Granit Pireci

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Granit Pireci

Kenia: Reisende aus der EU müssen künftig vollständigen Impfnachweis vorzeigen

Als erstes afrikanisches Land setzt Kenia jetzt auf die Impfung als Zugangsvoraussetzung, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können. Auch Reisende aus Europa sind von den neuen Regelungen direkt betroffen. Denn geht es nach der dortigen Regierung, so soll bereits ab dem 21. Dezember ungeimpften Reisenden die Einreise verweigert werden. Eine Impfung gegen das Coronavirus fungiert damit in Zukunft als Schlüssel, um in das Land einreisen zu dürfen. So fordert es zumindest das Gesundheitsministerium und begründet dies mit der ausufernden Covid-19-Situation im Kontinent. Generell  Seit der Wiedereröffnung in Kenia im Sommer 2020 reichte bisher ein PCR-Test zur Einreise in das ostafrikanische Land.

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USA-Warnung: Reisende sollten Deutschland meiden

Die Vereinigten Staaten sind seit Anfang des Monats wieder für (vollständig immunisierte) Reisende erreichbar. Das US-Außenministerium warnt hingegen wegen der Corona-Lage eindringlich vor Reisen nach Deutschland. Das Außenministerium in Washington warnt die US-Bürger wegen der hohen Corona-Infektionszahlen dringlich vor Reisen nach Deutschland. „Reisen Sie angesichts von Covid-19 nicht nach Deutschland“, heißt es in dem am Montag veröffentlichten Reisehinweis des Ministeriums. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC setzt den EU-Mitgliedsstaat wegen des erhöhten Infektionsrisikos auf die höchste Stufe. Die Behörde ruft US-Bürger auf, Reisen nach Deutschland zu vermeiden. Ähnlich einschneidende Warnungen von den Verantwortlichen fallen auch für Reisen nach Dänemark. Trotz der hohen Impfquote könne es sogar für vollständig Geimpfte in diesen Ländern gefährlich werden, wie es in der Tagesschau heißt.

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Sommer: Air Astana nimmt Hannover – Kostanai wieder auf

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans nimmt die Flugverbindung zwischen Hannover und Kostanai im nächsten Jahr wieder auf. Vom 14. Mai bis 4. September 2022 offeriert die Airline immer samstags und sonntags die Nonstop-Flüge, die mit einem Airbus A320 mit 28 Sitzen in der Business Class und 151 Plätzen in Economy Class durchgeführt werden. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Sommer 2022 unsere saisonale Verbindung zwischen Hannover und Kostanai wieder aufnehmen werden“, so Sven Gossow, Country Manager Germany, Austria & Switzerland bei Air Astana. „Damit unterstreichen wir die Wichtigkeit des deutschen Marktes und geben unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten, nach Kasachstan zu reisen. Neben unseren Flügen nach Nur-Sultan, Atyrau und Uralsk ab dem Flughafen Frankfurt ist die Verbindung ab Hannover eine enorm wichtige Strecke vor allem für den Besuch von Familie und Freunden, der in den letzten anderthalb Jahren gar nicht oder nur erschwert möglich war.“

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Langstreckenflotte von Brussels Airlines wächst

Nächstes Jahr wird Brussels Airlines seine Langstreckenflotte ausbauen. Im Juni 2022 wird eine neunte Airbus A330-Maschine dazustoßen. Diese werde vor allem im afrikanischen Markt zum Einsatz kommen, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Vom Flughafen in Brüssel aus werden die Lufthansa-Tochtergesellschaft die Flüge nach Freetown, Monrovia, Banjul und Lomé aufstocken. „Wir haben immer gesagt, dass wir auf Wachstum setzen, sobald die Marktbedingungen es zulassen. Da wir auf dem westafrikanischen Markt eine starke Nachfrage sehen, wollen wir die Chance nutzen, auf Wachstum zu setzen und in den Ausbau unseres afrikanischen Netzwerks zu investieren. Die Zuteilung dieses Flugzeugs an uns ist ein klarer Vertrauensbeweis der Lufthansa und bestätigt einmal mehr unsere Position als Afrika-Experte innerhalb der Lufthansa Group“, so der Airline-Chef Peter Gerber.

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André Lomsky ab Januar 2022 neuer Geschäftsführer vom Tourismusverband Kufsteinerland

Bei der jährlichen Vollversammlung des Tourismusverbands Kufsteinerland wurde mit André Lomsky am 18. November 2021 der neue Geschäftsführer vorgestellt. Lomsky, der bis dato die KTG Karlsruhe Tourismus GmbH geleitet hat, wird seine Aufgabe im Kufsteinerland pünktlich zum Jahresbeginn mit 3.1.2022 beginnen. „Das Kufsteinerland mitder Stadt Kufstein und den 8 Umlandgemeinden ist eine sehr heterogene und vielfältige Region. Es war mir und dem Vorstand sehr wichtig, für diesen, unseren Lebensraum, einen erfahrenen Geschäftsführer zu finden, der auf dem aufbaut was bereits geschaffen wurde und die Geschicke der Region modern und zeitgemäß weiterführt. Corona hat vieles in unserem Leben und im Tourismus verändert und das Kufsteinerland wird hier gemeinsam mit André Lomsky neue Wege beschreiten“, so Georg Hörhager, Obmann Kufsteinerland.

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La Palma: Vulkan legt Flugverkehr lahm

Am Wochenende legte der Vulkan auf der Insel den Flugverkehr auf La Palma wieder lahm. Am Samstag konnten gut 20 Maschinen nicht von der Kanareninsel abheben. Die Betreibergesellschaft Aena teilte mit, dass Reinigungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Der Betrieb solle so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, wie es in der Tagesschau heißt. Der Vulkan liegt 15 Kilometer westlich des Flughafens. Er war am 19. September zum ersten Mal seit 50 Jahren ausgebrochen. Riesige Lavamengen flossen seitdem in Richtung Meer und zerstörten über 1000 Hektar Land und rund 2600 Gebäude. Etwa 7000 Menschen mussten wegen der Naturkatastrophe ihre Häuser verlassen. Die Behörden schätzten den vorläufigen Schaden am Freitag auf bis zu 700 Millionen Euro.

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Emirates: Testflüge mit 100 Prozent nachhaltigem Kerosin

Bis Ende 2022 soll eine Emirates Boeing 777-300ER mit GE90-Triebwerken einen Testflug mit 100 Prozent nachhaltigem Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuels – SAF) durchführen. Der Testflug soll zeigen, wie alternativer Treibstoff die CO2-Emissionen im Vergleich zu erdölbasierten Kraftstoffen senken kann, ohne dass es zu betrieblichen Problemen kommt. Eine internationale Arbeitsgruppe zur Entwicklung einheitlicher Industriestandards unter dem Vorsitz von GE Aviation setzt sich für die Einführung von einhundertprozentigem SAF-Kerosin ein – ohne Beimischung von herkömmlichen Kraftstoffen. Im Dezember 2020 erhielt Emirates seinen ersten A380 mit SAF-Antrieb. Anfang des Jahres tankte die Airline mit Unterstützung des Biokraftstoff-Incentiveprogramms von Swedavia 32 Tonnen SAF für seine Flüge ab Stockholm. Auch die Flüge von Oslo werden im Rahmen der SAF-Mandatspolitik der norwegischen Regierung mit SAF betrieben. Die Airline ist Mitglied der Clean Kies for Tomorrow-Koalition , die vom Weltwirtschaftsforum zur Etablierung von SAF ins Leben gerufen wurde. „Emirates möchte dazu beitragen, die CO2-Emissionen zu minimieren. Wir haben bereits große Fortschritte bei der Treibstoffeffizienz und -einsparung sowie bei betrieblichen Änderungen in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens gemacht. Unsere Vereinbarung mit GE Aviation wird den Fortschritt bei der gemeinsamen Verpflichtung der Branche zu Netto-Null-Emissionen unterstützen. Unsere Partnerschaft mit GE Aviation zur Vorbereitung des Testflugs ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Flügen, die zu 100 Prozent mit SAF betrieben werden“, so Adel Al Redha, Chief Operating Officer, Emirates Airline.

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Indonesisches Verteidigungsministerium bestellt zwei Airbus A400M

Das indonesische Verteidigungsministerium hat zwei Airbus A400M in der Konfiguration als Mehrzweck Tank- und Transportflugzeug bestellt.  Mit dem Vertrag, der 2022 in Kraft tritt, steigt die Zahl der A400M-Betreibernationen auf zehn. Der Vertrag umfasst auch ein vollständiges Supportpaket für Wartung und Training. Außerdem wurde ein Letter of Intent über den künftigen Erwerb von vier weiteren A400M unterzeichnet. „Durch diesen neuen Auftrag wird die Präsenz der A400M im asiatisch-pazifischen Raum weiter gestärkt. Die A400M vergrößert den Handlungsspielraum Indonesiens. Die indonesische Luftwaffe erhält die perfekte Plattform für den Transport großer und schwerer Lasten in entlegene Gebiete, aber auch für die Luftbetankung von Kampfflugzeugen“, erklärte Michael Schoellhorn, CEO Airbus Defence and Space.

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SZG: Impfangebot in C-130 „Hercules“

Am Samstag, den 20. November 2021, kann sich die Bevölkerung am Flughafen Salzburg in einer C-130 „Hercules“-Transportmaschine impfen lassen. Derzeit nehmen die Infektionsfälle rasant zu, daher hat sich das Bundesheer zur Aufgabe gemacht, ein starker Partner zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zu sein. Am Samstag von 10:00 bis 15:00 Uhr wird es möglich sein, sich einen „Stich“ am Flughafen Salzburg direkt in einer „Hercules“ der Luftstreitkräfte zu holen. Dies soll einen zusätzlichen Anreiz bieten, sich für die Impfung zu motivieren. „Vor allem in der Krise können sich die Österreicherinnen und Österreicher auf die ‚Hercules‘ und auf die Luftstreitkräfte verlassen. Die Möglichkeit, sich direkt in der ‚Hercules‘ impfen zu lassen, ist ein zusätzliches Angebot, um die Pandemie zu bekämpfen und unser gewohntes Leben zurück zu erhalten. Die Impfung bleibt das wichtigste Mittel zur Bekämpfung der Pandemie“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Den ersten Einsatz in der Covid-19-Pandemie hatte eine C-130 „Hercules“ bei einem Flug von Paris nach Wien am 2. Februar 2020 mit aus China ausgeflogenen Staatsbürgern. Im Rahmen des weiteren Verlaufs der Pandemie wurden 13 Flüge absolviert und intensivmedizinisch betreute infizierte Personen in einem Spezialcontainer für medizinische Evakuierungen in die Heimat geflogen.

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Emirates kündigt Nachrüstung für 105 Flugzeuge an

Emirates gab auf der Dubai Airshow die Nachrüstung von 105 ihrer modernen Großraumflugzeuge mit der Premium Economy Class bekannt. Das 18-monatige Umrüstungsprogramm soll ab Ende 2022 im hochmodernen Emirates Engineering Centre in Dubai umgesetzt werden. 52 A380 und 53 Boeing 777 erhalten somit eine neue Kabinenklasse. Im Emirates A380 werden 56 Premium Economy-Sitze im vorderen Teil des Hauptdecks in einer 2-4-2-Konfiguration installiert. In den Boeing 777-Flugzeugen werden fünf Sitzreihen der Economy Class direkt hinter der Business Class entfernt. Stattdessen werden 24 Premium Economy-Sitze in einer 2-4-2-Konfiguration installiert. Für die Boeing-777-Maschinen ist außerdem eine neue Business Class mit Sitzen in einer 1-2-1-Anordnung geplant. „Emirates investiert in das Nachrüstungsprogramm, um die Bedürfnisse ihrer Kunden weiterhin zu erfüllen. Zu den bereits bestehenden Premium Economy-Sitzen haben wir eine sehr positive Resonanz erhalten. Die Kunden waren von der Qualität und dem Komfort begeistert. Ein brandneues Business Class Produkt ist ebenfalls noch geplant. Weitere Details werden wir zu gegebener Zeit bekannt geben“, so Tim Clark, Präsident von Emirates Airline. Am Ende des Umrüstungsprogramms wird Emirates über insgesamt 111 Boeing 777 und Airbus A380 mit Premium Economy-Sitzen verfügen. Sechs der A380 werden bis Dezember 2021 an die Fluggesellschaft ausgeliefert. Bis Ende Dezember 2021 werden die A380 von Emirates mit Premium Economy Class auf den Flügen der Airline nach Frankfurt, London Heathrow, New York JFK und Paris im Einsatz sein.

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