Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Austrian Airlines stockt Wien-Heathrow weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines die Nonstopverbindung zwischen Wien und London-Heathrow auf bis zu fünf tägliche Umläufe aufstocken. Derzeit bietet man bis zu vier Rotationen pro Tag an. Der zusätzliche Kurs hebt unter der Flugnummer OS453 gegen 7 Uhr 40 in Wien ab. Der Rückflug OS454 verlässt den größten Airport des Vereinigten Königreichs um 10 Uhr 00. Zwischen Wien und London sind nebst Austrian Airlines auch die Anbieter British Airways (LHR), Wizz Air (LGW), Ryanair (STN) und zeitweise auch Jet2 (STN) aktiv.

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Erste Erfahrungen: Eurowings mit Airbus A321neo zufrieden

Seit 20. Juli 2023 setzt die Lufthansa-Tochter Eurowings auch den Maschinentyp Airbus A321neo ein. Nach etwa 100 Flügen zeigt sich der Carrier zufrieden. Die D-AEEA kam an besagtem Tag erstmals zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca zum Einsatz. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Eurowings ihrem Airbus A321neo den Beinahmen „Mallorca-Airbus“ verpasst hat. Es handelt sich um das momentan größte Muster in der Flotte. Es kommt auf aufkommensstarken Routen zum Einsatz. Im Sommer 2023 war dies eben Mallorca, da viele Deutsche eine starke Affinität für Urlaube auf dieser Balearen-Insel haben. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern, die im Lowcost- und Ferienflugsegment tätig sind, hat man sehr spät mit der Einflottung von Neo-Jets begonnen. Beispielsweise fliegen Wizz Air und Easyjet schon seit einigen Jahren mit diesen Modellen. Der Konkurrent Condor hat im Bereich der Kurz- und Mittelstrecke zwar eine Flottenerneuerung angekündigt, jedoch wurde diese noch nicht begonnen, so dass weiterhin ältere Maschinen, die zum Teil schon einige Jahre auf dem Buckel haben fliegen. Auch bei Eurowings-Konzernmutter Lufthansa oder Konzernschwestern wie Austrian Airlines überwiegen derzeit noch Bestandsmodelle. Interessanterweise hebt Eurowings in einer Medienmitteilung hervor wie umweltfreundlich denn der Airbus A321neo nicht sein soll. Dies ist ein durchaus branchenübliches Verhalten, denn kaum eine europäische Fluggesellschaft lässt eine Gelegenheit aus, um sich selbst als besonders umwelt- bzw. klimafreundlich darzustellen. Mittlerweile sind solche Behauptungen schon fester Bestandteil der Werbestrategie geworden. Voraussichtlich im Feber 2024 wird Eurowings eigenen Angaben nach einen zweiten A321neo erhalten. Zwei weitere Exemplare sollen im Laufe des kommenden Jahres ausgeliefert werden, so

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Flughafen Nürnberg feiert Ranking als Biermetropole

In der Reisebranche gibt es immer wieder interessante und weniger interessante Rankings und Awards. Nürnberg hat es in einer aktuellen Auswahl in die Top-5 der europäischen „Biermetropolen“ geschafft. Darüber scheint der Airport so erfreut zu sein, dass man eigens eine Pressemitteilung herausgegeben hat. Die jüngste Rangliste der Top-Bierdestinationen führt neben Nürnberg und Dublin die Städte München, Prag und Brüssel. Flüge von Nürnberg nach Dublin starten viermal wöchentlich. Für alle Bier-Fans präsentiert Booking.com die fünf bierbegeistertsten Städte und schwärmt in einer Pressemeldung über „die deutsche Bierbrautradition im wunderschönen Nürnberg“. Vor allem das einzigartige Rotbier sollten Biertouristen probieren. Nicht nur für Einheimische, sondern auch für internationale Gäste, die Nürnberg als Bierdestination erkunden möchten.

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Air Canada stellt Calgary-Frankfurt ein

Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines wird im Winterflugplan 2023/24 bis zu sechs wöchentliche Umläufe zwischen Frankfurt am Main und dem kanadischen Calgary anbieten. Im Gegenzug zieht sich Air Canada von dieser Route zurück. Das zuletzt genannte Luftfahrtunternehmen wird die genannte Strecke per 30. Oktober 2023 einstellen. Discover Airlines bietet im Winter 2023/24 bis zu sechs Umläufe pro Woche zwischen Frankfurt und Calgary an, geht aus dem Lufthansa-Reservierungssystem hervor. Diese Route soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A330 bedient werden. Bislang hatte der Carrier die genannte Verbindung saisonal im Portfolio.

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Air Asia X baut die Langstreckenflotte aus

Die Billigfluggesellschaft Air Asia X will die Airbus-A330-Flotte um eine weitere Einheit ausbauen. Die Flotte soll somit künftig aus 18 Exemplaren bestehen, ist im Zuge der Präsentation der aktuellen Quartalszahlen mitgeteilt worden. Beim zusätzlichen Flugzeug handelt es sich um einen Airbus A330-300, der gebraucht über einen Leasinggeber übernommen werden soll. Die Maschine soll bereits im Winterflugplan 2023/24 zur Verfügung stehen.

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ANA setzt ab Feber 2024 Boeing 787-10 im Inland ein

Die japanische All Nippon Airways wird ab 1. Feber 2024 den Maschinentyp Boeing 787-10 erstmals auf zwei Inlandsstrecken einsetzen. Das Fluggerät wird über eine spezielle Domestic-Bestuhlung mit 429 Sitzplätzen verfügen. Aus dem jüngsten Flugplan-Update, das der Carrier vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, geht hervor, dass zunächst ab Tokio-Haneda einige Kurse nach Fukuoka und Sapporo mit diesem Muster bedient werden sollen. Laut ANA wird man 28 Sitzplätze in der First- und 401 in der Economy-Class anbieten.

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Fiji Airways hat gebrauchten Airbus A350-900 übernommen

Der zweite Airbus A350-941 für Fiji Airways hat am Dienstag, 29. August 2023, Malta verlassen, nachdem er bei einem der MRO-Anbieter auf der Insel gewartet worden war. Das Flugzeug mit der Kennung DQ-FAN wird über den Changi Airport in Singapur fliegen und sein endgültiges Ziel ist der Flughafen Nadi auf den Fidschi-Inseln. 2019 wurde es ursprünglich als B-308J an Hainan Airlines ausgeliefert, bevor es als B-LGI an die Tochtergesellschaft Hong Kong Airlines gehen sollte, was jedoch nie in Anspruch genommen wurde. Das zweistrahlige Verkehrsflugzeug hat nun eine neue Heimat im Pazifik gefunden.

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Ohne Zustimmung auf andere Airline umgebucht: Diese Rechte haben Passagiere

Immer wieder kommt es vor, dass Passagiere von ihren Airlines über die Streichung ihrer Flüge informiert werden. Manchmal länger als 14 Tage vor Abflug, manchmal weniger und häufig auch erst am Gate. Fluggäste haben Rechte, jedoch nehmen es viele Airlines bei der Einhaltung der Verordnung nicht sonderlich genau. Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob die Absage oder erhebliche Änderung der Flugzeiten weniger als 14 Tage vor dem Flugtag erfolgt. Dies ist für die Frage, ob Entschädigungsleistungen zwischen 250 Euro und 600 Euro (je nach Distanz) fällig werden, relevant. Manche Carrier suggerieren ihren Passagieren, dass man außerhalb dieser Frist lediglich das Recht auf Umbuchung oder Erstattung habe. Das ist eine äußerst kreative, aber gänzlich falsche Auslegung der Fluggastrechteverordnung. Diese sieht vor, dass Passagiere das Recht auf eine Ersatzbeförderung haben. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt hat diese so gestellt zu werden, dass sich die Ankunftszeit möglichst wenig verspätet. Besonders auf der Kurzstrecke wäre es auch zulässig, wenn als Alternative Bahn- oder Fernbusfahrkarten ausgehändigt werden. Erfolgt die Information über die Absage mehr als 14 Tage vor dem Abflug, hat man keinen Anspruch auf die Ausgleichsleistung. Innerhalb der Frist kann diese anfallen, sofern man zumindest mehr als drei Stunden später am Zielort angelangt. Es gibt auch höchstrichterliche Urteile, die einen Anspruch festgestellt haben, wenn die Airline den gebuchten Flug zeitlich deutlich nach vorne verlegt hat. Dies müsste im Einzelfall geprüft werden, denn gerade bei Pauschalreisen kommt es immer wieder vor, dass die Flugzeiten nicht fix vereinbart werden. Manche Carrier wollen nicht auf andere Airlines umbuchen Im Falle

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Chicago: Vorfeldfahrzeug bleibt unter United-B737-900 stecken

Am 26. August 2023 wurde eine Boeing 737-900 von United Airlines auf dem Flughafen Chicago von einem Vorfeldfahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer konnte sein Arbeitsgerät unverletzt verlassen. Der Mittelstreckenjet mit der Registrierung N75425 war unter der Flugnummer UA1664 aus Punta Cana kommend gelandet. Auf der Parkposition kollidierte ein Bodenfahrtzeug mit der Boeing 737-900 und blieb unter der Maschine stecken. Dabei wurde das Flugzeug im Bereich des Rumpfs erheblich beschädigt.

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Ita Airways hat ersten azurblauen A220-300 übernommen

In der Vorwoche hat Ita Airways ihren fünften Airbus A220-300 übernommen. Dieser weist eine Besonderheit auf, denn im Gegensatz zu den vier anderen Einheiten, die bereits im Einsatz sind, ist die Maschine nicht weiß lackiert. Der Neuzugang trägt die azurblaue Standard-Livery des italienischen Carriers. Bislang wurden die A220 stets in weiß übernommen und lediglich mit Ita-Airways-Stickern versehen. Am 28. August 2023 wurde der „blaue Neuzugang“ in Mirabel bei Airbus Canada übernommen und mit Zwischenstopps nach Rom-Fiumicino überstellt. Der Carrier verspricht, dass es auch im Bereich der Kabine einige Neuerungen geben soll. Es handelt sich um die erste Einheit der A220-Reihe bei Ita Airways, die mit deren neuer Standard-Kabine ausgerüstet ist. Die vorherigen Maschinen hat man über Leasinggeber übernommen und so in Dienst gestellt wie sie bestuhlt bzw. ausgerüstet waren. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise, dass an Bord nun eine verbesserte Wlan-Konnektivität sowie USB-Steckdosen angeboten werden sollen. Die Maschinen sind mit 149 Leder-Sitzplätzen bestuhlt. Laut Ita Airways handelt es sich um Safran-Leder, das in den Farben Blau und Beige gehalten ist. Dies entspricht weitgehend der Corporate-Identity des Carriers. Das Innendesign wurde im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft von Walter De Silva entworfen. Dieser sagte, dass ihm angenehme und konsistente Reisen besonders am Herzen gelegen sind. Er sprach weiter über die Wahl von Blau- und Beigetönen als vorherrschende Farben, die natürliche Farben aus natürlichen Materialien sind. Außerdem sind die Kopfstützen mit einer italienischen Flagge und einem gestickten Logo auf der Vorderseite versehen.

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