Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Militär soll Mexicana drei Boeing 737 zur Verfügung stellen

Die Streitkräfte von Mexiko sollten der neuen Mexicana zwei Boeing 737-800 und eine Boeing 737-300 zur Verfügung stellen. Mit diesen Maschinen und zwei Wetlease-Jets beabsichtigt man noch in diesem Monat den Flugbetrieb aufzunehmen.  Unter Führung des mexikanischen Militärs soll die einstige Airline Mexicana wiederbelebt werden. Eigentlich war angekündigt, dass ab 1. Dezember 2023 mit zehn Boeing 737-800 geflogen werden soll. Bislang ist es den Verantwortlichen aber nicht gelungen die notwendigen Leasing- und/oder Kaufverträge abzuschließen. Lediglich ein von TAR betriebener Embraer 145 steht bereit.  Der geplante Erstflug wurde zunächst auf den 26. Dezember 2023 verschoben. Dann wurde mitgeteilt, dass auch dieser Termin nicht halten wird und frühestens im zweiten Halbjahr 2024 gestartet werden kann. Nun will die Politik alles beschleunigen und hat das Militär dazu aufgefordert, dass dieses drei Maschinen zur Verfügung stellen soll.  Dabei handelt es sich um zwei Boeing 737-800 und eine B737-300. Diese müssen jedoch noch von der Zivilluftfahrtbehörde abgenommen und registriert werden, denn momentan sind die betroffenen Maschinen militärisch registriert. Das Amt bestätigte, dass derzeit eine Prüfung läuft, ob diese zivil zugelassen und damit genutzt werden können. Die Regionalfluggesellschaft TAR soll zwei Regionaljets des Typs Embraer 145 im Auftrag der neuen Mexicana betreiben.  Doch es kommt noch ein anderer Umstand dazu, der den Neustart verzögern könnte. Mexicana hat derzeit weder AOC noch Betriebsgenehmigung. Dies ist aber notwendig, um Flugtickets auf eigene Rechnung verkaufen zu können. Geplant ist, dass 20 Routen, vornehmlich innerhalb Mexikos, betrieben werden sollen. 

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Förderungen: Bulgarien will mehr Touristen ins Land locken

Noch mehr Touristen sollen in die bulgarischen Regionen Varna und Burgas gelockt werden. Dazu wird eine Kampagne ins Leben gerufen, die in 14 Staaten laufen soll. 19 Projekte wurden vom Tourismusministerium bewilligt. Die geplanten Aktivitäten umfassen groß angelegte Marketingkampagnen, die 14 Länder abdecken – Incoming-Märkte für den bulgarischen Tourismus, darunter Deutschland, Polen, die Tschechische Republik, Großbritannien, Belgien, die Niederlande, die skandinavischen Länder, Österreich, Spanien, Frankreich, usw. Die dem Tourismusministerium vorgeschlagenen Marketingaktivitäten sind auf die verschiedenen nationalen Märkte zugeschnitten und umfassen TV-Spots, Radio, Plakate, öffentliche Verkehrsmittel, Mailings, Kataloge, soziale Medien, Sonderverkaufswochen und andere Marketinginstrumente. „Wir haben mit 19 Reiseveranstaltern aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet, und sie alle haben das vom Tourismusminister initiierte Programm sehr geschätzt. Alle Partner, mit denen wir zusammengearbeitet haben, sind der Meinung, dass Bulgarien als Reiseziel besser vermarktet werden muss. Die Zusammenarbeit zwischen den Schwarzmeergemeinden, den Reiseveranstaltern aus unseren Herkunftsländern und Fraport Bulgaria hat sehr gut funktioniert, vielen Dank an alle, die sich intensiv für die Entwicklung des Tourismus in Bulgarien eingesetzt haben“, sagte Frank Kwante, CEO von Fraport Twin Star Airport Management AD und Vorsitzender der Alliance Bulgarian Black Sea. Teilnehmer an den öffentlich-privaten Partnerschaften in allen 21 Projekten:

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Cathay Pacific bestellt sechs Airbus A350F

Die in Hongkong ansässige Cathay Pacific hat sich für die Bestellung von sechs Frachtflugzeugen des Typs Airbus A350F entscheiden. Im Passagierbereich ist der Carrier bereits heute ein großer A350-Operator.  „Mit Blick auf das Jahr 2024 gewinnt unser Umbau immer mehr an Dynamik. Dieser Auftrag ist ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Investitionen in die Zukunft. Er spiegelt das Vertrauen von Cathay in das Drehkreuz Hongkong wider, während wir auf die Möglichkeiten blicken, die das Drei-Bahnen-System bietet. Diese hochgradig treibstoffeffizienten Frachtflugzeuge der nächsten Generation werden wichtige zusätzliche Frachtkapazitäten bereitstellen, unser globales Streckennetz erweitern und zu unseren führenden Nachhaltigkeitszielen beitragen“, so Ronald Lam, Chief Executive Officer der Cathay Group.  Cathay ist bereits einer der größten Betreiber der A350 mit einer Flotte von derzeit 47 Flugzeugen. Dazu gehören sowohl die A350-900 als auch die A350-1000, die vor allem im Langstreckennetz des Carriers eingesetzt werden. Künftig wird man auch im Cargobereich mit diesem Maschinentyp unterwegs sein. Vorerst flottet man unter der Marke Cathay Cargo sechs Exemplare ein.  „Es gibt einen neuen Standard im Frachtbereich, und wir freuen uns, dass ein so versierter globaler Luftfrachtbetreiber wie Cathay sich der wachsenden Zahl von Referenzunternehmen in der Luftfrachtbranche angeschlossen hat, die sich für die A350F entschieden haben“, so Airbus-CCO Christian Scherer. „Das Flugzeug wird sich nahtlos in die bestehende A350-Passagierflotte von Cathay einfügen und gleichzeitig die Betriebskosten auf ein Niveau senken, das in den zunehmend wettbewerbsintensiven Frachtmärkten noch nie erreicht wurde. Gleichzeitig wird das Flugzeug die Kohlendioxidemissionen erheblich reduzieren und damit einen unmittelbaren Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen leisten“.  

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FACC AG verleiht interne Auszeichnung für Business-Jet-Möbel

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG hat im Rahmen der Weihnachtsfeier einen unternehmensinternen Award für die Fertigung von exklusiven Business Jet Möbeln mit echten Holzoberflächen. Der „Leornardo“ gilt bei der FACC als Auszeichnung für herausragende Teamleistungen und Projekte. Insgesamt 16 Teams aus 15 Standorten der FACC reichten in diesem Jahr Innovationen ein, die wesentlich zur technologischen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung der FACC beitragen. Aus diesen wurden von einer Jury fünf Finalisten ausgewählt, die im Rahmen der Weihnachtsfeier am vergangenen Samstag präsentiert wurden. „Leonardo-Projekte sind Projekte, die zukunftsweisend für das gesamte Unternehmen sind. Sie stehen für die Innovationskraft der FACC über viele Jahre. Dass wir heute eines der wenigen Luftfahrtunternehmen der Welt sind, das für beinahe alle Flugzeug- und Triebwerkshersteller Leichtbauprodukte entwickelt und herstellt, ist der Innovationskraft des Unternehmens und seiner Crew zu verdanken,“ streicht CEO Robert Machtlinger den Stellenwert des Awards hervor.

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Schauinsland mit Schulungsreihe für Lehrlinge

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen hat seit 2019 rund 1.300 Lehrlinge, die an einer neuen Schulungsreihe teilgenommen haben, ausgebildet. Die Auszubildenden erhalten bei der Schulungsreihe wertvolle Zielgebietsbasics, Hotelinfos, Besonderheiten und Insidertipps. Ab dem 8.1.24 wird wöchentlich ein neuer Schulungsteil zur Verfügung gestellt, der bis zum Ende der Schulungsreihe online bleibt. Die Web-Seminare werden aufgezeichnet und sind so auch zu einem späteren Zeitpunkt abrufbar, falls die Live-Teilnahme nicht möglich sein sollte. Wer am Ende der Schulungsreihe das Abschlussquiz erfolgreich abschließt, hat die Chance auf eine Wildcard für eine Inforeise im zweiten Halbjahr 2024 oder im ersten Halbjahr 2025. Außerdem besteht die Möglichkeit, im April an einem optionalen Workshop-Tag in Duisburg teilzunehmen. Dabei erhalten die Nachwuchskräfte einen Einblick hinter die Kulissen eines Reiseveranstalters und absolvieren ein Verkaufstraining bei einer IHK geprüften Business Trainerin & Coach. Nähere Infos zum Workshop-Tag und die Anmeldemöglichkeit folgen im Januar. Interesse an der Teilnahme kann bereits jetzt bekundet werden.

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Vueling nimmt Hunde- und Katzensnacks in den Bordverkauf auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Vueling bietet im Bordverkauf als erster europäischer Carrier auch Snacks für Haustiere an. Das Angebot richtet sich primär an Hunde und Katzen, die in der Kabine befördert werden.  Viele Fluggesellschaften lehnen die Mitnahme von Haustieren strikt ab. Beispielsweise darf man bei Ryanair und Wizz Air nur dann Hunde mitnehmen, wenn es sich um einen zertifizierten Assistenzhund handelt, der aufgrund gesetzlicher Bestimmungen eine Person mit Einschränkungen begleitet. Hierfür dürfen Airlines keine zusätzlichen Gebühren erheben. Beispielsweise blinde Personen haben sogar das gesetzliche Recht darauf ihren Blindenhund kostenfrei mitzunehmen.  Zum Beispiel Vueling und Eurowings erlauben gegen Bezahlung einer Zusatzgebühr, die mitunter nicht gerade niedrig ist, die Mitnahme von ungefährlichen Haustieren. Ob dieses im Frachtraum oder in der Kabine mitfliegen muss, hängt von Größe und Gewicht des Vierbeiners ab.  An Bord mussten die Tiere bislang „hungern“, es sei denn ihre Besitzer haben daran gedacht eine Verköstigung einzupacken. Bei Vueling ist das künftig anders, denn im Bordverkauf bietet man nun auch Leckerlies für kleine Haustiere wie Hunde und Katzen an. Das Unternehmen behauptet, dass man in Europa der erste Carrier wäre, der Angebote für Tiere in den Verkaufskatalog aufgenommen hat.  „Serviert“ werden den Vierbeinern Produkte des belgischen Unternehmens Edgar and Cooper. Dieses liefert eigenen Angaben nach Tiernahrung, die für Nachhaltigkeit und natürliche Zutaten bekannt sein soll. Preislich sieht es wie folgt aus: Hühnerriegel kosten 3,50 Euro und Rinderhappen 5,50 Euro. Für Schildkröten und Vögel, deren Mitnahme Vueling ebenfalls gegen Gebühr erlaubt, hat man noch nichts im Programm. 

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Austrian Airlines verkauft weihnachtliche Gutscheine

Seit 1. Dezember 2023 bietet Austrian Airlines den Kauf von Fluggutscheinen in weihnachtlichem Design an. Diese können online erworben werden. Die Geschenkgutscheine können für Flugtickets mit OS-Flugnummer und Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen oder zusätzliche Gepäckstücke eingelöst werden. Dafür kann der gewünschte Betrag zwischen 10,- EUR und 1.000,- EUR gewählt und mittels Kreditkarte online bezahlt werden. Zum Einlösen muss im Buchungsprozess auf der austrian.com als Bezahlart einfach „Voucher“ ausgewählt und der Gutschein-Code eingegeben werden. „Durch die neuen Austrian Geschenkgutscheine können jetzt Reiseerlebnisse einfach und unkompliziert verschenkt werden. Die Nachfrage an Gutscheinen ist gestiegen und daher bieten wir unseren Kunden pünktlich zur Adventszeit diese weitere Möglichkeit an. So kann die gewohnte österreichische Gastfreundschaft an Bord von Austrian Airlines in Form eines Gutscheins ganz einfach weitergegeben werden“, so CCO Michael Trestl.

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Eurowings hat Salzburg-Amsterdam aufgenommen

Am 1. Dezember 2023 hat Eurowings den Erstflug auf der Strecke Salzburg-Amsterdam durchgeführt. Die Route wird nun jeweils am Verkehrstag Freitag bedient. Bei dem Erstflug, am 1. Dezember 2023, begrüßten Barbara Horner, Stationsleiterin Salzburg Airport, Nikolas Karres, Leiter Bodenverkehrsdienste Flughafen Salzburg und Robert Strigl, Aera Manager International Eurowings Crew und Passagiere am Salzburg Airport. Seit heute gibt es jeden Freitag (Abflug nach Amsterdam 10:10 Uhr) und Sonntag (Abflug nach Amsterdam 17:50 Uhr) einen Eurowingsflug zu einer der aufgeschlossensten und trendigsten Städte Europas – Amsterdam. Viele chillige Bars, grandiose Festivals, 200 „Cafés“ im Stadtzentrum, 150 Grachten und 1.281 Brücken charakterisieren diese pulsierende Stadt mit buntem Nachtleben. Rund 830.000 Menschen leben in Amsterdam, der Stadt des Malers Rembrandt, des Nobelpreisträgers Frits Zernike und Bierbrauers Alfred Heiniken. Nachstehende Slideshow zeigt einige Aufnahmen vom Erstflug:

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Tui: David Schelp leitet künftig die Airline-Aktivitäten

Die Airline-Sparte des Reisekonzerns Tui wird ab Jänner 2024 unter der Leitung von David Schelp stehen. Dieser folgt auf David Burling, der mit Jahresende 2023 in den wohlverdienten Ruhestand wechseln wird.  Schelp war bereits zwischen 2002 und 2022 für den Tui-Konzern tätig. Zuletzt leitete er den Bereich „Tui Musement“. Anschließend hat er die Firmengruppe mit Ende 2022 verlassen. Nun kehrt er zu Deutschlands größtem Reiseveranstalter als Vorstandsmitglied zurück. Ab Anfang 2024 wird er das globale Veranstalter- sowie Airlinegeschäft verantworten.  David Schelp wird das Vorstandsressort Märkte und Airlines bei der Tui AG leiten. Marco Ciomperlik wird als Chief Airline Officer weiterhin der Chef aller fünf konzerneigenen Fluggesellschaften bleiben. Dabei handelt es sich unter anderem um die deutsche Tuifly, die britische Tui Airways, die schwedische Tuifly Nordic, die belgische Tuifly Belgium und die niederländische Tuifly Nederland.  In der Vergangenheit war Tui mit Corsair International auch in Frankreich mit einer eigenen Fluggesellschaft vertreten. Diese wurde zunächst an Intro Aviation verkauft und gehört mittlerweile Diamondale. Die deutsche Tuifly war ursprünglich als Hapag-Llyod Flug in der Luft. Die heutige Marke ist aus der Zusammenlegung dieser Airline mit dem Billigflieger Hapag-Lloyd Express entstanden. 

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Flughafen Wien AG mit neuem Personalchef

Seit 1. Dezember 2023 hat die Flughafen Wien AG mit Lukas Schreiner einen neuen Personalchef bekommen. Er folgt auf Christoph Lehr, der nach 22 Jahren Tätigkeit am Airport in den Ruhestand getreten ist. „Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit Lukas Schreiner. Mit seiner jahrelangen Erfahrung im HR-Bereich und in der Luftfahrtbranche ergänzt er unser Management Team ideal und wird unsere Personalagenden konsequent weiterentwickeln. Bei Christoph Lehr möchten wir uns für zwei Jahrzehnte hervorragenden Einsatz bedanken, er hat als Personalleiter wesentlich zur Entwicklung des Flughafens als größter Arbeitgeber der Region beigetragen und dabei das Unternehmen auch durch gerade für den Personalbereich herausfordernde Zeiten wie die Pandemie begleitet. Für seinen neuen Lebensabschnitt und seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Günther Ofner und Julian Jäger.

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