Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Zagreb: Ryanair legt weitere Strecken auf

Ab der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis Zagreb werden im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken aufgenommen. Diese führen nach Spanien, Italien und Frankreich. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich ab der kroatischen Hauptstadt nach Palma de Mallorca und Marseille geflogen werden. Einen Tag später folgt Girona und dann Alicante. Auch diese beiden Destinationen sollen vorläufig zweimal wöchentlich bedient werden.

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Emirates-A380 in schweren Turbulenzen: 14 Verletzte

Am 4. Dezember 2024 ist Emirates-Flug EK421 auf dem Weg von Perth nach Dubai in schwere Turbulenzen geraten. Dabei erlitten mehrere Passagiere Verletzungen. Auch die Kabine des Airbus A380, der die Registrierung A6-EEV trägt, erlitt Schäden. In ihren Durchsagen empfehlen Flugbegleiter stets, dass man am Sitzplatz auch dann angegurtet bleiben soll, wenn das Fasten-Seatbelt-Signal abgeschaltet ist. In der Praxis hört man aber sehr häufig das Klicken der Verschlüsse, die geöffnet werden, wenn das Leuchtzeichen von den Piloten abgestellt wird. Unerwartete Turbulenzen können jederzeit auftreten und sind für Reisende, die nicht angeschnallt sind, mitunter sehr gefährlich. Mindestens 14 Reisende haben diesen Hinweis auf besagtem Emirates-Flug wohl nicht so ernst genommen und das obwohl einer der Piloten mittels Durchsage explizit darauf hingewiesen hat, dass das Durchfliegen möglicherweise schwerer Turbulenzen unmittelbar bevorsteht und die Fluggäste unbedingt angeschnallt auf ihren Sitzen bleiben sollen. Einige Passagiere haben die Warnung nicht wahrgenommen oder aber ignoriert. Der Superjumbo ist tatsächlich in schwere Turbulenzen geraten. Mehrere Fluggäste sind mit dem Kopf gegen Overhead-Bins geschleudert worden und haben dadurch Verletzungen erlitten. Aufgrund der Wucht der Aufprälle wurde auch die Kabine des Emirates-Langestreckenjets beschädigt. Gegenüber australischen Medien bestätigte Emirates Airline den Vorfall und erklärte, dass die verletzten Personen an Bord von medizinischem Personal, das sich unter den Passagieren an Bord befunden hat und freiwillig zur Hilfeleistung gemeldet hat, betreut wurde. Weiters soll über eine Stattelitenverbindung zusätzliche Unterstützung bereitgestellt worden sein.

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Skytrax: Iberia erhält erneut Vier-Sterne-Rating

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat seitens der Organisation Skytrax ihr Vier-Sterne-Rating erneuert bekommen. „Diese Bewertung spiegelt die Qualität der Erfahrung wider, die wir unseren Kunden bieten, wenn sie mit Iberia fliegen; es ist eine internationale Zertifizierung, die uns unter den besten Fluggesellschaften der Welt positioniert. Die vier Sterne, die wir erhalten haben, sind ein Ansporn, die Aufmerksamkeit und die Dienstleistungen, die wir unseren Kunden bieten, weiter zu verbessern“, sagte Gabriel Perdiguero, Direktor für Kunden, Transformation und Technologie bei Iberia.

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Air France und SNCF bauen Train+Air aus

Die französische Staatseisenbahn SNCF und Air France haben bekanntgegeben, dass das „Train+Air-Angebot“, das bislang aus 33 Strecken bestand, um acht weitere ausgebaut wurde. Zu den Pariser Airports Orly und Charles de Gaulle kommen neu Routen nach Aix-en-Provence, Arras, Laval und Lille samt Zwischenstopps hinzu. Passagiere der Air France sollen so Bahnzubringer bzw. –anschlüsse auf einem einheitlichen Ticket buchen können. Es soll auch eine Anschlussgarantie geben, die Umbuchungen auf andere Verbindungen ermöglicht falls Zug und/oder Flug verspätet sein sollten.

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Saudi-Arabien hat sich am Flughafen London-Heathrow eingekauft

Der Saudi-Arabische Staatsfonds Public Investment Funds mischt künftig auch bei der Heathrow Airports Group mit. In der vergangenen Woche hat man sich mit zehn Prozent eingekauft. Gleichzeitig wurde bekannt, dass Ferrovial die Beteiligung von 25 Prozent aufgelöst hat. 10 Prozent gingen an den Staatsfonds von Saudi-Arabien und 15 Prozent hat Ardian übernommen. Der Gesamtverkaufserlös wird mit 2,37 Milliarden Pfund-Sterling geschätzt.

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USA bestellen 15 weitere Tankflugzeuge

Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika haben beim Flugzeugbauer Boeing weitere Tankflugzeuge bestellt. Die für die U.S.-Air Force bestimmten KC-46A „Pegasus“ haben einen Gesamtauftragswert von 2,3 Milliarden U.S.-Dollar. Dieses militärische Muster basiert auf der B767 und ist für die Luftbetankung von Kampfjets entwickelt worden. Boeing konnte die Ausschreibung über 15 weitere Exemplare gewinnen.

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Deutschland verkauft Airbus A340-300 gegen Höchstgebot

Die Bundesrepublik Deutschland stellt den Airbus A340-300 mit der militärischen Registrierung 16+01 gegen Höchstgebot zum Verkauf. Ab Jänner 2024 wird diese Maschine, die es zuletzt im Sommer 2023 in die Schlagzeilen geschafft hatte, über die Vebeg versteigert. Das Flugzeug wurde im Jahr 1999 gebaut und war zunächst bei Lufthansa im Liniendienst. Bis zum Verkauf an den Staat war es als D-AIGR registriert. Bei der Flugbereitschaft wurde dieser Airbus A340 im März 2011 offiziell in Dienst gestellt. Seither wurde der Vierstrahler hauptsächlich als Reisemittel hochrangiger Regierungsmitglieder der Bundesrepublik Deutschland genutzt. Im Sommer 2023 hatte Außenministerin Baerbock (Grüne) gleich doppelt Probleme mit dieser Maschine, denn sie strandete in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Kurz darauf wurde beschlossen, dass sowohl die 16+01 als auch die weitgehend baugleiche 16+02 nicht mehr für Regierungsflüge verwendet werden sollen. Nach der aus deutscher Sicht blamablen Pannenserie wurde es ruhig um die beiden Airbus A3450-300. Im September 2023 wurde dann die 16+02 in die Vereinigten Staaten von Amerika verkauft und nun versteigert man in Kürze die 16+01. Laut Mitteilung der Vebeg, einer staatseigenen Verwertungsgesellschaft, wird man ab Mitte Jänner 2024 Interessensbekundungen von Käufern entgegennehmen. Der Verkauf gegen Höchstgebot erfolgt eigenen Angaben nach „im Auftrag der Bundeswehr“.

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Atlas Air bestellt zwei weitere B777F

Zwei weitere Frachtflugzeuge des Typs Boeing 777F hat das U.S.-amerikanische Luftfahrtunternehmen Atlas Air bestellt. Man geht davon aus, dass diese im kommenden Jahr eingeflottet werden können. Das Unternehmen begründet die Order damit, dass man im Bereich des Versandhandels eine weiter wachsende Nachfrage verzeichnet. Es handelt sich um eine Nachbestellung, denn bereits im Jahr 2021 hat man vier B777F geordert. Diese sind im Auftrag von MSC im Einsatz.

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Tomorrowland: Käufer von Packages mit Anreise bekommen Brussels-„Green Fares“

In Zusammenarbeit mit Tomorrowland sind ab sofort nur noch so genannte „Green Fares“ in den Party-Package-Flügen zum weltbekannten belgischen Festival enthalten. Die Mehreinnahmen sollen für den Ankauf von SAF-Kraftstoffen verwendet werden. Im Jahr 2024 werden die weltberühmten Partyflüge von Tomorrowland nachhaltiger sein. Brussels Airlines und Tomorrowland gehen eine Partnerschaft ein, um 100% nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) für alle diese speziellen Flüge zu kaufen. Dadurch können bis zu 80% CO2-Emissionen eingespart werden1. Darüber hinaus sind Green Fares das Standard-Flugticket im Global Journey-Paket für die internationalen Festivalbesucher. Brussels Airlines ist bestrebt, weitere Partnerschaften dieser Art zu schließen, um seinen CO2-Fußabdruck zu verringern. „Die Reise in eine bessere Welt von morgen beginnt mit den Schritten, die wir heute unternehmen. Gemeinsam mit Brussels Airlines können wir Festivalbesucher aus der ganzen Welt auf dem Tomorrowland in Belgien vereinen. Jetzt arbeiten wir gemeinsam daran, die Kraft des kollektiven Handelns zu verstärken und einen positiven Wandel für alle zu schaffen, der bei uns selbst beginnt. Die Menschen von morgen können einen Beitrag zu Nachhaltigkeitsprojekten leisten und gleichzeitig die Umweltauswirkungen ihrer Flüge reduzieren“, so Debby Wilmsen, Leiterin der Abteilung Medienbeziehungen und interne Kommunikation, Tomorrowland. Brussels Airlines wird im kommenden Jahr bereits zum elften Mal als offizieller Flugpartner des Festivals fungieren. Neu ist, dass in den Global Journey-Paketen nur noch die so genannten Green Fares der Lufthansa Group enthalten sind. Käufer dieser Packages haben also keine Wahlmöglichkeit, ob sie dies Initiative unterstützen wollen oder nicht. Auf den speziellen Partyflügen gehen die beiden Partner sogar noch einen Schritt weiter. Zusätzlich zum

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Breeze beantragt Streckenrechte für Irland-Flüge

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Breeze Airways will künftig mit dem Maschinentyp Airbus A220-300 auch Destinationen in Europa ansteuern. Zunächst hat man auch aus geografischen Gründen Irland im Fokus. Das Unternehmen bestätigte laut einem Bericht von Reuters, dass man die erforderlichen Genehmigungen bei der Zivilluftfahrtbehörde FAA beantragt hat. Man beabsichtigt eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Zielen in Irland mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu verbinden. Zunächst ist aber nur die Rede von Flügen während der Hauptsaison.

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