Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Pilatus verkauft 12 PC-12 nach Kanada

Ornge, ein kanadischer Anbieter von Ambulanztransportdiensten, wird zwischen 2026 und 2030 die Flotte mit zwölf einmotorigen PC-12 Turbopropflugzeugen erweitern. Die Flugzeuge von Pilatus stellen den professionellen flugmedizinischen Dienst der Region sicher. Die Ankündigung zum Kauf der PC-12 wurde von Sylvia Jones, der Gesundheitsministerin von Ontario, am 7. November auf einer Pressekonferenz am Ornge Stützpunkt in Sudbury gemacht. Ornge betreibt derzeit eine Flotte von Flächenflugzeugen und Helikoptern. Dazu zählen auch acht PC-12 NG, die mit der Anschaffung der jetzt gekauften zwölf PC-12 zukünftig ersetzt werden. Ornge betreibt die PC-12 Flotte seit 2009. Das Kontrollzentrum von Ornge in Mississauga koordiniert die gesamte Logistik der medizinischen Transporte, die von 14 Stützpunkten aus durchgeführt werden. Ornge versorgt mehr als 13 Millionen Menschen in einem Gebiet, das sich über eine Million Quadratkilometer erstreckt. Ornge betreibt die grösste Flotte von Luftrettungs- und Intensivtransportfahrzeugen in Kanada und führt pro Jahr mehr als 20 000 Transporte von Patientinnen und Patienten durch.

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Griechenland: Corendon neuer Airline-Partner des Panathinaikos BC

Die Fluggesellschaft Corendon wird in der Saison 2023/24 als Airlinepartner des griechischen Basketballvereins Panathinaikos BC fungieren. Der erste Flug mit Corendon Airlines führte das Basketballteam am 2. November 2023 von Athen nach Barcelona zum anstehenden EuroLeague-Match gegen den FC Barcelona. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit einem so etablierten Verein wie Panathinaikos BC zusammenarbeiten können“, sagte Yildiray Karaer, CEO von Corendon Airlines. „Seit der Gründung unseres Unternehmens haben wir viele Sportler und Vereine unterstützt. Jetzt hoffen wir natürlich, dass unsere Partnerschaft dem Team von Panathinaikos ebenfalls Glück und Erfolg bringt.“

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TAP mit mehr Brasilien-Fluggästen

Der Fluggesellschaft Tap Air Portugal ist es gelungen in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres rund 1,6 Millionen Passagiere zwischen Portugal und Brasilinien zu befördern. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum eine Steigerung um 23 Prozent. Derzeit bietet TAP mehr als 80 wöchentliche Verbindungen in 11 brasilianische Metropolen an. Eine Verstärkung des Flugangebots im Jahr 2024 wurde vor kurzem angekündigt, was einen neuen Rekord bedeutet: Dann wird es 91 Verbindungen pro Woche geben, durchschnittlich 13 pro Tag.

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China Airlines mit neuen Strecken im Winter 2023/24

Seit 29. Oktober 2023 gilt auch bei China Airlines der Winterflugplan 2023/24. Wöchentlich bietet man bis zu 180 Flüge in Nordostasien an. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Taiwan mit Südkorea und Japan. Flüge von Taipeh nach Tokio (Narita) werden auf 24 wöchentliche Flüge erhöht, ergänzt durch 14 tägliche Flüge von Songshan nach Haneda, was zu mindestens sechs täglichen Flügen nach Tokio führt. Die Routen nach Kyushu werden erweitert, wobei die Taipeh-Kumamoto-Route ab dem 3. Dezember auf vier wöchentliche Flüge ansteigt und Taipeh-Fukuoka ab dem 2. Jänner 2024 16 Flüge pro Woche anbietet. China Airlines verbessert auch die Dienste nach Okinawa, indem sie ab Jänner 2024 drei wöchentliche Flüge auf der Route Kaohsiung-Okinawa wieder aufnimmt und die Taipeh-Okinawa-Route von sieben auf elf wöchentliche Flüge erhöht, was zwei tägliche Flüge nach Okinawa bedeutet. Für Reisende, die nach Osaka möchten, wird die Route Kaohsiung-Osaka ab dem 2. Februar 2024 zusätzliche Flüge haben, wodurch insgesamt 31 wöchentliche Flüge von Taiwan nach Osaka zur Verfügung stehen. Die Anzahl der Flüge wird auf der Taipeh-Takamatsu-Route ab dem 2. Jänner 2024 auf fünf Flüge pro Woche erhöht. Zusätzlich wird die Taoyuan-Busan-Route ab dem 13. Dezember von sieben auf neun wöchentliche Flüge erweitert, mit Plänen für zwei tägliche Flüge ab Jänner nächsten Jahres. Bei verschiedenen Routen gibt es bis zu 40 Flüge von Taiwan nach Korea: Im Winterflugplan bietet China Airlines fünf wöchentliche Flüge (neu Montags) zwischen Taipeh und Chiang Mai, die ausgezeichnete Verbindungen für Reisende nach Wien bieten. Diese erhöhte Flugfrequenz gilt nur für den

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Marabu-Partner Nordica in massiver finanzieller Schieflage

Die estnische Fluggesellschaft Nordica, eine Tochter der staatlichen Nordic Aviation Group, befindet sich in einer schweren Finanzkrise. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres hat man Verluste in der Höhe von 11,9 Millionen Euro eingeflogen. Der Carrier wurde in Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit als Subunternehmer der Condor-Konzernschwester Marabu, die ebenfalls in Estland angesiedelt ist, bekannt. Ursprünglich war Nordica lediglich eine Vertriebsmarke, denn der operative Flugbetrieb wurde einst von Xfly durchgeführt. Mittlerweile verfügt Nordica ebenfalls über AOC und Betriebsgenehmigung. Gegründet wurde Nordica im Nachgang der Pleite von Estonian Air. Diese ist unter anderem deshalb entstanden, weil die EU-Kommission Subventionen, die von der Regierung gewährt wurden, für illegal erklärt hat. Nach Ausschöpfung aller Rechtsmittel wurde die Rückzahlung angeordnet. Dem konnte das Unternehmen nicht nachkommen, weshalb Konkurs angemeldet werden musste. Da die damalige Regierung erpicht darauf war einen eigenen National-Carrier zu haben, rief man Nordica ins Leben. Diese startete als Virtual-Carrier, wobei der Flugbetrieb zunächst von Adria Airways durchgeführt wurde. Nach dem Auslaufen der Kooperation wurden die Flüge von der eigenes aufgebauten Konzernschwester Regional Jet (heute: Xfly) erbracht. Eine Kooperation mit Lot folgte, wobei diese zwischenzeitlich aufgelöst wurde. Vor einiger Zeit wurden dann die Nordica-Flüge aufgegeben. Xfly hat sich auf die Erbringung von ACMI- und Wetlease-Dienstleistungen spezialisiert. Nordica hat man zusätzlich ein AOC verpasst, so dass die Nordic Aviation Group aus zwei operativen Flugbetrieben mit Sitz in Estland besteht. Vollständiger Eigentümer ist seit dem Ausstieg von Lot wieder der Staat. Eigentlich war angekündigt, dass Nordica Linienflüge durchführen soll und Xfly weiterhin

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Riyadh Air vor Narrowbody-Großbestellung

Die saudi-arabische Fluggesellschaft Riyadh Air soll in den nächsten Wochen eine Großbestellung im Bereich von Narrowbodies bekanntgeben. Dies deutet Firmenchef Tony Douglas in einem Interview an. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass die Neugründung, die voraussichtlich im Jahr 2025 erstmals kommerziell abheben soll, 72 Boeing 787 bestellt hat. Nun wird man Maschinen für die Mittelstrecke ordern. Derzeit wird davon ausgegangen, dass während der Dubai Air Show eine Ankündigung erfolgen könnte. Ob man bei Airbus oder Boeing bestellen wird, ist noch nicht kommuniziert worden.

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Luftfracht: DHL verzeichnet erheblichen Umsatzrückgang

Der Logistiker Deutsche Post-DHL hat derzeit mit einem starken Einbruch im Bereich der Luftfracht zu kämpfen. Das Ausmaß ist äußerst signifikant, denn eigenen Angaben nach ist der Umsatz um 48,8 Prozent eingebrochen. Allein im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres war DHL damit konfrontiert, dass man um 12,2 Prozent weniger Volumen hatte. Die Firmengruppe erklärte dazu unter anderem, dass die Nachfrage auf den Routen zwischen Asien und Europa, Asien und den USA sowie innerhalb der Asien-Pazifik-Region erheblich zurückgegangen ist. Dazu kommt, dass die Frachtraten aufgrund großem Wettbewerb abermals gesunken sind. Die Summe der Faktoren hat dazu geführt, dass der Umsatz um 48,4 Prozent eingebrochen ist. Dies hat auch Folgen für das Konzernergebnis, denn Deutsche Post-DHL musste bekanntgeben, dass man für das Gesamtjahr 2023 das prognostizierte Ebit auf eine Spanne zwischen 6,2 und 6,6 Milliarden Euro senken muss. Zuletzt lag der Umsatz bei 19,4 Milliarden Euro, also rund 20 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Oktober 2023: Airbus liefert 71 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Oktober 2023 insgesamt 71 Verkehrsflugzeuge an 42 Kunden ausliefern. Gleichzeitig hat man 119 Brutto-Neubestellungen an Land ziehen können. An Kunden übergeben wurden 2 A220-100, 7 A220-300, 23 A320neo, 28 A321neo, 1 A330-200, 2 A330-900 und 8 A350-900. Bestellungen hat man für 6 A220-100 für Air Niugini, 8 A220-300 für einen ungenannten Kunden, 8 A320neo für Cathay Pacific, 87 A321neo – 60 für United Airlines, 24 für Cathay Pacific, 3 für einen ungenannten Kunden -, 10 A350-900 für einen ungenannten Kunden bekommen. Im bisherigen Jahresverlauf konnte der europäische Flugzeugbauer 559 Verkehrsflugzeuge an 81 Besteller ausliefern.

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Lufthansa Group startet kostenloses Basis-Wlan-Internet

Bislang mussten Passagiere der Lufthansa Group auf Kurz- und Mittelstreckenflügen vergleichsweise hohe Gebühren für das von der Deutschen Telekom angebotene Wlan-Internet bezahlen. Am Mitte Jänner 2024 soll zumindest das Grundangebot, das Messaging inklusive Fotoversand ermöglichen soll, kostenlos sein. Derzeit sind die meisten Maschinen der Airbus-A320-Flotte mit der Internettechnologie ausgerüstet. Vertragspartner der Passagiere sind aber nicht die Airlines der Lufthansa Group selbst, sondern die Deutsche Telekom AG. Die ist nämlich offizieller Anbieter des Wlans über den Wolken. Immer wieder gab es Kritik für die hohen Nutzungsgebühren, denn zahlreiche Mitbewerber bieten zumindest die Basis-Variante komplett kostenfrei an. Das wird ab voraussichtlich Mitte Jänner 2024 auch bei der Lufthansa Group der Fall sein. Zumindest die Messaging-Version wird man auf Kurz- und Mittelstreckenflügen, die mit entsprechend ausgerüsteten Maschinen der A320-Reihe durchgeführt werden, unentgeltlich anbieten. Gleichzeitig gibt der Kranich-Konzern bekannt, dass die Deutsche Telekom die Tarife der kostenpflichtigen Pakete senken wird. Dahinter stecken dürfte auch der simple Umstand, dass viele Reisende aufgrund der hohen Kosten auf die Nutzung des Internets über den Wolken verzichtet haben. „Lufthansa investiert rund zwei Milliarden Euro in Produkt- und Serviceverbesserungen. Dabei haben wir viele große, mittlere und auch kleinere Initiativen umgesetzt und geplant, die Reisen mit Lufthansa zu einem noch besseren Erlebnis machen“, so Heiko Reitz, CCO Lufthansa Airlines. „Ein schönes Beispiel ist Free Messaging. Ich freue mich, dass unsere Gäste künftig auch über den Wolken mit ihren Nächsten oder Geschäftspartner im Austausch bleiben können – und das kostenfrei“. Voraussetzung für die Nutzung des neuen kostenlosen Services ist der Log-In

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Emirates setzt nun auch Shell-SAF ein

Seit 24. Oktober 2023 setzt Golfcarrier Emirates Airline auf Langstreckenflügen ab Dubai von Shell geliefertes SAF ein. Der Emirates-Flug EK 412 nach Sydney am 24. Oktober 2023 war einer der ersten Flüge, die mit SAF-Beimischung betrieben wurden. Das SAF-Gemisch, das Shell für das Betankungssystem am Flughafen DXB lieferte, bestand zu 40 Prozent aus reinem SAF und zu 60 Prozent aus herkömmlichem Kerosin. Die chemischen Eigenschaften dieses Mischungsverhältnisses sind ident mit jenen von konventionellem Kerosin. So kann es nahtlos in die bestehende Treibstoffinfrastruktur des Flughafens integriert sowie die gesamte Emirates-Flotte damit betankt werden, ohne dass Modifikationen erforderlich sind. „Wir ergreifen proaktive Maßnahmen, um nachhaltigeres Fliegen jetzt und in Zukunft zu ermöglichen. Die Versorgung der Flugzeuge von Dubai aus ist nur einer der Schritte, die wir unternommen haben, um Emissionen zu reduzieren und unseren Kunden und Kundinnen konkret dabei zu helfen, ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu minimieren. Es liegt noch ein langer Weg vor uns, und wir hoffen, dass unsere Partnerschaft mit Shell Aviation andere Hersteller dazu inspiriert, die Versorgungslücke zu schließen und SAF an wichtigen Drehkreuzen wie Dubai sowie an anderen Punkten unseres Streckennetzes bereitzustellen“, so Konzernchef Tim Clark.

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