Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wien: Austrian Airlines fliegt neu nach Sevilla

Am Samstag, den 14. Oktober 2023, hat Austrian Airlines ab Wien-Schwechat die erste von insgesamt drei neuen touristischen Routen, die in der kalten Jahreszeit bedient werden sollen, aufgenommen. Es handelt sich um die spanische Destination Sevilla. Während des Winterflugplans wird die andalusische Hauptstadt jeweils dienstags und samstags von Austrian Airlines bedient, im Sommer wird die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge erhöht. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Im Dezember 2023 wird Austrian Airlines wöchentliche Flüge in die finnische Stadt Rovaniemi aufnehmen. Im Rahmen des Charterprogramms hat man dann auch Kittilä im Portfolio, so das Unternehmen in einer Medienerklärung. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen. Die neuen Ziele in unserem Winterflugplan sind vielfältig und kontrastreich, um sicherzustellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dadurch können wir unseren Gästen eine breite Palette an Reisezielen anbieten“, betont CCO Michael Trestl.

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Österreich Werbung rechnet mit hoher Winter-Nachfrage

Das Wirtschaftsministerium und die Österreich Werbung geben sich bezüglich der bevorstehenden Winter-Tourismussaison zuversichtlich. Die Zahl der Menschen, die einen Winterurlaub in Österreich planen, steigt. Die allgemeine Urlaubsstimmung hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nochmals verbessert und Wintersporturlaub erfreut sich anhaltender Beliebtheit. Der Sommer 2023 soll unter anderem aufgrund der ständigen Teuerungen im Alltag für die österreichischen Tourismusbetriebe herausfordernd gewesen sein. Aus aktueller Sicht soll sich die Lage im Winter 2023/24 entspannen. Dabei beruft man sich auf eine Studie, die im Auftrag der Österreich Werbung erstellt wurde. „Österreichs Tourismus hat in den letzten Jahren zahlreiche Herausforderungen gemeistert. Die Bemühungen der Branche haben sich gelohnt, wie auch die neue Potenzialstudie der ÖW zeigt:  Zeit, Lust und Geld für Winterurlaub sind ausreichend vorhanden. Österreich ist und bleibt bei inländischen wie ausländischen Gästen eine Top-Tourismusdestination“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. „Zeitgleich gibt die Mehrheit der Befragten an, dass Nachhaltigkeit einen Aspekt bei der Buchungsentscheidung darstellt. Gerade der Wintertourismus hat im Nachhaltigkeitsbereich große Fortschritte gemacht und nimmt damit auch international eine Vorreiterrolle ein.“ Die bisherige Sommersaison (Mai bis inkl. August 2023) erreichte mit 60,06 Millionen Nächtigungen ein Plus von 3,7 Prozent zur Vorjahresperiode und liegt auch 1,8 Prozent über dem sehr guten Jahr 2019. „Die bisherigen Erfolgsmeldungen und positiven Prognosen für die kommenden Monate, aber auch wissenschaftliche Studien bestätigen Österreichs Zukunft als langfristig gesichertes Urlaubsziel. Die Branche arbeitet konstant an der Weiterentwicklung im Nachhaltigkeits- und im Digitalisierungsbereich und sichert mit ihrer Innovationskraft die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandortes Österreich. Seitens der Tourismuspolitik werden wir die

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Flylili will nach Stuttgart und München fliegen

Die junge rumänische Fluggesellschaft Flylili plant im Winterflugplan 2023/24 Linienflüge ab Brasov, Bukarest (Baneasa) und Sibiu nach Deutschland aufzunehmen. Laut Mitteilung des Carriers will man ab der zuerst genannten Stadt die Ziele München und Stuttgart dreimal wöchentlich bedienen. Von Bukarest-Baneasa und Sibiu aus will man ebenfalls die beiden deutschen Städte ansteuern. Die Erstflüge sind für Anfang Dezember 2023 angekündigt. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bislang noch nicht aufgenommen. Dies soll laut Flylili in den nächsten Tagen erfolgen.

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Sommer 2024: Wizz Air stockt ab Tirana drei Deutschland-Strecken auf

Der Billigflieger Wizz Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 drei deutsche Destinationen häufiger mit der albanischen Hauptstadt Tirana zu verbinden. Ab 31. März 2024 soll es statt drei- neu viermal wöchentlich von Nürnberg nach Tirana gehen. Am 2. April 2024 werden die Berlin-Flüge auf täglich aufgestockt. Mit Wirksamkeit zum 2. Juni 2024 erhöht Wizz Air die Umläufe zwischen Köln/Bonn und der albanischen Hauptstadt auf vier pro Woche.

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Das Phänomen der verschwundenen Koffer

In der Welt des modernen Luftverkehrs kann es mitunter vorkommen, dass das lang ersehnte Urlaubs- oder Geschäftsgepäck nicht am Reiseziel ankommt. Dieses Phänomen ist vielen Flugreisenden nur allzu vertraut und wirft zahlreiche Fragen auf. Warum passiert das überhaupt? Wie lange dauert es, bis die Koffer nachgeliefert werden? Welche Kosten entstehen den Fluggesellschaften dabei, und welche Rechte haben die betroffenen Passagiere? Darauf geht dieser Artikel näher ein. Der Verlust von Gepäckstücken auf Flugreisen kann auf verschiedene Gründe zurückgeführt werden. Einer der häufigsten Gründe ist menschliches Versagen, sei es durch Fehlbeladung oder das Verwechseln von Koffern. In manchen Fällen kann die Ursache auch technischer Natur sein, etwa durch defekte Gepäckförderbänder oder Systemausfälle. Wetterbedingte Probleme, wie Gewitter oder Nebel, können ebenfalls zu Verzögerungen bei der Gepäckabfertigung führen. Die hohe Komplexität des Flugbetriebs, bei dem Koffer zwischen verschiedenen Flügen und Flughäfen umgeladen werden müssen, erhöht das Risiko von Verlusten zusätzlich. Dauer bis zur Nachlieferung Die durchschnittliche Zeit, die benötigt wird, um verlorenes Gepäck den Passagieren nachzuliefern, variiert stark. In vielen Fällen geschieht dies innerhalb von 24 Stunden. Airlines sind bestrebt, verlorene Koffer so schnell wie möglich zu finden und zuzustellen. In komplizierten Fällen, in denen Koffer an falsche Destinationen geschickt werden, kann es jedoch mehrere Tage dauern, bis sie den Eigentümern zurückgegeben werden. Manchmal kann es jedoch passieren, dass man das Gepäckstück nie wieder sieht. Dann ist die Rede von einem Verlust, für den die Fluggesellschaft im Rahmen des Abkommens von Montreal regressiert werden kann. Kosten für die Fluggesellschaften Der Verlust von Gepäckstücken ist

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Sommer 2024: Smartwings fliegt ab Portugal nach Dakar

Im Sommerflugplan 2024 wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings im Veranstalterauftrag zwischen Portugal und Dakar fliegen. Ab 23. Juni 2024 werden Boeing-737-Jets von Smartwings jeweils am Verkehrstag Montag zwischen Porto und Dakar unterwegs sein. Per 30. Juni 2024 wird mit Lissabon-Dakar eine weitere Route hinzugefügt. Auch diese soll jeweils an Montagen bedient werden.

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Polen: Flughafen Kattowitz mit neuem Monatsrekord

Der Flughafen Kattowitz konnte im September 2023 so viele Passagiere wie noch nie abfertigt. Man hatte 706.036 Reisende. Damit konnte man die bisherige Höchstmarke, die im September 2018 erreicht wurde, übertreffen. Der Airport hatte im Charterverkehr 426.048 Reisende. Besonders stark gefragt waren Ziele in der Türkei sowie in Griechenland und Ägypten. Auf der Linie waren 278.975 Fluggäste unterwegs, wobei Dortmund, Luton, Stansted, Frankfurt und Eindhoven stark nachgefragt waren. Die verbleibenden Passagiere entfallen auf die General Aviation.

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Volotea hat Berlin-Lyon aufgenommen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea bietet seit wenigen Tagen ab Berlin-Brandenburg auch das Ziel Lyon an. Dieses bedient man jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag. Im Mai 2023 hat Volotea ab der deutschen Bundeshauptstadt mit Verona die erste neue Destination aufgenommen. Nun folgte Lyon. Im Bereich des Vertriebs hat man vor einiger Zeit eine strategische Kooperation mit Eurowings vereinbart.

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Wien: DDSG feiert 300.000 Fahrgäste

Die aus der Donaudampfschiffahrtsgesellschaft hervorgegangene DDSG Blue Danube hatte im bisherigen Jahresverlauf rund 300.000 Fahrgäste. Eigenen Angaben nach hat man mit der aus sieben Flussschiffen bestehenden Flotte eine neue Rekordauslastung erzielt. Dies soll sowohl den Linien- als auch den Charterverkehr auf der Donau betreffen. Am vergangenen Mittwoch wurde von der Geschäftsleitung und der Politik der Fahrgast Nummer 300.000, der in diesem Jahr an Bord eines DDSG-Schiffes gegangen ist, begrüßt. Die Dame legte mit dem knapp 30 Meter langen Schiff zur beliebten City Cruise ab, um an Bord des Schiffs eine kleine Auszeit vom Alltagsstress und das laue Herbstwetter an Deck zu genießen. Hanke, Fischer und Hanreich überreichten der Jubiläumspassagierin eine Jahreskarte, mit der sie an 364 Tagen im Jahr in Wien und der Wachau den Anker lichten oder auch zu einem Städtetrip in das benachbarte Bratislava (Slowakei) ablegen kann. Durch das anhaltend schöne Wetter, die hohen Nächtigungszahlen im Wiener Tourismus, zahlreiche Sonder- und Themenfahrten sowie die gute Auslastung im Chartergeschäft mit Firmen- und Weihnachtsfeiern erwartet die DDSG Blue Danube bis Jahresende noch mehr Passagiere als in den Jahren vor Ausbruch der Pandemie. Der bisherige Höchstwert an beförderten Fahrgästen wurde im Jahr 2019 mit etwas mehr als 306.000 Passagieren im Linien- und Ausflugsverkehr erreicht. „Die DDSG Blue Danube ist eine wertvolle Säule im touristischen Angebot Wiens und ein besonderes Freizeitangebot, das sich bei den Wienerinnen und Wienern steigender Beliebtheit erfreut. Immer mehr Einheimische entdecken die schönsten Seiten Wiens vom Fluss aus und genießen einen Kurzurlaub in der Region. Mit der Verbindung

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Flughafen Wien kritisiert VCÖ-CO2-Behauptungen

Der Verkehrsclub Österreich behauptet, dass in Österreich der von der Luftfahrt verursachte Kohlenstoffdioxidausstoß allein im ersten Halbjahr 2023 stark gestiegen wäre. Man vergleicht diese mit dem Jahr 2021, in dem vergleichsweise wenig geflogen wurde. Die Flughafen Wien AG kritisiert die Äußerungen heftig. In den letzten Jahren hat sich die Kommunikation des Verkehrsclub Österreich häufig mit jener von Umweltschutzorganisationen gedeckt. Der offiziell unabhängige Verein könnte sich durchaus daran angepasst haben, dass im Verkehrsministerium mit Leonore Gewessler nun eine Grüne das Sagen hat. Besonders heftig wird nämlich sowohl von der Politikerin, die gerne mit Privatjets unterwegs ist, als auch vom VCÖ die Luftfahrt kritisiert. Die Flughafen Wien AG ist der Ansicht, dass die Behauptung, dass die Fliegerei im ersten Halbjahr 2023 schon so viel Kohlenstoffdioxid wie im gesamten Jahr 2021 ausgestoßen habe, grob irreführend sein soll. Der VCÖ-Argumentation folgend hat die Zahl der Flugreisenden also deutlich stärker zugelegt als der CO-Ausstoß des Flugverkehrs – was den Erfolg der Klimaschutzbemühungen der Luftfahrt bestätigt. Die CO2-Emissionen des österreichischen Flugverkehrs machten 2018, also einem Jahr vor der Corona-Pandemie und mit einem ähnlichem Gesamtjahres-Passagieraufkommen wie heuer, laut Umweltbundesamt lediglich 0,16% der Gesamtemissionen in Österreich aus. Grundsätzlich ist zu den VCÖ-Aussagen auch festzuhalten, dass Vergleiche der von weltweit außerordentlich starken Verkehrsrückgängen geprägten Corona-Jahre 2020 und 2021 mit der Gegenwart insgesamt nicht besonders seriös sind. Alleine am Flughafen Wien ist das Passagieraufkommen nach der Coronakrise im ersten Halbjahr 2023 gegenüber 2022 um 44% gestiegen, während die Zahl der Bewegungen deutlich schwächer (um 27,5%) zugelegt hat. Umgelegt auf die

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