Granit Pireci

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Granit Pireci

Eurowings rekrutiert erstmals auch wieder am externen Arbeitsmarkt

Eurowings rekrutiert als eine von ganz wenigen europäischen Airlines erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder Crewmitglieder auch vom externen Arbeitsmarkt. Der Ferienflieger kann damit eigenen Angaben zufolge rund 250 Flugbegleitern eine neue Perspektive bieten. Mit steigender Impfquote, fallenden Infektionszahlen und dem Ende von Reisebeschränkungen nimmt die Nachfrage nach Flügen deutlich zu. Dabei sind touristische Ziele zurzeit besonders stark gefragt. Im Zuge dieser Belebung hat die Fluggesellschaft in den vergangenen Monaten bereits 400 neue Crewmitglieder in Cockpit und Kabine rekrutiert, um das geplante Sommer-Flugprogramm 2021 durchführen zu können.  Die Stellen wurden Lufthansa Group-intern ausgeschrieben. Auf diese Weise konnte Eurowings Mitarbeitenden aus der Lufthansa Group, die von Stellenabbau betroffen sind, neue Perspektiven bieten. Die Ausschreibung richtete sich ausdrücklich auch an Crews der Germanwings GmbH, der SunExpress Deutschland und der LGW, deren Flugbetriebe im Zuge der Pandemie nicht fortgeführt werden konnten. Für die Sommersaison 2022 geht Eurowings erstmals wieder von Wachstumsoptionen aus, die weitere bedarfsgerechte Einstellungen ermöglichen. Die Lufthansa Tochter hat deshalb am 23. Juni ein Bewerbungsverfahren gestartet um 250 zusätzliche Stellen in der Eurowings-Kabine zu besetzen. Die Ausschreibung erfolgt sowohl Lufthansa Group-intern als auch extern: Sie richtet sich damit erneut auch an Crewmitglieder der Lufthansa Group, die von Arbeitsplatzverlust bedroht oder betroffen sind. Bewerbern aus Flugbetrieben der Lufthansa Group werden im Auswahlprozess bevorzugt behandelt, dabei findet branchenüblich eine Bestenauswahl statt.

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AUA hebt ab 22. Juli nach Málaga ab

Austrian Airlines fliegt ab 22. Juli nach Málaga im südspanischen Andalusien. Die Strecke wird das ganze Jahr über zweimal pro Woche mit einem Flieger aus der Airbus A320-Familie bedient. Österreichs Heimatairline verstärkt damit das touristische Angebot. Neben Málaga fliegt Austrian Airlines im Sommer auch andere spanische Urlaubsdestinationen an, dazu gehören Barcelona, Ibiza, Palma de Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa. Der Flugplan eignet sich bestens für ausgedehnten Sommerurlaub wie auch für ein längeres Wochenende. „Der Nachholbedarf bei touristischen Reisen ist besonders groß, deswegen bauen wir hier unser Angebot aus“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Málaga ist eine fantastische weil vielseitige Destination. Neben Strandurlaub an der Costa del Sol bietet Málaga sowie die umliegende Region mit leicht erreichbaren Städten wie Granada oder Córdoba ein tolles kulturelles Angebot, das auch im Winter sehr attraktiv ist.“

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Wegen steigender Nachfrage: Delta will 1000 Piloten einstellen

Die US-Fluggesellschaft plant eine groß angelegte Personalerweiterung. Bis zum nächsten Sommer sollen mehr als 1000 Piloten eingestellt werden – allerdings nur Geimpfte. Die Nachrichtenagentur Reuters beruft sich dabei auf ein internes Memo, dass im Unternehmen die Runden macht. Delta würde zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das Volumen des Freizeit-Reiseverkehrs in den USA soll in diesem Monat wieder das Niveau vor der Pandemie erreichen. Auch bei den Geschäftsreisen erwarte der Konzern einen deutlichen Anstieg. Daher benötige man mindestens 1000 neue Piloten. Einen Haken hat die Sache aber. Denn die Unterlagen von ungeimpften Bewerbern landen bei der Airline direkt in den Papiermüll. Die Fluggesellschaft setzt bei Neueinstellungen in den USA künftig Corona-Impfungen voraus. Diese Entscheidung sei notwendig, um die Gesundheit der Kunden und Beschäftigten nicht zu gefährden. Bisherige Mitarbeiter können hingegen weiterhin frei entscheiden, ob sie die Vakzine verabreicht bekommen wollen. Bisher haben das schon mehr als 60 Prozent auch gemacht.

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HAM: Sky Express fliegt nach Heraklion

Mit Sky Express wächst das Airline-Angebot in der norddeutschen Hafenstadt. Der griechische Carrier hebt erstmals vom Hamburger Flughafen ab. Pünktlich zum Start der norddeutschen Sommerferien fliege die Fluggesellschaft jeweils dienstags und sonntags mit Maschinen des Typs Airbus A320neo zur Hauptstadt Kretas, Heraklion, wie die Flughafengesellschaft mitteilte.  „Die Nachfrage unserer Fluggäste insbesondere nach griechischen Zielen ist derzeit sehr groß. Griechenland liegt im Trend“, so Flughafen-Direktor Dirk Behrens. Im Sommer werden demnach voraussichtlich 25.000 bis 30.000 Menschen pro Tag in Hamburg abfliegen oder landen. Die Anzahl der Flugbewegungen werde 60 bis 70 Prozent des Vor-Corona-Jahrs 2019 erreichen.

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Österreich: Einreise aus den USA wieder möglich

Die Einreisebestimmungen werden weiter gelockert. Ab morgen kommen insgesamt elf Länder wieder auf die „sichere Seite“. Das sieht eine Novelle der Einreiseverordnung vor, die im Laufe des Abends erlassen werden soll, so der ORF.  Neben den Vereinigten Staaten kommen auch Serbien, Nordmazedonien, Albanien, Hongkong, Japan, Macau, Saudi-Arabien, Taiwan, Thailand und Vietnam auf die Liste sicherer Staaten. Gegen Einreisende aus diesen Ländern werde demnach keine Quarantäne mehr fällig, wenn ein 3-G-Nachweis (getestet, genesen, geimpft) vorgelegt werden kann. 

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Air France testet IATA Travel Pass

Am 17. Juni testet die Fluggesellschaft den IATA Travel Pass auf Flügen von New York-JFK und Barcelona nach Paris-Charles de Gaulle.  Womöglich bereitet Air France die eigene Kundschaft schon jetzt auf den Einsatz von digitalen Tools vor, um sie an die Post-Covid-Ära zu gewöhnen. Denn in Zukunft scheint der Einsatz eines digitalen Reisepasses mehr als denkbar. Die Frage ist nur, welche Anwendung dabei zum Einsatz kommt.  Die vollständige Integration einer digitalen Lösung in die Personenreise ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs. Der IATA Travel Pass ist ein Beispiel für ein digitales Tool, das zum Standard für die Verifizierung von Reisedokumenten werden könnte, und wir freuen uns, diese Lösung zu testen“, so COO Alain-Hervé Bernard.

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Trotz Krise: Salzburger Airport verdoppelt Investitionssumme

Die CoV-Pandemie stürzte alle Flughäfen in eine beispiellose Krise, so auch den Salzburger Airport. Noch stehen die finanziellen Verluste nicht genau fest, sicher ist aber: der Flughafen muss tief in die Tasche greifen, um zukunftsfit zu bleiben. Der Investitionsbedarf bis 2030 betrage 193,5 Millionen Euro. Damit werden die schon länger angekündigten 100 Millionen Euro nahezu verdoppelt, heißt es von der Geschäftsführung. Diese hat Dienstag dem Aufsichtsrat die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen im Rahmen eines 10-Jahres-Plans vorgelegt und die entsprechenden Kosten präsentiert. Für den Neubau des Hauptgebäudes, dem in die Jahre gekommenen „Terminal 1“, werden etwa 80 Millionen Euro benötigt. Der restliche Betrag entfällt auf eine Reihe von Einzelmaßnahmen und Anschaffungen, etwa den behördlich vorgeschriebenen Einsatz des sogenannten Exit-Entry-System (EES) zur Kontrolle von Drittstaatsangehörigen, Neuanschaffungen für Gepäckkontrolle, Adaptierungen für den Brandschutz, Kosten für Instandhaltung der bestehenden Infrastruktur, Rollwegsanierung und die Pistenentwässerung. „Wir wissen, dass hier von viel Geld gesprochen wird, aber die Absicherung und gleichzeitig die Weiterentwicklung des Salzburger Flughafens ist unter anderem im Koalitionsvertrag zwischen ÖVP, NEOS und den Grünen festgeschrieben. Es ist klar, dass wir hier nicht nur in den Flughafen, sondern in unser gesamtes Bundesland investieren“, so Christian Stöckl Landeshauptmann-Stellvertreter und Aufsichtsratsvorsitzender.

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Delta fliegt täglich nach Frankfurt

Die deutsche Regierung lässt die Einreisebeschränkungen für Einreisende aus den Vereinigten Staaten fallen. Das ruft Delta Air Lines auf den Plan. Der US-Carrier fliegt täglich von Atlanta nach Frankfurt. Amerikanische Privatreisende können das Land zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder besuchen. Bisher war die Einreise ausschließlich für nachweislich dringend notwendige Reisen, etwa geschäftlicher Natur, möglich. Die Airline nimmt im Zuge dessen täglich eine Nonstop-Verbindung zum Frankfurter Flughafen auf. Dabei kommt ein Airbus A330-300 zum Einsatz. „Wir begrüßen die Entscheidung der deutschen Bundesregierung, US-Touristen wieder in das Land zu lassen, was Familien und Freunde wieder zusammenbringt und die wirtschaftliche Erholung von der globalen Pandemie weiter unterstützt“, sagte Amy Martin, Deltas Managing Director – International Network Planning. „Deutschland war einer von Deltas ersten transatlantischen Märkten und wir freuen uns, dass wir wieder Freizeitreisende hierher fliegen können und bequeme Anschlüsse aus den gesamten USA an Deltas Drehkreuz Atlanta anbieten können.“  Nötig sei in sämtlichen Fällen der Nachweis einer vollständigen Impfung.

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Mai 2021: Wien-Nächtigungen erreichen nur zehn Prozent des Mai-Aufkommens 2019

Mit 153.000 Nächtigungen brachte der heurige Mai, in dem Wiens Beherbergungsbetriebe ab dem 19. auch wieder Freizeitgäste empfangen durften, ein rechnerisches Plus von 269 Prozent im Vergleich zum Krisenjahr. Doch der Schein trügt. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine fette Erholung, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen „nur“ als kleiner Schritt in die richtige Richtung. Denn zieht man den Vergleichszeitraum aus dem Jahr 2019 heran, so konnten heuer nur rund zehn Prozent der damaligen Nächtigungen (1,6 Millionen) erzielt werden. Neuerlich war der Inlandsmarkt (73.000 Nächtigungen, +223 Prozent) der stärkste Herkunftsmarkt, der etwas weniger als die Hälfte aller Nächtigungen generierte. Das Aufkommen aus Deutschland machte mit rund 34.000 Nächtigungen (+510 Prozent) nur etwa halb so viel aus wie jenes aus Österreich, betrug aber dennoch ein Vielfaches von jenem aus den anderen Märkten: Rumänien, Polen, Ungarn, Italien, die USA (als einziger Fernmarkt in den Top 10), die Schweiz, Tschechien und Großbritannien komplettieren die Liste der aufkommensstärksten Märkte des bisherigen Jahres, blieben mit Ausnahme von Rumänien und Polen (jeweils rund 10.000 Nächtigungen) aber nur im vierstelligen Bereich. Von Jänner bis Mai 2021 wurden somit insgesamt 453.000 Übernachtungen (-83 Prozent zu 2020) gezählt.

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Eurowings führt Vorabend-Check-in für Gepäckstücke ein

Kein Stress mehr vor der Gepäckaufgabe, zumindest einen bequemeren Abflugtag verspricht Eurowings seinen Kunden. Denn: Ab Ende Juni können Fluggäste ihr Gepäck bereits am Vorabend aufgeben. Für Eurowings-Reisende, die einen Flug ab Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln/Bonn oder Stuttgart gebucht haben, könnten sich die Gepäck-Sorgen bereits am Tag vor dem Abflug in Luft auflösen. Zwischen 18 und 20 Uhr besteht nämlich die Möglichkeit, die Koffer einzuchecken und auf diese Weise Zeit zu sparen. Außerdem helfe das Angebot dabei, gerade zu Stoßzeiten mit vielen Abflügen physische Kontakte an gut besuchten Check-in-Schaltern zu reduzieren. Ein nettes Angebot. Fragwürdig ist aber, ob und wie viele Kunden sich dafür entscheiden werden, dieses auch wirklich zu nutzen. Denn damit einher geht eine Service-Gebühr von fünf Euro, Tank- bzw. Bus- und Bahnkosten kommen natürlich obendrauf. Eine einmalige Fahrt zum Flughafen samt Reisegepäck scheint da wahrscheinlich die kosten- sowie zeitsparendste Variante. Auch, wenn der Wecker dann 30 Minuten früher läuten muss.  Das neue Angebot gilt in Hamburg ab 22. Juni für Flüge ab dem 23. Juni; in Berlin ab 23. Juni für Flüge ab dem 24. Juni; sowie in Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart ab 30. Juni für Flüge ab dem 1. Juli. 

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