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Umfrageanalyse: Braucht Österreich mehr Heer?

Nach dem Schattendasein der letzten Jahre hat der Ukraine-Krieg Relevanz und Zustand des heimischen Bundesheeres wieder stärker ins Blickfeld gerückt. Das Online Research Institut Marketagent hat daher in einer aktuellen Studie 500 Österreicherinnen und Österreicher zu Ansehen und Aufgaben der heimischen Streitkräfte befragt. Laut einer aktuellen Umfrage des Online Research Instituts Marketagent sind 7 von 10 Befragten der Ansicht, dass Österreich bewaffnete Streitkräfte, also ein eigenes Bundesheer benötigt. Zum Vergleich: Vor 10 Jahren, also im Jahr 2012, war nur gut die Hälfte dieser Meinung (57%). „Während das Bundesheer hierzulande in den letzten Jahren eher ein Schattendasein geführt hat, haben sowohl die Coronapandemie – in der die Streitkräfte tatkräftig unterstützt haben – als auch der Krieg in der Ukraine die Bedeutung des Heeres wieder stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht“, erklärt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent. Das österreichische Militär darf sich auch über gute Imagewerte freuen: Fast jeder zweite Befragte bescheinigt dem Bundesheer ein positives Ansehen – überholt nur von der Polizei mit 61% Zustimmung. Deutlich abgeschlagen im Ranking dagegen das Parlament (24%) und die Bundesregierung (21%). Auch der NATO bescheinigt die Umfrage hierzulande ein eher verhaltenes Image. Während neben Finnland nun auch Schweden einen Beitritt in das Verteidigungsbündnis anstrebt, wird die Neutralitätsdebatte in Österreich weiterhin sehr verhalten geführt. Dies spiegelt sich auch in der Einstellung der Bevölkerung wider: Nur jeweils rund ein Drittel der Befragten vertraut der NATO bzw. bescheinigt ihr ein gutes Image. Als wichtigste Aufgaben des heimischen Bundesheeres sehen die Befragten klar die Katastrophenhilfe im Inland (85%). Dahinter

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Randurlaub: Touren rund um Bern im Fokus

Inspirierende Erlebnisorte entlang der Rundtouren für E-Bikes laden die Gäste ein, sich Zeit zu nehmen, um in die Erzählungen einzutauchen und mehr über lokale Besonderheiten zu erfahren. Die Wegweiser sind geputzt, die Holzbänkli frisch geschliffen und neue buchbare Angebote wurden kreiert – die Destination Bern ist bereit für die Radwandersaison 2022. Nur wenige Pedaltritte von Berns Altstadt entfernt widmet sich die 59 Kilometer lange Radwanderroute 888 Grünes Band Bern an acht Erlebnisorten den Themen Natur und Landwirtschaft und führt einmal rund um die Bundesstadt. Beispielsweise gibt es beim Erlebnisort Inforama Rütti ein Quiz zur Saisonalität von Früchten und Gemüse. Entlang der 43 Kilometer langen Radwanderroute 890 Fernsichtroute Frienisberg werden Radfahrende an vier Erlebnisorten angeregt, beim Blick in die Ferne über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sinieren. Das Highlight dieser Rundtour ist der Chutzenturm mit seiner Aussichtsplattform mit Blick auf die halbe Schweiz. Die Strecke kreuzt sich zweimal mit dem Grünen Band und somit können die beiden Routen beliebig kombiniert werden. Auf der Sagenroute Gantrisch – mit dem öffentlichen Verkehr rund 30 Minuten von der Stadt Bern entfernt – tauchen Besuchende in mystische Sagen ein: Diese hören oder lesen sie auf den Tafeln an den sechs Erlebnisorten entlang der 64 Kilometer langen Strecke. Alle Sagen haben einen Bezug zur bewegenden Vergangenheit im Naturpark Gantrisch. Bei der Klosterruine in Rüeggisberg hören E-Bikende beispielsweise die Sage des kopflosen Mönches. Genussmenschen dürfen sich zudem auf lokale Spezialitäten in den gemütlichen Gaststuben oder den authentischen Hofläden entlang der Strecken freuen. Buchbare Angebote Ob eine Nacht

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Sardinien: Tipps für den Sommerurlaub in der „Karibik Europas“

Sardinien ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Europas. Kristallklares Wasser, traumhafte Strände und eine malerische Landschaft ziehen die Besucher magisch an. Doch nicht nur das Meer lockt:  Auch das felsige Gebirge, charmante Dörfer, imposante Landschaften und die lebendige Hauptstadt Cagliari formen die einzigartige Kulisse der Mittelmeerinsel. Aviation.Direct hat mit dem Sardinien-Experten und Reisebüroinhaber Andreas Kröll über die italienische Insel gesprochen und einige wertvolle Tipps und Insider-Wissen erhalten. Andreas Kröll, Geschäftsführer von Christophorus Reisen, hat bereits über 25 Jahre Erfahrung mit der sogenannten „Karibik Europas” und entsprechendes Insider-Wissen parat. Warum wird Sardinien „die Karibik Europas“ genannt? Sardinien wird nicht ohne Grund die „Karibik Europas“ genannt, jeder, der schon einmal dort war, wird bestätigen, dass dieser Titel auf jeden Fall seine Berechtigung hat. Die strahlenden Sandstrände und das in der Sonne türkis-funkelnde Wasser, das bis auf den Meeresgrund hindurchblicken lässt, sind typisch für die Insel, aber eben auch typisch karibisch. Wem ein Karibik-Urlaub also zu teuer ist, kann auch am Mittelmeer Karibik-Feeling bekommen. Welche der Strände darf man auf keinen Fall verpassen? Es ist schwierig, eine Auswahl zu treffen, weil es auf Sardinien so viele wunderschöne Strände gibt, aber einige meiner liebsten Orte sind die Spiaggia Capriccioli an der Costa Smeralda, wo man auf smaragdgrünes Meer trifft, und die feinen Sandstrände der Costa Rei, die treffend auch Königsküste genannt wird. Prachtvolle Felsengruppen und weiße, feine Sandstrände wechseln sich hier ab. Der Kräuterduft der regionaltypischen Macchia verleiht dieser Gegend ihr ganz besonderes Flair. Hier kann zum Beispiel gesurft und getaucht werden. Das Felskap Capo

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Wilder Kaiser: Das bietet man im Sommer 2022

Vom Hexen-Fest über das spektakulärste Skyrace Österreichs bis hin zu neuen, umweltfreundlichen Mobilitätsangeboten reichen die News. Alles neu, macht der Mai! Das gilt auch in der Region Wilder Kaiser mit seinen vier Orten Ellmau, Going, Scheffau und Söll. In jedem der Kaiser-Orte gibt es im Sommer allerhand zu erleben – ein paar Highlights und Neuheiten im Überblick. Söll Abendliche Sommerbergbahn Dass die Bergbahnen der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer fahren und somit die Berge für alle zugänglich machen, schätzen die Gäste der Region Wilder Kaiser schon lange. Im Kaiser-Ort Söll liegt bekanntermaßen das größte Nachtskigebiet Österreichs – kein Wunder, dass es genau dort heuer auch erstmals im Sommer abendlichen Bergbahn-Betrieb geben wird! Und zwar Donnerstag den 14.7., 21.7., 4.8., 11.8., 18.8., 25.8. und 1.9., immer von 18.30 bis 22.30 Uhr – nur bei Schönwetter! Dabei gibt’s nicht nur Nachtwanderungen zu erleben, sondern auch Hexenfeuer und noch viel mehr… „Hextakel“ am 18.-19. Mai im Hexenwasser Kaum zu glauben: Die Bergerlebniswelt Hexenwasser in Söll feiert heuer ihr 20-jähriges Jubiläum! Klar, dass es die Hexen zu diesem Anlass ordentlich krachen lassen. Am 18. Und 19. Juni findet das große „Hextakel“ statt. Zwei Tage lang wird mit Feuershows, Live Musik, Hexentanz, Hexenflugschule und noch vielem mehr gefeiert. Dabei wird auch gleich die neue „Hexerei“ eingeweiht. Scheffau Kaiserkrone Trail Am Wilden Kaiser ist die Trailrunning-Saison längst eröffnet, im Kaiser-Ort Scheffau steht bereits der erste Wettbewerb vor der Tür! Von 24.-25. Juni 2022 geht dort der Kaiserkrone Trail

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ÖAMTC-Reisemonitoring: Reiselust besonders hoch

Jährlich führt die ÖAMTC-Touristik eine Befragung zur Reiseplanung durch – repräsentativ für die österreichische Bevölkerung wurden auch heuer wieder 1.000 Personen zu Urlaubszielen, Budget und Art der geplanten Reisen befragt. Dabei ist besonders interessant, dass lediglich sieben Prozent der Befragten sicher sind, heuer nicht zu verreisen. Die besonders hohe Reiselust 2022 zeigt sich auch daran, dass zwei Drittel der Befragten angeben, sogar mehr als eine Urlaubsreise diesen Sommer unternehmen zu wollen. Die Urlauber freuen sich besonders darauf die Sonne zu genießen, die Seele baumeln zu lassen und Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Spannendes Detail: Nur fünf Prozent ist es wichtig im Urlaub nicht ständig online erreichbar zu sein. Sonne, Strand und Meer: Italien und Kroatien sind Top Destinationen „Jeder Zweite, genau 53 Prozent, zieht es heuer ans Meer. Die Klassiker Italien und Kroatien sind dabei wieder Top Destinationen im Ausland. Je ein Viertel der Reisenden möchte hingegen am See, in den Bergen oder in einer Stadt den Urlaub verbringen“ erklärt Magdalena Draxler, ÖAMTC Touristikerin. Nach Italien und Kroatien sind die beliebtesten Urlaubsziele Griechenland, Deutschland, Spanien und die Türkei. Von den Befragten waren im Vorjahr 43 Prozent im Ausland, heuer planen das 56 Prozent. „Junge Reisende zwischen 16 und 29 Jahren – konkret 66 Prozent – zieht es stärker ins Ausland, als das bei den Urlaubern in der Altersklasse 50+ der Fall ist. Nur jeder Zweite in dieser Altersgruppe plant eine Reise ins Ausland“, so die Touristik-Expertin des Mobilitätsclubs. Der Urlaub in Österreich erfreut sich beinahe ebenso großer Beliebtheit: 46

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Landquart: Bahnfestival zum 175. Jubiläum

Ein Jahrestag für eine wegweisende Entwicklung: Seit 175 Jahren geht es auf Schienen durch die Schweizer Bergwelt. Die Schweiz genießt weltweit den Ruf als das Bahnland schlechthin. In kaum einem anderen Land gibt es eine bessere Infrastruktur für den Zugverkehr trotz der herausfordernden geografischen und klimatischen Bedingungen. Auch in schneereichen Wintern erreichen Fahrgäste selbst abgelegene Orte und kleine Dörfer in den Alpen – und das schon seit 1847. Zum Jubiläum gibt es nun am 11. und 12. Juni 2022 ein großes Bahnfestival in Landquart. Bahnfreunde tauchen dort in die Geschichte der Schweizer Bahnen ein und informieren sich über neue Entwicklungen und Projekte. Die Rhätische Bahn lädt sie gemeinsam mit den Partnern PostAuto, Chur und Engadin Bus zum Bahnfestival ein. An vier Standorten rund um den Bahnhof Landquart wartet ein abwechslungsreiches Programm. Zwei Tage Bahnfestival mit vielen Highlights Die Geschichte der Schweizer Bahnen ist umfangreich, vielseitig und mit vielen Anekdoten bestückt. Einen Einblick ermöglicht das Bahnfestival mit Ausstellungen und Führungen. In der Hauptwerkstatt in Landquart dreht sich alles um die Historie der Rhätischen Bahn. Ein Programm von 30 Minuten Länge bietet eine geführte Zeitreise ins UNESCO Welterbe der Strecke Albula/Bernina. Weitere Ausstellungen zeigen die Welt der Güterbahnen und Spezialfahrzeuge, die auf den Schienen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus erhalten die Gäste während der zwei Tage Informationen in zahlreichen Vorträgen zu spannenden Bahnthemen und auf diversen Führungen. Dabei geht es beispielsweise durch die Betriebszentrale, die Hauptwerkstatt und den Infrastrukturstützpunkt. Zwischen den unterschiedlichen Veranstaltungsorten pendeln die Gäste im Halbstundentakt mit dem Gratis-Dampf-Shuttle. Auf

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Schweiz: Sanierung der weltweit steilsten Zahnradbahn im Endspurt

Die Pilatus-Bahnen AG gleist am Drachenberg die nächsten 40 Jahre auf. Im Sommer 2021 nahm auf dem ursprünglichen Trassee der steilsten Zahnradbahn der Welt der erste Triebwagen der neuen Generation Fahrt auf – trotz der herausfordernden Situation am Markt. Umfangreiche Testfahrten sowie die Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr standen auf dem Programm. Ein innovatives Leitsystem und weitere technologische Neuerungen bringen mehr Komfort sowie einen nachhaltigeren Betrieb. Bessere Aussichten denn je Maximal große Glasfronten gewähren in den neuen Wagen eine 360-Grad-Panoramaaussicht und ein noch spektakuläreres Fahrerlebnis. Der renommierte Designer Thomas Küchler, der am Fusse des Pilatus aufgewachsen ist, hat die neuen Triebwagen gestaltet. Er wählte ein zeitloses Design mit weichen Radien und eleganter Formsprache. Die Wagen kommen im klassischen Pilatus-Rot daher, untermalt von einer ikonischen LED-Beleuchtung an den Fronten. Im Fahrgastraum sorgen helle, warme Farbtöne und ein hochwertiger Bodenbelag für eine edle Atmosphäre. „Wir setzen auf erstklassig-stilvolle Fahrzeuge mit wertigen Materialien. Das ist für uns Erlebnisreisen im 21. Jahrhundert kombiniert mit modernster Fahrgastsicherheit“, so Godi Koch, CEO der Pilatus-Bahnen AG. Neue Pionierleistungen für weltweit einmaliges Erbe Das einzigartige Zahnstangensystem, welches Eduard Locher mit seiner Mannschaft vor über 130 Jahren erschuf, zeigt kaum Verschleißerscheinungen und bleibt praktisch unverändert bestehen. Die neuen Triebfahrzeuge verkehren in Zukunft in Doppeltraktion. In Alpnachstad entsteht ein zweiter Perron. Dank diesem können die Gäste ohne zusätzliches Rangieren gleichzeitig in die acht Triebwagen einsteigen. Anstelle von Schiebebühnen werden drei neue Gleiswender – maßgefertigte Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Steck – eingebaut. Bauarbeiten auf Kurs Ab Frühling 2023 sind

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Urteil: Unerreichbarer Reiseveranstalter muss Rückreisekosten ersetzen

Ein Ehepaar befand sich bei Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 auf einem Badeurlaub im ägyptischen Hurghada, als das österreichische Außenministerium darüber informierte, dass sie unverzüglich die Rückreise antreten sollen. Als der Reiseveranstalter auf zahlreiche Kontaktaufnahmeversuche der Reisenden nicht reagierte, traten sie auf eigene Faust die vorzeitige Rückreise an. Das Bezirksgericht Eisenstadt bestätigte jetzt den Ersatzanspruch von rund 1.800 Euro gegenüber dem Reiseveranstalter BigXtra Touristik GmbH. Das Urteil ist rechtskräftig. Ein Ehepaar hatte eine zweiwöchige Pauschalreise in Ägypten für Anfang März 2020 zu einem Gesamtpreis von rund 1.500 Euro gebucht. Infolge des Ausbruchs der Covid-19-Pandemie spitzte sich die Lage vor Ort jedoch so zu, dass das österreichische Außenministerium die Reisenden aufforderte, unverzüglich ihre Rückreise anzutreten, da der Flughafen in Ägypten in den nächsten Tagen geschlossen werden würde. Für die Konsumenten war unklar, ob der ursprüngliche, für einen späteren Zeitpunkt geplante Rückflug stattfinden würde. Sämtliche Kontaktaufnahmeversuche mit dem Reiseveranstalter scheiterten. Deshalb sah sich das Paar dazu veranlasst, die Rückreise auf eigene Faust anzutreten. Flüge nach Österreich waren zu diesem Zeitpunkt bereits ausgebucht. Es blieb ihnen nur noch ein Flug nach Zürich. Da mittlerweile aber auch sämtliche Zugverbindungen zwischen Österreich und der Schweiz eingestellt waren, nahmen sie einen Zug zur österreichischen Grenze und überquerten diese dann zu Fuß. Weiter nahmen sie ein Taxi nach Bregenz, wo sie die Nacht auf einer Polizeistation – der einzig beheizten Wartemöglichkeit – verbrachten, um dann am nächsten Morgen mit dem frühestmöglichen Zug nach Wien zu gelangen. Die Rückreisekosten beliefen sich insgesamt auf rund 1.300 Euro. „Diese Rückreise-Odyssee macht

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Bahnreisen: Kräuter-Express in der Schweiz erleben

Der Bernina Kräuter Express bringt Gäste von Chur/Tiefencastel oder St. Moritz nach Le Prese, wo sie in die Kräuterwelt der Valposchiavo eintauchen können. Während der Fahrt nach Le Prese können sich die Passagiere mit einem Bio-Kräutertee in die besagte Kräuterwelt einstimmen und gleichzeitig das UNESCO Welterbe der RhB hautnah erleben. Zum Angebot in Le Prese gehören unter anderem ein 100% Valposchiavo Mittagessen im Raselli Sporthotel und eine Führung durch die Kräuterfelder und Produktionsstätte der Raselli Erboristeria Biologica. Die Reise kann am Nachmittag oder am Folgetag mit dem Bernina Express oder individuell mit den Regionalzügen fortgeführt werden. Das Angebot ist von 10. Juni bis 28. Oktober 2022 jeweils freitags für Einzelreisende buchbar. Neu wird der Bernina Kräuter Express auch für Gruppen (mind. 5 Personen) jeweils von Donnerstag bis Samstag angeboten.  Bernina Express – Von den Gletschern zu den Palmen Hoch hinauf zum Glitzern der Gletscher und wieder hinab zu den Palmen – eine Reise im Bernina Express ist ein einmaliges Erlebnis. Der Paradezug der Rhätischen Bahn verbindet nicht nur den Norden und den Süden: Als roter Faden schlängelt sich der Zug durch die drei Sprachregionen Graubündens bis nach Italien und macht das einzigartige Aufeinandertreffen von Natur und Kultur in der Landschaft Albula/Bernina unmittelbar erfahrbar – UNESCO Welterbe inklusive. 55 Tunnels, 196 Brücken und Steigungen von bis zu 70 Promille meistert der Panoramazug mit Leichtigkeit und ohne Zahnrad: Wildromantische Täler, faszinierende Gletscherwelten und ein Hauch von Italianità – alles ist inbegriffen in dieser facettenreichen Fahrt der Extraklasse.  Valposchiavo – Nachhaltig beeindruckend Hinter

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Bootsführerschein Kroatien: Das muss man beachten

Für das Steuern eines Bootes in der kroatischen Adria ist ein Bootsführerschein – auch als Küstenpatent bezeichnet – unerlässlich und folglich verpflichtend.  Wenn Bootsfahrer kontrolliert werden und nicht in der Lage sind, einen Führerschein vorzuweisen, dann kann das empfindliche Strafen zur Folge haben. Ausnahmen stellen nur Segelboote dar, die eine Länge von 2,5 Metern nicht überschreiten. Um in den Besitz des Küstenpatents zu gelangen, ist es erforderlich, erfolgreich eine Prüfung bei einem Hafenamt in Kroatien abzulegen. Der Bootsführerschein – der Boat Skipper B – ist die offizielle Bestätigung dafür, dass die Verwandlung zum  „Freizeitskipper“ geglückt ist.  Bootsführerschein Kroatien – ein Must-have-Praxis Da der Boat Skipper B der Grundschein der Handelsmarine ist, wird ausschließlich die gesamte Theorie zum Führen von Booten gelehrt. Bei der Handelsmarine wird davon ausgegangen, dass die Skipper nach bestandener Prüfung auf einem der Fischerboote, Ausflugsboote, Taxiboote oder einem Frachter anheuern, um die umfassende Praxis zu erlernen. Da das Prinzip für den privaten Boat Skipper nicht zutrifft, ist die Empfehlung nach bestandener Prüfung unbedingt eine praktische Ausbildung anzuhängen. „Learning bei Doing“ bring durchgehende Erfolge und vor allem Sicherheit für den Skipper und seine Crew. Ergänzt in jedem Fall die gute theoretische Ausbildung durch anwendbare Praxis. Bootsführerschein Kroatien – der Weg dazu ist nicht schwer Das in Gössendorf in der Steiermark beheimatete Unternehmen AC Nautik e. U. hat sich darauf spezialisiert, künftige Schiffsführer auf die Bootsführerscheinprüfung vorzubereiten. In erster Linie geht es dabei um das Küstenpatent B, das die Lenkung von Segel- und Motorbooten ohne PS-in kroatischen Hoheitsgewässern erlaubt

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