Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flughafen Wien bildet 24 weitere Lehrlinge aus

Zum Ende der vergangenen Woche haben am Flughafen Wien-Schwechat 24 neue Lehrlinge ihre Berufsausbildung angefangen. Momentan bildet Österreichs größter Airport 74 junge Menschen aus. Am 1. September 2023 hat für 24 Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, denn sie hatten ihren ersten Arbeitstag bei der Flughafen Wien AG bzw. Tochtergesellschaften. Insgesamt werden im Unternehmen derzeit 74 Lehrlinge in den Berufen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich ausgebildet, unter anderem in einer eigenen Lehrwerkstätte, mit internationalen Austauschprogrammen, Fremdsprachenkursen und vielen weiteren Angeboten. Auch gibt es für Lehrlinge am Flughafen Wien die Möglichkeit, parallel zur Lehre auch die Matura zu absolvieren. Der Flughafen Wien sorgt so schon jetzt für die Fachkräfte von morgen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Besonders erfreulich ist, dass zwei Drittel unserer Lehrlinge das vorige Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden haben“, zeigen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, stolz auf die jungen Flughafen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeldes eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen

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Schwere Turbulenzen: Elf Verletzte nach Delta-Langstreckenflug

Am 29. August 2023 ist Delta-Air-Lines-Flug DL175 von Mailand-Malpensa nach Atlanta kurz vor der Landung in schwere Turbulenzen geraten. Elf Passagiere und Crewmitglieder mussten mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Der Flug wurde mit dem Airbus A350-900, der die Registrierung N576DZ trägt, durchgeführt. Erst etwa 40 Nautische Meilen vor Atlanta traten plötzlich heftige Turbulenzen auf. Durch diese wurden mehrere Fluggäste und Crewmitglieder leicht verletzt. „Die Mitglieder des Delta-Care-Teams sind dabei, sich mit den Kunden des Delta-Flugs 175 in Verbindung zu setzen, der in schwere Turbulenzen geraten war, bevor er am Dienstag sicher in Atlanta landete“, erklärt eine Sprecherin der Fluggesellschaft, die den Vorfall bestätigte.

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Avilease übernimmt Standard Chartered Aviation Finance

Das in Irland ansässige Leasingunternehmen Standard Chartered Aviation Finance wurde durch Avilease übernommen. Damit wechseln etwa 120 Verkehrsflugzeuge den Besitzer. Das zuletzt genannte Unternehmen ist neu auf dem Markt, spielt jedoch in der Luftfahrtstrategie von Saudi-Arabien eine wichtige Rolle. Es handelt sich um jenen Lessor, über den Großbestellungen für Saudia und Riyadh Air getätigt wurden.

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Lufthansa prüft Rückzug aus dem Versicherungsgeschäft

Derzeit verfügt die Lufthansa Group mit Delvag und Albatros über zwei konzerneigene Versicherungsunternehmen. Nun evaluiert man den Verkauf der beiden Assekuranzen. Seit einiger Zeit trennt sich die Kranich-Airline von Tochtergesellschaften, die nur indirekt im Zusammenhang mit Luftfahrt stehen. Beispielsweise hat man die Kreditkartentochter Airplus und das Cateringunternehmen LSG bereits verkauft. Laut einem Bericht der Agentur Bloomberg, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, will man sich nun auch aus dem Versicherungsgeschäft zurückziehen und sucht Käufer für Delvag und Albatros.

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Flydubai legt befristete Spezialtarife auf

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai legt derzeit Sondertarife für Reisen unter anderem nach Dubai, Malediven, Sri Lanka, Thailand und Sansibar auf. Diese sind noch bis zum 25. September 2023 buchbar. Der Reiseantritt muss bis zum 10. Dezember 2023 erfolgen. Jeyhun Efendi, Senior Vice President, Commercial Operations and E-commerce, bei flydubai: „Mit unserem Angebot ermöglichen wir allen Europäer*innen, diese attraktiven Reiseziele zu besuchen. Hier ist auch Dubai inkludiert, das sich von einem saisonalen Angebot zu einem ganzjährig attraktiven Reiseziel entwickelt hat. Wir freuen uns darauf, mehr Reisende aus Europa an Bord begrüßen zu dürfen, egal ob sie sich für eine Reise in der Business- oder in der Economy-Class entscheiden, um beliebte Urlaubsdestinationen wie die Malediven, Thailand und Sansibar zu entdecken.“

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Indien: Go First erhält schnellen Notkredit

Die insolvente Fluggesellschaft Go First war nicht mehr in der Lage die laufenden Betriebskosten, die während dem Stillstand entstehen, zu tragen. Nun wurde nach dem lokalen Insolvenzrecht ein Notkredit in der Höhe von 12,1 Millionen U.S.-Dollar gewährt. Aus finanziellen Gründen musste Go First Anfang Mai 2023 den Flugbetrieb einstellen und in weiterer Folge Konkurs anmelden. Man hat die angekündigte Wiederaufnahme des Flugbetriebs immer wieder nach hinten verschoben. Mittlerweile kontrollieren mehrere indische Banken das Unternehmen. Diese haben auch die jüngste Notfinanzierung gewährt.

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Jet-Airways-Käufer erhalten Fristverlängerung für Zahlungen an Gläubiger

Das Jalan-Kalrock Consortium, das den Zuschlag für die Übernahme der insolventen Jet Airways erhalten hat, hat seitens eines indischen Gerichts eine Fristverlängerung für die Bezahlung von rund 42 Millionen U.S.-Dollar an Gläubiger der ehemaligen Airline erhalten. Die Käufer haben einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Gericht gestellt. Dieser wurde am 28. August 2023 bewilligt. Die Folge daraus ist, dass die an Gläubiger zu leistenden Überweisungen nun nicht bis 31. August 2023 bezahlt werden mussten, sondern bis zum 30. September 2023. Allerdings wurde ursprünglich eine Fristerstreckung um drei Monate beantragt.

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Chaos um neue Monarch: Mal kein Geld, mal doch wieder

Große Pläne, die auch zur Wiederbelebung von Monarch Airlines führen sollten, wurden erst vor wenigen Tagen bekannt. Doch sonderlich gut durchfinanziert scheint das Projekt nicht gewesen zu sein, denn noch vor dem Einreichen des Antrags auf AOC und Betriebsgenehmigung ist das Geld ausgegangen. Doch es wird noch schräger: Kurz nach einer offiziellen Mitteilung ruderte man teilweise wieder zurück. Geflogen ist die „neue“ Monarch keinen Millimeter. Auch hat man noch nicht einmal die notwendigen Zertifikate bei der CAA des Vereinigten Königreichs beantragt. Dies wollte man in den nächsten Wochen machen, um im Sommer 2024 mit etwa zehn Airbus A320 mitmischen zu können. Daraus wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts, denn am 31. August 2023 musste das Unternehmen bekanntgeben, dass man kein Geld mehr hat. Die offizielle Stellungnahme deutet darauf hin, dass man den Finanzaufwand, der für die Gründung und den Betrieb einer Fluggesellschaft erforderlich ist, wohl massiv überschätzt hat. Besonders die Formulierung, dass man die „Anschubfinanzierung“ bereits aufgebraucht habe, deutet auf kräftige Unterfinanzierung vom Reißbrett an hin: „Mit großem Bedauern geben wir heute bekannt, dass wir uns gezwungen sehen, den Relaunch von Monarch zu stoppen.  Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, aber seit der Übernahme des Unternehmens vor zwei Wochen haben wir die uns zur Verfügung gestellte Anschubfinanzierung viel schneller als erwartet ausgeschöpft. Wir haben nach alternativen Wegen gesucht, wie z. B. einer teilweisen Veräußerung des Aktienkapitals, und werden dies auch weiterhin tun, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine praktische Möglichkeit, in unmittelbarer Zukunft weiterzumachen“, so das Unternehmen in

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Sommer 2024: Luxair nimmt Luxemburg-Manchester auf

Die Fluggesellschaft Luxair wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wieder dreimal wöchentlich zwischen Luxemburg und Manchester fliegen. Diese Route hatte man zuletzt vor einigen Jahren im Portfolio. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass die genannte Strecke ab 1. April 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedient werden soll. Im Regelfall kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz.

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Westbahn fährt häufiger von Wien nach Innsbruck

Seit 4. September 2023 verkehrt die Westbahn häufiger zwischen Wien und Innsbruck. Man bietet nun fünf tägliche Kurspaare an. Pro Richtung hat man täglich etwa 5.000 Sitzplätze im Angebot. Die jüngste Fahrplananpassung entspricht Unternehmensangaben nach einer Steigerung um 20 Prozent. Auf dem Weg von Wien-Westbahnhof verkehr man zunächst auf der „Stammstrecke“ bis Salzburg. Anschließend fahren einige Züge weiter bis München Hauptbahnhof und andere über Kufstein und Wörgl bis Innsbruck Hbf. Das Eisenbahnunternehmen plant ab Dezember 2023 auch Fahrten nach Bregenz anzubieten. „Ziel der Westbahn war es, durch den Verbindungsaufbau zwischen Wien und Innsbruck die Westachse auf ein neues Qualitätslevel zu heben. Umso mehr freut es uns, dass unser Angebot so gut angenommen wird und immer mehr Kundinnen und Kunden auf unsere Doppelstock-Niederflurgarnituren vertrauen. Die große Nachfrage ermöglicht es, unsere Verbindungen nach Westen sukzessiv vorantreiben zu können“, erklärt Geschäftsführer Thomas Posch, der eine hohe Nachfrage auf der Tirol-Strecke ortet. Von Wien Westbahnhof nach Innsbruck Hauptbahnhof kommt zu den Abfahrten um 7:08 Uhr, 8:08 Uhr, 11:08 Uhr sowie 17:08 Uhr eine weitere Nachmittagsverbindung mit Abfahrt um 15:08 Uhr und Ankunft um 19:29 Uhr hinzu. Von Innsbruck Richtung Wien werden die Abfahrten um 6:31 Uhr, 12:31 Uhr, 14:31 Uhr sowie 16:31 Uhr durch einen zusätzlichen Zug am Morgen mit Abfahrt um 05:26 Uhr und Ankunft um 09:52 Uhr ergänzt. „Die Westbahn ist auf Expansionskurs. Die steigende Nachfrage beweist, dass ein hochqualitatives und zuverlässiges Schienenangebot für die Österreicherinnen und Österreicher wichtig ist und einen essenziellen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität beitragen kann. Daher werden wir

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