Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Schweizer Uhr während Swiss-Langstreckenflug montiert

Die Schweiz ist auch für hochpräzise Uhrwerke bekannt. Bislang wurde noch nie eine Uhr über den Wolken zusammengebaut. Das änderte sich am 18. Oktober 2023, denn an Bord eines Swiss-Fluges von Genf nach New York montierte ein Besatzungsmitglied unter Aufsicht und Anleitung eines Uhrmachermeisters einen Schweizer Zeitmesser. Die Uhr wird vom 18. bis 22. Oktober während der New Yorker Etappe des Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Boutique Watches of Switzerland in Soho ausgestellt. Während eines Swiss-Fluges von Genf nach New York wurde in einer improvisierten Uhrenwerkstatt auf einer Flughöhe von 10.000 Metern eine Schweizer Uhr zusammengebaut, um die Präzision, das Können und das Know-how der Genfer Uhrenindustrie zu demonstrieren. Die Uhr wurde von einem Swiss-Besatzungsmitglied unter der Aufsicht eines externen Uhrmachermeisters zusammengesetzt. Der einzigartige Zeitmesser wird nun zusammen mit den 84 Uhren aus der offiziellen Vorauswahl der GPHG-Wanderausstellung in der Boutique Watches of Switzerland in New York präsentiert, um die Schweizer Exzellenz unter Beweis zu stellen. Romain Vetter, Head of Western Switzerland von Swiss, ergänzt: „Eine Uhr auf 10.000 Metern Höhe zusammenzubauen ist die Verbindung aus helvetischer Qualität und Zuverlässigkeit. Swiss freut sich, diese hochkarätige Montage möglich gemacht zu haben“.

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Jordanien wirbt für sichere Urlaube

Angesichts des in Israel ausgebrochenen Krieges wendet sich der jordanische Tourismusverband in einer Medienmitteilung, in der man für sichere Urlaube wirbt, an die Öffentlichkeit. Man betont, dass man unabhängig von den jüngsten Entwicklungen im Gazastreifen „weiterhin ein sicheres und gastfreundliches Reiseziel für Touristen aus aller Welt ist“. Weiters wirbt man für die Sehenswürdigkeiten, das kulturelle Erbe, die Landschaften und die Städte. „Wir wissen, dass Spannungen auf der ganzen Welt Besorgnis erregen können, aber wir glauben an die Kraft des Reisens, das Verständnis zu fördern und Brücken zwischen Nationen zu bauen. Wir laden Reisende ein, die Wunder Jordaniens zu erkunden, mit unseren herzlichen und freundlichen Menschen in Kontakt zu treten und bleibende Erinnerungen in einem Land zu schaffen, in dem der Geist der Gastfreundschaft seit Jahrhunderten Tradition ist. Wie immer steht das Jordanische Fremdenverkehrsamt den Touristen zur Seite und unterstützt sie dabei, das Beste aus ihrem Besuch zu machen. Wir freuen uns darauf, Sie in Jordanien willkommen zu heißen und dafür zu sorgen, dass Ihr Aufenthalt sowohl bereichernd als auch sicher ist“, so das jordanische Tourismusamt in einer Medienmitteilung.

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Thai Vietjet setzt auf iPort-DCS von Travelport

Der Billigflieger Thai Vietjet setzt künftig auf das Abfertigungssystem iPort DCS, das von Travelport und Res2 entwickelt wurde. Die Fluggesellschaft hat einen entsprechenden mehrjährigen Vertrag abgeschlossen und wird das Tool für ihren Flugbetrieb im asiatisch-pazifischen Raum nutzen. „Wir freuen uns sehr über diese strategische Partnerschaft mit Travelport und Res2. Unser wachsendes Fluggeschäft erfordert einen starken Partner und iPort DCS wird bei der Modernisierung unseres Flughafenbetriebs eine entscheidende Rolle spielen“, sagte Woranate Laprabang, Chief Executive Officer von Thai Vietjet.

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EU-Gericht bestätigt Corona-Hilfen für Brussels Airlines und Alitalia

Der Billigflieger Ryanair hat zwei weitere juristische Niederlagen in Sachen Staatshilfen, die während der Corona-Pandemie gewährt wurden, erlitten. Das EU-Gericht hat entschieden, die Finanzhilfen, die Brussels Airlines gewährt wurden, zulässig waren. Auch im Fall der mittlerweile sich in Abwicklung befindlichen Alitalia wurde die Rechtmäßigkeit bestätigt. In beiden Fällen richteten sich die Klagen von Ryanair nicht direkt gegen die Luftfahrtunternehmen, sondern gegen die Bewilligungen, die von der EU-Kommission erteilt wurden. Der Billigflieger ist gegen zahlreiche Rettungspakete, die verschiedene Regierungen den in ihren Ländern ansässigen Airlines während der Pandemie gewährt haben, vor Gericht gezogen. In den meisten Fällen unterlag Ryanair, jedoch konnte man auch Erfolge verzeichnen, denn punktuell sind der EU-Kommission Fehler unterlaufen. In diesen Fällen bessere die Kommission die Begründung nach und just klagte der Lowcoster erneut. Brussels Airlines begrüßte die Entscheidung des EU-Gerichts. Weiters erklärt man, dass man die staatlich garantierten Kredite bereits zurückbezahlt habe. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass Ryanair das Urteil vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten könnte. Für Aufsehen sorgte im Mai 2023 der Umstand, dass das EU-Gericht die milliardenschwere Staatshilfe, die Deutschland an Lufthansa gewährt hatte, gekippt hat. Dagegen legten Deutschland bzw. Lufthansa Berufung ein, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Seitens des Kranich-Konzerns heißt es dazu auch, dass man die Krisenhilfe bereits vollständig zurückbezahlt habe.

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EuGH verhandelt über Belavia-Klage gegen EU-Bann

Die weißrussische Fluggesellschaft Belavia ist seit einiger Zeit aus dem EU-Luftraum gebannt. Dagegen zieht der Carrier nun vor den Europäischen Gerichtshof. Am 25. Oktober 2023 wird in Luxemburg die erste Anhörung stattfinden. Nach der erzwungenen Zwischenlandung eines von Buzz durchgeführten Ryanair-Fluges auf dem Minsk Airport, die sich im Jahr 2021 ereignet hat, wurde Belavia gemeinsam mit zehn weiteren Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Belarus aus dem EU-Luftraum gebannt. Seither dürfen diese weder Ziele in der Europäischen Union anfliegen noch den Luftraum nutzen. Belavia versucht nun gerichtlich durchzusetzen, dass die Sanktionen beendet werden. Dazu hat man eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingebracht. Inhaltlich wirft man vor, dass fehlerhafte Daten zur Entscheidung, die man bekämpft, geführt hätten. Das Rechtsmittel wurde Anfang März 2022, also deutlich später, jedoch kurz nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, die auch über weißrussisches Staatsgebiet, eingebracht. Am 25. Oktober 2023 führt der Europäische Gerichtshof eine erste Anhörung durch. Es ist nicht damit zu rechnen, dass bereits ein Urteil verkündet wird. Belavia will jedenfalls erreichen, dass der Bann aufgehoben wird. Sollte der EuGH diesen tatsächlich kippen, ist damit zu rechnen, dass die EU-Kommission einen erneuten mit anderer Begründung verhängen wird.

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Bei Airbus oder Boeing: Cebu Pacific will bis zu 150 Flugzeuge bestellen

Die auf den Philippinen ansässige Billigfluggesellschaft Cebu Pacific plant in den nächsten Jahren stark zu expandieren. Dazu will man bis zu 150 Mittelstreckenjets mit einem Gesamtwert von bis zu 12 Milliarden U.S.-Dollar anschaffen. Noch ist das Rennen zwischen Boeing und Airbus völlig offen, denn Firmenchef Michael Szucs erklärte gegenüber lokalen Medien, dass man in Kürze offizielle Anfragen an die beiden Flugzeugbauer richten werde. Fix ist aber, dass es zu keiner Teilung des Großauftrags kommen wird, denn man will nur bei einem Hersteller bestellen. Bis zum Jahr 2035 will Cebu Pacific die Flotte – gegenüber dem heutigen Stand – verdoppeln. Man registriert bereits jetzt – abgesehen von der Corona-Pandemie – Jahr für Jahr immer mehr Nachfrage. Dies führt Geschäftsführer Szucs darauf zurück, dass bei der jüngeren Bevölkerung der Wohlstand steigen würde. Daraus resultiert, dass diese gerne und häufig reisen wollen.   Cebu Pacific betreibt derzeit ausschließlich Flugzeuge von Airbus und ATR. Dabei handelt es sich um 15 A320-200, 16 A320neo, sieben A321-200, 11 A321neo, fünf A330-900, einen A330-300 und 17 ATR72. In der Vergangenheit hatte man unter anderem auch die mittlerweile ausgeflotteten Maschinentypen McDonnell Douglas DC-9, Boeing 757 und Airbus A319 in der Flotte. Für Airbus dürfte es von strategischer Bedeutung sein, dass man die Großbestellung, die laut Michael Szucs zwischen 100 und 150 Narrowbodies umfassen soll, an Land ziehen kann. Immerhin betreibt Cebu Pacific derzeit ausschließlich Flugzeuge aus dem Airbus-Konzern. Für Boeing hätte es somit ein gewisses Prestige die Billigfluggesellschaft als Kunden zu gewinnen. Die geplante Order wäre die größte

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Düsseldorf: Eurowings verschiebt Tel-Aviv-Erstflug auf unbestimmte Zeit

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hatte geplant, dass am 2. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und Tel Aviv aufgenommen wird. Dieser Plan wird auf unbestimmte Zeit nicht umgesetzt. Das Unternehmen bestätigte, dass man diese Route vorläufig nicht aufnehmen wird. Grundsätzlich hält man am Plan zwischen Düsseldorf und Tel Aviv zu fliegen fest, jedoch verschiebt man aufgrund der aktuellen Lage den Erstflug auf unbestimmte Zeit.

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Fraport stellt Vorfeldfahrzeuge auf Elektroantrieb um

Der Flughafenbetreiber Fraport stellt seine Fahrzeugflotte schrittweise auf Elektroantrieb um. Parallel dazu wird die Ladeinfrastruktur an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz ausgebaut und weiterentwickelt. Heute funktioniert sie noch konventionell, indem der Strom von einer Ladesäule in die Akkus der Fahrzeuge fließt. Künftig soll der Strom aber auch in umgekehrter Richtung fließen. Damit werden E-Fahrzeuge zu mobilen Speichern, die bei Bedarf ungenutzten Strom ins Netz zurückspeisen können. Die Technologie ist jedoch noch nicht reif für den großflächigen Einsatz, und auch die Schnittstellen müssen noch standardisiert werden. Das gilt vor allem für viele Spezialfahrzeuge, die bei der Flugzeugabfertigung eingesetzt werden. Für die breite Umsetzung dieser ehrgeizigen Idee am Flughafen erhält Fraport eine Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimapolitik. In den nächsten vier Jahren fließen im Rahmen des Bundesprogramms zur Förderung der Elektromobilität insgesamt über fünf Millionen Euro an den Frankfurter Flughafen. Fraport selbst wird zusammen mit anderen Partnern weitere 4,1 Millionen Euro in das Projekt investieren. „Der Flughafen Frankfurt stellt ein ideales, in sich geschlossenes Feldtestsystem für den Aufbau einer bidirektionalen Ladeinfrastruktur zur Verfügung“, erklärt Michael Kuschel, Fraport-Vizepräsident für Energie und Netze. „Fraport spielt dabei alle wichtigen Rollen: Wir sind sowohl Netzbetreiber als auch Hauptabnehmer. Die Ladesäulen sind Teil unserer eigenen Infrastruktur, und wir stellen auch die erforderliche Software zur Verfügung. Diese einzigartige Konstellation ermöglicht es uns, die erforderliche Testumgebung zu modellieren, obwohl noch nicht alle technischen und regulatorischen Definitionen vollständig ausformuliert sind.“

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Rolls-Royce zeichnet FACC AG mit Zulieferer-Award aus

Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce hat den österreichischen Zulieferer FACC AG mit dem „Best Practice Supplier Award 2023“ ausgezeichnet Der Award wurde an die FACC im Rahmen der Rolls-Royce Supplier Conference in Silverstone (UK) vergeben. Dabei wurde besonders die herausragende Lieferperformance sowie das exzellente Supplier-Management hervorgehoben. „Diese Auszeichnung von unserem langjährigen Partner Rolls-Royce macht uns sehr stolz – sie steht für den Einsatz und das Commitment unserer gesamten Crew, täglich Höchstleistungen zu vollbringen und die Anforderungen unserer Kunden bestmöglich zu erfüllen“, streicht CEO Robert Machtlinger hervor. Eine besondere Auszeichnung für die FACC war in diesem Jahr auch die Nominierung für den Rolls-Royce Award „Supplier of the Year“: Unter allen Zulieferern weltweit von Rolls-Royce wurde die FACC in Silverstone als eines der Top 3 Zulieferunternehmen ausgezeichnet.

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Dresden und Leipzig um 29,3 Prozent über Vorjahresniveau

Die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden hatten in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres gemeinsam 2.310.501 Passagiere. Damit konnte man gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 29,3 Prozent zulegen. Der Flughafen Leipzig/Halle zählte von Januar bis September 1.604.935 Fluggäste, rund 39 Prozent mehr als im Vorjahr. Stark nachgefragt wurden insbesondere Flüge in Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer, am Roten und Schwarzen Meer sowie im Atlantik. Rund drei Viertel aller Fluggäste ab Leipzig/Halle nutzten diese Angebote für ihre Urlaubsreise. Den Flughafen Dresden nutzten in den ersten neun Monaten 705.566 Passagiere, 11,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Deutliche Zuwächse verzeichnen unter anderem die Verbindungen zu den internationalen Drehkreuzen Frankfurt, Amsterdam und Zürich, über die Dresden an das weltweite Netz der Lufthansa, KLM und Swiss angebunden ist.

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