Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Streik bei Air Canada lähmt den Reiseverkehr und sorgt für Chaos

Inmitten der sommerlichen Reise-Hochsaison hat ein dreitägiger Streik der Flugbegleiter die kanadische Fluggesellschaft Air Canada zum Erliegen gebracht. Über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre Arbeit niedergelegt und damit den Flugbetrieb der Airline und ihrer Tochtergesellschaft Air Canada Rouge lahmgelegt. Täglich sind etwa 130.000 Reisende betroffen, die an Flughäfen weltweit mit massiven Beeinträchtigungen konfrontiert sind. Die Arbeitsniederlegung ist das Ergebnis monatelanger, festgefahrener Tarifverhandlungen und wirft ein Schlaglicht auf die komplexen Fragen der Fluggastrechte, die je nach Startpunkt des Fluges stark variieren. Für Urlauber und Geschäftsreisende bedeutet der Streik eine erhebliche Unsicherheit und die Notwendigkeit, sich durch ein Labyrinth von Regelungen und Ansprüchen zu kämpfen. Massives Chaos auf den Flughäfen: Die Folgen der Arbeitsniederlegung Seit der Nacht zum Samstag ist der Flugbetrieb von Air Canada und Air Canada Rouge beinahe vollständig zum Erliegen gekommen. Die Entscheidung der Gewerkschaft, eine 72-stündige Arbeitsniederlegung anzusetzen, hat die Airline gezwungen, ihren regulären Flugplan massiv zu reduzieren. Flugreisende weltweit sind von den Auswirkungen betroffen, darunter auch viele Passagiere aus Deutschland, deren Flüge von und nach Kanada nicht wie geplant durchgeführt werden können. An den großen Drehkreuzen der Fluggesellschaft, wie Toronto, Montreal und Vancouver, herrscht ein Bild des Chaos, da Tausende von Passagieren gestrandet sind und verzweifelt versuchen, alternative Reisemöglichkeiten zu finden. Auch an europäischen Flughäfen wie Frankfurt oder London, die direkte Verbindungen nach Kanada haben, sind die Schalter von Air Canada menschenleer oder es haben sich lange Warteschlangen gebildet. Die Airlines bemühen sich, die gestrandeten Fluggäste auf andere Verbindungen umzubuchen, doch die begrenzte Kapazität anderer Fluggesellschaften

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Mit Erno Hildén an der Spitze will Air Baltic in die nächste Wachstumsphase

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat mit der Ernennung des finnischen Managers Erno Hildén zum neuen Chief Executive Officer die Weichen für ihre nächste strategische Phase gestellt. Hildén, der die Position am 1. Dezember 2025 übernehmen wird, bringt eine mehr als 25-jährige Erfahrung aus der Luftfahrt und dem Finanzsektor mit, die er unter anderem bei skandinavischen und nahöstlichen Fluggesellschaften sammelte. Seine Zeit als Finanzchef bei der Krisen geplagten SAS Scandinavian Airlines positioniert ihn als einen ausgewiesenen Experten für Restrukturierung und Kapitalbeschaffung. Der Führungswechsel unterstreicht das erklärte Ziel von Air Baltic, in einem hart umkämpften Markt weiteres Wachstum zu erzielen und seine Rolle als führende Fluggesellschaft im Baltikum zu festigen. Die Entscheidung für einen erfahrenen Finanzexperten an der Spitze deutet darauf hin, daß die lettische Fluggesellschaft ihren Kurs in Richtung finanzieller Stabilität und Expansion fortsetzen will. Vom Sanierer zum Wachstums-Manager: Ein Blick auf die Karriere von Erno Hildén Die Vita von Erno Hildén liest sich wie eine ideale Vorbereitung für die komplexe Aufgabe, eine Fluggesellschaft in einem volatilen Marktumfeld zu führen. Als finnischer Staatsbürger startete er seine Karriere in einer Region, die für ihre starke Luftfahrtbranche bekannt ist. Bei seiner vorherigen Station als Executive Vice President und Group Chief Financial Officer der SAS Scandinavian Airlines war Hildén ein wesentliches Mitglied des Führungsteams während einer kritischen Phase der Unternehmensgeschichte. Die Fluggesellschaft, eine der traditionsreichsten in Europa, durchlief eine massive Transformation und Restrukturierung, die auch die Suche nach neuem Kapital beinhaltete. In dieser Zeit mußte Hildén nicht nur die Finanzen verwalten, sondern auch

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Reise- und Freizeitbranche soll Marktvolumen verdreifachen

Eine aktuelle Analyse der Boston Consulting Group (BCG) prognostiziert ein starkes Wachstum für die globale Hotellerie-, Reise- und Freizeitbranche. Laut dem Bericht soll sich das weltweite Marktvolumen bis 2040 von derzeit rund 4,3 Billionen auf 13 Billionen Euro verdreifachen. Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die wachsende globale Mittelschicht. Mit steigender Kaufkraft, insbesondere in den Schwellenländern, nimmt die Nachfrage nach Reise- und Freizeitangeboten zu. Parallel dazu verschieben sich die Konsumgewohnheiten, da immer mehr Menschen Erlebnisse dem Kauf von materiellen Gütern vorziehen. Nach der Prognose der Unternehmensberatung wird eine jährliche Wachstumsrate von etwa acht Prozent bis 2029 erwartet, die sich bis 2040 auf rund sieben Prozent abschwächen soll. Technologische Innovationen sollen ebenfalls zum Wachstum beitragen, indem sie das Reiseerlebnis verbessern und neue Angebote schaffen. Die Analyse der BCG, einer der führenden internationalen Unternehmensberatungen, liefert eine langfristig positive Prognose für die gesamte Branche. Sie unterstreicht, wie der Wandel der Konsumausgaben und die demographische Entwicklung das Wachstum in den kommenden Jahren bestimmen werden.

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Robinson Fleesensee: Clubanlage feiert Jubiläum mit umfassender Modernisierung

Die Clubanlage Robinson Fleesensee hat im Rahmen ihres 25jährigen Jubiläums eine umfassende Erneuerung erfahren. Die Erweiterung der Kapazitäten und die Modernisierung verschiedener Bereiche sind eine strategische Investition des Unternehmens, die die Position der Anlage als wichtiger Akteur im Tourismus der Mecklenburgischen Seenplatte festigen soll. Die Maßnahmen reichen vom Bau neuer Zimmer über die Vergrößerung der Spa- und Sportbereiche bis hin zu einer Neugestaltung des Restaurants. Das Ziel ist es, die Anlage für die kommenden Jahre aufzustellen und den Gästen ein breiteres Angebot zu bieten. Ein Vierteljahrhundert Geschichte: Von der Gründung bis zur umfassenden Erneuerung Der Robinson Fleesensee blickt in diesem Jahr auf ein Vierteljahrhundert Clubgeschichte zurück. Die umfassenden Modernisierungen, die pünktlich zum Jubiläum abgeschlossen wurden, sollen die Anlage für die Zukunft rüsten. Ein zentraler Bestandteil der Renovierungen ist der neue Gebäudeteil, der 38 zusätzliche Zimmer beherbergt. Darunter befinden sich vier Suiten, sechs Familienzimmer und 28 Doppelzimmer. Diese Erweiterung der Kapazitäten soll der steigenden Nachfrage nach Urlauben in der Region Rechnung tragen. Neben den neuen Unterkünften wurde auch die Infrastruktur für Sport und Entspannung stark ausgebaut. Der Spa- und Fitnessbereich wurde deutlich vergrößert. Ein neues Ruareal, ein modernisierter Saunabereich sowie ein halbolympischer Hallenpool zählen zu den neuen Angeboten. Auch das Restaurant der Anlage erhielt ein neues Innenkonzept und eine überdachte Außenterrasse. Bernd Mäser, der Geschäftsführer von Robinson, bezeichnete die Anlage als „Aushängeschild in Deutschland“ und betonte, daß die Erweiterungen nicht nur neue Zimmerkapazitäten, sondern auch noch mehr Raum für Urlaubserlebnisse schaffen. Die Philosophie des Cluburlaubs: Ein Konzept zwischen Sport und Erholung

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Uzbekistan Airways nimmt Flugroute nach Frankfurt wieder auf

Die usbekische Fluggesellschaft Uzbekistan Airways wird ab April 2026 wieder die Flugstrecke von Frankfurt nach Urgench bedienen. Die Verbindung wurde zuletzt im Oktober 2019 angeboten. Der Flug soll als Dreiecksroute über die usbekische Hauptstadt Taschkent geführt werden. Die Flüge sind saisonal geplant und sollen vom 11. April bis zum 30. Mai 2026 sowie erneut ab dem 29. August 2026 stattfinden. Zum Einsatz kommt ein Flugzeug des Typs Airbus A321neo. Die Wiederaufnahme der Route ist von Bedeutung für den Tourismus in der Region. Urgench ist das Tor zur historischen Stadt Chiwa, die als UNESCO-Weltkulturerbe gilt und ein bedeutendes Ziel an der alten Seidenstraße ist. Die direkte Verbindung ab Frankfurt ermöglicht europäischen Reisenden einen einfacheren Zugang zu diesem Kulturzentrum. Die Wiedereinführung der Flugverbindung unterstreicht die Erholung im internationalen Reiseverkehr nach der Pandemie. Uzbekistan Airways knüpft damit wieder an ihr früheres Streckennetz an und reagiert auf die wachsende Nachfrage nach direkten Flugverbindungen in die zentralasiatische Region.

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Flugzeugunglück im Kongo: Antiker Doppeldecker stürzt bei Inspektionsflug ab – sieben Tote

Die zivile Luftfahrt in der Demokratischen Republik Kongo wurde am 16. August 2025 erneut von einer Tragödie erschüttert. Ein Flugzeug vom Typ Antonov An-2 der Fluggesellschaft Air Kasai stürzte etwa 34 Kilometer außerhalb von Kisangani ab. Bei dem Unglück kamen alle sieben Insassen ums Leben. Besondere Brisanz erhält der tragische Vorfall dadurch, daß es sich bei der Maschine um einen technischen Inspektionsflug handelte, der für die Wiedererlangung einer Betriebserlaubnis der Luftfahrtbehörde notwendig war. Die Umstände des Absturzes sind noch unklar, doch die Behörden und das Unternehmen haben den Familien der Opfer bereits ihr tiefstes Beileid ausgesprochen. Absturz in der Provinz: Die Tragödie nahe Kisangani Der Vorfall ereignete sich am späten Vormittag. Die einmotorige Maschine, eine Antonov An-2 mit dem Kennzeichen 9S-GZP, war vom Flugplatz in Lubutu gestartet und befand sich auf dem Anflug auf den Flughafen von Kisangani. Die Besatzung der Maschine verlor während des Anfluges den Funkkontakt zur Flugsicherung, bevor das Flugzeug schließlich abstürzte. Das Wrack wurde in einem bewaldeten Gebiet gefunden. Der Pilot, die Besatzung und die Mitarbeiter, die an Bord der Maschine waren, sind bei dem Aufprall ums Leben gekommen. Der genaue Hergang der Ereignisse, die zu dem Funkabriß und dem Absturz führten, muß gewiß noch geklärt werden. Doch der Umstand, daß die Kommunikation abrupt abbrach, deutet darauf hin, daß es sich um ein plötzliches und katastrophales Ereignis gehandelt haben muß, das der Besatzung keine Zeit für einen Notruf ließ. Die letzte Reise: Ein Flug im Dienst der Flugsicherheit Besondere und tragische Ironie erfährt dieses Unglück durch

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Spike Aerospace meldet Fortschritte bei Überschall-Businessjet

Das Luftfahrtunternehmen Spike Aerospace hat Fortschritte bei der Entwicklung seines Überschall-Businessjets S-512 Diplomat bekanntgegeben. Das Flugzeug ist darauf ausgelegt, Reisenden eine Überschallgeschwindigkeit ohne den störenden Überschallknall zu ermöglichen. Das Unternehmen ist in eine neue Designphase eingetreten, in der die Aerodynamik und die Low-Boom-Technologie des Flugzeugs weiter verfeinert werden. Ziel der Entwicklungsarbeit ist es, die Einhaltung strenger Lärmschutzanforderungen zu bestätigen, um Überschallflüge auch über Land zu erlauben. Dies würde nach Angaben des Herstellers die Flugzeit zwischen Destinationen wie New York und Paris auf unter vier Stunden verkürzen. Der Überschall-Businessjet richtet sich an Geschäftsreisende, die Wert auf schnelle Reisen legen. Die Entwickler arbeiten mit Experten aus der Luft- und Raumfahrtbranche zusammen, um den Designprozeß zu beschleunigen und die Marktreife zu erreichen. Die kommerzielle Überschall-Luftfahrt ist seit der Außerdienststellung der Concorde im Jahr 2003 nicht mehr vertreten. Zahlreiche Unternehmen, darunter auch Boom Supersonic, arbeiten derzeit an der Wiedereinführung von Überschallflugzeugen. Parallel zu den technischen Entwicklungen hat Spike Aerospace auch eine Neugestaltung seines Markenauftritts und eine Überarbeitung seiner Website angekündigt. Die Entwicklung des S-512 Diplomat zielt darauf ab, die Nachfrage nach schnellerem Reisen im globalen Geschäftsflugverkehr zu bedienen.

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Flughafen München testet autonome Rollstühle

Am Flughafen München hat in Zusammenarbeit mit der Lufthansa ein Pilotprojekt zur Erprobung von autonomen Rollstühlen begonnen. Seit Anfang August werden zwei Geräte des Herstellers Whill im Terminal 2 getestet, um den Service für Reisende mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Der Testbetrieb startete zunächst im Satellitengebäude des Terminal 2. Reisende, die sich für den kostenlosen Service angemeldet haben, werden zum Rollstuhl begleitet. Über ein Display kann das Abfluggate als Ziel ausgewählt werden. Das Gerät fährt anschließend selbstständig zum gewünschten Ort. Nach Abschluß des Testlaufs ist ein vollautonomer Betrieb vorgesehen. Während der Pilotphase werden die Rollstühle noch von Personal begleitet. Die autonomen Geräte sind mit Sensoren zur Kollisionsvermeidung ausgestattet und verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von 3,5 km/h. Die Akkulaufzeit beträgt rund sieben Stunden. Die Rollstühle können bis zu zehn Kilogramm Handgepäck aufnehmen und sind mit Sicherheitsgurt und Notfallknopf ausgestattet. An dem Projekt sind die Terminal 2 Gesellschaft, ein Gemeinschaftsunternehmen der Flughafen München GmbH und der Deutschen Lufthansa AG, sowie Aicher Airport Services beteiligt. Mit der Einführung der Technologie sollen die Betriebsabläufe effizienter gestaltet und die Eigenständigkeit der Reisenden gefördert werden.

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Pilot erleidet Zwischenfall: Sicherheitslandung in Porto unter dem Kommando des Ersten Offiziers

Ein Flug der Fluggesellschaft Ryanair mußte am 10. August 2025 auf dem Weg von Barcelona nach Porto eine Notlandung durchführen, nachdem der Kapitän in der Luft das Bewußtsein verloren hatte. In einer Situation höchster Dringlichkeit übernahm der Erste Offizier das Kommando, erklärte den Luftnotfall und leitete das Flugzeug sicher zu einer Landung auf dem Flughafen in Porto. An Bord befanden sich 137 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, die den Vorfall unbeschadet überstanden. Die gelungene Landung und die reibungslose Koordination zwischen der Crew und den zuständigen Behörden am Boden unterstreichen die Wirksamkeit der strengen Sicherheitsprotokolle, die in der modernen Luftfahrt gelten. Mayday über Portugal: Der Moment der Pilotenkrankheit Der Vorfall ereignete sich am Vormittag auf dem Flug FR4587, der um 08:11 Uhr vom Flughafen Barcelona-El Prat startete und planmäßig um 08:50 Uhr in Porto landen sollte. Während des Endanfluges auf den Flughafen von Porto (OPO) gab der Erste Offizier über Funk den Notruf „Mayday“ aus. Er berichtete den Fluglotsen von der kritischen Situation im Cockpit: Der Kapitän sei plötzlich bewußtlos geworden und mußte aus dem Cockpit entfernt werden. In solchen Momenten der Pilotenkrankheit ist das Training des verbleibenden Piloten von entscheidender Bedeutung. Der Erste Offizier meisterte die Situation mit großer Professionalität. Er übermittelte den Fluglotsen nicht nur die Dringlichkeit der Lage, sondern gab auch präzise Anweisungen für die erwartete Landung: Er informierte die Bodenkontrolle, daß das Flugzeug nach dem Aufsetzen nicht in der Lage sein würde, die Landebahn aus eigener Kraft zu verlassen, und daher einen Schlepper benötigen würde. Diese vorausschauende Planung

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Historische Lockheed Super Star kehrt nach Frankfurt zurück

Eine historische Lockheed Super Star der Lufthansa ist am Mittwochabend an ihren neuen Standort in Frankfurt zurückgekehrt. Das Flugzeug wird Teil der Dauerausstellung im zukünftigen Konferenz- und Besucherzentrum der Lufthansa am Frankfurter Flughafen sein, das im kommenden Frühjahr eröffnet werden soll. Die viermotorige Propellermaschine war ab 1957 im Dienst der Lufthansa-Flotte und wurde primär auf Langstreckenflügen über den Nordatlantik nach New York eingesetzt. Technisch gesehen stellte die Super Star das letzte Kapitel der klassischen Propellerflugzeuge im Fernverkehr der Lufthansa dar. In den vergangenen Wochen erhielt das Flugzeug eine originalgetreue Lackierung aus den 1950er-Jahren. Rumpf und Leitwerk wurden bereits per Schwertransport an den neuen Standort gebracht. Die Flügel sollen in der kommenden Woche folgen. Das neue Lufthansa Group Konferenz- und Besucherzentrum entsteht in unmittelbarer Nähe zum Lufthansa Aviation Center und soll den Mitarbeitern sowie Kunden und Geschäftspartnern des Konzerns als Ort der Begegnung dienen. Die Eröffnung ist für das 100-jährige Gründungsjubiläum der ersten Lufthansa geplant. In dem neuen Gebäude wird die Lockheed Super Star zusammen mit einer weiteren Flugzeug-Ikone, der restaurierten Junkers Ju 52, die Hauptattraktion bilden. Beide Maschinen werden durch eine gläserne Fassade auch von außen sichtbar sein. Eine offene Galerie soll die Unternehmensgeschichte der Lufthansa mit weiteren Exponaten dokumentieren.

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