Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Astana mit Frequenzaufstockungen im Winter 2023/24

Per 29. Oktober 2023 wurde auch bei der kasachischen Air Astana auf den Winterflugplan 2023/24 umgestellt. Auf zahlreichen Routen wurden die Frequenzen erhöht und sowohl ab Astana als auch ab Almaty wurden einige saisonale Strecken aufgenommen. Ab Deutschland bleibt das Flugangebot stabil: Air Astana verbindet den Flughafen Frankfurt täglich mit der kasachischen Hauptstadt Astana sowie einmal in der Woche mit der Drei-Flüsse-Stadt Uralsk (Oral) im Nordwesten des Landes. Während des Winterflugplans bedient Air Astana fünf Mal wöchentlich die Strecke zwischen Almaty und den Malediven und bietet vier Charterflüge pro Woche von Almaty nach Sri Lanka an. Die Anzahl der Verbindungen zwischen Almaty und Bangkok wurde von drei auf sieben sowie von Almaty nach Phuket von vier auf elf pro Woche ausgebaut. Zusätzliche Frequenzen gibt es auch für das beliebte Reiseziel Dubai: Anstatt sieben Flüge pro Woche ab Almaty werden nun zwölf angeboten, ab Astana sind es zehn anstelle von bislang sechs. Zusätzlich offeriert die Airline einmal wöchentlich Charterflüge von Almaty und Astana nach Doha in Katar. Auf der Strecke Almaty-Delhi wird die Anzahl der Flüge auf elf pro Woche erhöht und zwischen Almaty und Dschidda (Saudi-Arabien) auf drei wöchentliche Verbindungen.

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Budapest: Wizz Air feiert Erstflug zum Sphinx-Airport

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat ab Budapest den Erstflug zum Sphinx-Airport, der sich nahe der ägyptischen Hauptstadt Kairo befindet, durchgeführt. Es handelt sich um Neuaufnahme Nummer 14, die man in diesem Jahr ab der Homebase vollzieht. Wizz Air fliegt dreimal wöchentlich in die größte Stadt Ägyptens und setzt auf der 2.187 Kilometer langen Strecke seine Flotte von A321 Neos mit 239 Sitzplätzen ein. Zusammen mit den ULCC-Verbindungen nach Hurghada und Sharm El Sheikh wird Wizz Air in diesem Winter mehr als 2.000 wöchentliche One-Way-Sitze in das transkontinentale Land anbieten und damit 73% aller ägyptischen Flüge ab Budapest durchführen. „Die Ausweitung unserer Verbindungen nach Ägypten zeigt deutlich, dass die Beziehungen zwischen unseren Ländern weiterhin florieren und gedeihen. Die Aufnahme unserer zweiten Verbindung nach Kairo ist ein deutlicher Beweis für die Nachfrage, aber auch für unser Engagement, unseren Kunden immer mehr Auswahl zu bieten“, so Kam Jandu, Geschäftsführer des Flughafens Budapest.

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Dortmund: Wizz Air hat Craiova aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. Oktober 2023 Dortmund auch mit dem rumänischen Craiova. Die Neuaufnahme wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient. „Die Feier dieses Erstfluges von Dortmund nach Craiova ist ein aufregender Meilenstein für Wizz Air und unsere Passagiere“, verkündet Valeria Bragarenco, Corporate Communications Managerin bei Wizz Air. „Diese neue Strecke unterstreicht nicht nur unser Engagement, günstige Flugtarife anzubieten, sondern öffnet auch ein Tor zur lebhaften Stadt Craiova. Wir freuen uns, ein Teil der Reise unserer Passagiere zu sein, ihnen ein nahtloses und erschwingliches Erlebnis zu bieten und gleichzeitig zu ihren unvergesslichen Erinnerungen beizutragen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. Im Gegenzug wurde die Rumänien-Destination ab Köln/Bonn eingestellt.

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Eurowings feiert Dubai-Erstflüge ab Stuttgart und Berlin

Nach langer Vorbereitung war es am Wochenende soweit: Eurowings hat am 29. Oktober 2023 unter der Flugnummer EW1152 den Erstflug von Stuttgart nach Dubai durchgeführt. Am Montag folgte dann der Premierenflug ab Berlin-Brandenburg. Ab Baden-Württemberg kam der Airbus A320neo, der die Registrierung D-AENE trägt, zum Einsatz. Laut Eurowings war der Erstflug komplett ausgebucht. Ab Berlin wurde dieses Flugzeug dann am 30. Oktober 2023 erstmals auf Flug EW1150 nach Dubai eingesetzt. Von der Bundeshauptstadt aus bietet Eurowings ab sofort an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag Nonstopflüge nach Dubai an. Von Stuttgart aus fliegt man vorerst an Donnerstagen und Sonntagen. Mittlerweile hat der Carrier auch bestätigt, dass man aufgrund der hohen Nachfrage plant die Anzahl der Frequenzen ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg zu erhöhen. „Wir freuen uns sehr, mit der Aufnahme unserer ersten Strecken in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine neue Phase einzuläuten“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Mit Dubais unvergleichlichen Attraktionen und Angeboten und dem Wachstum der Metropole als florierendes Zentrum für Tourismus, Freizeit und Wirtschaft, gepaart mit dem steigenden Fluggastaufkommen zwischen Deutschland und den VAE, wollen wir ein zentraler Akteur in der sich ständig erweiternden Reiselandschaft sein, die Europa mit den VAE und dem gesamten Nahen Osten verbindet. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit unseren attraktiven und erschwinglichen Direktverbindungen in dieser dynamischen Region etablieren werden und weiter wachsen.“

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IT-Panne bei Skyguide sorgt für Verspätungen in Zürich

Eine IT-Panne bei der schweizerischen Flugsicherung Skyguide hatte am Montagnachmittag erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb in Zürich-Kloten. Zwischen 14 Uhr 30 und 16 Uhr 30 konnten keine Flugzeuge starten. Betroffen waren laut Zürich Airport etwa 60 Flüge, die dadurch zwischen 20 und 100 Minuten verspätet waren. Zu Streichungen soll es aber nicht gekommen sein. Landungen sollen jederzeit möglich gewesen sein. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass es aufgrund des Maschinenumlaufs auch weiterhin zu Verspätungen kommen kann. „Infolge einer technischen Störung bei der Flugsicherung Skyguide konnten heute Nachmittag am Flughafen Zürich während rund 1,5 Stunden keine Flugzeuge starten. Inzwischen erholen sich die IT-Systeme der Skyguide wieder und Starts sind wieder möglich. Durch den IT-Ausfall ist es auch bei SWISS zu zahlreichen Verspätungen gekommen. SWISS musste bisher keine Flüge annullieren. Von Flugunregelmäßigkeiten betroffene Kunden, die bei der Buchung ihre Telefonnummer oder Email-Adresse angegeben haben, wurden bereits oder werden kontaktiert. Darüber hinaus bitten wir Passagiere, die heute noch ab Zürich reisen, sich auf www.Swiss.com über den aktuellen Flugstatus zu informieren. Für betroffene Kunden, die möglicherweise einen Anschlussflug verpassen, suchen wir nach Lösungen, beispielsweise in Form von Umbuchungen. Zudem erhalten diese Passagiere Betreuungsleistungen. Wir tun alles, um mögliche Auswirkungen und Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten“, so die Fluggesellschaft Swiss.

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Innerösterreichisches Flixbus-Netz stark geschrumpft

Die Liste der innerösterreichischen Fernbus-Verbindungen wird immer kürzer, denn nach der Einstellung von Wien-Klagenfurt wurde auch Graz-Linz von Blaguss Reisen aufgegeben. Die Route Graz-Salzburg wurde schon vor einiger Zeit aufgegeben. Damit gibt es innerösterreichisch nur noch die Flixbus-Strecken von Graz nach Wien sowie Flughafen Wien-Schwechat. Auch der Air-Liner-Bus, der ungeachtet der kurzen Route formell ein Fernbus war, wurde mit Beginn der Corona-Pandemie temporär eingestellt und dann endgültig aufgegeben.

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Ehemalige CSA ATR72 fliegt jetzt als Frachter für ASL UK

Es ist noch gar nicht so lange her da waren die Maschinentypen ATR42 und ATR72 das Rückgrat der Flotte von CSA. Der Carrier ist mittlerweile nur noch ein Schatten seiner selbst. Nun wurde eine Maschine, die vormals in den Diensten des tschechischen Carriers stand, in einen Frachter konvertiert. Bereits vor der Corona-Pandemie schrumpfte CSA Jahr für Jahr dahin. Die Krise hat dem Traditionsunternehmen den sprichwörtlichen Rest gegeben, denn man musste Insolvenz anmelden. Die Eigentümerstruktur hat sich geändert, denn man ist jetzt keine Tochter von Smartwings, sondern eine Schwestergesellschaft. Das Comeback läuft auch weiterhin nur auf Sparflamme, denn zwar ist angekündigt, dass man mit neuen A220-Jets wieder auf Expansionskurs gehen wird, aber sonderlich viel ist noch nicht geschehen. Immerhin: CSA ist in der Luft, wenn auch in sehr kleinem Umfang. Im Jahr 2021 hat man sich auch von den ATR72-Turboprops getrennt. Davon betroffen war auch die damalige OK-GFS, die man von der ASL Aviation Holding geleast hat. Das mittlerweile über 22 Jahre alte Flugzeug ging zurück an den Lessor. Dieser hat das einstige Passagierflugzeug in einen Frachter umbauen lassen und im Vereinigten Königreich als G-OASB eintragen lassen. Neuer Betreiber ist nun die Konzerngesellschaft ASL Airlines UK, die hauptsächlich für Cargo-Dienstleistungen bekannt ist. Laut CH-Aviation.com soll es sich um die erste ATR72-500F des britischen Anbieters handeln.

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American Airlines übernimmt zehn Ex-Alaska-A321neo

Das Oneworld-Mitglied American Airlines übernimmt vom Konkurrenten Alaska Airlines zehn Airbus A321neo. Die noch sehr jungen Maschinen wurden vom zuletzt genannten Anbieter ausgemustert, da man sich in diesem Segment auf Boeing 737-Max konzentriert. Aus dem jüngsten Quartalsbericht geht hervor, dass die zehn Flugzeuge, die ein Durchschnittsalter von 5,6 Jahren haben, von American Airlines übernommen wurden. Es ist darauf hinzuweisen, dass es sich um kein Eigentum von Alaska Airlines handelt, sondern um Maschinen, die Virgin America über Gecas geleast hat und zu zur Flotte von Alaska Airlines gelangt sind.

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United Airlines mit neuem Boarding-Verfahren

Die Fluggesellschaft United Airlines hat am 26. Oktober 2023 ein neues Boarding-Verfahren eingeführt. Dieses gilt für die Economy-Class, in der nun zunächst Reisende mit Fensterplatz an Bord gehen. Diesen folgen dann Personen, die Mittel- und Gangsitze haben. Der Carrier erwartet sich, dass die Zeit, die für das Einsteigen benötigt wird, um zumindest zwei Minuten pro Flug verkürzt werden kann. Dadurch will man mehr Pünktlichkeit im Streckennetz erreichen. Das neue Verfahren hat laut United Airlines keine Auswirkungen auf die Passagiere der First- und Business-Class sowie auf die Preboarding-Gruppe.

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B737-Max-7: Southwest tätigt weitere Großbestellung

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat in der vergangenen Woche den Flugzeugbauer Boeing mit einer weiteren Großbestellung für Boeing 737-Max-7 beglückt. Mittlerweile wartet der Carrier auf die Auslieferung von über 500 Exemplaren aus der 737-Max-Reihe. Southwest Airlines hat bekanntgegeben, dass man 107 weitere B737-Max-7 bestellt hat. „Wir haben eine lange Geschichte mit Boeing, die mehr als 50 Jahre zurückreicht, bis zu dem Tag, an dem wir den Dienst mit drei Boeing 737-Flugzeugen für drei Städte aufgenommen haben. Sie sind Teil unserer Geschichte und Teil unserer Zukunft, da wir weiterhin die vielen Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen einer einzigen Flotte erkennen“, so Southwest-Chef Bob Jordan. Da die Billigfluggesellschaft bereits in der Vergangenheit sowohl Max-8 als auch Max-7 bestellt hat, ist der Auftragsbestand bei Boeing mittlerweile auf über 500 Maschinen angewachsen. Davon entfallen rund 300 Stück auf die Max-7-Variante. Southwest ist somit weltweit größter Kunde für die kleinste Max-Version. „Mit der weltweit größten 737-Flotte, die ausschließlich aus Boeing-Flugzeugen besteht, setzt Southwest auf die außergewöhnliche Effizienz und Zuverlässigkeit der 737 MAX-Familie. Die 737-7 ist für die langfristige Flottenmodernisierungsstrategie von Southwest von zentraler Bedeutung, und wir fühlen uns geehrt, dass die Fluggesellschaft uns weiterhin das Vertrauen schenkt, ihre zukünftige Flotte zu liefern“, so Boeing-Chef Stan Deal.

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