Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Frankfurt-Hahn: Ryanair stationiert weitere Boeing 737-800

Im Sommerflugplan 2024 wird Ryanair ab Frankfurt-Hahn vier weitere Strecken anbieten. Dabei handelt es sich um Agadir, Lamezia Terme, Pescara und Rom. Weiters wird man eine zusätzliche Boeing 737-800 auf dem Airport stationieren. „Als Europas größte und am schnellsten wachsende Fluggesellschaft freut sich Ryanair, den Sommerflugplan 2024 für Frankfurt-Hahn anzukündigen, mit 32 Strecken zu beliebten Urlaubszielen wie Kroatien, Spanien, Portugal, Italien, Marokko und den griechischen Inseln sowie vier neuen Sommerstrecken nach Agadir in Marokko, Lamezia in Kalabrien, Pescara in den Abruzzen und Rom – der ewigen Stadt. Für den Sommer 2024 wird Ryanair außerdem ein neues B737-Flugzeug in Frankfurt-Hahn in Betrieb nehmen, was eine weitere Investition von 100 Mio. USD bedeutet und über 30 neue, gut bezahlte Arbeitsplätze für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure schafft. Das Wachstum von Ryanair in Frankfurt-Hahn ist ein direktes Ergebnis der Bemühungen des Flughafens, die langfristige Kostensicherheit zu gewährleisten, die für ein langfristiges Verkehrswachstum und eine verbesserte Konnektivität erforderlich ist. Dies steht in starkem Kontrast zu dem kurzsichtigen Ansatz der deutschen Regierung, die überhöhte Luftverkehrssteuern und Sicherheitsgebühren erhebt, die zu weniger Wettbewerb und höheren Flugpreisen für die deutschen Verbraucher geführt haben, so dass Deutschland mit nur 77 % des Verkehrsaufkommens vor Covid der am schlechtesten erholte Luftverkehrsmarkt in Europa ist“, so Ryanair-DAC-Geschäftsführer Eddie Wilson.

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Austro Control: Valerie Hackl von von Elisabeth Landrichter abgelöst

Bei der österreichischen Luftfahrtbehörde Austro Control kommt es zu einem Führungswechsel, denn die bisherige Geschäftsführerin Valerie Hackl wird durch Elisabeth Landrichter, die derzeit stellvertretende Leiterin der Verkehrssektion und Leiterin der Gruppe Luftfahrt im Gewessler-Ministerium ist. Die künftige ACG-Chefin bekommt einen Fünfjahresvertrag und wird das Unternehmen an der Seite von Philipp Piber leiten. „Ich freue mich, dass wir mit Elisabeth Landrichter eine ausgewiesene Expertin an die Spitze der Austro Control bestellen können. Die Luftfahrt zieht sich wie ein roter Faden durch ihren beruflichen Werdegang. In meinem Ministerium ist sie für ihr Fachwissen hoch angesehen und wird für ihre Akribie geschätzt. Ich wünsche ihr für die neue Funktion und die auf sie wartenden Aufgaben viel Erfolg und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit“, so Verkehrsministerin  Leonore Gewessler (Grüne). Valerie Hackl, seit 2019 Geschäftsführerin der Austro Control GmbH, wird bis Mitte des Jahres bei der ACG bleiben und so auch eine reibungslose Übergabe sicherstellen. Verkehrsministerin Leonore Gewessler: „Ich bedanke mich bei Valerie Hackl für die Leistungen der vergangenen Jahre. Sie hat trotz multipler Krisen das Unternehmen mit ruhiger Hand durch Corona-Pandemie und Luftfahrtkrise gesteuert. Es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie dabei stets auch den Beitrag der Flugsicherung für mehr Klimaschutz im Fokus hatte.“ Elisabeth Landrichter zu ihrer Bestellung: „Der Luftfahrtbranche steht in den kommenden Jahren eine massive Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit bevor. Diesem Megatrend und unserem grundlegenden Anspruch an Sicherheit, Service und Effizienz gerecht zu werden, dazu möchte ich in den kommenden Jahren meinen Beitrag leisten.“ „Die Austro Control sah sich

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Qatar Airways kündigt Doha-Hamburg an

Golfcarrier Qatar Airways wird ab 1. Juli 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Doha und Hamburg anbieten. Diese soll mit Boeing 787 bedient werden. Laut Flughafen Hamburg soll es sich um den ersten Carrier handeln, der dieses Muster linienmäßig in die Freie und Hansestadt einsetzt. „Heute darf ich mit der Langstreckenverbindung Hamburg-Doha eine besondere Ankündigung machen. Mit Qatar Airways startet eine der größten globalen Fluggesellschaften bei uns im Norden, was die Bedeutung von Hamburg als Reise- und Wirtschaftsdestination verdeutlicht. Ich freue mich über die neue Verbindung und wünsche Qatar Airways einen guten Start in Hamburg“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport bis Ende 2023. Der Erstflug von Hamburg nach Doha findet am Montag, 1. Juli 2024, statt. Ab dann bietet Qatar Airways eine tägliche Verbindung zu ihrem Drehkreuz in Katar. Am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag starten die Flüge jeweils um 15:40 Uhr (lokaler Zeit) in Hamburg, mit Landung rund sechs Stunden später in Doha. Wer seine Reise lieber in der Früh starten möchte, kann jeweils dienstags, donnerstags und samstags bereits um 9:20 Uhr von Hamburg nach Doha reisen – und von dort aus in die ganze Welt.

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Aeroflot und DAE Capital erzielen Einigung

Das in Dubai ansässige Leasingunternehmen DAE Capital hat sich mit Aeroflot auf einen Vergleich geeinigt. Der russische Carrier bezahlt rund 118 Millionen U.S.-Dollar an den Lessor. Damit sollen die Versicherungsansprüche verglichen sein. Die Vereinigten Arabischen Emirate beteiligen sich nicht an den Sanktionen, die beispielsweise die EU, USA und Kanada gegen die Russische Föderation praktizieren. Dennoch ist man indirekt betroffen. Im konkreten Fall waren die sieben Maschinen, um die es in dieser Einigung geht, bei westlichen Assekuranzen versichert. Diese gewähren aber aufgrund der Wirtschaftssanktionen keinen Deckungsschutz mehr. DAE Capital und Aeroflot haben sich darauf geeinigt, dass die Ansprüche aus Versicherungspolizzen durch den Staatsversicherer NSK in voller Höhe ausbezahlt werden. Es geht dabei um sieben Maschinen und deren Triebwerke. „Mit dem Erhalt der Erlöse aus dem Versicherungsvergleich hat jede DAE-Gesellschaft, die an den Leasingverträgen mit Aeroflot beteiligt war, ihre Forderungen gegenüber NSK, Aeroflot und ihren internationalen Rückversicherern in Bezug auf diese Flugzeuge und Triebwerke aufgegeben“, heißt es seitens DAE Capital. Endgültig erledigt ist die Gelegenheit aber nicht, denn der in Dubai ansässige Lessor hat kurz nach dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine Ansprüche in der Höhe von rund einer Milliarde U.S.-Dollar geltend gemacht. Auch wurden sämtliche Leasingverträge gekündigt. Laut Reuters hat man auch eine Abschreibung in dr Höhe von 538 Millionen U.S.-Dollar vorgenommen. Dabei geht es um jene Maschinen, die trotz Aufkündigung der Leasingverträge bis dato nicht zurückgegeben wurden.

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Mumbai: Air-India-A320neo mit vermeintlich brennendem Triebwerk gelandet

Der von Air India betriebene Airbus A320neo mit der Registrierung VT-CIH ist am Dienstag, den 19. Dezember 2023 in Luftnotlage geraten. Die Piloten erhielten eine Feuerwarnung, die eines der beiden Leap-Triebwerke betroffen hat. Möglicherweise war diese jedoch nur ein Fehlalarm. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer AI814 auf einem Inlandsflug von Delhi nach Mumbai. Zunächst sah alles nach einem routinemäßigen Flug aus, jedoch erhielten die Flugzeugführer kurz vor dem Erreichen des Triebwerks die Meldung, dass eines der beiden Triebwerke in Brand geraten ist. Den Piloten ist es gelungen diesen Airbus A320neo sicher auf dem Flughafen Mumbai zu landen. Dort wurde die VT-CIH bereits von der Flughafenfeuerwehr empfangen. Diese wurde rein vorsorglich bereitgehalten. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320neo sicher verlassen. Die Runway war jedoch etwa 25 Minuten lang blockiert, denn aus Sicherheitsgründen wurden einige Checks noch an Ort und Stelle durchgeführt. „AI 814 auf dem Flug von Delhi nach Mumbai am 19. Dezember 2023 hatte eine Feuerwarnanzeige an einem seiner Triebwerke. Als Vorsichtsmaßnahme wurde ein Notfall ausgerufen und die Flugsicherung informiert. Der Flug ist ohne Zwischenfälle gelandet, und bei der Inspektion wurden keine Anzeichen von Feuer oder Rauch festgestellt“, so ein Statement der betroffenen Fluggesellschaft Air India.

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Kopenhagen: SAS stockt Langstreckenverbindungen auf

Die Fluggesellschaft SAS stockt ab dem Drehkreuz Kopenhagen im Sommerflugplan 2024 einige Langstreckenverbindungen auf. Überwiegend handelt es sich um Ziele in Nordamerika, aber auch Shanghai und Tokio-Haneda befinden sich auf der Liste.  Die beiden zuletzt genannten Ziele sollen ab 25. April 2024 jeweils viermal wöchentlich angesteuert werden. Das bedeutet, dass SAS diese Ziele um je einen Umlauf pro Woche aufstockt. New York JFK und Toronto, die mit Airbus A321LR angeflogen werden, sollen ab 31. März 2024 häufiger bedient werden. In die kanadische Stadt geht es künftig viermal pro Woche und nach New York JFK zweimal täglich. Boston, das SAS mit Airbus A350-900 bedient, wird künftig täglich angesteuert. 

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Bukarest: Hisky Europe hat ersten A330 übernommen

Die rumänische Fluggesellschaft Hisky Europe hat ihren ersten Airbus A330 auf die Homebase Bukarest-Otopeni verlegt. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung YR-KID und wird von der Air Lease Corporation geleast. Es handelt sich um den ersten Widebody in der Flotte des Billigfliegers, der über Flugbetriebe in Rumänien und der Republik Moldau verfügt. Ursprünglich war angedacht, dass mit bereits bestehenden Airbus A31LR eine Art Mini-Hub in Dublin eingerichtet werden soll. Diesen Plan hat man verworfen und sich zur Einflottung von Airbus A330 entschieden. Ursprünglich wurde der nun für Hisky Europe fliegende Großraumjet im Jahr 2010 an die chinesische Sichuan Airlines übergeben. Der neue Betreiber erklärt unter anderem, dass die Kabine mit 209 Sitzplätzen in der Economy-Class ausgerüstet ist. 36 weitere finden sich in der Business-Klasse. „Die Kabine ist so konzipiert, dass der persönliche Freiraum maximiert wird, und bietet breitere Sitze und mehr Beinfreiheit. Die Passagiere der A330-200 kommen außerdem in den Genuss eines On-Board-Entertainment-Systems mit individuellen Bildschirmen, auf denen sie Inhalte aus einer breiten Palette von Filmen und Musik auswählen können“, so das rumänische Luftfahrtunternehmen. Firmenchef Iulian Scorpan erklärt dazu: „Wir nähern uns dem Ende eines äußerst produktiven Jahres für das HiSky-Team, mit Passagierrekorden, einer hohen Position an der Spitze der wichtigsten in Rumänien tätigen Unternehmen, drei neuen Flugzeugen in der Flotte und einer großen Anzahl von Zielen im Programm. Für das Jahr 2024 bieten die Großraumflugzeuge und die Genehmigung für Flüge in die USA noch interessantere Perspektiven, und wir freuen uns darauf, sie mit unseren Passagieren zu teilen“. https://twitter.com/airliners_net/status/173425317350486a8527

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Barcelona: Level stockt Sommerangebot auf

Die Iberia-Lowcost-Marke Level stockt im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen zu ausgewählten Destinationen in Nord- und Südamerika auf. Dies ist vorläufig auf die nachfragestarke Zeit des Hochsommers beschränkt.  Ab Barcelona wird man zwischen 1. Juni 2024 und Ende September 2024 neu viermal wöchentlich nach Miami, täglich nach Boston und Los Angeles fliegen. Nach Buenos Airlines geht es ab 6. Juni bis 27. September 2024 sechsmal pro Woche. Derzeit werden alle Level-Flüge von Iberia durchgeführt. Das wird sich demnächst ändern, denn für den Billigflieger sind AOC und Betriebsgenehmigung beantragt.

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Austrian Airlines mit zusätzlichen Zielen im Sommer 2024

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines erwartet in der Zeit rund um Weihnachten und Neujahr etwa 430.000 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum hat man eigenen Angaben nach um etwa 15 Prozent mehr Buchungen an Land ziehen können. „Austrian Airlines verbindet Österreich mit der Welt. Das sehen wir einmal mehr an den Feiertagen, wenn unsere Fluggäste aus der ganzen Welt nach Hause zu ihren Liebsten oder gemeinsam in den Urlaub fliegen.  Das Reiseinteresse ist im Vergleich zum Vorjahr noch weiter gestiegen und so erwarten wir dieses Jahr 15% mehr Fluggäste rund um Weihnachten und Silvester“, erklärt Chief Commercial Officer Michael Trestl. Auf den Langstreckenflügen serviert der Carrier den Passagieren der Businessclass im Zeitraum von 22. Dezember 2023 bis 1. Jänner 2024 einen speziellen Aperitif anmens Miss Rosy.  Dabei handelt es sich um einen Long-Drink auf Basis eines regional produzierten Schilcher-Wermuts. Der Wermut einer steirischen Jungwinzerin wird mit Tonic, Zitrone und frischem Rosmarin verfeinert und bietet einen feierlichen Start auf der kulinarischen Reise mit Austrian Airlines. Dieses Jahr wird Austrian Airlines voraussichtlich noch mehr Fluggäste zu Weihnachten und Silvester transportieren als im Vorjahr. Am Weihnachtswochenende alleine werden rund 130.000 und am Silvesterwochenende rund 100.000 Passagiere erwartet. Die Buchungen übersteigen die Vorjahreszahlen um 15 Prozent, wodurch von einem deutlich höheren Fluggästeaufkommen auszugehen ist. Bremen und Tiflis neu im Sommer 2024 Mit Tiflis und Bremen legt Austrian Airlines im Sommerflugplan 2024 zwei weitere Destinationen auf. Das Ziel in Deutschland wird ab 6. Mai 2024 vorerst viermal wöchentlich angesteuert. Nach Tiflis wid es ab 1.

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Dublin: Aer Lingus mit drei neuen Ferienstrecken

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus nimmt Sommerflugplan 2024 drei weitere Warmwasserziele ab der Homebase Dublin auf.  Zunächst fliegt man ab 1. Mai 2024 neu dreimal wöchentlich nach Catania. Einen Tag später folgt der Erstflug nach Heraklion und ab 4. Mai 2024 geht es nach Dalaman. Die zwei zuletzt genannten Ziele sollen zweimal wöchentlich angesteuert werden. 

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