Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Winterurlaube: Tui baut Österreich-Angebot weiter aus

Der Reiseveranstalter Tui hat auch im Winter 2023/24 wieder zahlreiche Pauschalreisen für Wintersportler in Österreich im Portfolio. Bei einigen Unterkünften werden flexible Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten bis zum Anreisetag angeboten. Der Tour Operator wendet sich aber nicht nur an Sportler, sondern man hat auch Wellness-Aufenthalte in der Alpenrepublik im Programm. So sollen auch abseits der Pisten erholsame Urlaube in Österreich ermöglicht werden. Auf der Tui-Website finden Interessierte Webcams, Pistenpläne und viele Infos zu allen Skigebieten in Österreich. Wer diesen Winter den besonderen Adrenalinkick sucht, ist im Tiroler Wipptal am besten aufgehoben: Die steilste Skipiste Österreichs mit einem Gefälle von bis zu 102 Prozent befindet sich in Steinach am Brenner und ist nach dem österreichischen Profi-Skirennläufer Manfred Pranger benannt. In Sölden kann man mit der Gletscherabfahrt Schwarz Schneid mit einem Höhenunterschied von 1.970 m die längste Piste genießen. Für den perfekten Familien-Skispaß bieten sich die Skigebiete Werfenweng und Nassfeld an. Bei den Premium-Clubs Robinson Amadé in Kleinarl und Robinson Schlanitzen Alm im Nassfeld sind der Skipass sowie Ski- und Snowboardkurse im Reisezeitraum Dezember bis März bzw. April im Reisepreis inkludiert. Die Clubs liegen direkt an Österreichs schönsten Skigebieten und bieten den optimalen Ausgangspunkt für Pistenspaß mit der ganzen Familie. Rund um den Robinson Amadé locken zudem über 700 km Langlaufloipen. Gäste können von den vielfältigen Spa-Angeboten profitieren und das neue Robinson Konzept BalAyur (Bal = Balance, Ayur = Leben) ausprobieren, das auf den Grundlagen von Ayurveda basiert und eine Kombination aus ausgewählten Sport- und Personal Training-Angeboten sowie auf Ayurveda abgestimmte Speisen und

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Beirut: Middle East Airlines fliegt die Flotte in die Türkei aus

Die Fluggesellschaft Middle East Airlines hat damit begonnen ihre Flotte außer Landes zu bringen. Über Nacht wurden einige Maschinen nach Istanbul überstellt. Das Unternehmen will aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Flotte in Sicherheit bringen. Mehrere Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group und Condor, haben bereits ihre Flüge von/nach Beirut temporär eingestellt. Die Verantwortlichen halten es derzeit für unsicher Ziele im Libanon anzusteuern. Hintergrund ist, dass die Luftwaffe Israels Angriffe auf Objekte, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese feuert seit einiger Zeit Raketen auf das Staatsgebiet von Israel. Es wird befürchtet, dass sich der von der Hamas angezettelte Krieg ausweiten könnte. Middle East Airlines sah akuten Handlungsbedarf und hat zunächst einen Airbus A330-200 und vier Airbus A321neo nach Istanbul ausgeflogen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen OD-MEB, T7-ME3, T7-ME4, und T7-ME5, die über Nacht überstellt wurden. Die T7-ME2 machte sich am frühen Morgen des 18. Oktober 2024 auf den Weg nach Istanbul. Es ist damit zu rechnen, dass der Carrier sehr bald den Rest der Flotte außer Landes bringen wird, um diese vor etwaiger Beschädigung durch Kriegs- und/oder Kampfhandlungen zu schützen. Das Unternehmen macht diesbezüglich keine Angaben, bestätigt lediglich, dass man aus Sicherheitsgründen einige Flugzeuge temporär in der Türkei abstellt.

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Türkei: Pegasus will Tochter-Airlines im Ausland gründen

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air beabsichtigt Ableger im Ausland, die über eigene Zertifikate verfügen sollen, aufzubauen. Noch wurden keine Länder explizit genannt. Das Portal CH-Aviation.com berichtet dazu, dass es sich laut Geschäftsführerin Güliz Öztürk um Staaten im Osten handeln soll. Man will die Gründung von Ablegern davon abhängig machen, ob man sich unter dem bestehenden AOC mehr Verkehrsrechte sichern kann oder aber das Wachstum über lokale Tochtergesellschaften bewerkstelligt. Derzeit hat man keine Pläne in der Europäischen Union einen Ableger aufzuziehen. Mitbewerber wie Corendon und Freebird haben beispielsweise auf Malta lokale Töchter, die Ziele, die man mit dem türkischen AOC nicht bedienen könnte, ab EU-Flughäfen anfliegen.

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Air Baltic: Vielfliegerprogramm erreicht eine Million Mitglieder

Das Vielfliegerprogramm von Air Baltic hat eigenen Angaben nach einen weiteren Meilenstein erreicht, denn mittlerweile hat man rund eine Million Teilnehmer. Etwa 70 Prozent davon sollen aus den baltischen Staaten stammen. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um die Attraktivität des Air Baltic Club Treueprogramms für seine Mitglieder zu erhöhen. Daher freuen wir uns, dass unsere Bemühungen anerkannt werden und so viele Menschen aktiv von dem Programm profitieren. Der Anstieg der Zahl der neuen Air Baltic Club-Mitglieder ist auch auf eine kürzlich eingeführte Neuerung zurückzuführen – die Möglichkeit, Profile von Kindern und jungen Erwachsenen (2-16 Jahre) im Treueprogramm zu registrieren. Diese Funktion ermöglicht es, dass ganze Familien mitmachen und gemeinsam in einem speziellen Friends&Family-Konto Punkte sammeln können“, so Māris Rudens, Leiter der Abteilung Loyalität und Partnerschaften. Insgesamt gibt es drei Mitgliedsstufen. Wenn man innerhalb eines Jahres mindestens 30 One-Way-Flüge mit Air Baltic absolvieren, erreicht man die Stufe Air Baltic Club Executive. Wenn man innerhalb eines Jahres mindestens 60 One-Way-Flüge absolvieren, erhalten Sie den Air Baltic Club VIP-Status.

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Flughafen Zürich erneut für Homepage ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Rahmen der World Travel Tech Awards zum zweiten Mal in Folge für die Homepage des Airports ausgezeichnet. Diese soll die beste ihrer Art Eurpas sein. Der World Travel Tech Award in der Kategorie „Beste Flughafen-Website Europas“ wird seit 2022 vergeben. Bereits im vergangenen Jahr konnte die 2020 neu gelaunchte Website des Flughafens Zürich überzeugen und hat sich in diesem Jahr wiederum gegen die ebenfalls nominierten Flughäfen München, Amsterdam Schiphol und London Heathrow durchgesetzt. Abstimmen konnten sowohl Branchenfachpersonen als auch Nutzern.

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Salzburg mit Neuigkeiten im Winterflugplan 2023/24

Ende Oktober 2023 startet auch am Salzburger Flughafen der Winterflugplan 2023/24, der einige Neuerungen aufweist. Beispielsweise geht es neu nach Marsa Alam. In Richtung Ägypten haben Passagiere nun die Wahl zwischen Hurghada, das ganzjährig angeboten wird, und Marsa Alam. Eurowings bietet zwei wöchentliche Umläufe nach Gran Canaria sowie einen nach Teneriffa an. Im Bereich der Städteziele gibt es unter anderem London, Bristol, Dublin, Manchester, Amsterdam, Rotterdm und Eindhoven. In Richtung Deutschland sind Köln/Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin im Winterflugplan 2023/24 zu finden. Turkish Airlines bindet an das Drehkreuz Istanbul an, Flydubai an den Hub Dubai und Air Serbia an Belgrad. Ergänzt wird das Flugprogramm durch einen starken Incoming-Verkehr aus altbewährten Quellmärkten wie Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Skandinavien, Island und vor allem Deutschland. Mit diesen Flugverbindungen reisen jedes Jahr tausende Fluggäste nach Salzburg, um ihren Urlaub in den umliegenden Skigebieten oder in der Kulturhauptstadt Salzburg zu verbringen.

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Pilatus bringt überarbeitete PC-24 an den Start

Der PC-24 verfügt ab 2024 über eine maximale Reichweite von 3704 Kilometern (2000 nautische Meilen). Pilatus hat zusätzlich eine Reihe von neuen Interieur-Optionen. Dazu zählt ein großes Sofa, das in ein Bett umgewandelt werden kann. Der neue PC-24 hat eine um 272 Kilogramm höhere Zuladungskapazität. Die maximale Reichweite mit sechs Passagieren an Bord wurde um 370 Kilometer (200 nautischen Meilen) gesteigert. Bei voller Treibstoffzuladung sowie unter“Single Pilot Operation“ resultiert eine maximale Nutzlast von 596 Kilogramm. Auf kürzeren Flugstrecken verfügt der Super Versatile Jet über eine in seiner Klasse führende maximale Nutzlastkapazität von 1406 Kilogramm. „Die Erhöhung der Nutzlast wurde durch eine Kombination aus einem reduziertem Leergewicht und einem erhöhten maximalem Startgewicht erreicht. Hierfür wurde die komplette Flügel- und Rumpfstruktur verfeinert“, so Bruno Cervia, VP Research & Development von Pilatus. Die Ingenieure von Pilatus führten eine umfangreiche Flugtestkampagne durch, um den gesamten Bereich für die höheren Konstruktionsgewichte zu erweitern. Bei dem maximalen Startgewicht des PC-24 beträgt die nötige Startstrecke auf Meereshöhe nur 941 Meter (3090 Fuß), was unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit gibt, sehr kurze und sogar unbefestigte Pisten zu nutzen.

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September 2023: Turkish Airlines hatte 7,9 Millionen Passagiere

Im September 2023 hatte Turkish Airlines 7,9 Millionen Fluggäste an Bord und konnte damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,2 Prozent zulegen. Die Auslastung auf internationalen Flügen lag bei 84,6 Prozent. Im Inlandsverkehr lag der Ladefaktor bei 87,3 Prozent. Die Zahl der Transitpassagiere stieg um 14,6 % von 2,3 auf 2,7 Millionen. Um 8,9 % stiegen die verfügbaren Sitzplatzkilometer (ASK) auf 21,1 Milliarden. Das Fracht- und Postvolumen stieg im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2022 um 3,4 Prozent und erreichte 150.300 Tonnen.

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Russische Hacker sollen Cyberangriff auf Air Europa verübt aben

Vor wenigen Tagen wurde die Fluggesellschaft Air Europa Opfer eines Cyberangriffs. Nun wurde bekannt, dass die Daten von etwa 100.000 Debit- und Kreditkarten erbeutet wurden, berichtet die Zeitung Diario de Mallorca. Das spanische Luftfahrtunternehmen hatte mitgeteilt, dass das Zahlungsmodul angegriffen wurde. Man habe proaktiv die kartenausstellenden Banken über den Hackerangriff informiert. Die betroffenen Kunden wären per E-Mail kontaktiert worden. Es ist davon auszugehen, dass die Issuer die betroffenen Zahlungskarten austauschen werden. Unter Berufung auf interne Quellen schriebt Diario de Mallorca auch, dass der Cyberangriff mit hoher Wahrscheinlichkeit von Hackern aus der Russischen Föderation durchgeführt worden wäre. Derzeit ist völlig unklar, ob Karteninhabern dadurch ein finanzieller Schaden entstanden ist. Im Chargeback-Verfahren müssten diese jedoch schadlos gehalten werden können. Es handelt sich übrigens nicht um den ersten Cyberangriff auf Air Europa. Bereits im Jahr 2018 erbeuteten Hacker die Daten von etwa einer halben Million Kunden. Dies hatte für den Carrier ein Nachspiel in Form einer saftigen Geldstrafe, denn damals hatte man versucht dies geheim zu halten und die Kunden zunächst nicht über die Datenpanne informiert.

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Verkehrssektor: Italienische Gewerkschaften wollen am 20. Oktober 2023 das Land lahmlegen

Wer am 20. Oktober 2023 in Italien mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein möchte, muss viel Geduld mitbringen. Mehrere Gewerkschaften rufen zum Generalstreik im Verkehrssektor auf. Auch die Luft- und Schifffahrt sind betroffen. An zahlreichen italienischen Flughäfen sind die Bediensteten am 20. Oktober 2023 zur ganztägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen. Fluggäste, die an diesem Tag fliegen wollen, sollten den aktuellen Status ihrer Buchung im Auge behalten und gegebenenfalls mit ihrer Airline Kontakt aufnehmen und nach etwaigen Alternativen fragen. Im Eisenbahnverkehr sind die Beschäftigten bereits ab 19. Oktober 2023, 21 Uhr 00, für 24 Stunden zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Betroffen sind sowohl nationale als auch internationale Verbindungen. Daher wird Reisenden geraten, dass diese die weiteren Entwicklungen im Auge behalten sollten. Im ÖPNV soll es ebenfalls zu Einschränkungen kommen, denn auch Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen sollen bestreikt werden. Die meisten regionalen Verkehrsbetriebe haben mitgeteilt, dass ein eingeschränkter Fahrplan aufrechterhalten werden kann. Im Zeitraum von 1 Uhr 00 bis Mitternacht sollen am 20. Oktober 2023 auch viele Fährverbindungen bestreikt werden. Der Schwerpunkt dieser Aktion liegt auf dem Verkehr zu den größeren italienischen Inseln. Das Ausweichen auf das Auto könnte ebenfalls problematisch werden, denn ab 19. Oktober 2023, 22 Uhr 00, sind auch die Mautkassiere auf den italienischen Autobahnen für 24 Stunden zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Es ist somit mit längeren Wartezeiten an den Mautstationen zu rechnen.

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