Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Seabourn kündigt 60-tägige Pol-zu-Pol-Expeditionsreise an

Die Luxusreederei Seabourn hat eine mehrmonatige Expeditionsreise von der Arktis in die Antarktis angekündigt. Die 60-tägige Tour namens Pole to Pole: Grand Expedition an Bord des Schiffes Seabourn Venture ist für den Zeitraum vom 17. August bis zum 19. November 2027 geplant und erstreckt sich über 20.500 Seemeilen. Die Route soll in Grönland starten und Reisende zu entlegenen Expeditionszielen führen. Zu den Höhepunkten der Reise gehören mehrtägige Aufenthalte in der Antarktis, auf Südgeorgien und den Falklandinseln. Eine weitere Besonderheit der Route ist eine dreitägige Expedition zur selten besuchten Ellesmere-Insel im kanadischen Arktischen Archipel sowie die Durchfahrt der berühmten Nordwestpassage. Die Reise, die sich an ein exklusives Klientel richtet, umfaßt zahlreiche Sonderleistungen. Inbegriffen sind unter anderem der Hin- und Rückflug in der Business Class, ein Bordguthaben von bis zu 10.000 US-Dollar pro Suite, sowie ein U-Boot-Tauchgang und Kajaktouren. Mit dieser Premiere einer so langen und umfassenden Expeditionsreise erweitert Seabourn sein Angebot im Markt für Luxuskreuzfahrten. Die Route von Pol zu Pol stellt ein einzigartiges Produkt im wachsenden Segment der Expeditionsreisen dar.

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Liebherr-Aerospace beurlaubt Mitarbeiter nach Verdachtsfällen

Die Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH hat einen Mitarbeiter beurlaubt, der im Verdacht steht, Kontakte zu russischen Institutionen zu unterhalten und der sogenannten Reichsbürger-Szene nahezustehen. Das Unternehmen, das Bauteile für die Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie herstellt, hat eine interne Untersuchung des Falls eingeleitet. Auf Nachfrage bestätigte das Unternehmen, daß die Situation ernst genommen werde und der betreffende Mitarbeiter für die Dauer der Untersuchung beurlaubt sei. Nach Angaben von Liebherr-Aerospace, die auf eine Rechercheanfrage in der vergangenen Woche hin erfolgten, hatte der Mann in seinen bisherigen Funktionen als strategischer Einkäufer und in der Kostenanalyse keinen Zugriff auf strategische oder sicherheitsrelevante Daten. Er ist seit 2011 im Unternehmen beschäftigt. Liebherr-Aerospace betonte, daß keine geheimhaltungspflichtigen Projekte bearbeitet werden und daher auch keine behördlichen Sicherheitsüberprüfungen vorgesehen seien. Alle Arbeitsverträge würden jedoch eine strenge Verschwiegenheitsverpflichtung beinhalten. Weder der bayerische Verfassungsschutz, der für das Bundesland zuständig ist, noch die russische Botschaft in Berlin wollten sich zu dem Fall äußern. Der Verfassungsschutz verwies auf die Persönlichkeitsrechte des Betroffenen, während die Botschaft erklärte, bei ihren öffentlichen Veranstaltungen keine personenbezogenen Daten der Besucher zu erfassen.

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Staus in Österreich erwartet: Nord-Süd-Transitrouten und Events betroffen

Das kommende Reisewochenende wird von einem hohen Verkehrsaufkommen auf den Straßen Österreichs geprägt sein. Nach Prognosen von Verkehrsexperten des ÖAMTC sind vor allem die Nord-Süd-Transitrouten in Westösterreich in beiden Fahrtrichtungen überlastet. Zusätzlich zum regulären Reiseverkehr wird der Feiertag Ferragosto in Italien zu einem verstärkten Aufkommen von Gästen führen, die nach Österreich kommen. Als besonders betroffen gelten die Fernpaßstrecke (B179) in Tirol, die Tauern Autobahn (A10) in Salzburg und Kärnten sowie die Karawanken Autobahn (A11). Auch die Straßen rund um bekannte Ausflugsziele wie das Salzkammergut und die Kärntner Seen werden zeitweise überlastet sein. Der Samstag wird voraussichtlich der reiseintensivste Tag sein, während am Sonntag mit längeren Verzögerungen durch den Rückreiseverkehr zu rechnen ist. Zusätzliche Störungen werden durch zwei Großveranstaltungen verursacht. In Spielberg in der Steiermark findet von 15. bis 17. August die Moto-GP statt, die Zehntausende Motorradbegeisterte anlockt und zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Murtal führen wird. Zeitweise mit Verzögerungen ist auch in und um St. Pölten zu rechnen, wo an diesem Wochenende das FM4 Frequency Festival stattfindet. Autofahrer, die an diesem Wochenende unterwegs sind, müssen sich auf längere Fahrtzeiten und Staus einstellen. Die Kombination aus Urlaubs- und Eventverkehr erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und eine frühzeitige Reiseplanung.

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Deutsche Reiselust auf Rekordniveau: Über 277 Millionen Reisen im vergangenen Jahr verzeichnet

Die Deutschen waren im vergangenen Jahr so reisefreudig wie nie zuvor. Laut einer aktuellen Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes unternahmen die Einwohner Deutschlands rund 277 Millionen Reisen mit mindestens einer Übernachtung. Diese beachtliche Zahl entspricht im Durchschnitt mehr als drei Reisen pro Einwohner und Jahr und stellt den höchsten Wert seit der Einführung der Stichprobenerhebung im Jahre 2012 dar. Die gesamte Reisetätigkeit übertraf das Vorjahr um elf Prozent und das Vor-Corona-Jahr 2019 um sechs Prozent. Während sich die private Reiselust in einem beispiellosen Ausmaß erholte und sogar neue Rekordmarken setzte, zeigen sich die Geschäftsreisen noch nicht ganz von den Folgen der Pandemie erholt. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeichnen ein klares Bild einer Nation, für die das Verreisen wieder zu einem zentralen Bestandteil des Lebens geworden ist. Ein beispielloser Reiseboom: Rekordwerte und die Rückkehr der Reiselust Die statistischen Erhebungen belegen unzweifelhaft, daß die Sehnsucht nach Erholung, Abenteuer und Abwechslung bei den Menschen in Deutschland einen neuen Höhepunkt erreicht hat. Die Zahl von 277 Millionen Reisen ist nicht nur eine schlichte Statistik, sondern ein Ausdruck des gestiegenen Bedürfnisses nach Mobilität und persönlichem Erlebnis. Nach den Jahren der Einschränkungen und Lockdowns, in denen das Reisen nur eingeschränkt oder gar nicht möglich war, ist eine Art „Nachholbedarf“ oder „Revanche-Reisen“ zu beobachten, bei dem die Menschen die verlorene Zeit aufzuholen scheinen. Der Anstieg von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr und sechs Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 ist besonders bemerkenswert. Er zeigt, daß die Reisetätigkeit nicht nur das Niveau von vor der Pandemie wieder erreicht hat,

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Oceania Cruises kündigt epische Seereise von Sydney nach London an

Die Reederei Oceania Cruises hat eine außergewöhnliche Kreuzfahrt für das Jahr 2027 angekündigt, die unter dem Namen „Weltreise 2027“ in die Geschichte der Luxusschifffahrt eingehen könnte. An Bord des erst kürzlich in Dienst gestellten Boutiqueschiffes Oceania Vista werden maximal 1.200 Gäste eine 129-tägige Seereise von Sydney bis nach London antreten. Der sorgfältig ausgearbeitete Reiseverlauf führt zu über 80 Häfen in 34 Ländern auf vier Kontinenten und bietet eine einzigartige Mischung aus exotischen Landschaften, geschichtsträchtigen Stätten und kosmopolitischen Metropolen. Die Ankündigung unterstreicht das anhaltend starke Interesse am Segment der Langzeit-Luxuskreuzfahrten und demonstriert die Zuversicht der Branche in die langfristige Erholung des weltweiten Reisemarktes. Die „Oceania Vista“: Ein schwimmendes Luxushotel für Entdecker Das Herzstück der kommenden Weltreise ist die Oceania Vista, ein Schiff, das die Philosophie der Reederei wie kaum ein anderes verkörpert. Als eines der neuesten Schiffe der Flotte ist die Vista ein sogenanntes „Boutiqueschiff“ – ein Begriff, der in der Branche für eine besonders persönliche Atmosphäre, einen hohen Grad an Exklusivität und eine überdurchschnittliche Servicequalität steht. Mit einer Kapazität von 1.200 Passagieren ist sie im Vergleich zu den Megalinern der Konkurrenz eine eher kleine und wendige Einheit. Das Design des Schiffes ist darauf ausgelegt, den Gästen ein Höchstmaß an Komfort und Eleganz zu bieten. An Bord finden sich eine Vielzahl an exklusiven Restaurants, die sich durch ihre hohe kulinarische Qualität auszeichnen. Die Küche von Oceania Cruises genießt einen ausgezeichneten Ruf und ist ein zentraler Bestandteil des Reiseerlebnisses. Zudem verfügt das Schiff über ein luxuriöses Spa, geräumige Suiten und geschmackvoll eingerichtete

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Kunstausstellung im VIP-Terminal am Flughafen Wien

Der VIP-Terminal am Wiener Flughafen wird am 19. August 2025 zur Bühne für eine Kunstausstellung. Auf Initiative des Kulturmanagers Gerhard Krispl und in Zusammenarbeit mit der Galerie Smolka Contemporary werden Kunstwerke von namhaften österreichischen Künstlern präsentiert. Die Ausstellung soll im exklusiven Umfeld des Terminals die Verbindung zwischen Aviatik und zeitgenössischer Kunst herstellen. Die Ausstellung zeigt Werke von einer Reihe bekannter Künstler, darunter Uli Aigner, Negra Bernhard, Hans Kupelwieser und Hubert Schmalix. Die Organisatoren wollen damit den VIP-Terminal als eine Art internationale Visitenkarte der heimischen Kultur etablieren. Die Geschäftsführung des VIP-Terminals, Alexandra Schellhorn und Christoph Schmidt, sehen in der Präsentation eine Ergänzung zu den erstklassigen Serviceleistungen für Reisende. Zur Eröffnung der Ausstellung am 19. August werden die Künstler anwesend sein. Geladene Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Diplomatie haben ihr Kommen angekündigt. Unter den Gästen befinden sich Vertreter von Museen und Kultureinrichtungen, Geschäftsleute und Botschaftsvertreter. Die Präsentation der Kunstwerke im Flughafenumfeld ist eine ungewöhnliche Plattform für zeitgenössische Kunst. Sie bietet den jährlich Hunderttausenden Passagieren, die den VIP-Terminal nutzen, die Möglichkeit, vor dem Abflug mit österreichischer Kultur in Kontakt zu treten und soll eine kulturelle Erinnerung an die Donaumetropole schaffen.

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Luftfracht in Deutschland kämpft mit Personalschwund

Der Verband der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) hat für das zweite Quartal 2025 einen Anstieg des Frachtaufkommens gemeldet. Das umgeschlagene Volumen stieg um 3,7 Prozent auf rund 452.395 Tonnen. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten in der Branche um sieben Prozent auf 3.180. Diese Entwicklung bereitet dem Verband Sorgen. Der Vorsitzende des VACAD, Claus Wagner, warnte davor, daß der anhaltende Personalrückgang die zuverlässige Abfertigung der wachsenden Frachtmengen gefährden könne. Als Hauptursache für den Engpaß nannte er die langwierigen Sicherheitsüberprüfungen für neues Personal. Diese behördlichen Prozesse würden im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen einen erheblichen Wettbewerbsnachteil darstellen und die Einstellung neuer Mitarbeiter verlangsamen. Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, fordert der Verband eine stärkere Digitalisierung und Vernetzung der zuständigen Behörden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Prozesse für die Sicherheitsüberprüfungen zu beschleunigen und damit die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter zu erleichtern. Der Verband sieht darin den Schlüssel zur Bewältigung des steigenden Frachtvolumens. Die deutsche Luftfrachtbranche steht somit vor der paradoxen Situation, daß das Geschäft wächst, während die notwendigen Arbeitskräfte zur Bewältigung der Mengen fehlen. Die Verbandsforderung zielt darauf ab, diese Diskrepanz durch verbesserte administrative Abläufe zu beheben.

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Air India setzt Verbindung Delhi-Washington aus

Die indische Nationalfluggesellschaft Air India wird ihre Flugverbindung zwischen Delhi und Washington ab dem 1. September 2025 vorübergehend aussetzen. Als Gründe für diese Entscheidung nennt die Fluggesellschaft zwei Hauptfaktoren: Einerseits der Mangel an verfügbaren Flugzeugen des Typs Boeing 787-8 aufgrund eines umfangreichen Modernisierungsprogramms, andererseits die anhaltende Sperrung des pakistanischen Luftraums. Die gesamte Flotte von 26 Dreamlinern soll bis Ende 2026 modernisiert werden. Diese Maßnahme führt dazu, daß zeitweise mehrere Maschinen für den Flugbetrieb nicht zur Verfügung stehen. Die Fluggesellschaft erklärte, daß die Suspendierung der Strecke notwendig sei, um die Stabilität des gesamten Streckennetzes zu gewährleisten. Der ursprüngliche Nonstop-Flug wurde bereits seit April mit einem Zwischenstopp in Wien betrieben, was die Reisezeit für Passagiere verlängerte. Die Sperrung des pakistanischen Luftraums für indische Flugzeuge ist seit Jahren eine Herausforderung für die Flugplanung von Air India, da längere Routen über den Indischen Ozean geflogen werden müssen. Dieser geopolitische Umstand beeinträchtigt die Wirtschaftlichkeit der Flüge auf dieser Route. Die Aussetzung der Washington-Verbindung ist eine Reaktion auf diese operativen Herausforderungen. Die Maßnahme von Air India bedeutet für Reisende, die die direkte Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten nutzen wollen, eine Einschränkung. Sie müssen künftig auf alternative Fluggesellschaften oder Verbindungen mit Zwischenstopps ausweichen.

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Discover Airlines paßt Winterflugplan nach Mexiko an

Discover Airlines, die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa-Gruppe, hat Änderungen im Winterflugplan 2025/2026 für ihre Mexiko-Verbindungen ab Frankfurt vorgenommen. Die Airline erhöht die Frequenz der Flüge nach Cancun und streicht gleichzeitig die Verbindung zur Destination Tulum. Ab dem 26. Oktober 2025 wird Discover Airlines die Strecke nach Cancun viermal wöchentlich bedienen, anstatt wie bisher dreimal. Die Flüge werden montags, mittwochs, freitags und sonntags mit einem Airbus A330-200 oder -300 durchgeführt. Dies ist eine Reaktion auf die Nachfrage nach der etablierten Urlaubsdestination. Gleichzeitig wird die Fluggesellschaft die Strecke von Frankfurt nach Tulum aus dem kommenden Winterflugplan nehmen. Die Einstellung der Verbindung könnte eine strategische Entscheidung sein, die darauf abzielt, die Kapazitäten auf die populärere Destination Cancun zu bündeln, um die Auslastung und Effizienz der Langstreckenflüge zu optimieren. Solche Anpassungen im Flugplan sind in der Luftfahrtbranche üblich und hängen oft von saisonalen Schwankungen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Die Umstrukturierung des Flugplans zeigt, daß Discover Airlines ihre Streckennetze dynamisch an die Markterfordernisse anpaßt. Die Konzentration auf die Cancun-Strecke signalisiert die strategische Bedeutung dieses Reiseziels für die kommenden Wintermonate.

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US-Behörden in Kartellstreit: Delta und Aeromexico ersuchen um Aufschub

Die Fluggesellschaften Delta Air Lines und Aeromexico haben sich in einem gemeinsamen Antrag an das US-Verkehrsministerium (DOT) gewandt. Sie protestieren gegen die geplante Aufhebung ihrer Kartellvereinbarung und ersuchen um eine Verlängerung der Umsetzungsfrist. Die ursprünglich für den 25. Oktober dieses Jahres angesetzte Frist soll nun auf den 28. März des nächsten Jahres verschoben werden. Die geplante Aufhebung der Vereinbarung resultiert aus Spannungen zwischen den Regierungen der USA und Mexikos. Die US-Behörden begründen ihren Schritt mit einem Streit über die Luftfahrtpolitik Mexikos, die die strategischen Interessen der USA beeinträchtige. Insbesondere geht es hierbei um Kapazitätsbeschränkungen und andere regulatorische Maßnahmen am Internationalen Flughafen von Mexiko-Stadt, die die Wettbewerbssituation verändern könnten. Die Kartellfreistellung erlaubt es Delta und Aeromexico, Flugpläne, Preise und Marketing auf Routen zwischen den USA und Mexiko zu koordinieren. Die beiden Fluggesellschaften bilden eine enge Allianz, die durch diese Vereinbarung ermöglicht wird. Die Aufhebung der Genehmigung würde diese Zusammenarbeit beenden und die Unternehmen zwingen, wieder als Konkurrenten aufzutreten, was die Flugverbindungen zwischen den beiden Ländern beeinträchtigen könnte. Ein Aufschub der Frist gäbe den Fluggesellschaften mehr Zeit, auf die Entscheidung zu reagieren und die möglichen Auswirkungen auf ihr Geschäft zu bewerten. Die Entscheidung über den Antrag liegt nun bei den US-Behörden.

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