Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Prag: Smartwings reaktiviert Kairo-Flüge

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings will nach sehr langer Pause wieder zwischen Prag und Kairo fliegen. Im Winterflugplan 2023/24 wird man zunächst zwei wöchentliche Umläufe, die auf eigene Rechnung angeboten werden, durchführen. Unternehmensangaben nach wird man ab 2. November 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag über Nacht Kurs auf die Hauptstadt Ägyptens nehmen. Zurück geht es jeweils an den Folgetagen. Die Durchführung erfolgt mit Boeing 737-800 von Smartwings, jedoch wird im Rahmen eines Codeshare-Vertrags auch über die Konzernschwester CSA vermarktet.

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Sommer 2024: Swiss mit je zwei neuen Zielen in Europa und Nordamerika

Erstmals seit viele Jahren kündigt die Fluggesellschaft Swiss die Aufnahme neuer Langstreckenziele an. Im kommenden Jahr wird man ab Zürich auch nach Washington (Dulles) und Toronto (Pearson) fliegen. Auf der Kurzstrecke nimmt man neu Kurs auf Kosice und Cluj.  Die U.S.-amerikanische Hauptstadt soll künftig ganzjährig mit Maschinen des Typs Airbus A330 nonstop ab Zürich erreichbar sein. Diese Route soll laut Mitteilung von Swiss täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 28. März 2024 angekündigt. Die Toronto-Flüge folgen am 10. Mai 2024 und sollen täglich, außer an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Airbus A330 bedient werden.  „Nach der Pandemie ist noch deutlicher geworden, dass Reisen ein tief verwurzeltes menschliches Bedürfnis ist, insbesondere auch bei den jüngeren Generationen. Die Nachfrage steigt stetig, und unsere Flüge sind so gut ausgelastet wie nie zuvor. Als Airline der Schweiz verbinden wir die Schweiz mit der Welt und bieten unseren Fluggästen dabei ein hochwertiges Premiumangebot. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir im kommenden Sommer unser Netzwerk sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke wieder erweitern können. Wir setzen dabei auf ein ausgewogenes Wachstum, das unserer Verantwortung gegenüber unseren Fluggästen, der Gesellschaft und der Umwelt gerecht wird“, erklärt Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.  Das europäische Streckennetz wird im Sommerflugplan 2024 um die Destinationen Cluj und Kosice erweitert. Beide Destinationen sollen je dreimal wöchentlich mit dem Maschinentyp Airbus A220 angesteuert werden. Unter Berücksichtigung der angekündigten Neuaufnahmen wächst das Angebot im Sommer 2024 auf 113 Destinationen an. Diese verteilen sich auf 67 Europa-Ziele und 24

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Pauschalreisen: Alltours bietet kostenlose Stornierungen bis Ende 2023 an

Der deutsche Tour Operator Alltours bietet seinen Kunden, die Reisen für den Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2024 buchen, eine kostenfreie Stornomöglichkeit an. Allerdings gibt es auch einen „Haken“, den Touristen beachten sollten. Laut Alltours sind kostenfreie Stornierungen bzw. Umbuchungen nur bis inklusive 31. Dezember 2023 möglich. Das bedeutet konkret, dass man es sich nur bis zu diesem Stichtag anders überlegen kann, denn andernfalls fallen Stornogebühren an.

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Kosice und Luqa heben Flughafen Wien AG über das Vorkrisenniveau

Im Ferienmonat August 2023 hatte der Flughafen-Wien-AG-Konzern an den Standorten Kosice, Malta und Wien zusammengerechnet 4.084.286 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 14,1 Prozent zulegen. Man lag als Firmengruppe um 0,4 Prozent über dem Aufkommen, das man im Rekord-August 2019 hatte.  Auf den größten Airport Österreichs entfallen 3.103.842 Fluggäste. Damit lag man um 12,1 Prozent über dem Wert, den man im August 2022 erreicht hat, jedoch weiterhin um 1,5 Prozent unter jenem vom August 2019. Der Vorstand ist der Ansicht, dass man nun auch in Österreich nahezu das Vorkrisenaufkommen erreicht habe.  Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 2.343.709 (+17,5%) und die der Transferpassagiere fiel leicht auf 751.962 Reisende (-2,1%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 21.676 Starts und Landungen (+9,2%). Das Frachtaufkommen wuchs gegenüber dem August 2022 leicht um 0,7% auf 19.797 Tonnen.  Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im August 2023 stieg nach Westeuropa auf 1.052.332 Passagiere (+9,4% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im August 2023 insgesamt 252.727 Passagiere (+12,1%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 53.300 Reisende (+2,4%) und nach Afrika 25.556 (+9,9%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im August 2023 insgesamt 107.545 (+33,0%) und in den Fernen Osten 42.653 Passagiere (+116,3%).  Besonders stark erwies sich der maltesische Flughafen Luqa. Dieser hatte im August 2023 878.462 Fluggäste und damit um 6,7 Prozent mehr als im August 2019. Das Vorjahresaufkommen übertraf die Tochtergesellschaft um 23,4 Prozent. Auch das slowakische Kosice legte – wenn auch in kleinerem Umfang – ganz ordentlich zu.

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Rücktritte: Gewerkschaft UFO bekommt eine neue Führung

Bei der Flugbegleitergewerkschaft Ufo steht ein Führungswechsel unmittelbar bevor. Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi und Vorstandsmitglied Anja Bronstert treten von ihren Ämtern zurück. Dies macht Neuwahlen der beiden Positionen notwendig.  Zunächst wird Bronstert zu Mitte Oktober 2023 ihr Amt niederlegen. Mbuambi folgt laut Mitteilung gegen Mitte November 2023. Beide Ufo-Vorstände erklären, dass sie sich beruflich neu orientieren und dies eine weitere Ausübung eines Vorstandsmandats bei der Gewerkschaft ausschließen würde.  „Nach knapp drei Jahren, in denen ich aus voller Überzeugung mein UFO-Amt über mein Berufs- und Privatleben gestellt habe, ergab sich für mich eine neue Karrierechance, die ich ergriffen habe. Ich übergebe zu Mitte Oktober eine gut aufgestellte UFO mit einer großartigen, kompetenten Mannschaft an meine Vorstandskolleg*innen. Insofern habe ich keine Sorge, dass meine Nachfolge für die verbleibende Amtszeit vor allzu großen Hürden steht“, so Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende.  Mbuambi betont, dass es zu einer geordneten Übergabe vor seinem Rücktritt, der Mitte November 2023 erfolgen soll, kommen wird. Er würde an die verbleibenden Vorstände eine gesunde und starke Organisation übergeben. UFO wird nach dem jeweiligen Ausscheiden der beiden Vorstände eine Nachwahl für die vakanten Mandate einleiten und den Vorsitz neu wählen.  „Wir sind 2021 als Vorstand mit der Agenda angetreten, die damals krisengeschüttelte UFO wieder in ruhige Fahrwasser zu bringen und dabei sowohl die wirtschaftliche Situation der Organisation zu verbessern als auch, vor allem mit Lufthansa, die Sozialpartnerschaft nachhaltig auf solide Füße zu stellen. Aus meiner Sicht ist uns das alles sehr gut gelungen. Auch auf dem politischen Parkett in Berlin und

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Norse Atlantic kündigt Los Angeles-Paris an

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 1. Mai 2024 zunächst sechsmal wöchentlich zwischen Los Angeles und Paris-Charles de Gaulle zu fliegen. Diese Route soll täglich, ausgenommen an Dienstagen bedient werden. Allerdings zieht sich der Carrier im Gegenzug weitgehend aus San Francisco zurück, denn auf den meisten Routen in diese U.S.-Stadt hat man den Verkauf bereits eingestellt. Bei Norse Atlantic Airways kommen Streckeneinstellungen vergleichsweise sehr häufig vor.

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Ausflüge: Niederösterreich-Card wird rege genutzt

Die Niederösterreich-Card wurde bis inklusive Ende Juli von den Karteninhabern für rund 600.000 Ausflüge genutzt. Enthalten sind auch Führungen am Flughafen Wien-Schwechat. „Ob Regen oder Sonnenschein: Insgesamt öffnet die Niederösterreich-Card das Tor zu rund 350 Ausflugszielen in Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern. Wer in Niederösterreich seinen Urlaub verbringt, bekommt mit der Niederösterreich-Card 348 Ideen für tolle Urlaubstage. Die Karte kann noch bis Ende März 2024 genützt werden, da bieten sich auch in den kommenden Wochen und Monaten noch viele Gelegenheiten, Tier- und Naturparks, Klettergärten, Hallenbäder und Freilichtmuseen zu besuchen“, so Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung. Die NÖ-Card ist eine Karte, die zum Preis von 65 Euro pro Jahr gekauft werden kann und freien Eintritt zu zahlreichen Ausflugszielen in Wien, Niederösterreich und teilweise auch dem Burgenland ermöglicht. Ebenfalls inkludiert ist die Besucherwelt am Flughafen Wien. Für Kinder und Jugendliche gibt es vergünstigte Preise.

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Flughafen München hat 113 Lehrlinge aufgenommen

In der vergangenen Woche haben 113 junge Menschen ihre Ausbildung am Flughafen München und bei seinen Tochtergesellschaften begonnen. Laut Airport konnte man wieder so viele Lehrlinge aufnehmen wie vor der Pandemie.  Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 260 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in über 20 verschiedenen Berufen und Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT über Technik, Schutz und Sicherheit, Gastronomie, Einzelhandel und Logistik bis hin zum kaufmännischen Bereich. 

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Airlines in der Kritik: Swiss hebt für Edelweiss ohne Koffer ab

Der Umstand, dass Swiss bei einem Ferienflug, der im Auftrag der Konzernschwester Edelweiss Air durchgeführt wurde, ganz ohne Gepäck abgehoben ist, sorgt für erhebliche Kritik. Die Passagiere behaupten, dass sie nicht informiert worden wären und in Bilbao stundenlang am Gepäckband gewartet hätten. Am Samstagabend war der von Swiss betriebene Airbus A220-100 mit der Registrierung HB-JBC für die Konzernschwester Edelweiss Air unter der Flugnummer WK226 auf der Strecke Zürich-Bilbao im Einsatz. Das Dilemma begann bereits mit einer Verspätung, denn eigentlich hätte der Mittelstreckenjet die schweizerische Metropole um 17 Uhr 10 verlassen sollen. Tatsächlich hob man aber erst um 18 Uhr 42 ab, jedoch ohne die aufgegebenen Gepäckstücke der Reisenden. Offiziellen Angaben nach soll am Flughafen Zürich-Kloten ein Vorfeldpersonal für das Verladen der Koffer zur Verfügung gestanden haben. Nach längerer Wartezeit entschied man sich dann dafür, dass man einfach ohne die Gepäckstücke der Reisenden abhebt. Diese sollen nach Möglichkeit in den nächsten Tagen nachgeliefert werden. Passagiere behaupten, dass der Pilot als Ursache für die Verspätung angegeben habe, dass in Zürich derzeit zu wenig qualifiziertes Personal zur Verfügung gestanden habe. Über den Umstand, dass die Koffer nicht mitfliegen werden bzw. nicht mitgeflogen sind, sollen aber weder das Boden- noch das fliegende Personal auch nur ein Wort verloren haben. Eventuell ist so zu erklären, dass viele Fluggäste in Bilbao zum Teil mehrere Stunden am Gepäckband auf die Ausgabe ihrer Koffer gewartet haben. Das völlig vergebens, denn diese befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in Zürich. Auch der Lost-and-Found-Schalter wäre zunächst keine großartige Hilfe gewesen.

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Sommer 2024: Luxair fliegt wieder nach Brac

Die Fluggesellschaft Luxair plant im Winter 2023/24 wieder Kurs auf das kroatische Brac zu nehmen. Diese Route soll dem aktuellen Stand der Dinge nach mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden.  Derzeit ist vorgesehen, dass voraussichtlich ab 6. Mai 2024 jeweils an Samstagen geflogen werden soll. Luxemburg-Brac hatte Luxair bereits in der Vergangenheit im Angebot. Es handelte sich stets um eine saisonale Verbindung, die jedoch nicht in jedem Jahr im Flugplan stand. 

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