Amely Mizzi

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Amely Mizzi

British Airways feiert Saisonstart in Salzburg

Das Oneworld-Mitglied British Airways hat am Montag in Salzburg den Auftakt für das Winterflugprogramm 2022/23 gemacht. Der britische National Carrier verbindet Salzburg in der kommenden Wintersaison mit London (3x wöchentlich Heathrow, bis zu 2x täglich Gatwick). Zusätzlich wird BA Cityflyer im Winter zweimal pro Woche von London City sowie wöchentlich von Southampton nach Salzburg fliegen. „British Airways kommt nach Salzburg zurück, das freut nicht nur die britischen Urlaubsgäste, sondern auch die Salzburger und Bayern. Großbritannien ist eines der wichtigsten Quellländer für Österreich und das bayrische Grenzland. Die britischen Gäste sind bereits seit Jahrzehnten treue Wintergäste in der Stadt Salzburg sowie den umliegenden Skisportregionen und so ist es auch British Airways am Flughafen Salzburg. Die Salzburg-London Flugverbindung ist eine der beliebtesten Destinationen für Geschäftsreisende wie auch für Kurzurlaube“, so Flughafenprokurist Christopher Losmann.

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Iberia erhöht Kapazität auf 105 Prozent des Vorkrisenniveaus

Das spanische IAG-Mitglied Iberia wird im ersten Quartal 2023 mit 105 Prozent der Kapazität, die man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte, in der Luft sein. Dies bewerkstelligt man unter anderem auch mit der Einflottung zusätzlicher Flugzeuge. Mit der Wiederaufnahme der Flüge nach Rio de Janeiro und Caracas bietet Iberia nun sein gesamtes Netz an Reisezielen in Lateinamerika an und erweitert seinen Betrieb mit Mexiko auf drei tägliche Flüge. In den USA erhöht Iberia seine Kapazität um 15 % im Vergleich zu 2019, hält seine Dallas-Route das ganze Jahr über aufrecht und wird im Dezember nach T8 am New Yorker JFK-Flughafen umziehen. In Europa wird sie ihre Strecken in Italien (Rom und Mailand), der Schweiz (Genf) und Portugal erweitern, wo sie den ganzen Winter über die Strecke nach Funchal betreiben wird. In Spanien stärkt Iberia sein Unternehmenssegment, hauptsächlich durch den Madrid-Barcelona Air Shuttle Service, mit bis zu 86 wöchentlichen Frequenzen. Und in Afrika wird Iberia Direktflüge nach Luanda im Codeshare mit TAAG anbieten und zum ersten Mal Charterflüge nach Jordanien durchführen. Die Wintersaison hat für die Luftfahrtindustrie gerade erst begonnen, und bei Iberia wird sie von der Rückkehr zu all ihren Aktivitätsniveaus vor der Pandemie geprägt sein.

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Schauinsland-Reisen kündigt Inflations-Prämien an

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen will seinen Mitarbeitern eine so genannte Inflationsausgleichsprämie bezahlen. Diese kann laut Gesetzgeber bis zu 3.000 Euro betragen und wird als steuerfreie Sonderzahlung behandelt. Schauinsland-Reisen will den Beschäftigten in drei Tranchen die Prämien zukommen lassen. Geschäftsführer Gerald Kassner sagte unter anderem: „Wir nutzen diese Möglichkeit in vollem Umfang“. Der Reiseanbieter zahlt die Inflationsausgleichsprämie allen Beschäftigten, unabhängig von Position oder Funktion. Auch Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte partizipieren anteilsmäßig an der steuerfreien Prämie. „Wir möchten durch die Nutzung der gesetzgeberischen Möglichkeiten ein klares Zeichen setzen“, betont Kassner. „Gerade schwierige Zeiten übersteht man nur gemeinsam“, so der Schauinsland-reisen-Geschäftsführer.

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Caterer Camso startet in Weeze

Am deutschen Regionalflughafen Weeze hat sich das Cateringunternehmen Camso angesiedelt. Man beliefert Flugzeuge, die hier starten mit Sandwiches, Getränken und Parfums. Laut Airport sollen zusätzliche Arbeitsplätze in der Region entstehen. Zu den Kunden zählt unter anderem der Billigflieger Ryanair. „Ryanair ist ein bedeutender Kunde für uns. Wir profitieren aktuell von der raschen Erholung im Luftverkehr und dem Auftrag eines großen Airlinekunden der kontinuierlich wächst.“, sagt Mark Rauchholz, der für die operative Leitung am neuen Sitz in Weeze verantwortlich ist. Nach umfassenden Vorbereitungen startet der Geschäftsbetrieb am Airport nun morgen, am 1. November dieses Jahres. Die Produkte, die für die Ryanair-Flugzeuge vorgesehen sind, werden in großen Einheiten in Weeze angeliefert. Nach der vorgeschriebenen Sicherheitskontrolle werden die Paletten mit den Waren zunächst in das Lager verbracht. In einem nächsten Schritt kommissioniert das Camso-Team die Trolleys und Behälter mit der Bordverpflegung und den Produkten nach genauen Vorgaben der Airline. So finden auch zollfreie Produkte den Weg in die Flugzeuge. Die fertig gepackten und verplombten Trolleys werden aus dem Lagerbereich dann direkt zu den Jets auf dem Vorfeld transportiert.

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ÖHV: Österreichische Hotels werden weiterhin kurzfristig gebucht

Die Österreichische Hoteliervereinigung blickt mit gewisser Sorge auf den bevorstehenden Winter 2022/23, denn ähnlich wie in den Vorjahren trudeln die meisten Buchungen noch immer sehr kurzfristig ein. Gleichzeitig sind die Betriebe unter anderem aufgrund der hohen Energiekosten stark belastet. Angesichts vieler Lastminute-Buchungen sei die Prognose für den Winter nicht einfacher als in den Vorjahren mit Corona, erklärt ÖHV-Präsident Walter Veit zur bundesweiten Branchenbefragung der Österreichischen Hoteliervereinigung mit 264 teilnehmenden Betrieben: Laut ÖHV-Inside sehen 15% der Qualitätshotels kein verändertes Gästeverhalten in der Krise, 66% geben an, dass noch später gebucht wird als sonst. „Im Idealfall gehen sich noch ein, zwei Buchungsschübe vor Saisonbeginn aus.“ 71% der Hotels halten die Preise oder erhöhen nur einstellig. 36% rechnen aufgrund der eingegangenen Buchungen mit kürzeren Aufenthalten, 39% erwarten niedrigere Nebenausgaben: „Wir sind schon besser in eine Saison gestartet“, so Veit. Unklar ist, ob später gebucht wird oder weniger, fix sind höhere Kosten für Betriebe. Die Politik muss bei Strompreis, Inflation und Arbeitsmarkt in die Gänge kommen, so der ÖHV-Präsident weiters. Mit mehr oder gleich vielen Gästen wie in der Vorjahres-Saison, die mit einem Lockdown losging, rechnen laut ÖHV inside 56%, mit weniger 44% der Befragten. Auffällig sind die extremen Ausschläge: Jeweils 17% der Befragten sehen Zuwächse in der Größenordnung um die 20%, genauso viele Verluste in dieser Dimension: „So viele Betriebe mit so starken Verlusten: Das gibt mir für tourismusintensive Regionen zu denken.“ 49% der Ferienhotels rechnen mit Rückgängen. 81% der befragten Unternehmen stellen für die Wintersaison noch Mitarbeiter ein, vor allem in Service,

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Mit Boeing 747F: Air Atlanta Malta hat den Flugbetrieb aufgenommen

Der Malta-Ableger der Cargo-Fluggesellschaft Air Atlanta Icelandic hat vor wenigen Tagen mit der 9H-AKA den Flugbetrieb aufgenommen. Die Maschine fliegt im Wetlease für Saudi-Arabian Airlines Cargo und war zuvor auf dem isländischen AOC registriert. Air Atlanta Europa hat bereits vor über einem Jahr AOC und Betriebsgenehmigung von den maltesischen Behörden erteilt bekommen. Den operativen Flugbetrieb hat man aber erst vor wenigen Tagen aufgenommen. Die 9H-AKA fliegt laut CH-Aviation.com im Rahmen eines Wetlease-Vertrags überwiegend auf der Strecke Jeddah-Lüttich für Saudia Cargo. Die Boeing 747-400 war vormals bei der isländischen Muttergesellschaft im Einsatz und flog ebenfalls im Auftrag des Luftfahrtunternehmens aus Saudi-Arabien. Ursprünglich war die Maschine als Passagierflugzeug unterwegs und ebenfalls bei Saudia im Wetlease. Vor einigen Wochen musterte Air Atlanta seine drei Passagier-B747 aus und lässt diese in Frachter konvertieren. Mit der 9H-AKA wurde das erste Modell auf dem maltesischen AOC registriert.

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Alltours: Günstige Reisen derzeit stark gefragt

Der deutsche Tour Operator Alltours rechnet damit, dass man nach einem starken Sommer 2022 auch im kommenden Jahr 2023 eine hohe Nachfrage haben wird. Die Buchungszahlen sollen bereits jetzt über dem Niveau der aktuellen Saison liegen. Alltours blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2021/22 zurück. Während der Winter 2021/22 noch von zahlreichen Corona-Reisebeschränkungen geprägt war, konnte das Unternehmen einen sehr starken Buchungseingang ab Februar 2022 verzeichnen. „Unser Kundinnen und Kunden freuten sich auf ihren Sommerurlaub, buchten höherwertige Angebote, luxuriöse Reisen und gönnten sich zusätzliche Extras“, so Willi Verhuven. Das Reiseaufkommen in den Sommerferien von Juni bis September 2022 erreichte Rekordniveau. Ein Trend, der sich auch in den Herbstferien bis in den Oktober hinein zum Ende des Geschäftsjahres fortsetzt. Allerdings gehen die starken Teuerungen auch an Alltours nicht spurlos vorbei. Der Reiseveranstalter verzeichnet seit etwa September 2022 wesentlich mehr Buchungen von Billig-Reisen als im Premium-Segment. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2018/19 hat alltours seinen Umsatz um 20 Prozent gesteigert und verzeichnet ein Gästeplus von einem Prozent. Das Ergebnis liegt damit deutlich über dem Branchenschnitt. „In einem Marktumfeld mit starken Schwankungen konnte Alltours trotz aller Widrigkeiten seine Marktposition weiter ausbauen. Im kommenden Jahr erwarten wir wieder eine lange Reisesaison“, erklärt Verhuven. Die Hauptreisezeit beginnt mit den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen bereits am 22. Juni 2023 und endet mit den Bayerischen Sommerferien am 11. September 2023. Der Trend, auch die Herbstferien im Oktober kurzfristig für eine zusätzliche Reise zu nutzen, ist ungebrochen. „Alltours ist vorbereitet. Wir haben unser Pauschalreiseangebot in rund 40 Länder weltweit weiter ausgebaut

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Bosnien entzieht FlyBosnia AOC und Betriebsgenehmigung

Das bosnische Luftfahrtunternehmen FlyBosnia ist nun keine Fluggesellschaft mehr, denn die Zivilluftfahrtbehörde von Bosnien-Herzegowina hat AOC und Betriebsgenehmigung eingezogen. In der Luft war man schon seit dem Jahr 2020 nicht mehr. FlyBosnia hat eine durchaus ereignisreiche Geschichte hinter sich, denn von Anfang an hatte man massive Probleme, denn die Ticketeinnahmen sind weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es rasch zu Konflikten mit der Homebase Sarajewo als auch mit der Belegschaft gekommen ist. Man musste nach und nach die beiden Airbus A319 an die Leasinggeber zurückgeben und die Belegschaft weitgehend kündigen. Zuletzt führte man im Jahr 2020 Flüge durch. Zeitweise versuchte man das eigene Angebot mit Wetlease-Maschinen aufrecht zu erhalten, jedoch war auch dies nicht von Erfolg gekrönt. Letztlich ist man seit dem Jahr 2020 auf dem Boden. Im Juni 2022 entschied die Zivilluftfahrtbehörde von Bosnien-Herzegowina, dass das AOC vorerst eingefroren ist. Nun wurde es endgültig entzogen. Damit gibt es in diesem Staat nur noch eine Fluggesellschaft, die über gültige Zertifikate verfügt. Dabei handelt es sich um Icar Air. Dieser Carrier verfügt über drei Let 410 Turbolet und ist auf die Durchführung von Charterflügen spezialisiert. Hauptsächlich führt man mit den Maschinen Expressfrachtflüge durch.

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Nach Prag und Mailand: Iberia setzt Airbus A350-900 ein

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia wird im Winterflugplan 2022/23 auf zwei weiteren Strecken planmäßig Langstreckenfluggerät des Typs Airbus A350-900 einsetzen. Dabei handelt es sich um die Routen von Madrid nach Prag und Mailand-Malpensa. Zwischen 8. Dezember 2022 und 26. Jänner 2023 wird Iberia einmal wöchentlich mit A350 zwischen Madrid und Prag fliegen. Dieser Maschinentyp kommt auf dem Kurspaar IB3148/IB3149 zum Einsatz. Ab der spanischen Hauptstadt wird man auch die italienische Metropole Mailand mit Airbus A350-900 bedienen. Der Flughafen Malpensa wird in der Zeitspanne von 12. Dezember 2022 bis 30. Jänner 2023 einmal wöchentlich mit diesem Muster angesteuert. Die Langstreckenflugzeuge kommen dabei auf dem Kurspaar IB3252/IB3253 zum Einsatz. Tickets für beide Routen können bereits auf den üblichen Vertriebswegen gekauft werden.

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Mit Fokker 50: Amapola Flyg übernimmt weitere PSO-Strecke in Schweden

Mittlerweile ist der Maschinentyp Fokker 50 nur noch selten anzutreffen. Die schwedische Amapola Flyg betreibt ausschließlich dieses Muster und hat am Sonntag eine neue Strecke zwischen Mariehamn und Stockholm-Arlanda aufgenommen. Mit sechs Fokker 50 unterhält der Carrier ein Regionalnetz in Skandinavien. Auch im Cargobereich setzt man auf die Turbopropflugzeuge des ehemaligen niederländischen Herstellers, denn Amapola Flyg verfügt auch über fünf Fokker 50F. Das Durchschnittsalter der Flotte ist entsprechend hoch und beträgt derzeit 32,3 Jahre. Innerhalb Schwedens betreibt die Regionalfluggesellschaft zahlreiche Strecken, die im Rahmen so genannter Public-Service-Obligations subventioniert werden. Dies gilt auch für die Route zwischen Mariehamn und Stockholm-Arlanda, denn her konnte man eine Ausschreibung gewinnen. Bislang waren Saab 340 eines anderen Operators im Einsatz. Für die Passagiere soll der Wechsel auf Amapola Flyg auch den Vorteil haben, dass das Luftfahrtunternehmen ein Interline-Abkommen mit SAS unterhält. Dies ermöglicht die Buchung durchgehender Tickets sowie das durchchecken von Aufgabegepäck. Interessanterweise hält Infrastrukturminister Christian Wikström den Wechsel von betagten Saab 340 auf ebenfalls nicht gerade junge Fokker 50 für eine „wesentliche Verbesserung“. Weiters bezeichnete er den 50-Sitzer als „komfortabel, leiste und geräumig“. „Wir freuen uns darauf, den Åländern ein zuverlässiges Luftverkehrsprodukt anbieten zu können. Wir hoffen, dass wir das Passagieraufkommen steigern können und prüfen, ob wir während der Vertragslaufzeit auch den Flugverkehr zu anderen Zielen ab Mariehamn ausbauen können“, so Erik Salén, CEO von Amapola Flyg AB.

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