Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Maldivian will Nonstop-Langstreckenflüge nach Europa aufbauen

Die in Malé ansässige Fluggesellschaft Maldivian beabsichtigt ihre Widebody-Flotte zu erweitern. Mit den zusätzlichen Maschinen sollen Ziele in Südafrika, Europa und China mit den Malediven verbunden werden. Künftig will man im Bereich des Incoming-Tourismus ein größeres Stück vom Kuchen abhaben. Noch ist es „nur“ ein politisches Vorhaben, denn der neue Präsident, Mohamed Muizzu, erklärte im Nachgang einer Kabinettssitzung am 17. Dezember 2023 das Vorhaben. Dabei wurden jedoch keine näheren Details genannt. In den nächsten Wochen soll das Thema weiterverfolgt werden. Es ist anzunehmen, dass dann nähere Einzelheiten mitgeteilt werden. Maldivian spielt derzeit im Incoming-Verkehr, besonders im Bereich von Pauschalreisen, nur eine untergeordnete Rolle. Der Carrier will künftig einige große Städte in Europa, China und Südafrika mit Malé verbinden. Man hofft, dass sich mehr Urlauber bzw. Reiseveranstalter für diese Fluggesellschaft entscheiden. Gleichzeitig führt es zu einer Erhöhung der Gesamtkapazität, von der die Tourismuswirtschaft insofern profitieren will, weil man hofft, dass signifikant mehr Touristen ins Land kommen. Dieser Wirtschaftszweig ist für die Malediven besonders wichtig. Generell ist im Bereich von Flügen zu diesem Insel-Staat so einiges in Bewegung. Unter dem Markennamen Beond hat kürzlich ein neuer Carrier, der reine Business-Class-Flüge mit Airbus A319 anbietet, den Betrieb aufgenommen. In der D-A-CH-Region steuert man die Airports München und Zürich an. Aus technischen Gründen ist ein Zwischenstopp zum Zweck des Nachtankens in Dubai-World Central notwendig.

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UATP veranstaltet Branchen-Event in Wien

Das auf Abrechnungsdienstleistungen in der Reisebranche spezialisierte Unternehmen UATP veranstaltet im März 2024 in der österreichischen Bundeshauptstadt einen Branchenevent, zu dem hochrangige Vertreter von Airlines und anderen Playern der Branche erwartet werden.  Airline Distribution bringt eine Vielzahl von Branchenführern aus der ganzen Welt zusammen, um wichtige Vertriebsfragen in einem neutralen Forum zu diskutieren. In den vergangenen drei Jahren fegte ein regelrechter Wirbelwind an Betriebsamkeit durch die Reisebranche: Veränderungen in Vertriebsmodellen, technologische Fortschritte, Änderungen in der Zahlungsstrategie sowie eine gesteigerte Nachfrage und gesteigerte Erwartungen im allgemeinen Kundenerlebnis. Das Volumen hat bei Freizeitreisen jetzt den Stand von 2019 erreicht, dicht gefolgt von Geschäftsreisen. Wird 2024 die erwarteten beispiellosen Höchststände für die Reisebranche bringen?  Die Veranstaltung findet in der Zeit von 12. bis 14. März 2024 im Palais Hansen in Wien statt. 

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Spirit-Passagier schlägt Polizisten

Gewalt gegen Polizisten ist nie eine gute Idee und schon gleich gar nicht in Verkehrsflugzeugen. Am 17. Dezember 2024 meinte ein Mann sich daneben benehmen zu müssen und leistete dann gegen seine „Eskortierung“ aus einem Spirit-Airlines-Flugzeug heftigen Widerstand. Er schlug sogar einen Polizisten. Dass es überhaupt zum Rauswurf gekommen ist, hat natürlich seine Vorgeschichte. Der Vorfall nahm noch vor dem Boarding auf dem Flughafen Barranquilla seinen Lauf. Der unruly PAX legte sich mit einem anderen Passagier an und wurde bereits äußerst ausfällig. An Bord dachte der Mann gar nicht daran sein Benehmen zu bessern. Im Gegenteil er legte sogar nochmals ordentlich nach. Die Besatzung bat den Störenfried zunächst die Maschine zu verlassen. Das wurde aber nicht umgesetzt, so dass die kolumbianische Polizei um Hilfe gebeten wurde. Auch das brachte zunächst nichts, denn der Mann weigerte sich das Flugzeug zu verlassen. Im weiteren Verlauf der Ereignisse schlug er sogar einen Exekutivbeamten. Im weiteren Verlauf ereigneten sich regelrecht chaotische Szenen, die von Passagieren mit Mobiltelefonen aufgenommen und auf Sozialen Plattformen geteilt wurden. Letztlich klickten für den unruly PAX die Handschellen und er muss sich nun auch nach kolumbianischen Recht wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung verantworten. Unabhängig von einer etwaigen gerichtlichen Strafe, steht der unruly PAX nun auf der so genannten schwarzen Liste von Spirit Airlines. Der Carrier erklärte auf Anfrage, dass man aggressives und gewaltsames Verhalten nicht duldet und der Mann künftig generell nicht mehr befördert wird. Er wäre nicht mehr willkommen. Wie lange er auf der No-Fly-Liste steht, sagte

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Klamme Spicejet will insolvente Go First kaufen

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet steckt seit vielen Jahren in einer finanziellen Dauerkrise und ist immer wieder damit konfrontiert, dass Leasinggeber Flugzeuge einziehen und/oder Gläubiger Konkursanträge gegen das Unternehmen stellen. Nun beabsichtigt man den insolventen Mitbewerber Go First zu übernehmen. In der Mathematik ergibt Minus und Minus Plus. Diese Regel gilt nicht im Wirtschaftsleben, jedoch kommt es immer wieder vor, dass sich zwei oder mehrere angeschlagene Unternehmen zusammenschließen und/oder der eine Sanierungsfall den anderen übernimmt. So bahnt es sich jedenfalls in Indien an, denn Spicejet hat eine Börsenmitteilung herausgegeben, in der der Vorstand erklärt, dass man beabsichtigt die insolvente Go First zu übernehmen. Dass Spicejet, der erst kürzlich in Dubai-World Central eine Boeing 737-800 gepfändet wurde, die jedoch nach richterlicher Entscheidung wieder freigegeben wurde, das Geld dafür gar nicht hat, ist auch klar. Das will man sich aber ausleihen, sprich andere sollen für die beabsichtigte Übernahme von Go First bezahlen. Der Spicejet-Vorstand nennt auch gleich eine Summe: 270 Millionen U.S.-Dollar benötige man dafür und ganz nebenbei will man damit auch die eigene Finanzlage stabilisieren – also Schulden bezahlen, bei denen Gläubiger Druck machen. Ob Spicejet im Bieterverfahren zum Zug kommt oder nicht – das ist völlig offen. Laut lokalen Medienberichten sollen sich auch Sky One und Safrik Investments für den Kauf und die Wiederbelebung von Go First interessieren. Generell ist fraglich, ob das gelingen wird, denn ein ähnliches Projekt bezüglich Jet Airways steckt mitten im Chaos.

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Air Corsica hat zwei weitere ATR72-600 bestellt

Die Fluggesellschaft Air Corsica und ATR haben einen Auftrag über zwei Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 festgezurrt. Der Kaufvertrag wurde schon während der Paris Air Show unterschrieben, doch erst jetzt haben die beiden Unternehmen den Auftrag öffentlich gemacht. Bislang führte ATR diese Order anonym in der Pipeline. Anfang dieser Woche outete sich dann die französische Air Corsica als Besteller von zwei ATR72-600, die die Regionalflotte modernisieren sollen, denn die beiden Maschinen dienen als Ersatz für ATR72-500. Die Auslieferungen sollen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2024 erfolgen. „Dieser Auftrag markiert einen wichtigen Wendepunkt für Air Corsica, die einen besonderen Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung, die Zufriedenheit der korsischen Passagiere und die Konnektivität – insbesondere im Regionalverkehr – legt. Mit der Harmonisierung unserer Flotte um die ATR 72-600 werden wir weiterhin aktiv zum wirtschaftlichen Wohlstand unserer Insel beitragen und unseren Kunden ein schnelles, zuverlässiges, wirtschaftliches und sozialverträgliches Transportmittel zur Verfügung stellen“, so Marie-Hélène Casanova-Servas, Vorsitzende des Aufsichtsrats von Air Corsica. Derzeit besteht die Turbopropflotte der französischen Fluggesellschaft aus einer ATR42-500, vier ATR72-600 und einer ATR72-500. Weiters hat man zwei Airbus A320neo und vier A320 in der Flotte. Der Carrier ist auf Flüge von/nach Korsika spezialisiert. „Wir sind stolz darauf, Air Corsica bei der Umrüstung ihrer Flotte zu unterstützen und gemeinsam neue Standards für die regionale Luftfahrt zu setzen. Air Corsica war der Erstkunde des PW127XT-Triebwerks und der erste ATR-Betreiber weltweit, der USB-Steckdosen in alle seine Sitze integriert hat. Mit diesem gemeinsamen Pioniergeist setzen wir ein deutliches Zeichen: Die regionale Luftfahrt kann und muss zuverlässig,

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Sunclass hat zweiten Airbus A330neo eingeflottet

Der Ferienflieger Sunclass Airlines hat kürzlich einen zweiten Airbus A330-900 eingeflottet. Die Maschine wurde direkt ab Werk vom Hersteller übernommen.  Das Unternehmen will bis Ende 2030 die gesamte Flotte erneuern. Dazu will man weitere Neo-Modelle von Airbus beziehen. Firmenchef Valdemar Warburg hebt hervor, dass die neuen Maschinen maßgeblich zur Reduktion des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes beitragen würden. Wohl nicht ganz eigennützlich. Der niedrigere Treibstoffverbrauch ist für Sunclass Airlines durchaus von Vorteil. 

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Düsseldorfer Emirates-Lounge ist wieder geöffnet

Den Passagieren der Fluggesellschaft Emirates steht am Flughafen Düsseldorf nach siebenwöchigem Umbau wieder eine Lounge zur Verfügung. Diese ist rund 800 Quadratmeter groß und empfängt die Reisenden mit komplett neuen, cremefarbenen Ledersitzen, neuen Möbeln und Teppichen sowie einer neuen Beleuchtung und Küchenausstattung. Mit 115 Sitzplätzen zählt die Düsseldorfer Emirates-Lounge zu den größeren in Festland-Europa. Der Carrier unterhält eigenen Angaben nach an allen deutschen Flughäfen, die man im Streckennetz hat, derartige exklusive Wartebereiche. In den letzten fünf Monaten wurden auch jene in Frankfurt, Hamburg und München saniert. „Wir suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, das Reiseerlebnis in der Luft und am Boden noch besser zu machen, und die exklusiven Emirates Lounges sind ein wesentlicher Bestandteil unseres ‚Fly better‘-Markenversprechens. Die Investition in die Erneuerung aller Lounges zeigt das Engagement für unsere Passagiere und für unsere Flughafenpartner in Deutschland“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. Die Lounge am Flughafen Düsseldorf ist täglich ab drei Stunden vor Abflug der Emirates-Flüge EK56 und EK58 geöffnet und bietet eine große und monatlich wechselnde Auswahl an warmen und kalten Speisen, einschließlich zahlreicher veganer Optionen, des renommierten Caterers Do & Co, einen kostenlosen Bar-Service sowie private Duschräume. Zugang zu den Lounges haben alle Emirates-Passagiere der First Class und Business Class sowie Skywards-Mitglieder mit Platinum- oder Gold-Status, die in der Economy Class reisen. Der Zugang ist auch gegen Zahlung einer Gebühr möglich. Die Lounge am Düsseldorf Airport wurde im Mai 2009 als weltweit 20. Emirates Lounge offiziell eröffnet. Emirates fliegt seit 2001 ab Düsseldorf und verbindet mit

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Berlin: Eurowings hat Erbil-Flüge aufgenommen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg Nonstopflüge nach Erbil (Irak) aufgenommen. Diese werden ab sofort zweimal wöchentlich mit Maschinen der A320-Reihe bedient. Die Stadt im Nordirak wird jeden Dienstag und Freitag angeflogen. An beiden Flugtagen wird um 6.35 Uhr am BER gestartet, mit Ankunft in Erbil um 12.50 Uhr. Der Rückflug steht jeweils um 13.50 Uhr im Flugplan mit Landung am BER um 16.30 Uhr. Die Flugzeit zum International Airport Erbil beträgt vier Stunden und fünfzehn Minuten. Auf der neuen Strecke kommt ein Flugzeug der Airbus A320-Familie zum Einsatz. Eurowings fliegt ganzjährig zu mehr als 30 Zielen ab BER. Mit der neuen Destination baut die Airline ihr Angebot am Hauptstadtflughafen weiter aus. Im Winterflugplan fliegt Eurowings zahlreiche Winter- und Städteziele an sowie zu beliebten Warmwasserzielen, wie den Kanarischen Inseln, Hurghada oder Mallorca.

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Sommer 2024: Eurowings mit neuen Stuttgart-Strecken

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2024 mit Edinburgh, Manchester, Iasi und Chisinau neue Destinationen anbieten. Ab Anfang Mai fliegt die Airline dreimal pro Woche vom Landesflughafen nach Manchester und dreimal wöchentlich in die schottische Hauptstadt. Wer also den Norden Großbritanniens erkunden möchte oder umgekehrt als Fußballfan von Schottland nach Stuttgart möchte, findet hier die passenden Flüge. Ebenfalls neu im Programm für den Sommer 2024 sind das rumänische Iasi und Chisinau in der Republik Moldawien. Beides wird ab Mai 2024 zweimal wöchentlich angesteuert. Alle Flüge sind bereits buchbar.

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FACC AG bekommt neuen Chief Financial Officer

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt einen neuen Finanzchef, denn Aleš Stárek legt sein Mandat nieder, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu widmen. Der Finanzvorstand der FACC AG, Aleš Stárek, hat den Aufsichtsrat gebeten, sein Mandat als CFO der FACC AG mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2023 vorzeitig zu beenden, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Aufsichtsrat hat einer einvernehmlichen Vertragsauflösung zum Jahresende zugestimmt. „Ich bin stolz und dankbar, dass ich als CFO der FACC AG zur positiven Entwicklung der FACC AG beitragen durfte und gemeinsam mit dem gesamten Vorstand die Weichen für eine weitere erfolgreiche Zukunft stellen konnte. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Zusammenarbeit und vor allem auch für den Teamgeist, der die FACC auszeichnet,“ unterstreicht CFO Aleš Stárek.

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