Granit Pireci

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Granit Pireci

Februar: Air Baltic beförderte mehr als 125.000 Fluggäste

Im vergangenen Monat hat die lettische Fluggesellschaft 125.200 Passagiere befördert – fünfmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In diesem Zeitraum führte Air Baltic insgesamt 1.920 Flüge durch. „In den ersten Monaten des Jahres sahen wir eine anhaltende Erholung des Luftfahrtsektors. Im Januar und Februar haben wir bereits über 270.000 Passagiere befördert, das ist viermal mehr als Anfang letzten Jahres. Die dramatischen Entwicklungen in der Ukraine werden aber definitiv Spuren hinterlassen und die Erholung negativ beeinflussen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Vor wenigen Tagen kündigte der Carrier als Reaktion auf den kriegerischen Konflikt den Rückzug aus dem russischen Geschäft an – Aviation.Direct berichtete. Air Baltic mit Sitz in Riga ist die größte Fluglinie in den baltischen Staaten.

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BER zählt knapp eine Million Passagiere im Februar

Nach dem Pandemie-bedingt verhaltenen Start in das Jahr 2022 sind im Februar erste Anzeichen für eine Erholung des Passagieraufkommens am BER zu erkennen. Insgesamt starteten und landeten im abgelaufenen Monat rund 953.000 Fluggäste am Hauptstadtflughafen. Damit übersteigt die Zahl der Fluggäste im drei Kalendertage kürzeren Februar das Aufkommen vom Januar um rund 186.000 Passagiere. Verglichen mit dem Vorjahresmonat, als knapp 147.000 Fluggäste den BER nutzten, stiegen die Passagierzahlen um fast das Sechseinhalbfache. Im Februar 2019, vor dem Ausbruch der Pandemie, nutzen mit rund 2,54 Millionen noch deutlich mehr als doppelt so viele Passagiere die damaligen Flughäfen in Tegel und Schönefeld. Mit insgesamt 10.029 Flugbewegungen wurden im Februar fast 1.000 Starts und Landungen mehr als im Januar registriert. Im Februar des vergangenen Jahres starteten und landeten etwas mehr als 3.000 Maschinen am BER. 2.426 Tonnen Luftfrachtaufkommen im Februar sind eine Steigerung um gut 100 Tonnen gegenüber dem Vormonat. Im Vorjahreszeitraum wurden ungefähr 1.492 Tonnen im Cargobereich des BER umgeschlagen. Verglichen mit den 2.483 Tonnen Gütern im Februar 2019 liegt das Frachtaufkommen gegenwärtig fast auf Vorkrisenniveau. „Wir sehen im Februar Tendenzen für eine einsetzende Erholung des Flugverkehrs am BER. Die Ankündigungen unserer Partner-Airlines für das Flugangebot im weiteren Jahresverlauf bieten darüber hinaus Grund für Optimismus, dass wir uns am Beginn einer nachhaltigen Erholung der Verkehrszahlen befinden. Jetzt geht es darum, den Weg des verantwortungsvollen Umgangs mit der Pandemie fortzusetzen und darauf zu hoffen, dass der fürchterliche Krieg mitten in Europa beigelegt werden kann“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen

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Lufthansa Technik wieder zurück in der Gewinnzone

Die Lufthansa Technik AG hat im Geschäftsjahr 2021 einen großen Schritt aus der Corona-bedingten Luftfahrtkrise gemacht und ist in die Profitabilität zurückgekehrt. Lufthansa Technik hat im vergangenen Geschäftsjahr vier Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet (+ 7 Prozent im Vergleich zu 2020). Der Gewinn lag bei 210 Millionen Euro (2020: -383 Millionen Euro). „2021 war noch einmal ein hartes Jahr, das uns allen alles abverlangt hat. Wir haben konsequent saniert und schmerzhaft restrukturiert, aber heute ist Lufthansa Technik besser, effizienter und schlagkräftiger als vor der Krise. Das verdanken wir nicht zuletzt dem Engagement und der Flexibilität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik. Der positive Trend in den Geschäftszahlen resultiert laut Bußmann zu einem Großteil aus den Restrukturierungsmaßnahmen des 2020 aufgelegten RISE-Programms. Dazu gehörten unter anderem die Fortführung der Kurzarbeit, vor allem in Deutschland, eine restriktive Einstellungspolitik, der Verkauf des Überholungsstandortes im irischen Shannon, die vorübergehende Schließung des Triebwerks-Joint-Ventures XEOS im polnischen Breslau (bis etwa Mitte des Jahrzehnts) und die Schließung verschiedener Line-Maintenance-Standorte (z. B. in Brüssel). 2021 konnte Lufthansa Technik 42 neue Kunden gewinnen und mehr als 620 Verträge mit einem Gesamtvolumen von 4,7 Milliarden Euro abschließen. So betreute das Unternehmen am Ende des Geschäftsjahres 2021 mehr als 4200 Flugzeuge von rund 800 Kunden. Rund 80 Prozent des Umsatzes entfiel auf Airlines außerhalb der Lufthansa Group, vor der Pandemie waren es um die 65 Prozent. Dieses Jahr will Lufthansa Technik auch das Personal wieder aufstocken, um weltweit 1500 Mitarbeiter. Rund 700 davon sollen in Deutschland eingestellt werden. Die Sanktionen gegen Russland hinterlassen auch bei

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Airbus mit mehr Auslieferungen im Februar

Der Flugzeugbauer hat seine Auslieferungen im Februar nach einem schwachen Start ins Jahr deutlich hochgefahren. m abgelaufenen Monat hätten Kunden 49 Verkehrsflugzeuge entgegengenommen, teilte Airbus mit. Im Januar hatte der Hersteller nur 30 Maschinen ausgeliefert, nachdem er im Dezember in einem Schlussspurt 93 Flugzeuge an seine Kunden übergeben hatte. Für das Gesamtjahr hat sich Konzernchef Guillaume Faury die Auslieferung von etwa 720 Maschinen vorgenommen. Unterdessen seien im Februar Bestellungen über 113 Flugzeuge hereingeflattert, es mussten aber auch 42 Stornierungen hingenommen werden. In den ersten zwei Monaten des Jahres hat Airbus damit netto Neuaufträge über 55 Jets gewonnen – gut halb so viele wie Konkurrent Boeing. Bei den Auslieferungen sind die Europäer ihrem Rivalen aber weit voraus: Der US-Konzern konnte bisher nur 54 Flugzeuge an seine Kunden übergeben, auch weil er sein Langstreckenmodell 787 „Dreamliner“ wegen Produktionsmängeln seit Monaten nicht ausliefern darf.

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Air Astana baut das Flugangebot ab Deutschland weiter aus

Air Astana wird zum kommenden Sommer bis zu zehnmal pro Woche Deutschland nonstop mit Kasachstan verbinden. Mit Beginn des Sommerflugplans am 27. März 2022 erhöht die Airline die Anzahl ihrer Flüge zwischen Frankfurt und der kasachischen Hauptstadt Nur-Sultan von vier auf zunächst fünf Verbindungen pro Woche. Ab dem 12. Mai 2022 bedient die nationale Fluggesellschaft Kasachstans diese Strecke sechsmal pro Wochesowie ab dem 31. Mai 2022 sogar täglich. Zugleich ändern sich auf dieser Verbindung die Flugzeiten: Flug KC922 ab Frankfurt startet abends um 19:55 Uhr und erreicht sein Ziel am nächsten Morgen um 5:35 Uhr Ortszeit. Auf dem Rückweg erfolgt der Abflug von KC921 in Nur-Sultan um 16:10 Uhr mit Landung in der Mainmetropole um 18:30 Uhr am gleichen Tag. Zum Einsatz kommt jeweils ein Airbus A321LR mit Zweiklassen-Konfiguration einschließlich 16 Flatbed-Sitzen in der Business Class. Neben den Flügen nach Nur-Sultan bedient Air Astana im Sommerflugplan weiterhin die Stadt Uralsk, auch Oral genannt, im Nordwesten Kasachstans mit einem Flug pro Woche (jeweils mittwochs). Die ebenfalls einmal pro Woche stattfindenden Flüge nach Atyrau am Kaspischen Meer verlegt der Carrier „aus logistischen Gründen“ mit Beginn des Sommerflugplans 2022 von Frankfurt nach Amsterdam. Nach der pandemiebedingten Aussetzung in den vergangenen zwei Jahren nimmt Air Astana zudem in den Sommermonaten den saisonalen Dienst zwischen Hannover und Kostanai im Norden Kasachstans wieder auf. Die Flüge starten zwischen dem 14. Mai und dem 4. September 2022 jeden Samstag, ab dem 4. Juni 2022 zusätzlich auch jeden Sonntag.

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AUA: Buchungstrend hält weiter an

Mit 27. März tritt der Austrian Airlines Sommerflugplan 2022 in Kraft. Die jüngsten Buchungseingänge lassen die Lufthansa-Tochter optimistisch in die nächsten Monate blicken: Innerhalb der letzten vierzehn Tage verzeichnet der Hub-Carrier in Wien aktuell über 600.000 Neubuchungen. Der positive Buchungstrend der vergangenen Wochen setze sich somit fort und unterstreiche einmal mehr, dass Austrian Airlines der vertrauensvolle Reisebegleiter ist, auf den heimische Reisefreudige setzen. „Wir sind und bleiben Österreichs Nummer 1. Dass unser Angebot stimmt, beweisen die Buchungszahlen“, zeigt sich Austrian Airlines CCO Michael Trestl überzeugt. Bereits im Sommer des vergangenen Jahres und auch in der Wintersaison 2021/22 habe sich gezeigt, dass die Reisesehnsucht groß ist. Das Austrian Team habe daher frühzeitig darauf reagiert und einen umfassenden Sommerflugplan auf die Beine gestellt, der im Sommer ein rund 20 Prozent größeres Angebot zu europäischen Ferienzielen als vor der Corona-Pandemie bietet. Austrian ist somit wieder mit der gesamten Flottenstärke unterwegs. In den bevorstehenden Osterferien seien sowohl Langstreckenziele, wie Malediven, Mauritius, Bangkok oder Cancún, als auch Sonnenziele in Europa, wie Mallorca, Sizilien oder Zypern besonders gefragt. Bei den Städtetrips im Frühling würden Tel Aviv, London, Paris, Amsterdam und Berlin auf der Liste der beliebtesten Reiseziele ganz weit oben stehen. „Während sich andere Anbieter zunehmend aus Wien zurückziehen, hat Austrian Airlines das Streckenportfolio massiv aufgestockt, um ihre Rolle als österreichische Heimatairline und die Drehkreuzfunktion des Wiener Hubs zu stärken“, so der Carrier in einer Aussendung. An wen diese Sätze gerichtet sind ist klar: Wizz Air hat in den letzten Tagen tatsächlich viele Destinationen aus dem

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LEJ investiert 2,5 Millionen Euro in Lärmschutz

Der Flughafen Leipzig/Halle unternimmt weitere Anstrengungen, um die Bodenlärmemission für seine Anwohner zu reduzieren. Am Montag begann die Modernisierung der Triebwerksprobelaufhalle am Airport. Ziel des Umbaus ist es, die Verfügbarkeit der 2008 in Betrieb genommenen Lärmschutzeinrichtung signifikant zu steigern, da diese bei ungünstigen Windverhältnissen nicht genutzt werden kann. Dazu müssen die Strömungsverhältnisse in der Halle verbessert werden, die für einen störungsfreien Testlauf der Triebwerke nötig sind. Das Bauvorhaben ist auf acht Monate angelegt und wird 2,5 Millionen Euro kosten. Am Flughafen sind mehrere Fracht-Fluggesellschaften ansässig, die Wartungsbasen für ihre Flugzeugflotten unterhalten. Jährlich sind im Rahmen der Flugzeugwartung zwischen 250 und 290 Triebwerkstests erforderlich. Bisher werden etwa 80 Prozent der notwendigen Probeläufe in der Triebwerksprobelaufhalle durchgeführt. Die übrigen Tests mussten aus technischen Gründen tagsüber im Freien vorgenommen werden. Nachts sind Probeläufe im Freien ausgeschlossen. Während des Umbaus steht die Halle für Probeläufe nicht zur Verfügung. Die Mitteldeutsche Flughafen AG beantragte daher beim Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) eine Ausnahmegenehmigung für die Triebwerksprobeläufe im Freien. Als oberste sächsische Luftfahrtbehörde hat das SMWA diesem Antrag unter strengen Auflagen zugestimmt. So soll sichergestellt werden, dass diese Investition in den Lärmschutz unter Aufrechterhaltung des Flughafenbetriebs vorgenommen und die Belastung des Umlands auf ein Minimum beschränkt werden kann. In Abstimmung mit dem SMWA und dem Fluglärmschutzbeauftragten sind Triebwerksprobeläufe in der Nacht zwischen 22:00 und 06:00 Uhr auf maximal fünf Tests pro Monat begrenzt. Diese Ausnahmen müssen in begründeten Fällen von den Fluggesellschaften einzeln beantragt werden. Zu den Kriterien für eine Genehmigung gehören unvorhersehbare

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Sommer: Ryanair plant 91 Strecken ab VIE

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant für den bevorstehenden Sommer ihren bisher umfangreichsten Sommerflugplan ab Wien, mit 15 neuen Flugverbindungen. Damit bedient der Carrier insgesamt 91 Strecken ab dem Flughafen Wien-Schwechat. Die neu angeflogenen Ziele sind Amman, Banja Luka, Bremen, Genua, Kosice, Lamezia, Lappeenranta, Manchester, Perugia, Pula, Rimini, Stockholm, Venedig, Saragossa und Sibiu. Mit 19 stationierten Flugzeugen – und damit fünf zusätzlichen – würden sich die Gesamtinvestitionen der Fluggesellschaft in Wien nun auf über zwei Milliarden Euro belaufen, so der Carrier in einer Aussendung. Für die geplante Flottenerweiterung wird auch neues Personal eingestellt, insgesamt sei die Billig-Airline auf der Suche nach 50 neuen Flugbegleitern. Ryanair lässt es sich an dieser Stelle auch nicht nehmen, in Richtung Konkurrenz zu feuern: „Ryanair wächst in Wien weiter, während Easyjet und Level ihren Betrieb eingestellt und Austrian Airlines und Wizz Air ihre Kapazitäten, Flotten und Strecken reduziert haben.“ Tatsächlich hat Wizz Air vor wenigen Tagen viele Destinationen aus dem geplanten Sommerflugplan gestrichen und damit die Präsenz in VIE deutlich heruntergefahren. „Als Österreichs am schnellsten wachsende Fluggesellschaft freut sich Ryanair, den bisher umfangreichsten Wien-Flugplan mit insgesamt 91 Destinationen bekannt zu geben. Dieses Wachstum erzielen wir auch ohne staatliche Beihilfen, während die AUA, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, 300 Millionen Euro an Finanzspritzen von den österreichischen Steuerzahlern erhalten hat, im Gegenzug aber ihre Flotte um 20 Prozent verkleinert, 1.200 Arbeitsplätze abgebaut und im vierten Quartal einen Verkehrsrückgang von 66 Prozent erzielt hat“, so Ryanair-Group CEO Michael O’Leary.

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Betriebsratswahl bei Eurowings Discover wird am 13. April eingeleitet

Bei der 2021 neu gegründeten und bislang untarifierten Lufthansa-Tochter Eurowings Discover werden am 13. April Betriebsratswahlen eingeleitet. Die beiden Gewerkschaften für das fliegende Personal, Vereinigung Cockpit (VC) und Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO), hatten sich seit langem für diesen grundlegenden Schritt im Sinne einer starken Interessenvertretung eingesetzt. „Die Betriebsratswahl ist für alle Beschäftigten bei Eurowings Discover ist ein wichtiger Meilenstein“, so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der VC. „Eine funktionierende Sozialpartnerschaft ist für Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gleichermaßen von Vorteil. Sie bietet allen Seiten Sicherheit bei der Planung und Perspektiven.“ „Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber rund um die angestrebte Betriebsratsgründung ist erfreulicherweise konstruktiv – beispielsweise stellt das Unternehmen Räumlichkeiten für die Wahl zur Verfügung“, so Anja Bronstert, stellvertretende Vorsitzende der UFO.  Im Sommer 2021 hat die innerhalb des Lufthansa-Konzerns neu gegründete Airline Eurowings Discover ihren Flugbetrieb im Langstreckengeschäft aufgenommen. Mit der Ausrichtung auf das touristische Segment sollen laut Konzern neue Märkte erschlossen und nachhaltig gewachsen werden. Allein für den Start wurden einige Hundert Beschäftigte in Kabine und Cockpit eingestellt. Große Teile der Belegschaft kommen dabei aus den zuvor geschlossenen Flugbetrieben SunExpress Deutschland, Germanwings und dem deutschen Standort der Brussels Airlines. Allerdings gab es keine mit den Gewerkschaften vereinbarten Übernahmeregelungen für diese Beschäftigten, die ihre Arbeitsplätze zuvor verloren hatten. 

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FACC organisiert Hilfslieferung in die Ukraine

Als Sofortmaßnahme zur Unterstützung notleidender Menschen in der Ukraine hat die FACC AG einen Transport von Hilfsgütern in die Ukraine organisiert. In Zusammenarbeit mit ukrainischen Organisationen sammelte die FACC-Belegschaft warme Kleidung, Decken, Hygieneartikel und Lebensmittel, die direkt der Bevölkerung vor Ort zugutekommen. In nur zwei Tagen sammelten die rund 3.000 Mitarbeitenden Hilfsgüter mit einem Ladevolumen von 40 Tonnen, die in Ried im Innkreis verladen und per Spedition zu einem Verteilerzentrum an die polnisch-ukrainische Grenze gebracht wurden. „Dass der interne Spendenaufruf so große Resonanz hatte, zeugt auch von der großen Betroffenheit der FACC Belegschaft über den aktuellen Konflikt“, heißt es in der Rundsendung. Zusätzlich wurde ein FACC-LKW nach Wien entsandt, der in Wien gesammelte Spenden ebenfalls in die Ukraine transportierte. „Die Situation vor Ort in der Ukraine und das menschliche Leid dort macht uns alle betroffen. Uns allen war es wichtig, in dieser Situation einen Beitrag zu leisten“, so CEO Robert Machtlinger.

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