen Spirits weit unterdurchschnittliche Arbeitsbedingungen und unzureichende

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Toronto: Airbus A350 von Air France erleidet Tailstrike

Der von Air France betriebene Airbus A350-900 mit der Registrierung F-HTYH wurde am 21. Jänner 2024 bei einem Landeversuch auf dem Flughafen Toronto-Pearson beschädigt. Die Maschine erlitt einen so genannten Tailstrike. Das aus Paris-Charles de Gaulle kommende Flugzeug hatte beim ersten Landeversuch im Bereich des Hecks Kontakt mit dem Bodenbelag der Piste 24L. Die Piloten entschieden sich für ein Durchstartemanöver und konnten im zweiten Anlauf sicher starten. Die Maschine erlitt einen Schaden, der behoben werden muss.

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Somon Air stellt Duschanbe-München ein

Die Tadschikistan ansässige Fluggesellschaft Somon Air wird mit Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 die Nonstopverbindung zwischen Duschanbe und München einstellen. Der Verkauf von Flugtickets wurde für Termine nach dem 31. März 2024 bereits eingestellt. Derzeit ist München das einzige Ziel in der Bundesrepublik Deutschland, das man im Streckennetz hat. Aufgenommen wurde diese Route im Jahr 2022.

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Air Serbia mit neuer Ticketaktion

Die Fluggesellschaft Air Serbia bietet derzeit auf insgesamt 66 Routen in Europa, Nordamerika und Asien für zwei Wochen vergünstigte Tickets an. Noch bis zum 5. Feber 2024 ruft man derartige Flüge ab 49 Euro auf. Der Reisezeitraum ist zwischen 12. Feber und 26 Oktober 2024 befristet. „Der Jahresbeginn ist ein idealer Zeitpunkt, um Reisepläne zu schmieden. Deshalb haben wir eine Werbeaktion vorbereitet, die es Ihnen ermöglicht, schon jetzt Ihre Reisen im Jahr 2024 zu planen. Ob Sie nun im Frühling, Sommer oder Herbst reisen möchten, mit uns können Sie schnell und einfach 66 Ziele im Streckennetz von Air Serbia erreichen. Wenn Sie sich für eine Zeit und einen Ort entscheiden, müssen Sie nur noch das beste Unternehmen auswählen“, so Maša Vasović, Leiter des Revenue Management bei Air Serbia.

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Air Baltic sucht 90 weitere Flugbegleiter

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic befindet sich derzeit auf der Suche nach 90 neuen Flugbegleitern, die ab Riga und Tallinn eingesetzt werden sollen. Interessierte können sich online bei der Airline bewerben. In Riga hat man 70 freie Stellen zu vergeben und in Tallinn sucht man 20 Personen. Weiters gibt es in den Bereichen Aircraft Certifying Technician, DWH Developer und Enterprise Risk Manager 17 weitere Jobs zu vergeben.

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