Amely Mizzi

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Amely Mizzi

United Airlines mit neuem Boarding-Verfahren

Die Fluggesellschaft United Airlines hat am 26. Oktober 2023 ein neues Boarding-Verfahren eingeführt. Dieses gilt für die Economy-Class, in der nun zunächst Reisende mit Fensterplatz an Bord gehen. Diesen folgen dann Personen, die Mittel- und Gangsitze haben. Der Carrier erwartet sich, dass die Zeit, die für das Einsteigen benötigt wird, um zumindest zwei Minuten pro Flug verkürzt werden kann. Dadurch will man mehr Pünktlichkeit im Streckennetz erreichen. Das neue Verfahren hat laut United Airlines keine Auswirkungen auf die Passagiere der First- und Business-Class sowie auf die Preboarding-Gruppe.

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B737-Max-7: Southwest tätigt weitere Großbestellung

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat in der vergangenen Woche den Flugzeugbauer Boeing mit einer weiteren Großbestellung für Boeing 737-Max-7 beglückt. Mittlerweile wartet der Carrier auf die Auslieferung von über 500 Exemplaren aus der 737-Max-Reihe. Southwest Airlines hat bekanntgegeben, dass man 107 weitere B737-Max-7 bestellt hat. „Wir haben eine lange Geschichte mit Boeing, die mehr als 50 Jahre zurückreicht, bis zu dem Tag, an dem wir den Dienst mit drei Boeing 737-Flugzeugen für drei Städte aufgenommen haben. Sie sind Teil unserer Geschichte und Teil unserer Zukunft, da wir weiterhin die vielen Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen einer einzigen Flotte erkennen“, so Southwest-Chef Bob Jordan. Da die Billigfluggesellschaft bereits in der Vergangenheit sowohl Max-8 als auch Max-7 bestellt hat, ist der Auftragsbestand bei Boeing mittlerweile auf über 500 Maschinen angewachsen. Davon entfallen rund 300 Stück auf die Max-7-Variante. Southwest ist somit weltweit größter Kunde für die kleinste Max-Version. „Mit der weltweit größten 737-Flotte, die ausschließlich aus Boeing-Flugzeugen besteht, setzt Southwest auf die außergewöhnliche Effizienz und Zuverlässigkeit der 737 MAX-Familie. Die 737-7 ist für die langfristige Flottenmodernisierungsstrategie von Southwest von zentraler Bedeutung, und wir fühlen uns geehrt, dass die Fluggesellschaft uns weiterhin das Vertrauen schenkt, ihre zukünftige Flotte zu liefern“, so Boeing-Chef Stan Deal.

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Croatia Airlines bekommt ersten A220 erst im Juni 2024

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird ihren ersten Airbus A220 nicht im Feber 2024 ausgeliefert bekommen, sondern frühestens ab Juni 2024. Auch geht man davon aus, dass man im kommenden Jahr lediglich zwei Maschinen dieses Typs einflotten kann. Ursprünglich hatte Croatia Airlines geplant, dass man im Sommer 2024 mit bis zu drei Einheiten in der Luft sein wird. Nun kommt es aber zu einer Verzögerung, die eine Änderung des Zeitplans zur Folge hat. Die erste Einheit soll erst im Juni 2024 in Zagreb eintreffen. Für die zweite Einheit gibt es keinen genauen Termin, jedoch soll es laut Carrier im nächsten Jahr sein. Die Verzögerung betrifft jene Maschinen, die Croatia Airlines über die Air Lease Corporation bestellt hat. Der Leasingvertrag umfasst vier A220-300 und zwei A220-100. Auch die übrigen Flugzeuge sollen geleast werden, jedoch hat der Carrier noch nicht kommuniziert über welche Gesellschaft diese bezogen werden. In den nächsten Jahren will das kroatische Luftfahrtunternehmen die Flotte auf 12 Airbus A220-300 und drei A220-100 umzustellen. In Vorbereitung darauf hat man bereits begonnen Käufer für jene Flugzeuge, die sich im Eigentum der Gesellschaft befinden, zu suchen. Das Unternehmen bestätige, dass man fünf Airbus A320 bereits verkauft hat und diese bis zur Einflottung von A220 zurückleast. Alle anderen Flugzeuge least man bereits von verschiedenen Gesellschaften. Croatia Airlines wird künftig nur noch den Maschinentyp Airbus A220 betreiben. Das bedeutet auch das Aus für die Turbopropflotte des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieser ist momentan das Rückgrat auf der Kurzstrecke. Man schließt ausdrücklich nicht aus, dass man

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Brüssel: Flynas nimmt Jeddah auf

Flynas wird ab dem 2. Dezember 2023 Nonstop zwischen Dschidda in Saudi-Arabien und dem Flughafen Brüssel in Belgien anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit dem Maschinentyp Airbus A320neo bedient werden. Für den Flughafen Brüssel ist diese neue Strecke, die Brüssel nonstop mit Jeddah verbindet, eine wichtige Ergänzung des Netzes. Dieser Direktflug ist ein Gewinn für den regelmäßigen Tourismus von und nach Saudi  Arabien als auch für den religiösen Reiseverkehr, da er der muslimischen Gemeinschaft eine einfachere Verbindung zu ihrem Pilgerziel bietet.

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Herbstferien 2023: Nürnberg erwartet 122.000 Passagiere

Der Flughafen Nürnberg rechnet während der bayerischen Herbstferien, die am 27. Oktober 2023 beginnen, mit rund 122.000 Passagieren. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum wären dies um etwa 23 Prozent mehr Reisende. Stärkster Reisetag wird voraussichtlich Montag, der 30. Oktober mit 13.600 erwarteten Fluggästen sein. Insgesamt rund 925 Starts und Landungen sind vorgesehen (vor einem Jahr waren es 740). Stärkste Ziele sind das türkische Antalya mit knapp 21.500 Urlaubern, gefolgt von rund 8.700 Mallorca-Reisenden. Gut nachgefragt sind auch die Drehkreuzflughäfen Frankfurt mit 8.600 und Amsterdam mit 6.000 Passagieren.

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Winter 2023/24: 66 Airlines fliegen ab Berlin

Ende Oktober 2023 startet am Flughafen Berlin-Brandenburg der Winterflugplan 2023/24. 66 Fluggesellschaften bieten Flüge zu 130 Destinationen in 52 Staaten an. Als Langstreckenverbindung fliegt ab dem 15. Dezember Norse Altantic Airways vom BER nach Miami. Die neue Direktverbindung in die USA wird von der norwegischen Airline einmal wöchentlich mit einem Dreamliner von Boeing geflogen. Bereits ab dem 30. Oktober verbindet die Lufthansatochter Eurowings viermal pro Woche, jeweils montags, mittwochs, freitags und samstags, die Hauptstadtregion mit Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten.  Auf der Mittelstrecke bietet der Winterflugplan 2023/2024 zahlreiche sonnige Ziele. EasyJet fliegt ab dem 17. Dezember 2023 neu vom BER nach Kairo, in die Hauptstadt Ägyptens. Die Strecke zwischen dem BER und dem Kairoer Sphinx International Airport wird zweimal pro Woche, jeden Mittwoch und Sonntag, nonstop mit einem modernen Airbus A320 geflogen. Neben Kairo bietet easyJet diesen Winter Verbindungen zu drei weiteren Zielen in Ägypten an. Der beliebte Badeort Hurghada am Roten Meer wird bereits ab dem 26. September 2023 zweimal pro Woche angeflogen. Nach Marsa Alam geht es ab dem 12. Oktober 2023 bis zu dreimal pro Woche. Sharm El Sheikh wird ab dem 1. November zweimal pro Woche von easyJet bedient. Außerdem fliegt dann auch einmal pro Woche erstmals Air Cairo zusätzlich in diesen ägyptischen Urlaubsort. Auch für Reisende, die im Urlaub den Winter erleben möchten, bietet der Winterflugplan zahlreiche Möglichkeiten. Gleich zwei Fluggesellschaften fliegen ab BER erstmals nach Tromsø. Die norwegische Stadt wird ab dem 10. Dezember von Eurowings und ab dem 18. Januar 2024 von

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Codeshare: Emirates und Batik Air kooperieren

Die Fluggesellschaften Batik Air und Emirates arbeiten künftig im Rahmen eines Codeshare-Abkommens zusammen. Dies ermöglicht Kunden des Golfcarriers via Kula Lumpur drei fünf Inlands- und drei Regionalziele zu erreichen. „Wir freuen uns über die Partnerschaft, die das Potenzial hat, Malaysias Rolle als wichtiges Tor zur Region zu stärken. Wir hoffen auf einen Anstieg des KLIA-Verkehrs, insbesondere um die Anbindung an regionale Ziele zu erleichtern“, so der malaysische Verkehrsminister Tuan Anthony. Die Kunden von Emirates haben auch die Möglichkeit, einen Zwischenstopp in Kuala Lumpur einzulegen, bevor sie zu ihren endgültigen Zielen weiterreisen. Darüber hinaus erhält die Fluggesellschaft über Kuala Lumpur Zugang zu acht weiteren Zielen, die von Batik Air angeflogen werden, um einen Interline-Transfer zu ermöglichen.

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Condor bestellt drei weitere Airbus A330-900

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihre Langstreckenflotte auf 21 Maschinen des Typs Airbus A330-900 ausbauen. Der Carrier hat bekanntgegeben, dass man drei weitere Exemplare bestellt hat. Die zusätzlichen Maschinen sollen in den Jahren 2026 und 2027 übernommen werden. Momentan hat man bereits zehn Exemplare des Typs Airbus A330-900 in der Flotte. Ursprünglich hat Condor 16 Einheiten bestellt. Im Herbst des Vorjahres kommunizierte der Carrier, dass man die Order auf 18 Exemplare aufgestockt hat. Nun entschied sich Condor dafür, dass man abermals drei weitere A330neo bestellen wird. Somit soll die Flotte im Langstreckensegment künftig aus 21 Exemplaren dieses Typs bestehen. Die drei Airbus A330-900neo verfügen ebenfalls über Trent 7000-Triebwerke des Herstellers Rolls Royce, die auch mit SAF-Beimischung betrieben werden können. Im Gegensatz zur Condor-Mitteilung, in der missverständlich ein reiner SAF-Betrieb angedeutet wird, ist dieser nicht möglich. Momentan ist lediglich die Beimischung eines gewissen Prozentsatzes zu konventionellem Kerosin zugelassen.

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Dresden: Sundair im Winter 2023/24 stärkste Airline

Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet Verbindungen zu 11 Zielen in 6 Ländern, die von 8 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 80 Flüge. Sundair ist mit bis zu sechs wöchentlichen Abflügen die Nummer eins unter den Ferienfliegern ab Dresden. Die Airline steuert die Ziele Gran Canaria und Teneriffa sowie Hurghada an. Ab dem 15.02.2024 wird zusätzlich auch die Kanareninsel Fuerteventura einmal wöchentlich angeflogen. Mehr Flüge nach Antalya: Sun Express stockt ihr Angebot auf und fliegt bis zu viermal wöchentlich nach Antalya. Neben Sun Express bietet auch Corendon Airlines Flüge von Dresden nach Antalya an. KLM fliegt täglich ihr Drehkreuz Amsterdam an. Montags bis freitags sowie sonntags verbindet SWISS Dresden und Zürich. Lufthansa und Air Dolomiti fliegen viermal täglich das Drehkreuz Frankfurt an. Das Drehkreuz in München wird bis zu dreimal täglich durch Lufthansa bedient. Eurowings verbindet montags bis freitags sowie sonntags Dresden mit Düsseldorf. Palma de Mallorca steuert Eurowings bis zu zweimal pro Woche an. Ab Anfang Februar 2024 wird Eurowings drei wöchentliche Flüge auf die Baleareninsel fliegen.

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Wettbewerbsbehörde: Heathrow-Gebühren müssen gesenkt werden

Die britische Zivilluftfahrtbehörde hat verfügt, dass die Passagiergebühren am Flughafen London-Heathrow gesenkt werden müssen. Allerdings ist das Ausmaß wesentlich geringer als von den drei größten Airlines gefordert. British Airways, Virgin Atlantic und Delta Air Lines hatten eine Absenkung auf 20 Pfund-Sterling beantragt. Der Flughafen London-Heathrow hingegen wollte auf über 40 Pfund-Sterling pro Fluggast erhöhen. Die Zivilluftfahrtbehörde will eine Absenkung von derzeit 31,57 Pfund-Sterling auf 25,43 Pfund-Sterling im Jahr 2024. Die Wettbewerbsbehörde, die seitens des Betreibers eingeschaltet wurde, bestätigte die Entscheidung der CAA weitgehend. Weder der Flughafen noch die Airlines, die hohe Kosten beklagen, konnten sich durchsetzen.

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