Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sommer 2024: Oman Air fährt Europa-Angebot zurück

Golfcarrier Oman Air bietet im Sommerflugplan 2024 eine reduzierte Präsenz in Europa an. Beispielsweise setzt man Zürich komlett aus. Zu Reduktionen kommt es auf den Strecken von Muscat nach Paris-Charles de Gaulle, München und Frankfurt am Main. Deutschlands größter Airport wird im Sommer 2024 neu fünfmal wöchentlich angesteuert. Nach München geht es viermal pro Woche, wobei darüber hinaus kleineres Fluggerät eingestzt wird. In selbiger Frequenz wird man auch Kurs auf Paris-CDG nehmen. Zürich wird dem aktuellen Stand der Dinge nach im Sommerflugplan 2024 nicht bedient.

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Nach Orlando statt Fort Myers: Spirit Airlines setzt Kind in falsches Flugzeug

Viele Fluggesellschaften bieten Begleitservices, bei denen Kinder, die das Mindestalter, um alleine fliegen zu dürfen noch nicht erreicht haben, dennoch reisen können. Dies wird besonders von getrenntlebenden Eltern geschätzt. Die Horrorvorstellung: Das Kind kommt am falschen Airport an. Genau das ist in den Vereinigten Staaten von Amerika passiert. Eigentlich sollte ein Sechsjähriger von Philadelphia nach Fort Myers fliegen. Seine Eltern haben für ihn den so genannten UM-Service gebucht. Eigentlich sollte nichts schief gehen, denn das Bodenpersonal und die Flugbegleiter kümmern sich um alles. Eigentlich. Spirit Airlines ist ein Fehler unterlaufen, denn das Kind kam nicht in Fort Myers, sondern in Orlando an. Bei der Billigfluggesellschaft ist das Missgeschick zunächst gar nicht aufgefallen. Laut lokalen Medien soll die Großmutter alles ins Laufen gebracht haben, denn sie versuchte vergeblich ihren Enkel zu erreichen, denn ihr wurde gesagt, dass er seinen Flug nach Fort Myers verpasst habe. Tatsächlich ist er aber in Orlando angekommen, sein Gepäck jedoch am eigentlichen Zielort. Spirit Airlines soll sich anschließend darum gekümmert haben, dass das Kind so schnell wie möglich nach Fort Myers kommt. Man hält sich hinsichtlich Erklärungen wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass weder dem Boden- noch dem Kabinenpersonal aufgefallen ist, dass sich der „UM“ im falschen Flugzeug befand, bedeckt. Das Luftfahrtunternehmen verweist lediglich auf eine interne Untersuchung, die momentan durchgeführt wird.

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Stansted: Ryanair-UK-Flug musste wegen Drogen-Passagieren rücklanden

Am 8- Dezember 2023 wurde der von Ryanair UK durchgeführte Flug RK7870 nach einer Rücklandung in London-Stansted von der örtlichen Polizei akribisch genau untersucht. Es bestand der Verdacht, dass mehrere Passagiere an Bord Drogen konsumiert haben könnten. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Stansted nach Marrakesch. Rund eine Stunde nach dem Start erfolgte die Rückkehr auf den drittgrößten Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Hintergrund der Entscheidung der Piloten: Angeblich sollen an Bord einige Passagiere Drogen konsumiert haben und sich dabei äußerst störend verhalten haben. Nach der Landung wurden nicht nur die verdächtigten Fluggäste durch die Polizei aus der Boeing 737 eskortiert, sondern anschließend erfolgte eine akribisch genaue Untersuchung der Maschine. Die Polizei befand sich auf der Suche nach Beweismaterial, beispielsweise Drogen die irgendwo versteckt wurden, so dass diese bei der vermuteten Festnahme nicht sofort gefunden werden. Im Einsatz war die G-RUKE, eine von Ryanair UK betriebene Boeing 737-800. Da die Maschine temporär polizeilich „festgesetzt“ waren, kam für den Ersatzflug die baugleiche G-RUKG zum Einsatz. Dem Vernehmen nach durften die Störenfriede dann nicht mehr mitfliegen. Die Daily Mail schreibt unter anderem, dass das Ryanair-Personal durch die unruly PAX massiv beschimpft worden sein soll. Zu einer Verhaftung kam es aber nicht, denn die Verdächtigten sollen auf freiem Fuß angezeigt worden sein. „Die Besatzung hat die Polizei angefordert, und das Flugzeug wurde bei der Ankunft am Flughafen Stansted von der örtlichen Polizei in Empfang genommen. Dies ist nun eine Angelegenheit der örtlichen Polizei. Um die Beeinträchtigungen für die Passagiere so

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Mexicana-Comebackflug mit Diversion

Am 26. Dezember 2023 ist die neue Mexicana dann doch noch abgehoben. Zuvor gab es wiederholte Verschiebungen des Termins. Das Wetter spielte zum Zeitpunkt des Erstfluges, der nicht ausgebucht war, zwar nicht so ganz mit, aber immerhin konnte die Boeing 737-800 am Felipe Angeles International Airport abheben. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor vom Militär genutzt wurde. Dieses musste auf Anweisung der Regierung einige Flugzeuge für den Betrieb durch die neue Mexicana, die organisatorisch ohnehin den Streitkräften zugeordnet ist, abgeben. In den letzten Wochen wurden Umbau, Lackierung und Umregistrierung vorgenommen. Die „alte Mexicana“ ist insolvenzbedingt schon länger nicht mehr in der Luft. Der Neustart ist ein Prestigeprojekt der Regierung, das die eine oder andere Anlaufschwierigkeit hat. Beispielsweise konnte man nicht rechtzeitig ausreichend Flugzeuge organisieren, so dass das Militär einspringen musste. Weiters hat man einen Embraer 145 im Wetlease. Der Erstflug konnte aber nicht wie ursprünglich geplant nach Tulum durchgeführt werden, denn wegen wetterbedingt schlechter Sichtverhältnisse mussten die Piloten nach Merida ausweichen. Der „Comeback-Flug“ hatte die Flugnummer 1788. Dort ist die Maschine verblieben bis sich die Witterung gebessert hat. Anschließend ging es weiter bis zum eigentlichen Zielort. Lokale Medien behaupten, dass dies nicht die einzige Ursache für die Zwischenlandung gewesen sein soll, denn laut Augenzeugen soll an einer der beiden Tragflächen der Boeing 737-800 eine nicht näher definierte Flüßigkeit ausgetreten sein. Während dem außerplanmäßigen Aufenthalt sollen Techniker diesen Mangel behoben haben. Mexicana soll als Billigfluggesellschaft positioniert werden und die Tarife anderer Carrier im Schnitt um etwa 20 Prozent unterbieten.

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Istanbul: Flughafen Sabiha Gökçen soll weiterhin zentrale Rolle spielen

Der sich im asiatischen Teil der Metropole Istanbul befindliche Flughafen Sabiha Gökçen verfügt seit einigen Wochen über eine zweite Start- und Landebahn. Für die Erdogan-Regierung spielt dieser Airport in der Luftfahrtstrategie auch weiterhin eine wichtige Rolle. Ursprünglich wurde der „Zweitflughafen“ errichtet, um den damals chronisch überlasteten Atatürk-Airport zu entlasten. Der zuletzt genannte wurde zwischenzeitlich für reguläre Passagierflüge vom Netz genommen und wird nur noch für Businessjets sowie Frachtflüge genutzt. Weiters spielt die Wartung von Flugzeugen auch heute noch eine wichtige Rolle. Der „Hauptflughafen“ ist seit einigen Jahren aber der so genannte „New Airport“. Dieser verfügt über große Kapazitätsreserven und kann je nach Bedarf ausgebaut werden. Dennoch will die türkische Regierung in Istanbul weiterhin auf zwei Airports für Passagierflüge setzen. Zuletzt wurde auch in Sabiha Gökçen kräftig investiert. Beispielsweise hat man eine zweite Start- und Landebahn, die erst kürzlich in Betrieb gegangen ist, errichtet. Zwar starten auch am „IST“ Billigfluggesellschaften, jedoch ist dieses Segment weit weniger stark ausgeprägt als am „SAW“, wo beispielweise Peagsus Air und Anadolujet (künftig: Ajet) große Stützpunkte unterhalten. Zuletzt hatte der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen im Jahr 2022 etwa 31 Millionen Passagiere. Für das Gesamtjahr 2022 rechnet man mit 37 Millionen Fluggästen. Abgesehen vom Knick, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist, zeigen die Zahlen seit vielen Jahren regelrecht unaufhaltsam nach oben. Aus der Sicht der Stadtverwaltung von Istanbul ist der „Zweitflughafen“ unverzichtbar, denn über diesen würden auch viele Touristen in die Stadt kommen. Gleichzeitig würde Sabiha Gökçen dafür sorgen, dass man mit den am New Airport vorhanden Kapazitäten

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Ita Airways: Ex-Alitalia-Assets faktisch wertlos

Kurz vor der Aufnahme des Flugbetriebs im Jahr 2021 hat Ita Airways einige Assets des Vorgängers Alitalia übernommen. Zu diesen zählten unter anderem Slots in Rom-Fiumicino und Mailand-Linate, Kundendatenbanken und Flugzeuge. Bezahlt hat man dafür lediglich einen symbolischen Euro, jedoch soll der Wert weit geringer gewesen sein. Die von Alitalia „geerbten“ Flugzeuge sollen keinen tatsächlichen Wert darstellen, denn es handelt sich ausnahmslos um Leasingflugzeuge. Ita Airways musste mit den jeweiligen Eigentümern neue Verträge abschließen. Lediglich die Start- und Landerechte in Mailand-Linate sollen laut einem Bericht des Corriere della Sera einen signifikanten Geldwert darstellen. Die Slots in Rom-Fiumicino jedoch nicht, denn am Airport ist ausreichend Kapazität vorhanden und auch bei Neuverteilung nach dem Alitalia-Marktaustritt wäre Ita Airways an die benötigten Zeitnischen gekommen. Berücksichtigt man alle Faktoren und rechnet diese gegeneinander auf, so hat Ita Airways sogar deutlich zu viel bezahlt. Überwiesen wurde ein symbolischer Euro, jedoch soll der tatsächliche Wert der Aviation-Assets von Alitalia gar bei Minus 4,8 Millionen Euro gelegen haben. Das bedeutet, dass eigentlich der Vorgänger an den Nachfolger Geld hätte dafür bezahlen müssen, dass die Bereiche überhaupt abgenommen werden. Das ist jedoch wegen dem Insolvenzverfahren nicht möglich gewesen, so dass sich das Ita-Management mit den Masseverwaltern von Alitalia auf den symbolischen Euro geeinigt hat. Die italienische Zeitung beruft sich bei der Berichterstattung auf Professor Giovanni Fiori, der seinerzeits einer der drei Insolvenzverwalter von Alitalia war und in dieser Funktion die Bewertung der Vermögenswerte vorgenommen hat. Die gesamte Firmengruppe, der auch Alitalia Cityliner angehört hatte, wurde mit 4,8 Millionen

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Alkoholkontrollen: Gewerkschaft warnt vor rezeptfreien Hustensäften

Fliegendes Personal muss sich regelmäßig unangekündigten Alkoholkontrollen unterziehen. Je nach Land finden diese durchaus häufig oder eher nur stichprobenartig statt. In den USA warnt nun eine Gewerkschaft vor der Einnahme von Medikamenten gegen Grippe und Erkältungen. Die Association of Professional Flight Attendants legt ihren Mitgliedern nahe, dass diese etwa acht Stunden vor dem Abflug keine derartigen Medikamente mehr einnehmen sollten. Hintergrund ist, dass viele Präparate Alkohol enthalten und daher Tests positiv anschlagen könnten. In den Vereinigten Staaten von Amerika kann dies erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Sollte die Einnahme von Mitteln tatsächlich unvermeidbar sein, so sollte auf rezeptfreie, die auf Alkohol basieren verzichtet werden. Gegebenenfalls empfiehlt man auch ein Attest mitzuführen oder sich krank zu melden. Genannte Organisation vertritt hauptsächlich Flugbegleiter, die für American Airlines und deren Tochtergesellschaften tätig sind. Alkoholkonsum führt in den meisten Fällen zumindest zur Kündigung, jedoch kann es zusätzlich auch scharfe strafrechtliche Konsequenzen geben. Daher ist das Thema in den USA äußerst relevant für fliegendes Personal.

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Tunesien-Comeback im Nürnberger Sommerflugplan 2024

Im Sommerflugplan 2024 werden Destinationen in Tunesien ab dem Nürnberger Flughafen wieder eine größere Rolle spielen. Von den vor Ort tätigen Airlines werden dem aktuellen Stand der Dinge nach drei Destinationen angeboten. Traditionell stark nachgefragt von Reisenden aus Nordbayern ist die Türkei, wo neben den Städtezielen Ankara, Istanbul und Kayseri in Kappadokien die Baderegionen Adana, Antalya, Dalaman und Izmir direkt erreicht werden. Dalaman wird im nächsten Sommer von zwei Airlines angeflogen, Corendon Airlines (immer montags) und neu SunExpress (jeweils freitags). Antalya ist das meistbediente Ziel im Nürnberger Flugplan, sechs Airlines bieten hier eine Vielzahl an Flugmöglichkeiten. Als familienfreundliches Zielgebiet hat sich in den letzten Jahren Ägypten entwickelt. In das  Taucherparadies am Roten Meer  gibt es ein sehr starkes Angebot. So fliegen Air Cairo, Corendon Airlines, Nesma Airlines und SmartLynx mehrmals wöchentlich Hurghada an. Marsa Alam wird von Air Cario im Sommer durchgängig angeboten. Das nordafrikanische Tunesien feiert sein Comeback mit gleich drei Zielen: Neben Enfidha ergänzen jetzt auch Djerba und Monastir den Flugplan. Aus dem Winterflugplan fortgesetzt wird zudem Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Emirat ist bis einschließlich Pfingsten 2024 nonstop erreichbar. Schwerpunkt Griechenland: Neben der Hauptstadt Athen mit ihrer berühmten Akropolis sind von Nürnberg aus Korfu, Kos, Kreta, Rhodos und, neu im Programm, Preveza als Hafenstadt an der griechischen Westküste mit attraktiven Stränden in der Umgebung, erreichbar. In Bella Italia locken Traumziele wie Bari, Cagliari und Neapel. Ganz groß raus kommt auch Spanien mit den Festlandzielen Alicante, Barcelona, Girona, Malaga, Sevilla und Valencia. Hinzu kommen die

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S7 Airlines und Ural Airlines einigen sich mit Lessoren

Die Leasinggeber Aercap, ALC und SMBC haben mit dem staatlichen Versicherungsunternehmen NSK eine Einigung über 63 Maschinen, die seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine trotz wiederholter Aufforderung nicht zurückgegeben wurden, erzielt. Betroffen sind Flugzeuge, die für Ural Airlines und S7 Airlines in der Luft sind. Aufgrund westlicher Sanktionen mussten die Lessoren ihr Eigentum zurückfordern. Nur in wenigen Fällen ist es tatsächlich zu Rückgaben gekommen. Zumeist wurden die Maschinen ohne Zustimmung ihrer Eigentümer in das russische Luftfahrtregister überführt und werden weiterhin genutzt. Im Rahmen der Einigung erklärten sich die Leasinggeber bereit, ihre Ansprüche gegen S7 aus Versicherungspolicen und Leasingverträgen einzustellen. Laut einer Mitteilung von Aercap geht es zum 29 Flugzeuge sowie vier Ersatztriebwerke bei S7 Airlines sowie 18 Maschinen und ein Tauschtriebwerk bei Ural Airlines. Das U.S.-amerikanische Finanzministerium soll den rund 572 Millionen U.S.-Dollar schweren Deal bereits bewilligt haben. „In Übereinstimmung mit den getroffenen Vereinbarungen haben die Leasinggeber ihre Forderungen gegenüber den russischen Parteien sowohl aus den von russischen Versicherungsgesellschaften ausgestellten Versicherungspolicen als auch aus den von Ural Airlines mit der AerCap-Gruppe und den von der AerCap-Gruppe verwalteten juristischen Personen abgeschlossenen Leasingverträgen eingestellt“, teilte Ural Airlines mit. Seitens S7 Airlines heißt es, dass man die Verhandlungen mit ausländischen Leasinggebern weiterhin fortsetzen wird und zeigt sich davon überzeugt, dass Einigungen erzielt werden können. Russische Medien behaupten, dass es sich bei Ural-Airlines um 19 Airbus-Jets handeln soll. 

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Widerøe-Übernahme doch noch durchgewunken

Entgegen ursprünglicher Bedenken hat die norwegische Wettbewerbsbehörde die geplante Übernahme der Regionalfluggesellschaft Widerøe durch den Billigflieger Norwegian Air Shuttle genehmigt. Zunächst signalisierte das Amt, dass man dem Deal auch unter Auflagen nicht zustimmen werde, da man im Inlandsverkehr geringeres Angebot zu höheren Preisen befürchtet hat. Beide Carrier hielten öffentlich dagegen, dass es auf nur sehr wenigen Routen zu Überschneidungen kommt. Kurz vor Weihnachten 2023 kam dann doch ein wenig überraschend grünes Licht für den Deal. Laut Mitteilung der Wettbewerbsbehörde hätten die Stellungnahmen der beiden Carrier und jene von Mitbewerbern zu dieser Entscheidung geführt. Es hätten nicht ausreichend Gründe, die eine Untersagung gerechtfertigt hätten, vorgelegen. Damit ist nun die Bewilligung vorhanden, die dazu führt, dass Norwegian Air Shuttle den Konkurrenten Widerøe zum Preis von umgerechnet rund 97 Millionen Euro kaufen darf. Widerøe-Chef Stein Nilsen meinte, dass sich das von ihm geleitete Unternehmen kein besseres Weihnachtsgeschenk habe wünschen können. Sein Norwegian-Kollege Geir Karlsen fügte hinzu: „Wir sind sehr zufrieden, dass die norwegische Wettbewerbsbehörde zu dieser Entscheidung gekommen ist und dass unser Beitrag berücksichtigt wurde. Die Übernahme wird den Kunden ein besseres Streckenangebot und mehr Optionen bieten und dazu beitragen, norwegische Arbeitsplätze zu sichern“.

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