Granit Pireci

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Granit Pireci

Eurowings nimmt vier neue Ziele in den Winterflugplan auf

Eurowings hält vier Winterziele in Schweden, Finnland und Norwegen neu im Flugplan: Ab Anfang Dezember fliegt die Airline vier neue Destinationen in Nordeuropa ab Düsseldorf und Stuttgart an. Ab Düsseldorf startet Eurowings am 4. Dezember erstmals in das norwegische Tromsø. Die Strecke Düsseldorf-Tromsø wird zu Preisen jeweils samstags angeboten, ab dem 21. Dezember auch dienstags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Ebenfalls von Düsseldorf aus fliegt Eurowings ab dem 5. Dezember jeweils sonntags in das finnische Rovaniemi, das etwas südlicher als Tromsø in der Nähe des Polarkreises gelegen ist. Zusätzlich fliegt die Airline ihre Gäste am 23. und am 30. Dezember 2021 sowie am 4. und 6. Januar 2022 von der nord-rheinwestfälischen Hauptstadt nach Rovaniemi.  Aus dem Süden Deutschlands sind im Winterflugplan 2021/22 die schwedischen Städte Kiruna und Luleå neu erreichbar: Beide fliegt Eurowings ab Stuttgart an. Start für Flüge nach Luleå ist am 19. Dezember, jeweils mittwochs und sonntags mit einem Airbus A319. Kiruna, die nördlichste Stadt Schwedens, ist das zweite neue Ziel ab STR. Die Maschinen der Lufthansa-Tochtergesellschaft heben ab dem 18. Dezember nach Nordschweden ab.

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Wien: Oktober-Nächtigungen steigen auf 60 Prozent des Vorkrisen-Niveaus

914.000 Nächtigungen brachte der heurige Oktober und damit ein Plus von 270 Prozent zum Vergleichsmonat 2020 – damit wurde bereits 60 Prozent des Nächtigungsniveaus aus dem Oktober 2019 erreicht. Von Jänner bis Oktober 2021 wurden 4,11 Millionen Übernachtungen (-7 Prozent zu 2020) gezählt. Die Nettoumsätze der Beherbergungsbetriebe sind von Jänner bis September ausgewertet: Sie betragen rund 183 Millionen Euro (-12 Prozent), wobei der September rund 53 Millionen Euro (+164 Prozent) beisteuerte. Mit rund 914.000 Nächtigungen brachte der heurige Oktober ein rechnerisches Plus von 270 Prozent verglichen mit dem Vergleichsmonat 2020. Dies entspricht rund 60 Prozent der Nächtigungen aus dem Oktober 2019. 

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HAM: Flughafen pflanzt weitere 50 Hektar Neuwald auf eigenen Flächen

Der Hamburger Airport ist mit fast 111 Jahren nicht nur der älteste internationale Verkehrsflughafen am Original-Standort – zu Hamburgs Flughafen gehören aufgrund seiner langen Historie auch landwirtschaftliche Flächen, hochwertige Naturschutzgebiete und über 7,5 Millionen Quadratmeter Wald bei Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein. Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich der Flughafen für die nachhaltige Nutzung und Aufwertung dieser Flächen. Nun werden in drei Abschnitten weitere 50 Hektar mit Neuwald bepflanzt. Den Spatenstich für die ersten 20 Hektar setzte heute Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, gemeinsam mit Andreas Rieckhof, Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation, und Tobias Goldschmidt, Staatssekretär im Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein. Der Flughafen ist der einzige Flughafen in Deutschland, der auf seinen eigenen Flächen eine solch große Waldfläche bewirtschaftet und aufbaut. 180.000 Bäume wurden dort allein bis 2010 für den Hamburg Airport Klimawald neu gesetzt, in den vergangenen 20 Jahren waren es im Rahmen des nachhaltigen Waldumbaus fast eine Million Bäume. Nun sorgt Hamburg Airport in drei Schritten von 2021 bis 2023 für die Bildung weiterer 50 Hektar Neuwald. „Wir freuen uns sehr, dass wir heute die nächsten Bäume für eine weitere klimaresistente Waldfläche auf unserem Gelände hier in Kaltenkirchen pflanzen können. Damit übernehmen wir weiter Verantwortung für die Region und setzen unser langjähriges Engagement für die Biodiversität und den Klimaschutz vor Ort fort. Diese Investition in nachhaltigen, regionalen Waldaufbau ist auch ein Baustein zum CO2-neutralen Flughafenbetrieb, den Hamburg Airport schon Ende 2021 erreichen wird“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.

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Postbus-Mitarbeiter bekommen künftig mehr Geld

Bei der Österreichischen-Postbus AG hat die Gewerkschaft GPF am 16.November 2021 die Gehaltsverhandlungen mit dem Unternehmen erfolgreich abgeschlossen. Löhne, Gehälter und Zulagen erhöhen sich demnach um 3,7 Prozent, mindestens aber um 81 Euro. Die neue Vereinbarung gilt von 1. Dezember 2021 bis 30. November 2022 für alle Angestellte, Sondervertragsangestellte, Dienstordnungsangestellte und Beamte des Unternehmens. „Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hat die Gewerkschaft mit dem Arbeitgeber in harten Verhandlungen ein stolzes Ergebnis erzielt. Die vereinbarte Erhöhung um 3,7 Prozent bringt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Postbus gerade in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie einen spürbaren Reallohnzuwachs“, so Robert Wurm, der mit seinem Team die Verhandlungen geführt hat.

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Air Astana erhöht Frequenz nach Kirgistan

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans wird Kirgistan in Zentralasien künftig noch häufiger anfliegen. Ergänzend zu der bestehenden täglichen Verbindung zwischen Almaty und der kirgisischen Hauptstadt Bischkek wird die Airline ab heute Bischkek auch ab Nur-Sultan wieder nonstop bedienen. Die Flüge würden zunächst zweimal pro Woche jeweils mittwochs und sonntags stattfinden, so der Carrier. Im nächsten Monat erhöhe sich die wöchentliche Frequenz auf vier Flüge, Air Astana verbindet die beiden Hauptstädte auch montags und freitags miteinander. Die Flüge werden mit einer Embraer E190-E2-Maschine durchgeführt.

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Flughafen Wien erwartet heuer schwarze Null

Der Wiener Flughafen registrierte bis Oktober 13 Prozent mehr Fluggäste als noch im Vorjahr. Die Umsätze der Gruppe sind nach neun Monaten etwa so hoch wie 2020. Die Flughafen Wien AG hat sich im dritten Quartal etwas von der Coronakrise erholen können. Dank eines zuletzt gegenüber dem ersten Halbjahr deutlich gestiegenen Passagieraufkommens und des harten Sparkurses sieht das Unternehmen für 2021 eine „schwarze Null im Jahresergebnis in Reichweite“, konkret erwartet man vier Millionen Euro Plus, so der Airport. Bis September schrieb man heuer nur 0,1 Millionen Euro Minus, nach 41,3 Millionen Euro Nettoverlust in den ersten drei Quartalen 2020. Der Aufwärtstrend in der Verkehrsentwicklung hat bei der Flughafen Wien AG zuletzt angehalten: Im Oktober wurden vier Mal so viele Passagiere wie im Oktober 2020 verzeichnet. Am Airport Wien-Schwechat waren es 1,57 Millionen, in der gesamten Gruppe 2,02 Millionen, freilich jeweils 44 Prozent weniger als 2019. Von Jänner bis Oktober lag heuer die Zahl der Passagiere in Wien-Schwechat mit 8,37 Millionen um 13,0 Prozent über dem Vorjahr, aber 68,8 Prozent unter dem Vergleichswert des Vor-Corona-Jahres 2019. Die Zahl der Flugbewegungen am Airport Schwechat sank in den ersten neun Monaten um 9,4 Prozent gegenüber 2020 bzw. um 63,9 Prozent gegenüber 2019 auf 72.977 Starts und Landungen, im Oktober kamen noch 14.533 hinzu (38 Prozent unter 2019). Das Frachtaufkommen stieg von Jänner bis September auf 188.177 Tonnen, um 19,2 Prozent mehr als 2020 und um 9,5 Prozent unter 2019. Im Oktober betrug es 24.679 Tonnen. Fürs Gesamtjahr 2021 geht man von über 10 Millionen

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Neue Regeln verkomplizieren Einreise nach Österreich

Die Lage scheint sich zuzuspitzen. Die österreichische Regierung schärft daher auch in puncto Einreisebestimmungen nach und zieht die Zügel straffer an. Grundsätzlich muss an den Grenzen ab sofort ein 2,5-G-Nachweis vorgezeigt werden. Antigen- und Antikörpertests verlieren damit ihre Gültigkeit – mit einigen Ausnahmen. Denn für Pendler (Beruf, Schule, Studium, familiäre Zwecke, Lebenspartner) gilt weiterhin die 3-G-Regel. Das geht aus der geänderten Einreiseverordnung hervor. Wie auch österreichweit wird die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises von einem Jahr auf neun Monate verkürzt. Für diese Anpassung an die dritte Covid-19-Maßnahmenverordnung gilt eine Übergangsfrist bis zum 6. Dezember. Einige Kürzungen müssen auch Pendler hinnehmen: Die bisher privilegierte Dauer von PCR-Tests wird von sieben Tagen auf 72 Stunden verkürzt. Antigentests sind künftig nur noch 24 statt 48 Stunden gültig. Der „Ninja-Pass“ für Schüler gilt für die Einreise als Ausnahme.

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Doppelt bezahlt bei Booking – Geld zurück mit Hilfe des AK-Konsumentenschutz

Zahlung des Urlaubsaufenthaltes wurde inkorrekt von Online-Plattform zweimal vom Konto einer Kärntnerin abgebucht. AK intervenierte und bekam das Geld für Konsumentin zurück. Eine Kärntnerin staunte nicht schlecht, als ihr Kontoauszug eine doppelte Abbuchung nach ihrer Urlaubsreise auswies. Zweimal rund 400 Euro wurden in einem kurzen Zeitraum von der Buchungsplattform Booking.com abgebucht. Die Frau erinnerte sich, dass bei der ersten Buchung die Bezahlung per Karte fehlschlug, da die sogenannte Debit-Funktion nicht aktiviert war. Die Kärntnerin kontaktierte daraufhin telefonisch einen Servicemitarbeiter der Online-Reisebuchungsplattform, um für Aufklärung zu sorgen. Bei der zweiten Überweisung übermittelte sie per Mail die Zahlungsbestätigung und kontaktierte nochmals das Unternehmen per Chat. Nur zur Sicherheit. Damit war die Angelegenheit für die Konsumentin geklärt, dachte diese jedenfalls. Nach der Überraschung der doppelten Abbuchung versuchte die Kärntnerin nochmals mit Booking.com Kontakt aufzunehmen – vergebens. Daraufhin wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz der Arbeiterkammer Kärnten. „Wir erkannten sofort, dass die erste Buchung aufgrund der fehlgeschlagenen Abbuchung storniert und das Geld an die Konsumentin zurücküberwiesen werden muss“, so Herwig Höfferer, AK-Konsumentenschützer. Obwohl die Konsumentin viele Mal versuchte, die doppelte Buchung mit der Online-Plattform zu klären, reagierte Booking.com erst nach Intervention der AK-Experten.  Die Erklärung des Unternehmens für die doppelte Buchung wurde als unerwarteter Systemfehler bezeichnet „Der Konsumentenschutz der AK Kärnten setzt sich für alle Kärntnerinnen und Kärntner ein“, sagt AK-Präsident Günther Goach.

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FACC entwickelt und fertigt Strukturen für Raumfahrt

Die FACC konnte sich ein erstes Projekt in ihrem neuen Geschäftsfeld „Space“ sichern. Das österreichische Unternehmen erhielt von der Ariane Group den Auftrag zur Entwicklung und Fertigung der „Astris Kick-Stage Main Structure“ für die Trägerraketenfamilie Ariane 6. Die Ariane Group hat uns mit dem Auftrag zur Beteiligung an der Ariane-6-Rakete ihr Vertrauen geschenkt, als Entwicklungs- und Fertigungspartner die neue Generation der europäischen Trägerraketen mitzugestalten. Für uns ist „Space“ ein wichtiges Zukunftsthema, das wir in unserer Unternehmensstrategie 2030 als ein neues Geschäftsfeld definiert haben“, freut sich Robert Machtlinger, FACC-Chef, über den ersten Auftrag für die europäische Raumfahrt. Die „Kick-Stage Main Structure“, die FACC entwickeln und produzieren wird, ist die tragende Struktur einer zusätzlichen optionalen Stufe der Ariane 6 und soll ihre Missionsmöglichkeiten erweitern. Die Rakete soll dank der neuen Technologie noch vielseitiger und auf längere Missionen einsetzbar sein und Nutzlasten jeglicher Art in einen optimierten Orbit bringen.  Die erste Lieferung soll im Oktober 2022 in Bremen eintreffen. Dort wird die Kick-Stage weiteren Tests für ihren möglichen ersten Einsatz unterzogen. 

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Wiens Hotellerie brechen die letzten Buchungen weg

Sind die aktuell 38 Prozent Auslastung im November schon kein Grund zur Freude bei den Wiener Hoteliers, kommt es in den nächsten Wochen und Monaten noch schlimmer: Für den Dezember rollt gerade eine Stornowelle durch die Rezeptionen, der Jänner ist bei den Reservierungen gar auf einem Rekordtief. Nur acht Prozent der Zimmer sind derzeit für Jänner gebucht. „Der Herbst hat gut begonnen und wir konnten uns langsam wieder erholen, doch die neue Corona-Welle wirft uns nun wieder komplett zurück. Mit diesen Gästezahlen kann die Wiener Hotellerie nicht überleben“, fordert Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien, nun dringend nötige Unterstützung für seine Branche ein. „In den letzten Wochen haben Seminare und Tagungen wieder für besser gebuchte Hotelzimmer in Wien gesorgt, das ist aber nun wieder vorbei. Seminare werden storniert, Weihnachtsfeiern gar nicht gebucht und touristische Reisen wieder abgesagt“, zeigt sich Schmid ob der derzeitigen Lage pessimistisch für die Branche: „Der Winter ist für uns gelaufen, im negativen Sinne, eine Erholung sehen wir frühestens in sechs Monaten – wenn es dann noch Hotels in Wien gibt.“ Denn so drastisch wie die Buchungslage steht es auch um die wirtschaftliche Lage der Hotels: „Wir stehen alle mit dem Rücken zur Wand.“ Schmid fordert daher unterstützende Maßnahmen für die Touristiker: „Die mit Jahresende auslaufende Herabsetzung der Umsatzsteuer muss verlängert werden, auch die bewährten Hilfsinstrumente wie der auslaufende Ausfallsbonus, der frühere Fixkostenzuschuss und der Verlustersatz müssen wieder reaktiviert beziehungsweise aufgestockt werden.“

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