Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Zela Aviation und Universal Air vertiefen die Kooperation

Die Luftfahrtunternehmen Zela Aviation und Universal Air haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Maschinen des Typs de Havilland Dash 8-400, die in den kommenden Monaten eingeflottet werden sollen, vereinbart. In weiterer Folge soll die Kooperation vertieft und auf andere Flugzeugtypen ausgedehnt werden. Universal Air ist ein maltesisches Luftfahrtunternehmen. Zela Aviation ist auf Zypern ansässig. Deren CEO, Andreas Christodoulides, sagte: „Wir  sind darauf, die Q400-Flugzeuge zu unterstützen, die in die Flotte von Universal Air aufgenommen werden, und freut sich, die Gelegenheit zu nutzen, die Beziehung zwischen Zela Aviation und Universal Air für die nahe Zukunft zu entwickeln“.

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Leipzig: Die FTI-Dubai-Charterflüge sind zurück

Nach längerer Pause hat der Reiseveranstalter FTI wieder Nonstopflüge zwischen Leipzig/Halle und Dubai aufgelegt. Diese werden nun zweimal pro Woche bedient.  An den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag geht es seit 9. November 2023 mit Boeing 737 von Smartlynx von Sachsen in die Vereinigten Arabischen Emirate an. Zuletzt waren diese FTI-Charterflüge im Jahr 2019 im Programm. Bedingt durch die Corona-Pandemie waren diese bis zuletzt ausgesetzt. 

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Sanktionen: BOC Aviation einigt sich mit Aeroflot

Eigentlich sollte kein einziges Leasingflugzeug, das an russische Airlines verleast ist, mehr fliegen. Die Sanktionen sahen ursprünglich vor, dass alle Geschäfte beendet werden müssen. Zu Rückgaben ist es aber nur in Ausnahmefällen gekommen, denn die russische Regierung hat Gesetze erlassen, die es Lessoren kompliziert machen an ihr Eigentum zu kommen.   Auch wurden enorm viele Maschinen ohne Zustimmung der Leasinggesellschaften ins Luftfahrtregister der Russischen Föderation überführt. Dieser Schritt gilt als enorm umstritten, denn zu formellen Abmeldungen in Irland auf den Bermuda-Inseln ist es nicht gekommen. Wohlaber haben die Behörden die Registrierungen suspendiert. Einige Staaten, die sich an den Sanktionen nicht beteiligen, verweigern Fluggerät, das aus ihrer Sicht „doppelt“ registriert ist, die Nutzung des Luftraums.  Wegen der Sanktionen, die den Zahlungsverkehr mit Russland betreffen, können einige Carrier die Leasingraten nicht mehr bezahlen. Auch daran hat die russische Regierung gedacht, um zumindest den Anschein zu wahren. Die Gelder landen auf so genannten C-Konten, die von den Lessoren – zumindest in der Theorie – jederzeit abgerufen werden können. In der Praxis funktioniert das aber nicht, weil es ein Verstoß gegen die Sanktionen wäre und obendrein das Geld nicht aus Russland herausgebracht werden kann. Mit Russischen Rubeln können westliche Leasinggeber wenig bis überhaupt nichts anfangen.  Die EU-Sanktionen sehen vor, dass die Möglichkeit besteht, dass der defacto-Diebstahl der Flugzeuge legalisiert werden kann. Konkret bedeutet das, dass eine finanzielle Ablöse für die Maschinen vereinbart werden kann. Einige Leasinggeber setzen auf Klagen, die sich mitunter auch gegen die Versicherungen setzen, andere auf Verhandlungen und wieder andere auf

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Turkish Airlines least 21 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines setzt den Expansionskurs weiter fort, denn man hat Leasingverträge für 21 weitere Maschinen unterschrieben. Die genaue Zusammenstellung hat der türkische Carrier aber noch nicht kommuniziert. Laut Investorenmitteilung handelt es sich um einen Großraumjet, der im zweiten Quartal des kommenden Jahres ausgeliefert werden soll, sowie um 20 Narrowbodies, die Turkish Airlines zwischen dem vierten Quartal 2024 und Q1/2025 einflotten wird. Die Vereinbarungen wurden wie folgt abgeschlossen: Vier Mittelstreckenjets least man von Jackson Square, zehn von DAE Capital und sechs von CDB Aviation. Von zuletzt genannter Gesellschaft stammt auch das einzelne Langstreckenflugzeug. Erst kürzlich hat Turkish Airlines kommuniziert, dass man binnen zehn Jahren die Flotte auf etwa 800 Maschinen verdoppeln will. Ob man die für das Vorhaben benötigten Maschinen direkt bei den Herstellern kaufen wird oder über Lessoren beziehen wird, ist noch offen. Immer wieder gab es Gerüchte, dass eine Großbestellung von etwa 600 Flugzeugen unmittelbar bevor stehen würde, jedoch bestätigte mittlerweile Turkish Airlines selbst, dass man mit den Entscheidungen keine Eile hat. Der Konzern wird sich in naher Zukunft neu organisieren, denn bislang werden die Aktivitäten in den Bereichen Cargo und Billigflüge einheitlich unter dem Turkish-Airlines-AOC durchgeführt. Sowohl Fracht als auch Lowcost werden in Tochtergesellschaften, die über eigene Zertifikate verfügen ausgegründet. Läuft alles nach Plan, sollen diese im kommenden Jahr dann eigenständig in der Luft sein.

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Air Baltic mit Rekord-Winterflugplan

Die Fluggesellschaft Air Baltic bietet im Winterflugplan 2023/24 insgesamt 13 neue Strecken ab ihren Bases Tampere, Vilnius, Tallinn und Riga an. „Wir freuen uns, die größte Anzahl neuer Strecken in einer Wintersaison anzukündigen, die es bei Air Baltic je gab. Während wir uns auf die kommende Saison vorbereiten, bewerten wir sorgfältig die Passagiernachfrage und analysieren die Marktsituation. Unser Engagement für die baltischen Staaten und Tampere ist nach wie vor groß, und wir sind bestrebt, die Konnektivität innerhalb der Region zu verbessern. Darüber hinaus freuen wir uns, unser Angebot durch die Aufnahme neuer Strecken und die Erhöhung der Flugfrequenzen auf unseren bestehenden Freizeit- und Städtereisenrouten zu erweitern“, so Firmenchef Martin Gauss. Die neuen Strecken auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Riga – Agadir 1 flight weekly November 4, 2023 Riga – Alicante 2 flights weekly February 27, 2024 Tallinn – Tampere – Amsterdam 7 flights weekly October 29, 2023 Tallinn – Tenerife 2 flights weekly October 30, 2023 Tallinn – Gran Canaria 1 flight weekly 30 November, , 2023 Tallinn – Geneva 1 flight weekly December, 30, 2023 Vilnius – Tenerife 2 flights weekly October 31, 2023 Vilnius – Dubai 2 flights weekly November 1, 2023 Vilnius – Gran Canaria 1 flight weekly December 2, 2023 Vilnius – Turin 1 flight weekly December 23, 2023 Tampere – Tenerife 2 flights weekly November 1, 2023 Tampere – Gran Canaria 1 flight weekly December 5, 2023 Tampere – Kittila 2 flights weekly December 22, 2023

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Pratt & Whitney Canada erteilt Großauftrag an FACC AG

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer konnte mit dem Triebwerkshersteller Pratt & Whitney Canada einen Vertrag über die Wartung, Reparatur und Überholung von Fan Cases abschließen. Die neue Vereinbarung umfasst die Reparatur und Überholung von Fan-Cases für die PW800 Turbo-Fan-Triebwerksfamilie von P&WC. Für FACC stellt dieses neue Abkommen mit P&WC einen wichtigen Meilenstein dar, da sich das Unternehmen neben der Produktion von Triebwerkskomponenten nun auch zu einem Komponenten-Komplettanbieter weiterentwickelt. Der Vertrag mit einer Laufzeit über mehrere Jahre hat für die FACC einen hohen Stellenwert. „P&WC ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Herstellung und der Servicierung von Flugzeugtriebwerken. Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit diesem sehr wichtigen Kunden auf eine neue Ebene zu heben und uns auch als Anbieter im MRO-Bereich zu etablieren“, unterstreicht FACC CEO Robert Machtlinger die Bedeutung der Vereinbarung. Die Überholung der Triebwerks-Komponenten erfolgt an den FACC-Standorten in Oberösterreich, die über eine hohe Kompetenz in der Produktion und Instandhaltung von Hightech-Komponenten in Composite-Bauweise verfügen. Die Instandsetzung der Triebwerkskomponenten hat diesen September begonnen.

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Triebwerksprobleme verhageln Wizz Air Group die Finanzzahlen

Die Wizz Air Group ist stark von den Problemen rund um die Pratt & Whitney-Triebwerke, die man bei den Maschinen der Typen Airbus A320neo und A321neo einsetzt, betroffen. Der Umstand, dass man wegen notwendiger Inspektionen einige Maschinen nicht nutzen kann, hat auch finanzielle Auswirkungen.  Der Konzern musste die Gewinnprognose deutlich absenken. Ging man zunächst davon aus, dass man im laufenden Geschäftsjahr einen Überschuss zwischen 350 und 450 Millionen Euro haben wird, spricht man nun von 350 bis 400 Millionen Euro. Gleichzeitig hofft man auf Entschädigungszahlen von Pratt & Whitney-Konzernmutter RTX.  Das Wizz-Air-Geschäftsjahr endet am 31. März 2024. Die Probleme rund um die Triebwerke sind aber nicht der einzige Faktor, der Konzernchef Jozsef Varadi Sorgen bereitet. Zum Beispiel wären die Betriebsbedingungen in den Bereichen Sicherheit und Infrastruktur momentan schwierig. Generell wäre das „makroökonomische Umfeld“ derzeit kompliziert. Vor dem Angriff der Armee der Russischen Föderation war die Wizz Air Group stark in der Ukraine vertreten. Zeitweise hatte man gar einen Ableger mit eigenem AOC. Sämtliche Strecken können aus Sicherheitsgründen nicht bedient werden.   Dazu kommt, dass die Verbindungen nach Eilat und Tel Aviv bis auf weiteres eingestellt sind. Es ist anzunehmen, dass es nach Beendigung des Krieges einige Zeit dauern wird bis die Nachfrage wieder das Niveau, das vor dem Hamas-Angriff vorhanden war, erreicht wird. Zusätzlich ist auch kompliziert, dass lukrative Flüge in Nachbarstaaten von Israel kaum mehr nachgefragt sind. Diese galten auch aufgrund teilweise gewährter Subventionen als durchaus interessant für Billigflieger.  In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres ist es

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Flughafen Budapest hatte bislang 11 Millionen Reisende

Mit fast 11 Millionen Passagieren, die in den ersten drei Quartalen 2023 am Flughafen Budapest abgefertigt wurden – ein Anstieg von 90 % im Vergleich zu 2019 – wird Ungarns Gateway auch in der Wintersaison ein gesundes Wachstum verzeichnen, das eine weitere Expansionsphase darstellen wird. Mit 36 Fluggesellschaften, die 107 Ziele anfliegen, werden in diesem Winter zahlreiche neue Ziele in das Netzwerk des Flughafens aufgenommen. Am Sonntag, den 29. Oktober, nahm Ryanair neue Flüge nach Alicante (dreimal wöchentlich), Birmingham (zweimal wöchentlich) und Teneriffa (dreimal wöchentlich) auf. Mit der Aufnahme der neuen Strecken verbindet der Low-Cost-Carrier Budapest in der Wintersaison nun mit 46 Zielen und bietet 1.172 Abflüge an. Auch die am Flughafen beheimatete Fluggesellschaft Wizz Air hat zahlreiche neue Verbindungen aufgenommen, darunter nach Kairo (dreimal wöchentlich), Kopenhagen (täglich), Glasgow (zweimal wöchentlich) und Sharm El Sheikh (dreimal wöchentlich). Mit den neuen Flügen bietet der Ultra-Low-Cost-Carrier in diesem Winter fast 1,3 Millionen One-Way-Sitze zu 48 Zielen an. Für den Budapester Winter zeichnet sich eine beachtliche Auslastung ab, da eine Reihe von Strecken für die gesamte Saison bestätigt wurde. Vor allem die zweimal wöchentlich stattfindende Verbindung von SunExpress nach Antalya, die keine direkte Konkurrenz hat, wird in der Saison W23/24 angeboten. Zusammen mit der SunExpress-Verbindung nach Izmir und den bestehenden Verbindungen des Flughafens nach Istanbul und Sabiha Gökçen wird Budapest in diesem Winter mehr als 200 Flüge in das transkontinentale Land anbieten. Auch die tägliche Verbindung von Iberia nach Madrid bleibt auf dem Streckenplan des Flughafens. Durch die hohe Frequenz hat die spanische

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Turkish Airlines vor Großbestellung bei Airbus

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines soll laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vor einer Großbestellung beim europäischen Hersteller Airbus stehen. Die Order soll 355 Maschinen umfassen.  In der 90-jährigen Firmengeschichte des türkischen Luftfahrtunternehmens wäre es die bislang größte Einzelbestellung. Dem Bericht nach soll die Order auch 85 Airbus A350-900 und 15 A350-1000 umfassen. Auch könnten fünf Frachter des Typs A350F enthalten sein. Weiters ist die Rede davon, dass um die 25 A321neo beschafft werden könnten.  Mit der Angelegenheit vertraute Personen haben gegenüber staatlichen türkischen Medien bestätigt, dass die Fluggesellschaft bereits Gespräche mit Rolls-Royce über die Bedingungen für die Lieferung von A350-Ersatztriebwerken und die Triebwerksinstandhaltung geführt hat. Sofern man sich mit Airbus einig ist, könnte eine Verkündung bereits im Rahmen der Dubai Air Show erfolgen. 

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Haftstrafe: Chinesin wollte Beamte am Flughafen Singapur mit 48 Euro bestechen

In manchen Staaten ist die Bestechung von Beamten alltäglich und ohne Schmiergeld geht so ziemlich nichts voran. Allerdings kann es, wenn man als Tourist versucht mit Bargeld Polizei-, Zoll- und/oder Grenzbeamte zu bestechen, auch nach hinten los gehen und den Knast zur Folge haben. Am 17. Oktober 2023 wollte eine chinesische Touristin von Koh Samui über Singapur nach Amsterdam-Schiphol fliegen. Der Weiterflug nach Europa war bei KLM gebucht und zumindest bis zum asiatischen Stadtstaat ist soweit auch alles ohne Probleme verlaufen. Doch das Bodenpersonal in Singapur warf einen Blick in die Reisepässe der Touristin und ihres Begleiters. Dabei stellte man fest, dass kein Visum, das zur Einreise in die Niederlande berechtigt eingeklebt ist. Nun wurde Rücksprache mit der Polizei gehalten und dann die Entscheidung getroffen, dass die beiden Chinesen nicht befördert werden können. Hintergrund: Fluggesellschaften, die Reisende einfliegen, die aus formellen Gründen, beispielsweise mangels gültigem Ausweis oder Visum, bei der Schengen-Einreisekontrolle abgewiesen werden, müssen auf Kosten der Airline wieder außer Landes geschaffen werden. Zunächst muss die Fluggesellschaft für sämtliche Kosten die entstehen aufkommen, jedoch kommt es häufig vor, dass die Airlines dann den Verursacher, also den Passagier in Regress nehmen. Ungeachtet des Umstands, dass die niederländische Grenzpolizei die beiden chinesischen Staatsbürger mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit abgewiesen hätte, wollte die Dame die Beförderungsverweigerung nicht akzeptieren. Sie randalierte nicht, sondern packte Bargeld aus und wollte die Beamten, die die Entscheidung getroffen hatten, umstimmen. Die Frau bot dem Beamten 70 Singapur-Dollar (rund 48 Euro) an und bat ihn, dass er doch bitte nochmals

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