Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Frankfurt: Condor kündigt Edmonton an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor kündigt für Mai 2023 die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung zwischen Frankfurt am Main und dem kanadischen Edmonton an. Die Route soll an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag mit Boeing 767 bedient werden. Geplant hatte der Carrier diese Strecke bereits vor der Corona-Pandemie, jedoch ist es bislang nicht zur Aufnahme gekommen. Das soll sich im Mai 2023 ändern, denn dann sollen zweimal wöchentlich Boeing 767 zwischen den beiden Städten fliegen. „Mit dem zusätzlichen Langstreckenziel bieten wir unseren Gästen eine noch größere Auswahl an Direktverbindungen in den Urlaub und stärken unsere Präsenz in Nordamerika“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. „Über unseren Kooperationspartner Westjet sind zudem viele weitere Ziele in Kanada erreichbar.“ Mit der Aufnahme der kanadischen Millionenstadt Edmonton erweitert sich das Kanada-Angebot von Condor auf insgesamt fünf Destinationen: Neben Edmonton steuert Deutschlands beliebtester Ferienflieger auch Toronto, Vancouver, Whitehorse und Halifax an. „Wir freuen uns, Condor in YEG willkommen zu heißen und Gästen damit eine neue nonstop-Verbindung nach Frankfurt anbieten zu können. Die Anbindung an internationale Drehkreuze ist ein wichtiger Schritt zur Förderung der Wirtschaft. Die neue Verbindung fördert sowohl den Geschäfts- als auch den Tourismusreiseverkehr und bietet Kanadiern und Europäern zudem direkten Zugang zum Frachtgeschäft. Wir freuen uns darauf, mit unseren Partnern in der Region und Condor zusammenzuarbeiten, um mehr Unternehmen, Reisende, Freunde und Familien zusammenzubringen“, sagt Myron Keehn, Vice President, Air Service and Business Development, Edmonton International Airport.

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Ryanair einigt sich mit Pilotengewerkschaften in Spanien und Frankreich

In Frankreich und Spanien konnten die Billigfluggesellschaft Ryanair und ihre maltesische Tochter Malta Air Einigungen mit den Pilotengewerkschaften erzielen. Vereinbart wurden unter anderem Lohnerhöhungen. Die Laufzeit der Tarifverträge beträgt fünf Jahre. Die Kompromisse wurden quasi in letzter Sekunde erzielt, denn sowohl die spanischen als auch die französischen Piloten der Firmengruppe hätten sich andernfalls einem Streik der belgischen Flugzeugführer, der für das Wochenende angekündigt war, angeschlossen. Teil des Streits waren auch die Löhne, die aufgrund der Corona-Pandemie um 20 Prozent gekürzt sind. Die Vereinbarungen mit den Gewerkschaften Syndicat National des Pilotes de Ligne (SNPL – Frankreich) und Sindicato Español de Pilotos de Líneas Aéreas (SEPLA – Spanien) werden es den Piloten ermöglichen, innerhalb von fünf Jahren schrittweise wieder die Gehälter von vor der Pandemie zu erhalten. „Wir begrüßen diese langfristigen Verträge, die bis 2027 laufen und zahlreiche Verbesserungen für unsere Piloten in Spanien und Frankreich bringen werden. Während die Erholung von den Auswirkungen der Pandemie noch andauert und unsere Branche vor großen Herausforderungen steht, bietet diese langfristige Vereinbarung Stabilität, eine beschleunigte Gehaltswiederherstellung, künftige Gehaltserhöhungen und andere Leistungsverbesserungen für die Piloten“, so Darrell Hughes, Personaldirektor von Ryanair. In Belgien ist die Situation gänzlich anders, denn die dortige Pilotengewerkschaft hat den Vorschlag von Ryanair abgelehnt. Man hat das Angebot als unzureichend zurückgewiesen und kann sich auch unbefristete Streiks vorstellen. Die Belgier fordern Lohnerhöhungen von 20 Prozent über dem Vorkrisenniveau.

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Siko-Chaos in Köln: Bis zu sieben Stunden Wartezeit

Das Totalversagen der deutschen Behörden in Sachen Sicherheitskontrollen wurde am Wochenende neuerlich am Flughafen Köln/Bonn deutlich. Bis zu sieben Stunden Wartezeit gab es vor den Siko-Linien. Die Warteschlange war mehrere hundert Meter lang und zog sich weit in den Außenbereich vor die Terminals. Die Folge daraus war: Viele Passagiere haben ihre Flüge trotz äußerst frühzeitiger Ankunft am Airport verpasst. Erschwerend ist dazu gekommen, dass einige Carrier ihre Check-in- und Gepäckaufgabeschalter erst zwei bis drei Stunden vor dem planmäßigen Abflug geöffnet haben. So war es den betroffenen Reisenden völlig unmöglich die Sicherheitskontrolle rechtzeitig vor dem Boarding zu passieren. Mehrere Verbindungen haben Köln/Bonn mit nur wenigen Passagieren an Bord verlassen. Einzelne sogar komplett leer. Für heftige Kritik sorgte auch der Umstand, dass zahlreiche Fluggesellschaften, darunter auch ein selbsternannter Premium-Sterne-Carrier, vor Ort zu wenig bzw. laut Fluggästen kein Personal, das sich um Umbuchungen, Ersatzbeförderungen und Hotels gekümmert hat, bereitgehalten hat. Es wurde auf „Self-Service-Möglichkeiten“ über die Homepage bzw. die App und alternativ auf die Hotline verwiesen. Lösungen konnten auf den digitalen Wegen nur in den wenigsten Fällen gefunden werden, so dass zum Teil stundenlange Wartezeiten an den Hotlines die Folge waren. Zum Teil hieß es dann, dass man kein Hotel mit Direktverrechnung vergeben könne und man erst mal in Vorleistung gehen solle und die Rechnung dann einreichen soll. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen Köln/Bonn werden von einer privaten Sicherheitsfirma im Auftrag der Bundespolizei durchgeführt. Der Dienstleister leidet unter akutem Personalmangel. Ein Sprecher der Exekutive erklärte auch, dass die Landespolizei unterstützend eingreifen musste, um für

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Corendon setzt in Deutschland kräftig den Rotstift an

Die Ferienfluggesellschaften Corendon und Corendon Europe fahren die Präsenz in Deutschland deutlich zurück. Viele saisonale Strecken werden früher als ursprünglich angekündigt in die saisonale Winterpause geschickt. An fast allen deutschen Flughäfen, die angesteuert werden, kommt es ab August 2022 zu Kürzungen und vorzeitigen Streckeneinstellungen. Teilweise legt man auch Flüge zusammen und legt Zwischenstopps, beispielsweise in Friedrichshafen oder Palma de Mallorca ein. Der Schwerpunkt der Streichungen liegt offensichtlich auf Türkei-Verbindungen. Aber auch Ferienziele wie Lamezia Terme oder Heraklion sind ab manchen Airports betroffen. Je nach Flughafenstandort handelt es sich um einzelne Strecken, die temporär ausgesetzt werden oder aber um ein ganzes „Streichkonzert“. Nachstehend sind die Veränderung, gegliedert nach Airport, aufgelistet. Corendon wollte zu den Kürzungen in Deutschland keine Stellungnahme abgeben. Memmingen: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 19.09.2022 und 31.10.2022 Saarbrücken: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 06.09.2022 und 18.19.2022 Heraklion – saisonale Einstellung per 03.09.2022 Erfurt: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 01.09.2022 und 13.10.2022 Rhodos – Reduktion auf 1x wöchentlich per 23.08.2022 Heraklion – Reduktion auf 1x wöchentlich per 09.08.2022 Friedrichshafen: Hurghada – temporäre Einstellung zwischen 16.09.2022 und 07.10.2022 Rostock: Rhodos – saisonale Einstellung per 08.08.2022 Paderborn: Izmir – saisonale Einstellung per 03.09.2022 Heraklion – saisonale Einstellung per 19.08.2022 Rhodos – saisonale Einstellung per 19.08.2022 Leipzig: Hurghada – temporäre Reduktion auf 1x wöchentlich im September 2022 Bremen: Hurghada – temporäre Einstellung im September 2022 Izmir – saisonale Einstellung per 05.09.2022 Berlin-Brandenburg: Izmir – Reduktion auf 1x wöchentlich zwischen 05.09.2022 und 10.10.2022 Bodrum – saisonale Einstellung per 29.08.2022 Ankara – saisonale Einstellung per

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USA: Flix stellt Flixbus und Greyhound unter gemeinsame Holding

Der Flix-Konzern strukturiert seine Aktivitäten in Nordamerika neu: Flixbus und Greyhound werden unter ein gemeinsames Dach mit Sitz in Dallas gestellt. Dazu wurde Flix North America gegründet. Man betont, dass beide Marken parallel geführt werden sollen. Vor einiger Zeit wurde der Traditionsanbieter Greyhound vom deutschen Mobilitätskonzern übernommen. Bereits zuvor war man unter der Marke Flixbus in den Vereinigten Staaten von Amerika tätig. Erst kürzlich ist man auch in den kanadischen Markt eingetreten. In der Türkei hat man Kamil Koc übernommen. Vom zuletzt genannten Unternehmen stammt auch der künftige USA-Chef Kadir Boysan, der mit Jahresende Dave Leach ablösen wird. Der zuletzt genannte Manager kam durch die Greyhound-Übernahme in den Konzern und wird Ende 2022 in den Ruhestand treten. „Die Erweiterung auf zwei starke Marken hat dazu beigetragen, dass wir unserem langfristigen Ziel, unsere globale Präsenz zu verstärken, deutlich nähergekommen sind“, so Flix-Konzernchef André Schwämmlein. Die neue Struktur in den Vereinigten Staaten von Amerika soll auch dazu führen, dass Flixbus und Greyhound mehr Synergien nutzen können. Man erwartet, dass dadurch auch die Kosten gesenkt werden können.

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Wien hatte fünf Millionen Nächtigungen im ersten Halbjahr 2022

In der Stadt Wien haben im ersten Halbjahr 2022 rund fünf Millionen Gäste übernachtet. Im direkten Vergleich mit dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht dies einem Zuwachs von 509 Prozent. Im Juni 2021 gab es in Österreichs Hauptstadt rund 1,3 Millionen Nächtigungen, was in etwa 80 Prozent des Aufkommens von Juni 2019 entspricht. Rund 213 Millionen Euro an Netto-Nächtigungsumsatz erzielten Wiens Beherbergungsbetriebe von Jänner bis Mai 2022 – um 514 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Löwenanteil des Nächtigungsaufkommens der ersten sechs Jahresmonate kam aus Österreich (1.198.000, +212%) und Deutschland (1.071.000, +565%). Die USA haben sich als stärkster Fernmarkt mit 253.000 Nächtigungen (+1.689%) wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert. Italien (181.000, +1.034%), Großbritannien (172.000, +1.838%), Ukraine (153.000, +2.040%), Spanien (146.000, +1.735%), Frankreich (134.000, +1.088%), Israel (123.000, +1.175%) sowie die Schweiz (119.000, +683%) komplettieren die Top-10 des ersten Halbjahres 2022. Der zuletzt ausgewertete Juni trug mit insgesamt 1.257.000 Nächtigungen (+248%) zu diesem Ergebnis bei – das entspricht rund 80% des Juni-Aufkommens aus dem Jahr 2019. Zwischen Jänner und Mai konnten die Beherbergungsbetriebe Wiens 212.960.000 Euro erwirtschaften – um 514% mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Juni 53,6% (06/2021: 19,7%), jene der Zimmer rund 69% (06/2021: rund 25%). Im Zeitraum Jänner bis Juni lag die Bettenauslastung bei 36,7% (01-06/2021: 9,8%), die Zimmerauslastung bei rund 47% (01-06/2021: rund 13%). Insgesamt wurden in Wien im Juni mit rund 64.500 Hotelbetten um rund 14.400 Betten mehr angeboten als im Juni 2021.

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Wizz Air Abu Dhabi nimmt Kuwait-City und Male auf

Der Billigflieger Wizz Air Abu Dhabi nimmt im Oktober 2022 Nonstop-Flüge nach Kuwait-City und auf die Malediven auf. Diese sollen mit Airbus A321neo mehrmals wöchentlich bedient werden. Die Malediven-Verbindung soll ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate ab 4. Oktober 2022 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag beflogen werden. Man steuert den Flughafen Male an. Der Carrier betont, dass es sich um eine ganzjährige Strecke handelt. Offiziell bietet Wizz Air keine Umsteigeverbindungen an, jedoch scheint man darauf zu hoffen, dass Passagiere auf eigene Faust nach Abu Dhabi anreisen und dort umsteigen. Zumindest deutet darauf diese Passage in der Mitteilung des Billigfliegers hin: „Die neuen Routen von Wizz Air bieten erschwingliche Reisemöglichkeiten für diejenigen, die innerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate leben, und für Passagiere, die von Mittel- und Osteuropa aus über das Wizz Air-Netzwerk anreisen, und sich danach sehnen, zu entdecken, was die Inseln zu bieten haben“. Die Kuwait-Strecke soll ab Abu Dhabi am 30. Oktober 2022 aufgenommen werden. Derzeit plant der Billigflieger diese Kurzstrecke täglich zu bedienen. „Wir freuen uns, zwei neue Wizz Air Abu Dhabi-Routen anzukündigen, die unser Engagement für die Unterstützung der Reise- und Tourismusindustrie der VAE bekräftigen, indem wir die Hauptstadt mit vielen beliebten Urlaubszielen in der Region aber auch weltweit verbinden. Mit der Ankunft unseres fünften Airbus-Flugzeugs im Oktober freuen wir uns, die Verbindungen zu unseren Nachbarländern im Golf-Kooperationsrat mit Flügen nach Kuwait zu verbessern und unseren Kunden günstige Flüge auf die Malediven anzubieten. Wir freuen uns besonders über die Aufnahme von Flügen auf

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Frankfurt: Meilensammeln vor dem Abflug startet

Am Flughafen Frankfurt am Main ermöglichen rund 60 Geschäfte, Restaurants und Serviceeinrichtungen das Sammeln von Meilen im Rahmen des Lufthansa-Programms Miles & More. Damit können bereits vor dem Abflug Prämienmeilen gesammelt werden. Ob beim Parken des eigenen Autos im Parkhaus, beim Essen in einem der zahlreichen Restaurants, beim Einkaufen in den (Online-)Geschäften oder bei einem Rundgang über das Vorfeld – mehr als 60 Geschäfte und Serviceeinrichtungen sind bereits an das Miles & More Programm angeschlossen. Dazu gehören die Duty-Free-Stores und Boutiquen der Frankfurt Airport Retail GmbH, dem Joint Venture zwischen Gebrüder Heinemann und der Fraport AG. Modehäuser und 29 Einzelhandels- und Gastronomiekonzepte der Lagardère Travel Retail Group mit Marken wie Natoo, Relay, Tribs, hub Convenience, Discover und Coffee Fellows sind ebenfalls Teil des Programms. Weitere Partner werden in den kommenden Monaten folgen, mit dem Ziel, möglichst viele Geschäfte, Dienstleistungen und Produkte am Frankfurter Flughafen zu integrieren. „Die strategische Kooperation mit Miles & More ist ein logischer und konsequenter Schritt bei der Weiterentwicklung des Passagier- und Einkaufserlebnisses am Flughafen Frankfurt. Durch die Nutzung der Synergien zwischen beiden Unternehmen können wir unseren Passagieren mit dem flächendeckenden Sammeln von Prämienmeilen einen attraktiven Anreiz bieten“, betont Benjamin Ritschel, Vice President Retail Marketing der Fraport AG. Die teilnehmenden Geschäfte sind vor Ort mit dem Miles & More Meilenzeichen „M“ gekennzeichnet. Beim Bezahlen zeigen die Mitglieder einfach ihre digitale Servicekarte in der Miles & More App vor oder geben sie beim Online-Einkauf ein. Die Gutschrift auf dem Meilenkonto erfolgt automatisch. Auch die Fraport-eigenen Services, wie das

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USA: Grünes Licht für Icelandair Wetlease-Charter

Die Fluggesellschaft Icelandair hat die Zulassung für die Durchführung von Charterflügen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Kuba erhalten. Das Verkehrsministerium hat den Antrag im Wetlease für World Atlantic Airlines zu fliegen bewilligt. Im Vorfeld gab es seitens Gewerkschaften und der Fluggesellschaft Swift Air erheblichen Widerstand. Dieser konnte die Entscheidungsträger aber nicht beeindrucken, denn diese gaben grünes Licht für bis zu 31 Rotationen pro Woche. Geplant ist, dass Maschinen des Typs Boeing 757 im Auftrag von World Atlantic Airlines zwischen verschiedenen U.S.-Städten und Kuba eingesetzt werden sollen. Es handelt sich übrigens nicht um die erste Kooperation dieser Art, denn heuer war Icelandair bereits für Anmart Air ab drei amerikanischen Städten in Richtung Kuba im Einsatz. „Wir sind der Ansicht, dass mit Island eine ausreichende Gegenseitigkeit besteht, um dem extra-bilateralen Antrag des Luftfahrtunternehmens unter den gegebenen Bedingungen stattzugeben, und stellen fest, dass von keiner Seite Beweise dafür vorliegen, dass die isländische Regierung Charteranträge von US-Luftfahrtunternehmen mit der siebten Freiheit abgelehnt hat“, erklärte das DoT zur Entscheidung.

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Gourmetrestaurant für 700 Schafe: Nürnberg lässt „Rasenmähen“

Am Flughafen Nürnberg sind auch heuer wieder Schafe als Rasenmäher im Einsatz. Der Airport lässt derzeit von rund 700 Tieren die Rasenflächen „bearbeiten“. Diese stammen von einem Fachbetrieb, der in der Nähe des Airports angesiedelt ist. Für die Schafe sind die Grasflächen des Nürnberger Flughafens ein regelrechtes Restaurant, denn die Tiere ernähren sich hauptsächlich von Gräsern. Der Airport profitiert vom Einsatz der Vierbeiner, denn man spart sich Personal und Treibstoff für klassische Rasenmäher. Die Mäh-Aktion wurde in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband sowie dem Umweltamt der Stadt Nürnberg erfolgreich durchgeführt und soll ab sofort jährlich stattfinden. „Für den Airport Nürnberg bietet der Einsatz der Schafherde eine nachhaltige Form der Landschaftspflege und fördert die Biodiversität am Standort. Das Projekt schafft anschauliche Synergien zwischen den landwirtschaftlich betriebenen Flächen der Knoblauchslandbauern und einem industriell geprägtem Flughafen. Durch Verbiss und Vertritt entsteht ein Mosaik an vielfältigen Lebensräumen, welches bei mechanischen Prozessen ausbleibt“, so der Flughafen Nürnberg in einer Medienerklärung.

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