Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Tap Air Portugal mit Rekordzahlen

Die zum Verkauf stehende Fluggesellschaft Tap Air Portugal hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn in der Höhe von 180,5 Millionen Euro eingeflogen. Soviel hat man in der gesamten Firmengeschichte noch nie binnen drei Monaten verdient. Auch in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres schreibt man schwarze Zahlen. Laut Mitteilung beträgt der Gewinn bislang 203,5 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres musste man einen Fehlbetrag in der Höhe von 90,8 Millionen Euro verkünden. Vor wenigen Tagen hat die Regierung den Carrier zum Verkauf ausgeschrieben. Das genaue Ausmaß der Re-Privatisierung will man aber erst nach Einlangen der Angebote verkünden. Von Air France-KLM, Lufthansa und der IAG ist bekannt, dass diese sich für einen Einstieg interessieren sollen. Ob bereits Angebote abgegeben wurden ist aber noch nicht bekannt.

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Corendon: World2Fly-Wetlease-Flüge starten am 3. November 2023

Im Auftrag von Corendon Dutch Airlines wird World2Fly ab 3. November 2023 dreimal wöchentlich zwischen Amsterdam und Curacao fliegen. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A350-900 zum Einsatz. Der Corendon-Konzern selbst verfügt über keine Widebodies. Aus diesem Grund hat der niederländische Ableger mit Word2Fly einen Wetleasevertrag abgeschlossen. Die Neuaufnahme soll zunächst dreimal pro Woche bedient werden und mit Wirksamkeit zum 15. Dezember 2023 auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt werden.

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Legend Airlines fliegt mit Airbus A340 für Spicejet

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet hat den von Legend Airlines betriebenen Airbus A340-300 mit der Registrierung YR-LRD ins Wetlease genommen. Die Maschine wird sowohl im Inland als auch auf internationalen Routen eingesetzt. Laut einem Bericht von CNBC-TV18 sollen insgesamt zehn Boeing 737 im Rahmen von ACMI-Verträgen dazu kommen. Die ersten drei Maschinen sind bereits in Indien angekommen und werden von Corendon Airlines bzw. ihrer maltesischen Tochtergesellschaft Corendon Europe betrieben. Zur Dauer der Wetlease-Verträge wurden keine Angaben gemacht.

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Perm: Boeing 737 von Smartavia verpasst das Pistenende

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023 ist die von Smartavia betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung RA-73654 nach der Landung auf dem Flughafen Perm rund 50 Meter über die Landebahn hinausgeschossen. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer 5N583 auf dem Weg von St. Petersburg (Pulkovo) nach Perm. Der Flug ist bis zur Landung ohne Auffälligkeiten verlaufen. Die Maschine kam auf der Runway nicht rechtzeitig zum Stehen und überschoss das Pistenende. Dabei ist die RA-73654 ins Schleudern geraten. Diese Boeing 737-800 kam auf einer Wiese zum Stehen. Offiziellen Angaben nach konnten die sechs Besatzungsmitglieder und 186 Fluggäste das Flugzeug unverletzt verlassen. Aufnahmen zeigen, dass das Aussteigen direkt auf dem Feld erfolgt ist. Anschließend wurde die RA-73664 aus ihrer misslichen Lage herausgeschleppt. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art, der sich auf dem Flughafen Perm ereignet hat. Erst am 22. September 2023 ist eine von Turkish Airlines unter der Marke Anadolujet betriebe Boeing 737 über das Pistenende hinausgerutscht. Fast identisch ist es am 8. Jänner 2023 einem baugleichen Flugzeug von Pobeda geschehen.

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Belästigung: Teenager erheben Vorwürfe gegen Air Transat und Air Canada

Zwei weibliche Teenager behaupten, dass sie auf unterschiedlichen Flügen, die von Air Canada und Air Transat durchgeführt wurden, von männlichen Fluggästen sexuell belästigt worden sein. Sie erheben den Vorwurf, dass beide Carrier die Vorfälle nicht ausreichend untersucht haben sollen. Laut den beiden jungen Damen soll Air Canada lediglich einen anderen Sitzplatz zugewiesen haben, jedoch keine weiteren Handlungen unternommen haben. Air Transat habe eine interne Untersuchung ohne Befragung anderer Passagiere eingeleitet. Die beiden Carrier lehnten offizielle Stellungnahmen ab. Die jungen Damen haben eigenen Angaben nach Beschwerden bei der Aufsichtsbehörde Transport Canada eingebracht. Zum aktuellen Stand des Beschwerdeverfahrens will sich die Behörde aber nicht äußern.

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Auch Frankfurt betroffen: Bamboo Airways stellt Langstreckenflüge ein

Die vietnamesische Fluggesellschaft Bamboo Airlines zieht sich aus dem Langstreckengeschäft zurück. Dies hat zur Folge, dass man den Betrieb der Boeing 787-9-Flotte beenden wird. Man will sich künftig auf den Inlandsverkehr fokussieren. Die Entscheidung, dass man das Geschäftsmodell neu ausrichtet, hat auch Auswirkungen auf Deutschland, denn die Verbindungen nach Frankfurt am Main werden gestrichen. Weiters baut man Personal, das im Ausland, beispielsweise in Australien stationiert ist, ab. Die entsprechenden Kündigungsschreiben wurden bereits ausgehändigt. Ursprünglich bestand die Dreamliner-Flotte von Bamboo Airways aus drei Einheiten. Eines der Leasingflugzeuge hat man bereits Anfang Oktober 2023 an AerCap zurückgegeben. Die beiden anderen sollen demnächst an Calc retouniert werden. Bamboo Airways will künftig primär innerhalb des Vietnams fliegen. Punktuell wird man auch internationale Strecken, die mit Airbus-A320-Familie-Flotte bzw. Embraer 190 erreichbar sind, anbieten. Die Neuausrichtung kommt nicht rein zufällig, denn es wird kolportiert, dass der Carrier mit den Langstreckenflügen erhebliche Verluste gemacht hat. Das Unternehmen nannte keine genauen Zahlen, jedoch kommt die Geschwindigkeit des Rückzuges aus diesem Segment durchaus überraschend.

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Antalya: Southwind nimmt zahlreiche UK-Ziele auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Southwind Airlines will im Sommer 2024 ihre Präsenz im Vereinigten Königreich ausbauen. Dazu legt man ab Antalya einige neue Routen in den Inselstaat auf. Unter anderem wird man neu Birmingham, Edinburgh, London-Stansted, Liverpool, Leeds/Bradford, East Midlands, Glasgow, Bristol, Manchester und Newcastle mit Antalya verbinden. Die genannten Ziele sollen je nach Destination ein bis zweimal pro Woche bedient werden. Die Aufnahmen erfolgen schrittweise ab Ende März 2024.

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September 2023: Kopenhagen, Wien und Paris bei Air Baltic stark

Im September 2023 waren bei Air Baltic die Destinationen Kopenhagen, Wien und Paris besonders stark gebucht. Die genannten Destinationen sollen sowohl von Privat- als auch von Geschäftsreisenden häufig genutzt worden sein. Weiters konnte der lettische Carrier auch in Richtung Brüssel, London, Stockholm und Berlin ab Riga hohe Auslastungen erzielen. Derzeit besteht das Streckennetz aus etwa 100 Destinationen, die ab Tampere, Vilnius, Tallinn und Riga angesteuert werden.

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Sommer 2024: Corendon nimmt Stuttgart-Herkalion auf

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Stuttgart und Heraklion zu bedienen. Diese soll am 27. April 2024 aufgenommen werden und zunächst zweimal wöchentlich beflogen werden. Im Zeitraum von 16. Juli 2023 bis vorerst 3. September 2024 ist nur ein Umlauf pro Woche vorgesehen.

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Swiss und SBB dehnen Air-Rail auf den Flughafen Genf aus

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Fluggesellschaft Swiss erweitern ihre seit einigen Jahren bestehende „Air-Rail“-Kooperation. Im Fokus steht nun auch der Flughafen Genf, der auf dem Schienenweg mit durchgehenden Tickets verbessert angebunden werden soll. Swiss-Fluggäste, die über die Bahnhöfe Lausanne, Freiburg oder Bern reisen, haben neu die Wahl zwischen einem Anschluss an den Flughafen Zürich oder an den Flughafen Genf. Sie können die neue Verbindung vom oder an den Flughafen Genf ab sofort buchen und nutzen. So können sie beispielsweise direkt und ganz bequem von New York via Genf nach Lausanne, Freiburg oder Bern reisen. Darüber hinaus machen beide Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt bei der technischen Integration ihrer Systemlandschaften und versehen Swiss Tickets künftig mit SBB QR-Code. Ziel ist eine verbesserte Bordkartenkontrolle und Kundenbetreuung. Die Folge aus dieser Neuerung ist auch, dass Reisende wählen können, ob diese über die Flughäfen Zürich oder Genf reisen möchten. Bisher war lediglich der Hauptbahnhof Genf an das Air Rail Streckennetz angebunden. „Gemeinsam mit der SBB arbeiten wir intensiv daran, unseren Gästen ein immer maßgeschneiderteres Mobilitätsangebot zu unterbreiten. Wir freuen uns sehr, darüber, dass wir mit der Anbindung des Flughafens Genf einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht haben und wir unseren Gästen aus der Westschweiz neben einer größeren Auswahl auch ein noch nahtloseres und bequemeres Reiseerlebnis bieten können“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer der Swiss. Zur Verbesserung der Bordkartenkontrolle werden die Swiss- Tickets neu mit dem SBB QR-Code versehen. Damit vollziehen die beiden Unternehmen einen weiteren Schritt bei der Integration ihrer jeweiligen Systemlandschaften. Das

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