Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Airbus A321LR/XLR – Die „Gamechanger“ auf der Langstrecke

In der Welt der Luftfahrt hat die Einführung der Airbus A321XLR und A321LR einen revolutionären Wandel eingeleitet. Diese Single-Aisle-Flugzeuge haben die Art und Weise, wie Airlines Langstreckenflüge durchführen, neu definiert. Mit beeindruckenden technischen Daten und einer erstaunlichen Reichweite stellen sie eine kosteneffiziente Alternative zu den traditionellen Widebody-Flugzeugen dar. Das LR-Modell wird seit einiger Zeit beispielsweise von Tap Air Portugal und La Compagnie im Transatlantik-Verkehr eingesetzt. Der zuletzt genannte Carrier hat diesen Maschinentyp ausschließlich mit Business-Class-Sitzen bestuhlt. Ein ausführlicher Tripreport zum Airbus A321LR bei Tap Air Portugal findet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct. Technische Daten Die Airbus A321XLR und A321LR sind Varianten der beliebten A321-Familie und wurden entwickelt, um höhere Reichweiten zu ermöglichen. Hier sind einige der technischen Daten, die diese Flugzeuge so beeindruckend machen: Reichweite: Die A321XLR kann Strecken von bis zu 4.700 Seemeilen (8.700 Kilometer) bewältigen, während die A321LR eine Reichweite von etwa 4.000 Seemeilen (7.400 Kilometer) aufweist. Dies stellt eine erhebliche Steigerung im Vergleich zu den Standard-A321-Modellen dar, die in der Regel für Kurz- und Mittelstreckenflüge ausgelegt sind. Kapazität: Trotz ihrer geringeren Größe im Vergleich zu Widebody-Flugzeugen bieten die A321XLR und A321LR Platz für etwa 200 Passagiere in einer typischen Zwei-Klassen-Konfiguration. Dies ermöglicht Airlines, ihre Langstreckenrouten mit einer größeren Auswahl an Zielen anzubieten. Effizienz: Die A321XLR und A321LR sind mit modernsten Triebwerken ausgestattet, die für eine verbesserte Treibstoffeffizienz sorgen. Dies reduziert die Betriebskosten und minimiert den ökologischen Fußabdruck. Vorteile für Airlines Der Einsatz der A321XLR und A321LR bringt Airlines zahlreiche Vorteile: Mehr Flexibilität: Mit diesen Flugzeugen können

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Radiosender am Flughafen Lübeck startet bald

Ab 29. Oktober 2023 wird am Flughafen Lübeck ein eigener Radiosender den Betrieb aufnehmen. Dieser trägt den Namen „Wellenrausch“ und wurde unter anderem von Hans Meiser und Dietmar Baum gegründet. Seit dem Spätsommer 2023 wurden die Büros der neuen Station am Airport Lübeck eingerichtet. Das Programm kann über DAB+ sowie IP-Audio empfangen werden. Die Verantwortlichen teilen mit, dass man Unterhaltung für die ganze Familie anbieten wird.

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Sechs französische Airports wegen Terrorverdacht kurzzeitig gesperrt

Am Mittwoch, den 18. Oktober 2023 mussten in Frankreich insgesamt sechs Flughäfen aufgrund von Bombendrohungen evakuiert und temporär gesperrt werden. Die Gründe waren unterschiedlich, denn an manchen Airports sind die Drohungen über Social Media bzw. E-Mail eingelangt und an anderen handelte es sich um unbeaufsichtigte Gepäckstücke. Betroffen waren die Flughäufen Beauvais, Toulouse, Nizza, Nantes, Lyon und Lille. Die Exekutive konnte zwischenzeitlich Entwarnung geben.

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Wien: Austrian Airlines stockt einige Europa-Destinationen auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Austrian Airlines ab Wien-Schwechat einige Routen auf der Kurzstrecke häufiger bedienen. Es handelt sich sowohl um Warmwasser- als auch um Ferienziele. Der Carrier hat bereits angekündigt, dass die Neuaufnahme Sevilla im Sommer 2024 auf drei Umläufe pro Woche aufgestockt werden soll. Im Bereich der Städteziele hat man im Reservierungssystem ersichtlich gemacht, dass Chișinău und Wien künftig 13 Mal wöchentlich miteinander verbunden werden sollen. Tirana und Nizza stockt man auf 21 Umläufe auf sowie Vilnius auf vier. Auch beabsichtigt Austrian Airlines im Sommerflugplan 2024 die Inselziele Olbia und Palermo häufiger anzufliegen. Beide Ziele werden um je eine wöchentliche Destination aufgestockt und sind nun viermal wöchentlich buchbar.

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Flughafen München will autonome Fluggastbrücken anschaffen

In der vergangenen Woche hat der Flughafen München bekanntgegeben, dass man mit der Dabico Airport Solutions Germany GmbH eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines innovativen Konzepts für vollständig automatisierte Fluggastbrücken unterzeichnet hat. „Mit diesem Pionier-Projekt wollen wir die Dauer der An- und Abdockvorgänge der Fluggastbrücken reduzieren, die Betriebssicherheit und die Effizienz unserer Abfertigungsprozesse steigern“, freut sich Jost Lammers, CEO Flughafen München GmbH. Die Entwicklung der autonomen Fluggastbrücken ist Teil einer Digitalisierungsstrategie am Flughafen München, die operative, kommerzielle und vor allem auch passagierfreundliche Prozesse und Technologien umfasst. Zu den zahlreichen bereits umgesetzten Maßnahmen zählen unter anderem biometrische Bordkartenkontrollen, biometrische Zugangskontrollen zu Flugsteigen und Lounges, sogenannte „Smart Trolleys“ für Navigation, Fluginformation und Shoppingangebote, Chatbots für Fluggastanfragen, Self-Check-out Kassen, Self-Order-Terminals in Restaurants, Sensortechnik zur Berechnung der Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen sowie Robotik-Projekte im Bereich der Bodenverkehrsdienste und auch der Einsatz von Robotern zur Reinigung in Terminal 2 und im Satelliten.

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Winterurlaube: Tui baut Österreich-Angebot weiter aus

Der Reiseveranstalter Tui hat auch im Winter 2023/24 wieder zahlreiche Pauschalreisen für Wintersportler in Österreich im Portfolio. Bei einigen Unterkünften werden flexible Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten bis zum Anreisetag angeboten. Der Tour Operator wendet sich aber nicht nur an Sportler, sondern man hat auch Wellness-Aufenthalte in der Alpenrepublik im Programm. So sollen auch abseits der Pisten erholsame Urlaube in Österreich ermöglicht werden. Auf der Tui-Website finden Interessierte Webcams, Pistenpläne und viele Infos zu allen Skigebieten in Österreich. Wer diesen Winter den besonderen Adrenalinkick sucht, ist im Tiroler Wipptal am besten aufgehoben: Die steilste Skipiste Österreichs mit einem Gefälle von bis zu 102 Prozent befindet sich in Steinach am Brenner und ist nach dem österreichischen Profi-Skirennläufer Manfred Pranger benannt. In Sölden kann man mit der Gletscherabfahrt Schwarz Schneid mit einem Höhenunterschied von 1.970 m die längste Piste genießen. Für den perfekten Familien-Skispaß bieten sich die Skigebiete Werfenweng und Nassfeld an. Bei den Premium-Clubs Robinson Amadé in Kleinarl und Robinson Schlanitzen Alm im Nassfeld sind der Skipass sowie Ski- und Snowboardkurse im Reisezeitraum Dezember bis März bzw. April im Reisepreis inkludiert. Die Clubs liegen direkt an Österreichs schönsten Skigebieten und bieten den optimalen Ausgangspunkt für Pistenspaß mit der ganzen Familie. Rund um den Robinson Amadé locken zudem über 700 km Langlaufloipen. Gäste können von den vielfältigen Spa-Angeboten profitieren und das neue Robinson Konzept BalAyur (Bal = Balance, Ayur = Leben) ausprobieren, das auf den Grundlagen von Ayurveda basiert und eine Kombination aus ausgewählten Sport- und Personal Training-Angeboten sowie auf Ayurveda abgestimmte Speisen und

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Beirut: Middle East Airlines fliegt die Flotte in die Türkei aus

Die Fluggesellschaft Middle East Airlines hat damit begonnen ihre Flotte außer Landes zu bringen. Über Nacht wurden einige Maschinen nach Istanbul überstellt. Das Unternehmen will aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Flotte in Sicherheit bringen. Mehrere Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group und Condor, haben bereits ihre Flüge von/nach Beirut temporär eingestellt. Die Verantwortlichen halten es derzeit für unsicher Ziele im Libanon anzusteuern. Hintergrund ist, dass die Luftwaffe Israels Angriffe auf Objekte, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese feuert seit einiger Zeit Raketen auf das Staatsgebiet von Israel. Es wird befürchtet, dass sich der von der Hamas angezettelte Krieg ausweiten könnte. Middle East Airlines sah akuten Handlungsbedarf und hat zunächst einen Airbus A330-200 und vier Airbus A321neo nach Istanbul ausgeflogen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen OD-MEB, T7-ME3, T7-ME4, und T7-ME5, die über Nacht überstellt wurden. Die T7-ME2 machte sich am frühen Morgen des 18. Oktober 2024 auf den Weg nach Istanbul. Es ist damit zu rechnen, dass der Carrier sehr bald den Rest der Flotte außer Landes bringen wird, um diese vor etwaiger Beschädigung durch Kriegs- und/oder Kampfhandlungen zu schützen. Das Unternehmen macht diesbezüglich keine Angaben, bestätigt lediglich, dass man aus Sicherheitsgründen einige Flugzeuge temporär in der Türkei abstellt.

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Türkei: Pegasus will Tochter-Airlines im Ausland gründen

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Air beabsichtigt Ableger im Ausland, die über eigene Zertifikate verfügen sollen, aufzubauen. Noch wurden keine Länder explizit genannt. Das Portal CH-Aviation.com berichtet dazu, dass es sich laut Geschäftsführerin Güliz Öztürk um Staaten im Osten handeln soll. Man will die Gründung von Ablegern davon abhängig machen, ob man sich unter dem bestehenden AOC mehr Verkehrsrechte sichern kann oder aber das Wachstum über lokale Tochtergesellschaften bewerkstelligt. Derzeit hat man keine Pläne in der Europäischen Union einen Ableger aufzuziehen. Mitbewerber wie Corendon und Freebird haben beispielsweise auf Malta lokale Töchter, die Ziele, die man mit dem türkischen AOC nicht bedienen könnte, ab EU-Flughäfen anfliegen.

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Air Baltic: Vielfliegerprogramm erreicht eine Million Mitglieder

Das Vielfliegerprogramm von Air Baltic hat eigenen Angaben nach einen weiteren Meilenstein erreicht, denn mittlerweile hat man rund eine Million Teilnehmer. Etwa 70 Prozent davon sollen aus den baltischen Staaten stammen. „Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Wegen, um die Attraktivität des Air Baltic Club Treueprogramms für seine Mitglieder zu erhöhen. Daher freuen wir uns, dass unsere Bemühungen anerkannt werden und so viele Menschen aktiv von dem Programm profitieren. Der Anstieg der Zahl der neuen Air Baltic Club-Mitglieder ist auch auf eine kürzlich eingeführte Neuerung zurückzuführen – die Möglichkeit, Profile von Kindern und jungen Erwachsenen (2-16 Jahre) im Treueprogramm zu registrieren. Diese Funktion ermöglicht es, dass ganze Familien mitmachen und gemeinsam in einem speziellen Friends&Family-Konto Punkte sammeln können“, so Māris Rudens, Leiter der Abteilung Loyalität und Partnerschaften. Insgesamt gibt es drei Mitgliedsstufen. Wenn man innerhalb eines Jahres mindestens 30 One-Way-Flüge mit Air Baltic absolvieren, erreicht man die Stufe Air Baltic Club Executive. Wenn man innerhalb eines Jahres mindestens 60 One-Way-Flüge absolvieren, erhalten Sie den Air Baltic Club VIP-Status.

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Flughafen Zürich erneut für Homepage ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Rahmen der World Travel Tech Awards zum zweiten Mal in Folge für die Homepage des Airports ausgezeichnet. Diese soll die beste ihrer Art Eurpas sein. Der World Travel Tech Award in der Kategorie „Beste Flughafen-Website Europas“ wird seit 2022 vergeben. Bereits im vergangenen Jahr konnte die 2020 neu gelaunchte Website des Flughafens Zürich überzeugen und hat sich in diesem Jahr wiederum gegen die ebenfalls nominierten Flughäfen München, Amsterdam Schiphol und London Heathrow durchgesetzt. Abstimmen konnten sowohl Branchenfachpersonen als auch Nutzern.

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