Granit Pireci

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Granit Pireci

FRA: Positive Passagierentwicklung hält auch im September an

Der Flughafen Frankfurt hat im September rund 3,1 Millionen Fluggäste abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 169,1 Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat, wie der Flughafenbetreiber Fraport in einer Aussendung mitteilt. Grund für die positive Entwicklung waren weiterhin vor allem touristische Verkehre. Beim Passagieraufkommen wurde damit wie auch schon im August annähernd die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres lag das Fluggastaufkommen bei rund 15,8 Millionen Passagieren. Dies entsprach einem Minus von 2,2 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. einem Rückgang von 70,8 Prozent gegenüber 2019. Das Cargo-Volumen legte erneut zu und erzielte ein deutliches Plus von 13,4 Prozent 188.177 Tonnen (plus 7,7 Prozent im Vergleich mit September 2019). Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Jahresvergleich um 66,1 Prozent auf 28.135 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 61,5 Prozent auf knapp 1,8 Millionen Tonnen. Auch im internationalen Portfolio setzte sich die positive Entwicklung der Passagierzahlen weiter fort. Mit Ausnahme des chinesischen Flughafens Xi’an erzielten die Konzern-Flughäfen deutliche Zuwächse von teils über hundert Prozent, allerdings auf Basis des stark reduzierten Flugverkehrs im September 2020. Gegenüber dem Vergleichsmonat 2019 verzeichneten die Konzern-Flughäfen weiterhin überwiegend Rückgänge.

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Neues Shopping- und Serviceangebot am Hamburg Airport

Hamburg Transfers feiert Neueröffnung, Tech2go eröffnet zweite Filiale. Außerdem bezieht Marco O´Polo eine größere Ladenfläche. Fluggäste können sich die Wartezeit am Gate wieder mit einer Shoppingtour verkürzen: Nach monatelangem Lockdown haben viele Geschäfte am Hamburg Airport ihre Öffnungszeiten wieder verlängert. Dabei erwartet die Passagiere ein frisches Angebot: Hamburg Transfers ergänzt das Serviceangebot im öffentlichen Bereich. In Kürze eröffnet der beliebte Elektronikshop Tech2go seine zweite Filiale, und Marco O´Polo weihte eine neue Ladenfläche ein. „Zum Erlebnis Fliegen gehört es einfach dazu, vor dem Abflug noch in den vielen exklusiven Shops zu stöbern. Umso mehr freuen wir uns, dass der Großteil der Geschäfte wieder geöffnet hat. So erwartet unsere Passagiere wieder ein bunter Mix aus Souvenirs, Mode und Elektronik. Unsere Shoppingwelt ist sogar noch vielfältiger geworden. Wir konnten in den vergangenen Monaten vier neue Mieter willkommen heißen – jüngst dabei: Hamburg Transfers im Terminal 2“, sagt Lutz Deubel, Leiter Center Management am Hamburg Airport. „Auch die neuen Ladenflächen von Marco O´Polo und Tech2go erstrahlen in einem frischen Design. Hier gibt es für Kunden jetzt noch mehr zu entdecken.“

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Volocopters Frachtdrohne absolviert ersten öffentlichen Flug

Volocopters elektrische Schwerlastdrohne VoloDrone hat heute auf dem ITS World Congress 2021 erfolgreich ihren ersten öffentlichen Flug durchgeführt. Der ca. 3-minütige Testflug startete um 15:02 Uhr im homePORT Hamburg und erreichte eine maximale Flughöhe von 22 Metern. Für die Logistiksimulation wurde die elektrische Lastendrohne mit einer Ladebox zwischen dem Landegestell ausgerüstet. Diese belud das Ground Team zunächst mit einer Ladung in der Größe einer Europalette. Im Anschluss absolvierte die Drohne einen reibungslosen Start. Nun transportierte das Fluggerät die Fracht zu einem DB Schenker Cargo Bike. Nach sicherer Landung der VoloDrone und der erfolgreichen Übergabe brachte das Lastenfahrrad seine Lieferung an den endgültigen Zielort. „Dieser erste öffentliche VoloDrone-Flug zeugt von Volocopters führender Position in der UAM-Industrie. Wir sind das einzige UAM-Unternehmen, das Lösungen für Passagiere und Güter entwickelt und diese weltweit in öffentlichen Flügen zeigt“, sagt Florian Reuter, CEO von Volocopter. „Unsere VoloDrone wird bestehende Logistikprozesse robuster, effizienter und nachhaltiger machen. DB Schenker ist ein wertvoller Partner dabei das enorme Anwendungspotenzial unserer VoloDrone im Bereich Logistik umzusetzen.“ Die VoloDrone ist eine unbemannte, vollelektrische Frachtdrohne, die für den Transport von ISO-Paletten aller Größen mit einem Gewicht von bis zu 200 Kilogramm über eine Reichweite von 40 Kilometern ausgelegt ist. Der erste Flug der VoloDrone fand 2019 statt. Seitdem werden regelmäßige Flugtests auf verschiedenen Flugplätzen in Deutschland durchgeführt. Die Drohne hat einen Durchmesser von 9,15 Metern, ist 2,15 Meter hoch und hat ein maximales Startgewicht (MTOW) von 600 Kilogramm. Zukünftig soll VoloDrone vollelektrisch betrieben werden und autonom außerhalb der Sichtweite des Piloten (BVLOS)

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VIE: Leichter Aufwärtstrend hält weiter an

Die Passagierzahlen der Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) liegen im September 2021 zwar noch um 47,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau, sind mit 2.017.275 Reisenden aber mehr als doppelt so hoch wie im September des Vorjahres. Der Standort Flughafen Wien verzeichnete mit 1.575.315 Reisenden ebenfalls mehr als eine Verdoppelung gegenüber September 2020 und liegt damit um 47,1 Prozent unter dem Vorkrisenniveau des September 2019. Am Flughafen Malta ging das Aufkommen im September 2021 gegenüber dem Vorkrisenniveau um 45,1 Prozent zurück und der Flughafen Kosice verzeichnete einen Passagierrückgang um 62,9 Prozent. Die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im Vergleich zu Vorkrisenniveau September 2019: Die Zahl der Lokalpassagiere nahm in Wien um 45,5 Prozent ab, die Zahl der Transferpassagiere ging um 52,1 Prozent zurück. Die Flugbewegungen verzeichneten im September 2021 ein Minus von 39,4 Prozent und das Frachtaufkommen ging gegenüber dem Vorkrisenniveau um 13,9 Prozent zurück. Im Vergleich zum September 2020 zogen die Werte aber bereits deutlich an – der Flughafen Wien verzeichnete mehr als doppelt so viele Passagiere. Details zum Passagieraufkommen in VIE Das Fluggastaufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa sank im September 2021 um 44,7 Prozent gegenüber der Vorkrisenzeit, nach Osteuropa um 46,2 Prozent. Nach Nordamerika ging das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorkrisenniveau um 55,2 Prozent zurück und Afrika verzeichnete ein Minus von 72,9 Prozent. In den Nahen und Mittleren Osten sank das Passagieraufkommen um mehr als die Hälfte (51,4 Prozent) und in den Fernen Osten sogar um 97,8 Prozent.

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PAD: Sun Express fliegt nach Antalya

Im Sommer-Flugplan 2022 sind sieben Flüge pro Woche geplant. Sun Express  kehrt an den Flughafen Paderborn/Lippstadt zurück: Ab März 2022 wird die Tochtergesellschaft von Lufthansa und Turkish Airlines erste Flüge nach Antalya anbieten. Im Sommer-Flugplan 2022 sind ab dem 9. April sieben Direktflüge pro Woche geplant. Zum Einsatz kommt eine Boeing 737-800. Corona-bedingt musste Sun Express diese Strecke einstellen, der letzte Flug nach von PAD nach Antalya fand am 7. März 2020 statt. „Wir freuen uns sehr, dass wir Sun Express als Kunden unseres Flughafens zurückgewinnen konnten. Damit ist ein weiterer wertvoller Baustein für einen attraktiven Sommer-Fahrplan 2022 hinzugekommen. Im Vergleich zum aktuellen Jahr werden die Fluggesellschaften von Paderborn/Lippstadt aus in 2022 voraussichtlich deutlich mehr Ziele und Verbindungen anbieten“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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September: Knapp 1,3 Millionen Fluggäste flogen über Brüssel

Die Sommerzeit wird dem Brüsseler Flughafen wohl positiv in Erinnerung bleiben: Die Passagierzahlen konnten in diesem Zeitraum mehr als 50 Prozent des Vor-Krisen-Niveaus erreichen. Dieser Trend setzte sich sodann fort, im September begrüßte BRU etwa 1,3 Millionen Fluggäste. Im letzten Monat reisten flogen 1.302.967 Menschen über den Flughafen Brüssel – eine deutliche Steigerung gegenüber dem Corona-Jahr, im September 2020 registrierte der Airport nur etwa 380.000 Fluggäste. Damit kann BRU im diesjährigen September die Schwelle von 1,3 Millionen Passagieren zum zweiten Mal passieren, im August war das Aufkommen ebenfalls entsprechend.

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ZRH begrüßt fast 1,4 Millionen Fluggäste im September

Im September 2021 sind exakt 1.383.209 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – das entspricht einem Plus von 157,9 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum September 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 47,9 Prozent. Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich blieb auch nach den Sommerferien im September auf einem hohen Niveau. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im September 2021 bei knapp über einer Million. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 25 Prozent, was 344.142 Passagieren entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 67,3 Prozent auf 16.068 Starts oder Landungen, verglichen mit September 2019 fanden 34,1 Prozent weniger Flugbewegungen statt. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im September 34.158 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 47,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem September 2019 wurde nur 6,2 Prozent weniger Fracht umgeschlagen. Hoher Verkehrsaufkommen in den Herbstferien erwartet Für die Herbstferienwochen rechnet die Flughafen Zürich AG von einem ähnlich hohen Verkehrsaufkommen wie während der Sommerferien. An Spitzentagen erwartet die Flughafenbetreiberin rund 70.000 Passagiere. Reisende werden gebeten, sich gut auf ihre Reise vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem, sich frühzeitig über die Reisebestimmungen im Zielland zu informieren, falls erforderlich bereits getestet an den Flughafen zu kommen und am Check-in alle erforderlichen Reisedokumente bereit zu halten.

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Airbus liefert im letzten Monat 40 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeughersteller kommt im September auf 40 Auslieferungen. Genauso viele Maschinen wurden auch im August an Kunden übergeben. Nach den ersten neun Monaten des Jahres summieren sich die Auslieferungen damit auf 424 Verkehrsflugzeuge, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Es fehlen noch 176 Flugzeuge, die der Konzern im vierten Quartal noch absetzen muss, um das von Airbus-Chef Guillaume Faurygesteckte Ziel von 600 Stück zu realisieren. Unterdessen holte Airbus eine Neubestellung über eine Maschine herein und kam ohne Stornierungen davon. Üblicherweise legt der Hersteller im Dezember einen Schlussspurt hin, um sein Jahresziel bei den Auslieferungen zu erreichen. Zudem fährt Airbus seit dem Sommer die Produktion seiner Mittelstreckenjets aus der A320-Modellfamilie wieder ein Stück hoch, nachdem er sie 2020 wegen der Corona-Krise deutlich gedrosselt hatte.

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September: Air Baltic kann Passagierzahlen fast verdreifachen

Im September hat die lettische Fluggesellschaft auf 2.980 Flügen insgesamt 232.900 Passagiere befördert – 194 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Während unsere Verkehrszahlen in den Herbstmonaten normalerweise eher rückläufig sind, sieht die Situation in diesem Jahr anders aus. Dank gelockerter Reisebeschränkungen und attraktiver Freizeitziele reisen weiterhin mehr Menschen. Auch in den kommenden Monaten bieten wir weiterhin eine große Auswahl an sonnigen Freizeitdestinationen sowie Verbindungen zu den größten europäischen Business-Hubs“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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American Airlines schreibt schwarze Zahlen

Die Erholung der Nachfrage hinterlässt auch bei der amerikanischen Fluggesellschaft ihre Spuren. American Airlines wird m dritten Quartal voraussichtlich schwarze Zahlen schreiben. Unter dem Strich dürfte ein Gewinn von 135 bis 190 Millionen US-Dollar stehen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Dies sei aber nicht nur Ergebnis des eigenen Verdienstes. Die staatlichen Finanzspritzen zur Sicherung der Arbeitsplätze hätten auch einen erheblichen Teil dazu beigetragen. Denn würde man sich diese Unterstützung wegdenken, so wäre ein Verlust von 620 bis 675 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Geschäftseinbruch durch die Corona-Pandemie hatte American Airlines wie die gesamte Luftfahrtbranche im vergangenen Jahr in eine Existenzkrise gestürzt. Die US-Regierung griff den Unternehmen mit Geld unter die Arme, das diese nur für die Gehälter ihrer Mitarbeiter verwenden dürfen.

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