Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Wien: Etihad mit geänderten Winterplänen

Golfcarrier Etihad Airways reagiert auf die jüngsten Aufstockungen des Mitbewerbers Wizz Air auf der Strecke Wien-Abu Dhabi. Die Fluggesellschaft wird temporär fünf wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Hauptstädten anbieten. Im Gegensatz zur Vergangenheit fliegt man in beide Richtungen ohne Zwischenlandung in Mailand-Malpensa. Als Fluggerät kommen Boeing 787-9 zum Einsatz. Ursprünglich wollte Etihad zwischen 30. Oktober 2022 und 31. Dezember 2022 fünf Rotationen pro Woche anbieten. Ab 1. Jänner 2022 sollte täglich geflogen werden. Nun wurden die Wien-Planungen adaptiert. Aus vorliegenden Flugplandaten ist ersichtlich, dass zwischen 11. Dezember 2022 und 15. Jänner 2023 fünfmal pro Woche geflogen werden soll. Anschließend ist die Aufstockung auf sieben Umläufe vorgesehen, jedoch noch nicht endgültig fix. Jedenfalls reagiert man auf die zunehmende Konkurrenz durch den Billigflieger Wizz Air. Etihad stockt Abu Dhabi-Moskau deutlich auf Zwischen Abu Dhabi und Moskau wird Etihad Airways ab Oktober 2022 deutlich häufiger fliegen. Mit Wirksamkeit zum 4. Oktober 2022 legt man drei zusätzliche Kurspaare EY67/EY68 auf. Wöchentlich bietet man dann insgesamt zehn Umläufe zwischen Abu Dhabi und Moskau-Sheremetyevo an. Diese werden mit Boeing 787 bedient. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben keine Sanktionen gegen die Russische Föderation verhängt. Deren Carrier dürfen daher weiterhin russische Destinationen anfliegen sowie den dortigen Luftraum nutzen. In den letzten Wochen und Monaten haben mehrere VAE-Fluggesellschaften ihr Russland-Angebot zum Teil deutlich ausgebaut. Wizz Air Abu Dhabi hingegen musste die geplanten Moskau-Flüge aus verschiedenen Gründen absagen.

weiterlesen »

OE-LAL: Airbus A330P2F in Air-Belgium/Hongyuan-Hybrid-Livery

Der Airbus A330-243P2F mit der Registrierung OE-LAL hat bei Aviation Cosmetics im Safi Aviation Park (Malta) ein neues Farbenkleid bekommen. Die im österreichischen Register auf Air Belgium eingetragene Frachtmaschine zeigt entlang des Rumpfes den Schriftzug der Hongyuan Group. Das Leitwerk ist den Farben von Air Belgium gestaltet. Die Hybrid-Livery soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen symbolisieren. Die chinesische Hongyuan-Gruppe wurde im Januar 2001 in Peking gegründet. Seitdem ist sie eng mit der schnell wachsenden Luftverkehrsbranche in China verbunden. Sie hat ein globales Geschäft entwickelt: Luftverkehrs- und Hafendienstleistungen, grenzüberschreitende E-Commerce-Logistikdienstleistungen, Finanzdienstleistungen für die Lieferkette und grenzüberschreitende Handelsabwicklung. 2018 begann ihre Verbindung und Präsenz in Belgien.

weiterlesen »

Wien: Buchaktion brachte 21.000 Euro für die Ukraine-Hilfe ein

Gegen eine freie Spende konnten Passagiere im Heinemann-Duty-Free-Shop im Terminal 2 des Flughafens Wien ein kostenloses Buch mitnehmen. Der Spendenerlös wurde der Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not übergeben. Zwischen Ende April und Anfang August 2022 wurde von Passagieren die stattliche Summe von 21.000 Euro gespendet. Das Dankeschön für die freie Spende konnte man das von Christian Moser verfasste Buch „Unter Deutschen“ mitnehmen. Die Ausgabe war unkompliziert: In eine Spendenbox konnte ein beliebiger Betrag eingeworfen werden und ein Exemplar der danebenliegenden Bücher mitgenommen werden. Die Spende war völlig freiwillig, denn das Buch an sich war kostenfrei. Immerhin 16.000 Exemplare fanden Leser und angesichts des Spendenbetrags von 21.000 Euro, der an die Ukraine-Hilfe von Nachbar in Not geht, haben die meisten Reisenden wohl einen kleinen Betrag in die Spendenbox eingeworfen. „Jede Unterstützung für die Opfer des Ukraine-Krieges ist wichtig und gemeinsam mit unserem Retailpartner Gebr. Heinemann und Autor Christian Moser möchten wir dazu einen Beitrag leisten. Umso mehr bin ich erfreut, dass wir mit dieser kostenlosen Buchaktion einen Spendenerlös von rund € 21.000,- für die Ukraine-Initiative von Nachbar in Not zusammentragen konnten. Wir bedanken uns bei allen Passagieren, die sich daran beteiligt haben“, freut sich Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich bin überwältigt vom Erfolg dieser gemeinsamen Aktion für Nachbar in Not. Besonders freuen mich die Rückmeldungen vieler Leserinnen und Leser, die sich bei mir für die Reiselektüre bedanken und uns zur Idee „Lesen für einen guten Zweck“ gratulieren“, hält Christian Moser, Autor des Buches und selbstständiger Unternehmer fest.

weiterlesen »

Flughafen München hat 83 neue Lehrlinge aufgenommen

Am Flughafen München haben 83 junge Menschen ihre Lehre bzw. ihr duales Studium angefangen. Die Berufsanfänger arbeiten für die Flughafen München GmbH bzw. eine ihrer zahlreichen Tochtergesellschaften. 41 Jugendliche werden direkt von der Muttergesellschaft in elf Berufen ausgebildet. 42 weitere werden bei Tochtergesellschaften beschäftigt. Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 239 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in 22 verschiedenen Berufen/Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT und Technik, Schutz und Sicherheit, Wirtschaft, Logistik bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie. Begrüßt wurden die Neuankömmlinge von Personalchef Dr. Robert Scharpf, der Leiterin der Personalentwicklung und Konzernausbildung, Caroline Kaindl und  Ausbildungsleiter Gerhard Holuba. Sie beglückwünschten die Berufseinsteiger zu einem „erstklassigen Startplatz für eine vielversprechenden Laufbahn“. Die Azubis haben sich unter rund 1.000 Bewerbern durchgesetzt und sehen nun einer hochwertigen Ausbildung entgegen. Die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit des Münchner Flughafens wird auch in bundesweiten Untersuchungen immer wieder bestätigt: In der jüngsten Studie der Zeitschrift Focus Money konnte sich die FMG bereits zum siebten Mal in Folge in der Branche Verkehr und Transport unter „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“ platzieren.

weiterlesen »

Airhub Airlines flottet von Airbus A340 auf A330 um

Die maltesische Fluggesellschaft Airhub Airlines hat ihre Flotte um einen Airbus A330-200 erweitert. Es handelt sich um die Maschine mit der Seriennummer 1161, die als 9H-PAX ins lokale Register eingetragen wurde. „Die erfolgreiche Aufnahme dieses Flugzeugs in unsere Flotte steht für die kontinuierliche Ausrichtung von Airhub Airline auf die Bereitstellung von Premium-Großraumkapazitäten für unsere Kunden in aller Welt“, sagte Haris Coloman, CEO von Airhub Airlines. Der Manager fügte hinzu, dass die Einflottung des A330-200 auch den Übergang der Airline von der A340 zu einer nachhaltigeren Flottenzusammensetzung darstellt. Der Übergang zu einer reinen A330-Großraumflotte wird die Treibstoffeffizienz und Betriebszuverlässigkeit von Airhub Airlines im gesamten Streckennetz gegenüber der derzeitigen A340-Flotte verbessern. Die 9H-PAX ist strategisch so positioniert, dass es die Flottenkapazitäten von Airhub Airlines erweitert. Der A330-200 wird während der Wintersaison in den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen und wird von der steigenden Passagiernachfrage profitieren – beispielsweise mit Blick auf die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft in Katar.

weiterlesen »

Ab Madeira: Azores Airlines nimmt ganzjährige New-York-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Azores Airlines wird ab 3. November 2022 eine Ganzjahresverbindung zwischen Funchal (Madeira) und New York-JFK anbieten. Zunächst wird ein wöchentlicher Umlauf mit Airbus A320neo angeboten. Die Hinflüge sollen vorläufig am Verkehrstag Donnerstag durchgeführt werden. Zurück auf die Insel Madeira geht es dann jeweils an Samstagen. Mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022/23 ändern sich die Flugtage. In Richtung USA fliegt Azores Airlines dann an Montagen und die Rückflüge sollen an Dienstagen durchgeführt werden. Das Unternehmen betont in einer Medienerklärung ausdrücklich, dass die Flüge im Gegensatz zur Vergangenheit nun ganzjährig angeboten werden. Man bietet selbst und in Kooperation mit der Muttergesellschaft Sata Zubringer von den naheliegenden Azoren-Inseln, aber auch vom europäischen Festland aus an. In den Vereinigten Staaten ist man hinsichtlich Anschlussflüge noch nicht gut aufgestellt. Man unterhält zwar ein paar Interline-Abkommen, aber nicht in großem Umfang. Die Operation wird von Azores Airlines mit Unterstützung der Autonomen Region Madeira über die Madeira Promotion Association durchgeführt, die in diesem Zusammenhang „Cobranding“-Kampagnen und gemeinsame Werbeaktionen in den Vereinigten Staaten von Amerika entwickeln wird, um so „Kontinuität zu geben und alle auf dem nordamerikanischen Markt angewandten Arbeiten und Anstrengungen zu verstärken“. Graça Silva, Marketing- und Verkaufsdirektorin der Grupo SATA, hebt die Möglichkeit hervor, „die in den letzten Jahren mit der Autonomen Region Madeira entwickelte Arbeit mit dem Angebot von Flugverbindungen das ganze Jahr über fortzusetzen“, was ihrer Meinung nach möglich ist uns, „unsere Position in einem Markt mit enormem Potenzial zu festigen und an der Entwicklung eines außergewöhnlichen Reiseziels mitzuarbeiten“. Azores Airlines fliegt

weiterlesen »

Flybe nimmt Kurs auf Genf

Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe kündigt die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Birmingham und Genf an. Diese sollen ab 17. Dezember 2022 zweimal wöchentlich durchgeführt werden. Als Fluggerät sollen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 eingesetzt werden. An Samstagen soll Flybe-Flug BE1911 den Flughafen Birmingham um 7 Uhr 15 Lokalzeit verlassen. Die Landung in Genf ist für 10 Uhr 10 geplant. Zurück geht es als BE1912 um 11 Uhr 00. Die Rückkunft in der britischen Stadt soll jeweils gegen 12 Uhr 00 erfolgen. Am Verkehrstag Sonntag sind die Flugzeiten abweichend. BE1911 hebt in Birmingham gegen 8 Uhr 00 ab und erreicht Genf um 10 Uhr 55. Der Rückflug BE1912 verlässt die schweizerische Stadt gegen 11 Uhr 40 und kehrt um 12 Uhr 40 nach Birmingham zurück. Vorerst ist geplant, dass diese Route bis zum 25. März 2023 bedient werden soll. Je nach Nachfrage ist seitens Flybe vorstellbar, dass auch im Sommerflugplan 2023 geflogen werden könnte. Aufgrund des Umstands, dass die beiden wöchentlichen Rotationen an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag angeboten werden, fokussiert man sich eher auf Privatreisende.

weiterlesen »

Zürich: Edelweiss nimmt Amman und Akaba auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air nimmt ab Februar 2023 mit Amman und Akaba zwei Ziele in Jordanien ins Streckennetz auf. Diese werden jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag angeboten. Edelweiss wird ab Zürich zunächst nach Amman fliegen, wo ein Zwischenstopp zum Ein- und Aussteigen stattfindet. Anschließend geht es weiter nach Akaba und von dort aus wieder zurück in die schweizerische Wirtschaftsmetropole. Es handelt sich also zum so genannte Direktflüge, die im Gegensatz zu Nonstopflügen eine beliebige Anzahl an Zwischenstopps haben dürfen. Laut Edelweiss lassen sich die beiden Destinationen miteinander kombinieren. Dies soll Passagieren Rundreisen durch Jordanien ermöglichen. Akaba befindet sich in etwa vier Fahrstunden mit dem Auto von der Hauptstadt Amman entfernt. Die Stadt am Roten Meer ist die jordanische Nachbarstadt von Eilat, jedoch ist der Grenzübertritt von Jordanien nach Israel (und umgekehrt) mit hohen Kosten verbunden.

weiterlesen »

Seadream schafft Impf- und Testpflicht ab

Seadream, ein Anbieter von Luxus-Kreuzfahrten verlangt bei der Einschiffung keinen Impfnachweis mehr. Auch ist es nicht mehr notwendig ein negatives Testergebnis vorzuzeigen. Allerdings kann es punktuell dazu kommen, dass diese aufgrund lokaler Vorschriften bei Landgängen dennoch erforderlich sein können. Die Reederei vertritt die Ansicht, dass man mit der Abschaffung von Impf- und Testpflicht das Reisen wieder einfacher und komfortabler machen kann. Die mit der Yacht durchgeführten Kreuzfahrten finden überwiegend im Mittelmeer und rund um die Karibik statt. Das Unternehmen teilt mit, dass die Seadream-Crew weiterhin vollständig geimpft bzw. aufgefrischt sein soll. Man halte innerhalb der Besatzung auch weiterhin gewisse Covid-19-Schutzprotokolle aufrecht. Man befolgt die Grundsätze der Cruise Lines International Association. Bezüglich der Landgänge empfiehlt die Reederei, dass sich die Reisenden vorab darüber informieren, ob für einzelne Staaten Impf- bzw. Testnachweise erforderlich sind. Im Mittelmeerraum ist dies derzeit fast nirgendwo erforderlich, was auch die Entscheidung des Anbieters beeinflusst haben dürfte.

weiterlesen »

Singapur: Tui Cruises nimmt Asien-Kreuzfahrten wieder auf

Aufgrund der Corona-Pandemie hatte die Reederei Tui Cruises das Angebot im asiatischen Raum stark zurückgefahren bzw. teilweise ausgesetzt. Nach fast drei Jahren Unterbrechung sticht die „Mein Schiff 5“ wieder ab Singapur in See. Angeboten werden 14-tägige Kreuzfahrten, die ihren Ausgangspunkt im Stadtstaat haben. Erst kürzlich hat dieser die Einreise- und Quarantänebestimmungen stark gelockert. Tui Cruises ist einer der ersten europäischen Anbieter, die wieder Asien-Kreuzfahrten anbieten. Zunächst ist geplant, dass sechs 14-tägige Ausfahrten angeboten werden sollen. Diese sollen unter anderem entlang der Küsten von Malaysia, Vietnam und Thailand führen. Für das Jahr 2023 strebt man an, dass das Asien-Angebot wieder nach und nach das Vorkrisenniveau erreichen soll.

weiterlesen »