Amely Mizzi

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Amely Mizzi

WEF 2024: Flughafen Zürich bietet wieder Spottertouren an

Mitte Jänner 2024 findet wieder das Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Der Flughafen Zürich-Kloten rechnet damit, dass wieder zahlreiche Special Visitors erscheinen werden. Für Spotter gibt es Spezialtouren und längere Öffnungszeiten auf der Zuschauerterrasse B. Das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos findet vom 15. bis 19. Januar 2024 statt. In den Tagen vor, während und nach dem WEF werden zusätzliche Flugbewegungen von Business-Jets und Staatsmaschinen sowie vermehrt politische und sicherheitsrelevante Helikoptertransporte erwartet. Insgesamt ist für diese Zeit wie in bereits vergangenen Jahren mit etwa 1000 zusätzlichen Flugbewegungen zu rechnen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Besuche sowie der begrenzten Anzahl Standplätze, handelt es sich bei dieser Zahl lediglich um eine Schätzung. Wie bereits 2020 bietet Jet Aviation in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Zürich den WEF-Gästen die Möglichkeit, ihre Flugzeuge mit einem Sustainable Aviation Fuel (SAF, nachhaltiger Treibstoff) Blend zu betanken. Aviatikfans und Interessierte können das Geschehen von verschiedenen Spotter-Plätzen aus beobachten, zum Beispiel vom Spotterplatz auf der Westseite des Flughafens, im Norden vom Spotterplatz in Oberglatt oder von der Zuschauerterrasse B aus. Die Öffnungszeiten werden während der WEF-Tage erweitert: Vom Samstag, 13. Januar, bis Freitag, 19. Januar, ist die Zuschauerterrasse B täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr geöffnet. Zu den erwarteten Staatsmaschinen gehören in diesem Jahr unter anderem Flugzeugtypen wie Boeing 747-800, 747-900 und 777 sowie Airbus 330 und 340.

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Alaska Airlines verpasst Boeing-737-800-Flotte neue Kabinen

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines wird 61 Boeing 737-800 eine modernisierte Kabine verpassen. Diese soll den Reisenden mehr Komfort verschaffen, jedoch ist die Kehrseite, dass sich der Sitzabstand verringern wird, denn man wird künftig mehr Plätze anbieten. Derzeit bietet Alaska Airlines an Bord der Boeing 737-800-Flotte eine Kapazität für 159 Reisende an. Diese setzt sich wie folgt zusammen: 130 Sitze in der Economy-Class, 30 in der Premium-Class und 12 in der First-Class. Künftig wird das Unternehmen 16 Sitze in der Ersten Klasse anbieten. Die übrigen Plätze verteilen sich auf die Premium- und Economy-Class. Die Upgrades betreffen primär die First-Class, denn hier will man den Passagieren mehr Komfort anbieten. Beispielsweise werden die neuen Sitze künftig auch Fußrasten und Halterungen für mobile Geräte haben. Der Sitzabstand wird künftig 40 Zoll betragen. In der Premiumclass werden es 35 Zoll sein. Für Alaska Airlines spielen gut zahlende Passagiere in der Ersten Klasse sowie in der Premium-Class eine große Rolle. Pro Flug erzielt man die überwiegende Mehrheit der Einnahmen von diesen Fluggästen. Im Bereich der Economy-Class steht man auf vielen Routen in scharfem Wettbewerb mit anderen Carriern, so dass man hier preislich wesentlich günstiger aufgestellt ist. Das Unternehmen verzeichnet eigenen Angaben nach seit einigen Jahren eine steigende Nachfrage im Bereich der teureren Klassen. Darauf reagiert man nun und wird die im Durchschnitt etwa 15 Jahre alten Boeing 737-800 entsprechend umgestalten.

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Innsbruck: Tui Österreich legt Karpathos-Charter auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt im Sommerflugplan 2024 Charterflüge zwischen Innsbruck und Karpathos auf. Diese werden von Eurowings Europe bedient. Im Zeitraum von 21. Mai bis 1. Oktober 2024 geht es jeweils am Verkehrstag Dienstag von Tirol auf die griechische Insel. Tickets sind sowohl im Rahmen von Pauschalreisen als auch als Nur-Flug erhältlich. Wer eine Pauschalreise bis zum 29. Feber 2024 bucht, erhält eine kostenlose Eintrittskarte für den Alpenzoo Innsbruck dazu. Dieses Angebot gilt jedoch nur im Tui Reisebüro in der Tiroler Landeshauptstadt.

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Smartwings legt neue Charterflüge ab Österreich auf

Im Veranstalterauftrag wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Frühjahr 2024 Charterflüge ab Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien durchführen. Ab dem Tiroler Flughafen geht es einmal wöchentlich mit Boeing 737-700 im Zeitraum von 30. April bis 28. Mai 2024 nach Split. Thessaloniki wird für einen Tour Operator ab Anfang April bis Mitte Mai 2024 von Wien, Salzburg und Linz aus angesteuert. Während ab Oberösterreich dreimal wöchentlich geflogen wird, ist ab Wien und Salzburg je ein wöchentlicher Umlauf geplant. Dreimal pro Woche geht es zwischen 4. April und 4. Mai 2024 von Wien nach Ibiza.

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Frankfurt: Lufthansa stellt Liverpool und Bristol ein

Lufthansa wird Anfang Februar 2024 ab Frankfurt am Main zwei UK-Routen einstellen. Nach Liverpool, das derzeit einmal wöchentlich angesteuert wird, geht es am 2. Februar 2024 letztmalig. Einen Tag darauf folgt die Einstellung der Bristol-Flüge, die man derzeit fünfmal pro Woche im Portfolio hat. Beide Routen werden nicht von Lufthansa selbst, sondern von Konzerntöchtern unter LH-Flugnummern bedient.

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T’way Air plant Seoul-Bischkek-Zagreb

Der Billigflieger T’way Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Seoul und Zagreb zu fliegen. Dabei wird der Carrier in Richtung Kroatien eine Zwischenlandung in Bischkek vornehmen während die Rückflüge nonstop durchgeführt werden sollen. Der Carrier erklärt, dass der Tankstopp in Kirgisistan aufgrund der Umwege, die man wegen dem gesperrten russischen Luftraum nehmen muss, notwendig ist. In die umgekehrte Richtung würde man wegen der Westwinde weniger Treibstoff verbrauchen. Derzeit ist geplant, dass ab 2. Juli 2024 einmal wöchentlich geflogen werden soll.

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Ljubljana: Wizz Air UK setzt Luton-Flüge aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air UK wird die Nonstopverbindung zwischen London-Luton und Ljubljana temporär nicht bedienen. Hintergrund ist, dass die Kapazität wegen notwendiger Überprüfungen der PW-Triebwerke eingeschränkt ist. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com soll die betroffene Route am 6. Feber 2024 vorerst letztmalig bedient werden. Die Wiederaufnahme ist für den 2. April 2024 angekündigt. Von dieser Maßnahme nicht betroffen sind die Wizz-Air-Flüge zwischen Ljubljana und Skopje, die erst kürzlich aufgenommen wurden. Allerdings soll diese Route im Sommerflugplan 2024 nur noch zweimal statt momentan dreimal wöchentlich bedient werden.

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Icelandair least fünften Airbus A321LR

Der Leasinggeber SMBC und Icelandair haben einen Vertrag über einen weiteren Airbus A321LR unterschrieben. In der Flotte des isländischen Carriers wird es sich um das fünfte Exemplar, das von diesem Lessor bezogen wird, handeln. Weiters wartet Icelandair auf die Auslieferung von 25 A321XLR, die gegenüber der LR-Variante über eine höhere Reichweite verfügen. Das Exemplar, über das ein Leasingvertrag unterschrieben wurde, soll laut Mitteilung im ersten Quartal 2026 übergeben werden.

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Triebwerksprobleme: A320neo von SAS musste nach Las Palmas ausweichen

Der von SAS betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung SE-ROE hatte am 6. Jänner 2024 auf dem Weg von Stockholm-Arlanda nach Funchal mit Triebwerksproblemen zu kämpfen. Der Mittelstreckenjet musste nach Las Palmas ausweichen. Der erste Landeversuch in Funchal war nicht erfolgreich. Zusätzlich zu den Problemen mit einem der beiden Triebwerke sollen starke Scherwinde aufgetreten sein. Flug SK2901 wurde dann auf Ansuchen des Kapitäns nach Las Palmas umgeleitet. Die betroffene Fluggesellschaft betont in einem Statement, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt habe. In Las Palmas wären die technischen Möglichkeiten den Defekt zu beheben besser als jene in Funchal. Weiters stellt man klar, dass die Sicherheit der Reisenden zu jedem Zeitpunkt gewährleistet gewesen wäre und, dass es sich um keine Notlandung gehandelt habe.

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Paris: Norse setzt New-York-JFK-Flüge aus

Die Billigfluggesellschaft Norse Altantic UK hat die Aufnahme von Flügen zwischen London-Gatwick und Las Vegas erhalten. Gleichzeitig sagt man aber die Ziele Boston und Washington ab dem Vereinigten Königreich ab. Auch in Paris-Charles des Gaulle, wo man erst vor einigen Wochen gestartet ist, scheint es nicht ganz rund zu laufen. Norse Altantic Airways wird ab 17. Jänner bis vorerst 21. März 2024 die New York-JFK-Route pausieren. Das Unternehmen gibt als Ursache saisonale Schwankungen der Nachfrage an. Ab Gatwick wird man zwischen 18. Jänner und 19. März 2024 die Los-Angeles-Strecke nicht bedienen. Die Flotte besteht eigenen Angaben nach aus mittlerweile 15 Boeing 787.

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