Amely Mizzi

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Amely Mizzi

FACC AG bekommt neuen Chief Financial Officer

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt einen neuen Finanzchef, denn Aleš Stárek legt sein Mandat nieder, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu widmen. Der Finanzvorstand der FACC AG, Aleš Stárek, hat den Aufsichtsrat gebeten, sein Mandat als CFO der FACC AG mit Wirkung zum Ablauf des 31.12.2023 vorzeitig zu beenden, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Der Aufsichtsrat hat einer einvernehmlichen Vertragsauflösung zum Jahresende zugestimmt. „Ich bin stolz und dankbar, dass ich als CFO der FACC AG zur positiven Entwicklung der FACC AG beitragen durfte und gemeinsam mit dem gesamten Vorstand die Weichen für eine weitere erfolgreiche Zukunft stellen konnte. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die hervorragende Zusammenarbeit und vor allem auch für den Teamgeist, der die FACC auszeichnet,“ unterstreicht CFO Aleš Stárek.

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Arlanda: Französische C-130 mit Triebwerksdefekt notgelandet

In der vergangenen Woche musste eine vom französischen Militär betriebene C-130 „Hercules“ wegen Triebwerksproblemen eine Notlandung in Stockholm-Arlanda absolvieren. Offiziellen Angaben nach sind zwei der vier Triebwerke von technischen Problemen betroffen gewesen. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Kiruna nach Frankreich. Die Cockpitcrew bewerte die Situation als ernst und forderte eine Notlandung auf dem Flughafen Arlanda an. Diese konnte erfolgreich absolviert werden. Trotz des doppelten Triebwerksausfalls in der Luft blieben alle zehn Personen an Bord der französischen Maschine unverletzt.

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Passagierrechte missachtet: Hohe Geldstrafe für Southwest Airlines

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat seitens des Verkehrsministeriums eine Geldbuße in der Höhe von 140 Millionen U.S.-Dollar aufgebrummt bekommen. Hintergrund sind 16.900 Flugausfälle, die sich im Vorjahr während der Ferienzeit ereignet haben. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium vertritt die Ansicht, dass der Carrier seinen Betreuungspflichten nicht nachgekommen wäre und rund zwei Millionen Passagiere regelrecht im Stich gelassen habe. Weiters wurde angeordnet, dass bereits erfolgte Rückerstattungen in der Höhe von 600 Millionen U.S.-Dollar nicht rückabgewickelt werden dürfen. Southwest ist nun verpflichtet, Fluggästen, die aufgrund von Fehlern der Fluggesellschaft mehr als drei Stunden Verspätung haben, eine Gutschrift in Höhe von 75 Dollar zu gewähren, wofür 90 Millionen Dollar in Form von Gutscheinen zur Verfügung stehen.

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Mitten im Krieg: El Al und Delta Air Lines beschließen Codesharing

Mitten in einer für Israel und die Einwohner des Staats äußert schwierigen Zeit blicken El Al und Delta Air Lines in die Zukunft. Die beiden Unternehmen haben ein Codeshare-Abkommen, das am 1. Jänner 2024 in Kraft tritt, unterschrieben. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft legt ihren Code auf von El Al durchgeführte Flüge New York-JFK, New York-Newark, Boston, Los Angeles, Miami sowie Fort Lauderdale nach Tel Aviv. Im Gegenzug soll der Code von El Al auf Delta-Flüge nach Israel gelegt werden. Dies gilt ab dem Zeitpunkt, an dem diese reaktiviert werden. Ebenso gilt dies für bis zu 280 Anschlussflüge am gleichen Tag über Deltas US-Gateways in New York-JFK, Boston und Los Angeles zu Zielen wie Atlanta, Washington D.C., San Francisco, Las Vegas, Seattle, Dallas und Toronto. „Delta bleibt dem langjährigen Engagement für Gäste und Unternehmen treu, die auf bequeme, qualitativ hochwertige Flugverbindungen von und nach Tel Aviv angewiesen sind“, kommentierte Alain Bellemare, Delta President – International. „Durch unsere Codeshare-Vereinbarung mit El Al werden wir unseren Kunden noch mehr bequeme Reisemöglichkeiten zwischen Nordamerika und Israel bieten.“ Kunden von Delta und El Al können bei den Vielfliegerprogrammen SkyMiles von Delta sowie Matmid von El Al auf den Flügen des jeweils anderen Unternehmens Meilen sammeln und einlösen. Ab dem 15. Januar werden beide Fluggesellschaften ihren Top-Tier-Vielflieger-Mitgliedern wechselseitige Vorteile bieten – darunter bevorzugte Sitzplatzwahl, Prio-Check-in und -boarding, zusätzliches Freigepäck sowie Zugang zu Lounges wo vorhanden. „Der Start des Codeshare-Abkommens zwischen Delta Air Lines und El Al bietet Kunden Zugang zu bequemen One-Stop-Diensten von Israel zu Städten in

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Sommer 2024: Turkish Airlines stockt Istanbul-Wien weiter auf

Im Hochsommer 2024 wird Turkish Airlines besonders häufig zwischen Istanbul und Wien fliegen. Für rund drei Monate legt man pro Woche vier zusätzliche Umläufe auf.  Das Star-Alliance-Mitglied wird die Anbindung an das Drehkreuz Istanbul zwischen 10. Juni 2024 und voraussichtlich 13. September 2024 auf bis zu 32 Rotationen pro Woche erhöhen. Die Route hat sowohl im Bereich von Point-to-Point-Passagieren als auch beim Umsteigern, die am türkischen Airport auf andere Maschinen wechseln, ein hohes Aufkommen. Der Carrier rechnet damit, dass dieses sich im Sommerflugplan 2024 weiter erhöhen wird. 

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Flughafen Köln/Bonn will Diesel-GPUs abschaffen

Der Flughafen Köln/Bonn beabsichtigt die derzeit am Vorfeld verwendeten Dieselgeneratoren weitgehend abzuschaffen. Diese sollen durch elektrische Bodenstromaggregate ersetz werden. Damit will der Airport ein kleines Stück umweltfreundlicher werden. Bereits seit einiger Zeit modernisiert der Köln/Bonn-Airport Vorfeldfahrzeuge. Beispielsweise hat man bereits elektrische Gepäckschlepper, Fluggasttreppen und Busse angeschafft. Nun will man die als nicht mehr zeitgemäß geltenden Generatoren, die für die Bodenstromversorgung von Flugzeugen dienen, wo möglich durch elektrische Alternativen ersetzen. An vielen Airports werden keine Generatoren mehr verwendet, sondern es stehen Anschlussmöglichkeiten ans Flughafen-Stromnetz zur Verfügung. Die Anschaffung neuer E-Aggregate zur Bodenstromversorgung wird im Rahmen des Förderprogramms zur Marktaktivierung alternativer Technologien für die klima- und umweltfreundliche Versorgung von Luftfahrzeugen mit Bodenstrom an Flughäfen (Bodenstrom-Richtlinie) mit insgesamt 675.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. „Unser Airport reduziert durch die Anschaffung elektrischer Aggregate weiter CO2. Das bringt uns dem Etappenziel eines klimaneutralen Vorfelds bis 2035 wieder einen Schritt näher. Wir freuen uns, dass das Projekt entsprechend unterstützt wird“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH.  Bislang sind konventionelle Bodengeräte am Köln Bonn Airport auf den Parkpositionen im Einsatz, die nicht direkt an den Fluggastbrücken mit Strom versorgt werden können. Bodenstromaggregate (GPUs) stellen bei abgeschaltetem Hilfstriebwerk am Flugzeug den Strom für elektrische Geräte an Bord einer Maschine bereit. Ab spätestens 2035 werden auf den Vorfeldern am Köln Bonn Airport nur noch Fahrzeuge und Geräte mit emissionsfreien Antrieben eingesetzt. Das nachhaltige Mobilitätskonzept des Flughafens bezieht alle Verkehrsträger ein und nimmt auch die Bewegung auf dem Campus fest in

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Air Dolomiti erneuert drei Iso-Zertifizierungen

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti hat kürzlich drei Iso-Zertifizierungen für den Zeitraum von 2023 bis 2026 verlängert worden.  Dabei musste sich das Luftfahrtunternehmen einem Audit, das von DNV durchgeführt wurde, stellen. Es ging dabei primär um die Bereiche Assurance, Zertifizierung, Verifizierung und Risikomanagement. Eigenen Angaben nach hat man bestanden und damit die Erneuerung ihrer UNI EN ISO 9001 und 14001 sowie ISO/IEC 27001 Zertifizierungen erhalten. 

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Larnaka: Cyprus Airways kündigt Genf-Flüge an

Die Fluggesellschaft Cyprus Airways legt im Sommerflugplan 2024 neue Verbindungen ab Larnaka auf. Unter anderem wird man ab 10. September 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Genf nehmen.  Zuvor bedient man während der Hochsaison die Ziele Dubrovnik, Krakau und Barcelona in selbiger Frequenz. Die beiden zuerst genannten Destinationen werden zwischen 1. Juli 2024 und 6. September 2024 bedient. In die Metropole in Katalonien geht es von 3. Juli bis 8. September 2024. 

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Fly2Sky fliegt mit zwei Airbus A320 für Humo Air

Die usbekische Neugründung Humo Air wird zunächst mit zwei Wetlease-Flugzeugen der bulgarischen Fly2Sky an den Start gehen. Es handelt sich um Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320.  Offiziellen Angaben nach soll dies nur eine Übergangslösung bis voraussichtlich März 2024 sein, denn Humo Air bekommt das für den Eigenbetrieb benötigte Fluggerät nicht rechtzeitig. Zunächst wird die LZ-MDI im Auftrag des jungen Luftfahrtunternehmens mit Sitz in Tashkent fliegen. Eine zweite Einheit wird in Kürze nach Usbekistan überstellt. 

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Enteisungssystem defekt: Delta-Langstreckenflug absolviert Sicherheitslandung in Goose Bay

Delta-Airlines-Flug DL135 hatte am 10. Dezember 2024 auf dem Weg von Amsterdam-Schiphol nach Detroit technische Probleme. Der Airbus A330-300 legte eine Sicherheitslandung in Goose Bay ein.  Das Langstreckenflugzeug mit der Registrierung N811NW musste im Luftraum von Neufundland melden, dass es zu einem Ausfall des Enteisungssystems gekommen ist. Aus Sicherheitsgründen hat der Kapitän entschieden, dass in Goose Bay gelandet wird. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A330-300 unbeschadet verlassen. 

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