Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Enteisungssystem defekt: Delta-Langstreckenflug absolviert Sicherheitslandung in Goose Bay

Delta-Airlines-Flug DL135 hatte am 10. Dezember 2024 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Detroit technische Probleme. Der Airbus A330-300 legte eine Sicherheitslandung in Goose Bay ein.  Das Langstreckenflugzeug mit der Registrierung N811NW musste im Luftraum von Neufundland melden, dass es zu einem Ausfall des Enteisungssystems gekommen ist. Aus Sicherheitsgründen hat der Kapitän entschieden, dass in Goose Bay gelandet wird. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A330-300 unbeschadet verlassen. 

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Vorfeldbeleuchtung: Flughafen Nürnberg hat auf LED umgestellt

Der Flughafen Nürnberg hat die Umrüstung der Vorfeldbeleuchtung auf LED-Technologie abgeschlossen. Da diese deutlich weniger Energie als ihr Vorgänger verbraucht, wird der Airport in erster Linie Geld einsparen.  Die Umrüstung der Vorfeldscheinwerfer auf LED-Leuchtmittel. 78 herkömmliche Strahler auf 13 Masten wurden ausgetauscht. Das bringt noch mehr Helligkeit auf die Abstellpositionen der Flugzeuge, gleichzeitig können allein durch diese Maßnahme rund 400.000 KWh und rund 180 Tonnen CO₂ im Jahr eingespart werden. Ein weiterer Aspekt: LEDs erreichen eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden – deutlich mehr als ihre Vorgänger. 

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Aegean Airlines fliegt Ljubljana bald ganzjährig an

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines wird künftig ganzjährig zwischen Athen und Ljubljana fliegen. Bislang handelt es sich um eine saisonale Route, die nur während der warmen Jahreszeit angeboten wurde.  Laut Mitteilung von Aegean Airlines reaktiviert man diese Strecke zum 5. April 2024 und wird diese auch im Winterflugplan 2024/25 zumindest zweimal wöchentlich bedienen. Derzeit ist noch offen, ob es zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Aufstockung kommt oder nicht. 

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American Airlines und Philippine Airlines starten Codesharing

Die Fluggesellschaften American Airlines und Phillipine Airlines arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusmamen. Die beiden Carrier wollen dadurch die Anschlussmöglichkeiten für ihre Passagiere verbessern.  Zunächst legt American Airlines den Code auf von Philippine Airlines durchgeführte Flüge nach Cebu, Manila und Tokio sowie ab Honolulu und Guam nach Manila. Im Gegenzug legt man den Code auf die AA-Flüge ab Los Angeles nach Washington, Orlando, Miami, Las Vegas, Houston, Denver und Atlanta. 

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London: BA Cityflyer verengt den Sitzabstand

Die Passagiere der hauptsächlich ab dem London-City-Airport tätigen British-Airways-Tochter BA Cityflyer müssen sich auf einen engeren Sitzabstand einstellen. Die Maschinen des Typs Embraer 190 sollen auf 106 Plätze hochgestuhlt werden.  Bislang war BA Cityflyer für durchaus großzügige Beinfreiheit bekannt. Das Maximum von 112 Sitzen will man jedoch nicht ausreizen, sondern es bei 106 Plätzen belassen. Bislang waren die Regionaljets mit 98 Sitzen bestuhlt. Das Unternehmen begründet die Entscheidung damit, dass man im Sommer 2024 die Kapazität erhöhen will. Dies geschehe in erster Linie durch das Optimieren vorhandener Verkehrsflugzeuge. Eine Medienreferentin von British Airways erklärte unter anderem, dass man im Sommerflugplan 2024 so rund 60.000 zusätzliche Sitzplätze im Angebot habe. 

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Porter Airlines und Alaska Airlines vereinbaren Kooperation

Die U.S.-amerikanische Alaska Airlines und die kanadische Porter Airlines arbeiten künftig im Rahmen einer Interlining-Kooperation zusammen. Dies hat zur Folge, dass durchgehende Tickets verkauft werden können.  Hintergrund ist auch, dass Porter im kommenden Jahr Flüge zu Airports, an denen Alaska Airlines Drehkreuze unterhält, aufnehmen wird. Davon wollen beide Carrier profitieren und Passagieren ermöglichen, dass diese mit durchgehenden Tickets auf die jeweils andere Fluggesellschaft umsteigen können. Dabei wird eventuelles Gepäck, das am Schalter aufgegeben wurde, umgeladen. 

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Wingcopter gewinnt Gründerszene-Award

Das in Weinstadt ansässige Unternehmen Wingcopter, das auf die Entwicklung von Lieferdrohnen spezialisiert ist, wurde mit dem Gründerszene-Award 2023 ausgezeichnet. Der Sieger wurde in einem öffentlichen Abstimmungsverfahren unter 15 vorausgewählten Startups gewählt.  „Von den Gründerszene-Lesern zum Startup des Jahres gewählt zu werden, bedeutet uns sehr viel. Denn es würdigt die jahrelange harte Arbeit des gesamten Wingcopter-Teams. Jeder von uns steckt so viel Leidenschaft in seine Aufgaben, um den Transport von Gütern auf der schwierigsten Meile durch schnelle, effiziente und umweltfreundliche Drohnenlieferungen zu revolutionieren. Die Auszeichnung gibt uns noch mehr Energie, um auch die kommenden Jahren weiter durchzustarten“, so Tom Plümmer, Mitgründer und CEO von Wingcopter. 

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740.000 Euro: Klimakleber werden von Eurowings zur Kasse gebeten

Über das Konzernmitglied Eurowings hat der Lufthansa-Konzern laut einem Medienbericht eine Schadenersatzforderung n der Höhe von 740.000 Euro gegen jene Klimakleber, die an mehreren deutschen Flughäfen für Chaos im Flugverkehr gesorgt haben, geltend gemacht. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Wiederholt haben Klimakleber deutsche Verkehrsflughäfen heimgesucht. Dabei verschafften diese sich unrechtmäßig Zutritt zum Sicherheitsbereich und haben je nach Aktion den Flugverkehr gestört oder gar Flugzeuge mittels Farbe beschmiert oder sich gar an diesen festgeklebt. Aus Sicherheitsgründen musste jeweils der Flugbetrieb unterbrochen werden. Dadurch haben sich zahlreiche Flüge verspätet und den Airlines sind Mehrkosten, beispielsweise für Ausweichlandungen ankommender Flüge, entstanden. Für die Lufthansa Group macht das Konzernmitglied Eurowings zunächst 740.000 Euro geltend, berichtet die „Bild am Sonntag“. Den mutmaßlichen Verursachern werden zunächst Zahlungsaufforderungen zugeschickt. Nach Fristablauf wird die Angelegenheit gerichtlich geltend gemacht. Für die einzelnen Personen könnte dies schon allein wegen hoher Anwalts- und Gerichtskosten eine empfindlich teure Angelegenheit werden. Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FPD) begrüßt in einer ersten Reaktion die Vorgehensweise der Lufthansa Group. Auch fordert er, dass das Luftsicherheitsgesetz verschärft werden soll und erklärte, dass er sich in Kooperation mit seinem Parteikollegen Marco Buschmann (Justizminister) dafür einsetzen wird.

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Neue Ziele im Linzer Sommerflugplan 2024

Noch ist es draußen kalt und gelegentlich fällt Schnee, aber der Sommerflugplan 2024 rückt Tag für Tag näher. In Linz-Hörsching gibt es im kommenden Jahr einige Neuigkeiten im Bereich der Charterflüge. Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet zwischen 24. Mai und 27. September 2024 eine jeweils an Freitagen durchgeführte Verbindung nach Skiathos an. Diese wird von der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400 bedient. Rhomberg Reisen legt die Destination Aktion auf, die ebenfalls von Avanti Air bedient wird. Neu ist auch das Ziel Stettin, das Eurotours im Sommer 2024 anbieten wird. Dieses Ziel wird von Avanti Air zwischen 13. Mai und 14. Oktober 2024 angeboten. Dieser Tour Operator ist eine Tochtergesellschaft von Ruefa-Reisen-Verkehrsbüro und steht unter anderem hinter der Marke Hofer-Reisen. Neben den neuen Urlaubszielen warten auch im nächsten Sommer wieder viele altbewährte Klassiker im Charterflugprogramm. Insgesamt geht es in der Sommersaison 24x pro Woche ab Linz in den Urlaub. Allem voran, warten neben den beliebten griechischen Urlaubsinseln Rhodos (3x wöchentlich) und Kos, der allseits bekannte Klassiker Kreta/Heraklion, mit insgesamt 5 wöchentlichen Abflügen auf seine Gäste. Seit dem letzten Sommer geht es direkt ab Linz nach Kefalonia. So auch in der nächsten Saison! Nicht umsonst gilt die griechische Insel im Ionischen Meer als Geheimtipp, denn kaum eine davon ist so grün und vielseitig wie Kefalonia. Mit seinen traumhaften Stränden im Süden und seiner bergigen Landschaft im Norden zählt die Insel zu den wahren Juwelen Griechenlands und erweist sich größter Beliebtheit. Abseits von Griechenland geht es im nächsten Sommer

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Qantas: Erster A220-300 in Australien angekommen

Mit der VH-X4A ist der erste von vorerst 29 Airbus A220-300 nach Australien ausgeliefert werden. Die Maschine wird künftig unter der Marke Qantas Link betrieben und ist der Auftakt des Ersatzes der in die Jahre gekommenen Boeing-717-Flotte. Eigentlich ist man in Downunder mit der noch von McDonnell Douglas entwickelten Boeing 717 (ursprünglicher Projektname: McDonnell Douglas MD-95) sehr zufrieden, aber das Muster verbraucht im direkten Vergleich mit aktuellen Modellen wie Airbus A200 deutlich mehr Treibstoff. Ersatz für die 717 gibt es im Hause Boeing nicht, denn die Produktion ist schon lange eingestellt worden und die DC-9/MD-80-Reihe wurde nicht mehr weiterentwickelt. Ein Auslaufmodell also. Nach längerer Evaluierung hat sich Qantas dazu entschlossen, dass man als Ersatz für die zunehmend in die Jahre kommenden B717 vorerst 29 Airbus A220 anschafft. Die erste Einheit wurde nun ausgeliefert und diese macht mit einer spektakulären Special Livery auf sich aufmerksam. Bereits vor der Übernahme ist diese um die Welt gegangen. Für Airbus Canada ist das Ereignis ebenfalls wichtig, denn erstmals hat man einen Operator auf dem Kontinent Australien. Qantas hat sich dafür entschieden, das kulturelle Erbe der australischen Ureinwohner mit einem Design der Pitjantjatjara-Künstlerin Maringka Baker zu würdigen. Ein kompliziertes Muster aus 20.000 Punkten stellt die Geschichte zweier Schwestern dar, die über die Weiten Australiens zurück in ihre Heimat reisen.  Besagter Airbus A220-300 ist am 16. Dezember 2023 in Sydney eingetroffen. Die Maschine wurde von Montreal (Mirabel) über Vancouver, Honolulu und Nadi in die Metropole überstellt. Laut Qantas soll die VH-X4A demnächst auf der Route Melbourne-Canberra

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