Granit Pireci

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Granit Pireci

Stefan Baumert wird neuer Tui-Deutschland-Chef

Stefan Baumert wird zum 1. Oktober neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH. Der 47-Jährige wird Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH und übernimmt die Verantwortung für das Veranstaltergeschäft in der Central Region mit den Märkten Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz, teilte der Konzern am Montag mit. Baumert folgt damit auf Marek Andryszak, der seine Aufgaben bei der Tui mit dem Ende des aktuellen Geschäftsjahres zum 30. September abgeben wird. „Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Baumert ein erfahrener Manager aus den eigenen Reihen an die Spitze der Tui Deutschland rückt. Er hat die Transformation in seiner bisherigen Funktion aktiv vorangetrieben, er kennt den Markt, den Konzern und die Kolleginnen und Kollegen vertrauen ihm. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die Zukunft der TUI Deutschland und unseren gemeinsamen Erfolg“, so David Burling, Vorstand Märkte und Airlines der Tui-Gruppe, verantwortlich für die Reiseveranstalter im Tui-Konzern.

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Friedrichshafen: Ab 18. Dezember 2021 mit Wizz Air nach Ohrid

Wizz Air baut sein Streckennetz ab dem Bodensee-Airport künftig aus. Ab 18. Dezember geht es zweimal wöchentlich – dienstags und samstags – von Friedrichshafen in das idyllische Städtchen Ohrid in Nordmadezonien. Der Ohridsee ist über zwei Millionen Jahre alt und gilt als der älteste See Europas. Er ist etwa 30 Kilometer lang und 15 Kilometer breit. Am Horizont sieht man Albanien. Seit 1980 sind der Ohrid-See und Ohrid selbst Teil des UNESCO Welterbes.

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AK: Gericht kippt über 30 Laudamotion-Klauseln

Die Arbeiterkammer bemängelte 37 Klauseln – 32 sind unzulässig, darunter auch die Check-in-Gebühr. Die AK beanstandete 37 Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Airline Laudamotion und bekam nun großteils recht: Die Gerichte beurteilten 32 als unzulässig, etwa wegen intransparenter Formulierungen und unzulässiger Fristen. Nennenswert ist vor allem die Check-in-Gebühr – sie darf nicht verlangt werden, wenn man während der Buchung nicht klar darauf hingewiesen wird. AK-Expertin Gabriele Zgubic: „Das Urteil hat Auswirkungen auf die Branche, gilt derzeit aber nur für Laudamotion – Verfahren gegen Ryanair und Wizz Air laufen noch.“ Nicht auf Check-in-Gebühr hingewiesen Demnach mussten Passagiere für den Check-in am Flughafen eine Gebühr in der Höhe von 55 Euro pro Flug und Person zahlen. Die Klausel sei ungewöhnlich, nachteilig und unzulässig aufgrund der Höhe, so die AK in der Aussendung. Auch wurde während des Buchungsvorganges nicht darauf aufmerksam gemacht. Check-in-Gebühr zurückholen – so geht’s:  Sie können die Check-in-Gebühr bei Laudamotion jetzt zurückfordern, wenn Sie während der Buchung nicht darauf aufmerksam gemacht wurden und Sie die Gebühr am Flughafen zahlen mussten. Die AK riet Konsumenten bis zur rechtlichen Klärung, die Check-in-Gebühr nur vorbehaltlich der rechtlichen Klärung und Rückforderung zu zahlen und die Rückforderung schriftlich bei der Fluglinie zu verlangen. AK Musterbrief einfach hier downloaden. Online Check-in klappt nicht – Tipp: Sehr oft funktioniert der kostenlose Online-Check-in nicht, Konsumenten müssen am Flughafen einchecken und dann die Gebühr zahlen. Machen Sie unbedingt einen Screenshot von der Meldung, dass der Online-Check-in fehlschlug.

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Tourismus: 24,3 Prozent mehr Einnahmen als im Vorjahr

Mit der Öffnung in der Gastronomie und Hotellerie nach dem Lockdown am 19. Mai 2021 verzeichnete der österreichische Tourismus in der ersten Hälfte der Sommersaison im Vergleich zum Vorjahr deutliche Nachfragezuwächse (Ankünfte +24,1 Prozent, Nächtigungen +19,5 Prozent, Einnahmen nominell +24,3 Prozent). Laut aktuellen Schätzungen des WIFO beläuft sich die prognostizierte Nachfragesteigerung für die gesamte Sommersaison 2021 auf +10,5 Prozent gegenüber 2020 (–24,7 Prozent im Vergleich zur Normalsaison 2019). Trotzdem bleiben die Aussichten für das Kalenderjahr 2021 mit rund 22,1% weniger Nächtigungen als 2020 und nur der halben Auslastung verglichen mit dem Vorkrisenjahr 2019 weiter getrübt.

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Afghanistan: Linienflüge starten wieder

Nach dem Rückzug der USA und ihrer Verbündeten aus Afghanistan ist der Flughafen der Hauptstadt Kabul nach Angaben des Emirats Katar wieder geöffnet worden. Die Startbahn sei in Zusammenarbeit mit afghanischen Behörden repariert worden, sagte der katarische Botschafter dem Sender Al-Dschasira. Ariana Afghan Airlines hat Inlandsflüge in die Städte Masar-i-Scharif und Kandahar wieder aufgenommen. Mit Kam Air will eine weitere Airline wieder Inlandslinien fliegen. Katar hatte angekündigt, gemeinsam mit der Türkei und den Taliban an einer Wiederinbetriebnahme des Flughafens von Kabul zu arbeiten. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Bremen: Ryanair reaktiviert London-Stansted-Strecke

Ryanair nimmt nach zehn Monaten Corona-Pause die Verbindung nach Großbritannien wieder auf. Nach einer pandemiebedingten Pause von rund zehn Monaten, startete am vergangenen Samstag ab Bremen wieder der erste Ryanair-Flug nach Großbritannien. Damit erweitert sich das Flugangebot ab Bremen nochmals um ein Flugziel mehr. Ab sofort bietet Ryanair wieder zwei wöchentliche Flüge nach Stansted an und ab November soll die Frequenz dann gesteigert werden.  „Es war eine lange Corona-Pause, die Ryanair für ihre beliebte Strecke nach London/Stansted einlegen musste. Umso mehr freuen wir uns natürlich, dass es nun wieder für unsere Reisenden die Möglichkeit gibt, von Bremen aus auch nach London zu fliegen und damit das Angebot der irischen Fluggesellschaft für diesen Sommer komplett ist“, so Flughafen-Chef Elmar Kleinert zur Wiederaufnahme der Strecke. Mit Ryanair geht es ab Bremen derzeit nach Alicante, Kreta, Málaga, Mallorca Porto, Vilnius und Zadar.

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Zöllner führen im ersten Halbjahr 173.000 Einsätze und Kontrollen durch

Die 1.500 Zöllner im operativen Bereich verzeichneten im ersten Halbjahr 2021 rund 173.000 (1. HJ 2020: 128.000) Einsätze und Kontrollen. Allein im Bereich des Güterverkehrs fertigten die Zollbediensteten rund 2,9 Millionen Anmeldungen ab und trugen so zu reibungslosen Lieferketten bei. Das entspricht verglichen mit dem 1. Halbjahr 2020 einer Steigerung von 43 Prozent, die sowohl auf den Brexit, als auch auf Zunahmen im Bereich eCommerce zurückzuführen ist. Die operative Zollaufsicht hatte von Jänner bis Ende Juni 2021 im Rahmen der mobilen Kontrollen 1.323 Einsätze, die zu 5.270 Feststellungen von Vergehen oder Verfehlungen führten. Die Kontrolldichte konnte zum Vergleichszeitraum 1. Halbjahr 2020, in welchem Kontrollen vor dem Hintergrund der Pandemie und des ersten Lockdowns eingeschränkt möglich waren, um fast 71 Prozent gesteigert werden. Spürbarer Rückgang im Reiseverkehr Der Reiseverkehr ging angesichts der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie stark zurück. Auch 2021 sind die Auswirkungen auf Tourismus und Grenzübertritte weiter deutlich spürbar. Von Jänner bis Juni 2021 verzeichnete der Zoll insgesamt 5,46 Millionen Reisende auf den Flughäfen und Außengrenzen und bearbeitete 55.470 Anträge auf Mehrwertsteuer-Rückerstattung. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 1. Halbjahr 2020 mit 9,96 Millionen Reisenden ergibt sich ein Rückgang an Reisenden von 45 Prozent.

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5.500 Reisende bisher im CoV-Labor des BGI getestet

Von April bis August 2021 hat das COVID-19-Testlabor des BGI 5.500 chinesischen Reisenden geholfen, sicher vom Addis Abeba Bole International Airport abzufliegen. Das BGI hatte im April in Zusammenarbeit mit Ethiopia Airlines das „Huo-Yan“-Labor, ein COVID-19-Testlabor, am Flughafen für Passagiere eingerichtet, die nach China fliegen. Seitdem hat das Labor dazu beigetragen, dass in fünf aufeinanderfolgenden Monaten kein einziger Flug zwischen Äthiopien und China ausgesetzt werden musste, sodass diese Verbindung der einzige Direktflug vom afrikanischen Kontinent nach China ist, der in diesem Zeitraum ununterbrochen durchgeführt wurde. „Vom 21. April bis zum 31. August hat das Labor mehr als 5.500 Passagiere auf 19 Flügen nach China untersucht“, sagte Chen Songheng, der Leiter des „Huo-Yan“-Labors in Äthiopien. Das Labor kann laut eigenen Angaben bis zu 400 Proben innerhalb von drei Stunden und 5.000 Proben pro Tag testen. Angeboten werden sowohl PCR- als auch Antikörper-Tests.

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Ryanair beendet Gespräche mit Boeing: MAX-10-Deal platzt

Noch vor wenigen Tagen hoffte Ryanair-Chef Michael O’Leary, bis 2022 mit dem US-Flugzeugbauer Boeing auf einen Nenner zu kommen. Jetzt – zehn Monate nach Aufnahme der Gespräche – gehen die Verhandlungen doch schon in diesem Jahr zu Ende. Ohne Einigung. Der Low-Coster erklärt die Verhandlungen mit Boeing über eine MAX-10-Bestellung für beendet. Am Ende dreht sich alles um den Preis: „In der vergangenen Woche wurde jedoch deutlich, dass die Preislücke zwischen den Partnern nicht geschlossen werden konnte, so dass beide Seiten übereingekommen sind, keine weitere Zeit mit diesen Verhandlungen zu verschwenden“, heißt es in der Aussendung.  „Boeing hat einen optimistischeren Ausblick auf die Flugzeugpreise als wir, und wir haben eine disziplinierte Erfolgsbilanz, keine hohen Preise für Flugzeuge zu zahlen“, so Michael O’Leary, der dem US-Konzern am Ende noch einen reindrückt: „Wir teilen die optimistische Preisprognose von Boeing nicht, was jedoch erklären könnte, warum andere große Boeing-Kunden wie Delta und Jet2 in den letzten Wochen neue Aufträge eher an Airbus als an Boeing vergeben haben.“

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Mehr als 1,43 Millionen Passagiere im August am BER

Der Sommerreiseverkehr hat am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt im vergangenen Monat erneut zugenommen. Insgesamt starteten und landeten im August 1,43 Millionen Passagiere am BER, rund 180.000 mehr als im Ferienmonat Juli 2021. Vor einem Jahr, im Krisenmonat August 2020, wurden rund 830.000 Passagiere an den damaligen Flughäfen Schönefeld und Tegel abgefertigt, im August 2019 waren es fast 3,2 Millionen Fluggäste. Im vergangenen Monat fanden am BER rund 12.700 Flugbewegungen und damit 1.100 mehr als im Juli 2021 statt. Im August 2020 starteten und landeten rund 9.600 Flugzeuge in Schönefeld oder Tegel, im August 2019 waren es rund 25.000 Maschinen. Bei der Luftfracht wurden im vergangenen Monat rund 2.150 Tonnen Güter umgeschlagen, rund 150 Tonnen weniger als im Juli und rund 500 Tonnen mehr als im August 2020. Im Vorkrisenmonat August 2019 waren es rund 3.100 Tonnen. „Der weitere Anstieg der Passagierzahlen ist ein erfreuliches Zeichen, auch wenn wir noch lange nicht das Ergebnis aus dem Vorkrisenjahr 2019 erreicht haben. Der inzwischen bei vielen Menschen erreichte Impfschutz sorgt für mehr Sicherheit bei der Urlaubsplanung und wirkt sich damit auch positiv auf die Nachfrage im Flugverkehr aus. Die Passagiere haben trotz noch immer unterschiedlicher Reisebestimmungen wieder Vertrauen in die Abläufe vom Check-In bis zur Gepäckausgabe“, so Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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